Maxx RT2100: Unterschied zwischen den Versionen

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Bernhard Bleitner (Diskussion | Beiträge)
Bernhard Bleitner (Diskussion | Beiträge)
 
(352 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt)
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[[Datei:Front2_RT2100.jpg| 500px |rahmenlos| Front]]
[[Datei:Front2_RT2100.jpg| 500px |rahmenlos| Front]]


== Pinbelegung ==
== Pinbelegung Buchse X1 ==
[[Datei:Pinbelegung_RT2100.jpg| 400px |rahmenlos|Pinbelegung]]
[[Datei:Pinbelegung_RT2100.jpg| 400px |rahmenlos|Pinbelegung]]


Zeile 24: Zeile 24:


[[Datei:Konfiguration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Konfiguration]]
[[Datei:Konfiguration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Konfiguration]]
Die Konfiguration des Routers erfolgt über das integrierte Webinterface. Bitte gehen Sie wie folgt vor:


a) Verbinden Sie Ihren PC mit dem Ethernet-Kabel direkt mit einer der vier Ethernet-Schnittstellen.
a) Verbinden Sie Ihren PC mit dem Ethernet-Kabel direkt mit einer der vier Ethernet-Schnittstellen.
Zeile 39: Zeile 37:
f) Öffnen Sie im Menüpunkt „> Wide area Network, – WAN setup“. Wählen Sie hier unter „Connection type“ die Anschlussart aus.
f) Öffnen Sie im Menüpunkt „> Wide area Network, – WAN setup“. Wählen Sie hier unter „Connection type“ die Anschlussart aus.


# Static address – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Vergeben Sie hier in den weiteren Feldern dem RT2100 eine feste IP-Adresse im lokalen Unternehmensnetzwerk.
* Static address – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Vergeben Sie hier in den weiteren Feldern dem RT2100 eine feste IP-Adresse im lokalen Unternehmensnetzwerk.


# DHCP client – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Das lokale Unternehmensnetzwerk teilt dem RT2100 über seinen DHCP-Server eine IP-Adresse mit.
* DHCP client – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Das lokale Unternehmensnetzwerk teilt dem RT2100 über seinen DHCP-Server eine IP-Adresse mit.


# PPPoE – Nutzung am DSL- oder Kabelmodem: Tragen Sie in den weiteren Feldern die Zugangsdaten des Modems mit.
* PPPoE – Nutzung am DSL- oder Kabelmodem: Tragen Sie in den weiteren Feldern die Zugangsdaten des Modems mit.


Über das Klicken auf den Apply-Button werden Ihre Eingaben übernommen.
Über das Klicken auf den Apply-Button werden Ihre Eingaben übernommen.
Zeile 49: Zeile 47:
== Zustandssignalisierung ==
== Zustandssignalisierung ==
Der Betriebszustand des Routers wird über LEDs wie im Folgenden beschrieben signalisiert.
Der Betriebszustand des Routers wird über LEDs wie im Folgenden beschrieben signalisiert.
'''Die Position der LEDs und deren Bezeichnung finden Sie auf oben unter "Frontansicht" näher beschrieben.'''


a. Status der WAN-Verbindung – LED Data
a. Status der WAN-Verbindung – LED Data
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Dazu ändern Sie die Einstellung unter „>System, --System configuration“ >> „Reset button“ auf „Web access reset“ und bestätigen Sie mit „Apply“.
Dazu ändern Sie die Einstellung unter „>System, --System configuration“ >> „Reset button“ auf „Web access reset“ und bestätigen Sie mit „Apply“.


= Handbuch =
= Manual =
Ab diesem Bereich werden die Einstelloptionen im '''Web based management''' beschrieben
Ab diesem Bereich werden die Einstelloptionen im '''Web based management''' beschrieben


= Konfiguration WBM =
= Konfiguration über WBM (Web Based Management) =




Zeile 101: Zeile 101:
Die Konfiguration des Router LAN erfolgt über eine Webbrowser basierende Funktion. Hierfür müssen zunächst folgende Bedingungen erfüllt sein:
Die Konfiguration des Router LAN erfolgt über eine Webbrowser basierende Funktion. Hierfür müssen zunächst folgende Bedingungen erfüllt sein:


* Der PC, der zur Konfiguration des Routers verwendet wird, verfügt über eine LAN-Schnittstelle
* Der PC, der zur Konfiguration des Routers verwendet wird, verfügt über eine LAN-Schnittstelle.


* Auf dem PC ist ein Webbrowser installiert (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer)
* Auf dem PC ist ein Webbrowser installiert (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer).


* Der Router ist mit einer Spannungsquelle verbunden
* Der Router ist mit einer Spannungsquelle verbunden.


== Start der Konfiguration ==
== Start der Konfiguration ==
Zeile 131: Zeile 131:
* Admin: admin
* Admin: admin


Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes öffnet sich das Hauptmenü zur Konfiguration des Router LAN.
Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes öffnet sich das Hauptmenü zur Konfiguration des maxx RT2100.


[[Datei:User_setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| User Setup RT2100]]
[[Datei:User_setup_RT2100.jpg| 600px | User Setup RT2100]]
 
Ist kein Passwort für den Benutzer admin gesetzt, so wird nach der Anmeldung immer die Seite „User setup“ zum Ändern des Passwortes angezeigt.


= Device Information =
= Device Information =
In dem Bereich „Device Information“ können Sie genauere Informationen zur eingebauten Hardware, sowie der installierten Software einsehen.
In diesem Bereich können Sie genauere Informationen zur der Hardware sowie der installierten Software einsehen.


== Hardware ==
== Hardware ==
Zeile 142: Zeile 144:
[[Datei:Hardware_Information_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Hardware Informationen]]
[[Datei:Hardware_Information_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Hardware Informationen]]


Tabellarische Übersicht der Hardware Version.
Übersicht der Hardware und Firmware Release Version des maxx RT2100.


== Software ==
== Software ==
Zeile 151: Zeile 153:


= Status =
= Status =
In diesem Menü werden Ihnen aktuelle Status-Informationen zu den Netzwerkverbindungen und der I/O`s angezeigt.
== Network Connections ==
== Network Connections ==


Zeile 156: Zeile 160:


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Wide Area Network !!
|-
|-
| Link || TCP/IP connected: TCP/IP Verbindung aufgebaut
! Status >> Network Connection !!
|-
| '''Wide Area Network'''
|-
| Link || '''TCP/IP connected:''' TCP/IP Verbindung aufgebaut


VPN connected: VPN Verbindung aufgebaut
'''VPN connected:''' VPN Verbindung aufgebaut


not connected: Es besteht keine aktive Verbindung
'''not connected:''' Es besteht keine aktive Verbindung
|-
|-
| IP Address || zugewiesene IP-Adresse (Providervorgabe)
| IP Address || zugewiesene IP-Adresse (Providervorgabe)
Zeile 171: Zeile 178:
|-  
|-  
| Sec. DNS Server || alternative DNS-Server IP-Adresse
| Sec. DNS Server || alternative DNS-Server IP-Adresse
|-
| Expires || Ablaufzeit bis zur neuen IP-Adressvergabe durch den DHCP-Server
|-
| Uptime || Verstrichenen Zeit seit dem letzten Neustart vom RT2100
|-
|-
| RX Bytes || Anzahl der empfangenen Daten seit dem letzten Login in Bytes
| RX Bytes || Anzahl der empfangenen Daten seit dem letzten Login in Bytes
Zeile 178: Zeile 189:
! Local Network !!
! Local Network !!
|-
|-
| Link || connected: Lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut
| Link #1 bis #4 || '''connected:''' Lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut


not connected: keine lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut
'''not connected:''' keine lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut
|-
|-
| IP Address || Ethernet IP-Adresse
| IP Address || Ethernet IP-Adresse
|-
|-
| Netmask || Ethernet Netzmaske
| Netmask || Ethernet Netzmaske
|-
| IP Address || Ethernet IPv6-Adresse des Routers
|}
|}
== IPsec Status ==
== IPsec Status ==
[[Datei:IPsec_Status_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Status]]
[[Datei:IPsec_Status_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Status]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN>>IPsec>>Status !!
! VPN >> IPsec >> Status !!
|-
|-
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
|-
|-
| ISAKMP SA || Aktiv = grünes Feld
| ISAKMP SA || '''Aktiv''' = grünes Feld
Nicht aufgebaut = rotes Feld
'''Nicht aufgebaut''' = rotes Feld
|-
|-
| IPSec SA || Aktiv = grünes Feld
| IPSec SA || '''Aktiv''' = grünes Feld
Nicht aufgebaut = rotes Feld  
'''Nicht aufgebaut''' = rotes Feld  
|}
|}


Zeile 206: Zeile 221:


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Status>>OpenVPN status !!
! Status   >> OpenVPN status !!
|-
|-
| Name || Name der VPN-Verbindung  
| Name || Name der VPN-Verbindung  
Zeile 212: Zeile 227:
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
|-
|-
| Status || Aktiv = grünes Feld  
| Status || '''Aktiv''' = grünes Feld  
Nicht aufgebaut = rotes Feld  
'''Nicht aufgebaut''' = rotes Feld  
|}
|}


Zeile 228: Zeile 243:
[[Datei:Kernel_IP_Routing_Table_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Kernel IP Routing Table]]
[[Datei:Kernel_IP_Routing_Table_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Kernel IP Routing Table]]


 
Enthält unter anderem Informationen zum Ziel, Gateway, zur Subnetzmaske und Metrik.
Enthält unter anderem Informationen zum Ziel,Gateway,zur Subnetzmaske und Metrik.


== DHCP Leases ==
== DHCP Leases ==
Zeile 261: Zeile 275:


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Local Network>>IP Configuration !!
! Local Network >> IP Configuration !!
|-
|-
| '''Current Address'''  
| '''Current Address'''  
Zeile 271: Zeile 285:
| MTU (default 1500) || Eistellung der maximum Transmission Unit (MTU)
| MTU (default 1500) || Eistellung der maximum Transmission Unit (MTU)
|-
|-
| Enable IPv6 || '''Yes:''' IPv6 aktiviert, '''No:''' IPv6 nicht aktiviert
| Enable IPv6 || '''Yes:''' IPv6 aktiviert
 
'''No:''' IPv6 nicht aktiviert
|-
| IPv6 static address || Eingabe der IPv6 Adresse
|-
|-
| Type of the IP address assignment || '''Static:''' Statische IP-Adresse (Standardeinstellung) Die IP-Adresse wird permanent zugewiesen (feste IP)
| Type of the IP address assignment || '''Static:''' Statische IP-Adresse (Standardeinstellung) Die IP-Adresse wird permanent zugewiesen (feste IP)
'''DHCP:''' Dynamische IP-Adresse, wird beim Start des Routers von einem DHCP-Server bezogen  
'''DHCP:''' Dynamische IP-Adresse, wird beim Start des Routers von einem DHCP-Server bezogen  
|-
|-
Zeile 285: Zeile 302:


== DHCP Server ==
== DHCP Server ==
Mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) können Sie die eingestellte Netzwerkkonfiguration den Geräten zuteilen. Die Geräte müssen direkt am Router angeschlossen sein.


[[Datei:DHCP_Server_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| DHCP Server]]
[[Datei:DHCP_Server_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| DHCP Server]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Local Network >> DHCP Server !!
! Local Network >> DHCP Server
|-
|-
| DHCP Server || Deaktiviert / Aktiviert
| DHCP Server || Deaktiviert / Aktiviert
Klicken Sie auf "Enabled", wenn der Router als DHCP-Server den angeschlossenen Endgeräten beim Start die IP-Adressen zuweisen soll
|-
|-
| Authoritive ||
| Authoritive || style="background:#1ab7b3" |
|-
|-
| IPv6 Service ||
| IPv6 Service || style="background:#1ab7b3" |
|-
|-
| Quit DHCP log ||
| Quit DHCP log || style="background:#1ab7b3" |
|-
|-
| Domain Name || Domain-Namen eintragen, der über DHCP verteilt wird
| Domain Name || Domain-Namen eintragen, der über DHCP verteilt wird
Zeile 322: Zeile 341:
== Static Routes ==
== Static Routes ==


Mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) können Sie die eingestellte Netzwerkkonfiguration den Geräten zuteilen. Die Geräte müssen direkt am Router angeschlossen sein.
Mit lokalen statischen Routen können Sie für Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk
Mit lokalen statischen Routen können Sie für Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk
alternative Routen über andere Gateways in überlagerte Netzwerke festlegen. Sie können bis zu acht statische Router festlegen.
alternative Routen über andere Gateways in überlagerte Netzwerke festlegen. Sie können bis zu acht statische Routen festlegen.
Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.
Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.


[[Datei:Local_Static_Routes_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Local Static Routes]]
[[Datei:Local_Static_Routes_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Local Static Routes]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 342: Zeile 359:
= Wide Area Network =
= Wide Area Network =
== WAN Setup ==
== WAN Setup ==
Im “WAN Setup”-Menü legen Sie Einstellungen für die Nutzung des WAN-Netzwerkes des RT2100 fest.


[[Datei:WAN_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Local Static Routes]]
[[Datei:WAN_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Local Static Routes]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Wide Area Networks >> WAN Setup  !!
! Wide Area Networks >> WAN Setup  !!
|-
|-
| Connection Type || Wählen die Verbindungsart im Menü „Connection Type“ aus und setzen sie Enable auf „Yes“
| Connection Type || Wählen Sie die Verbindungsart im Menü „Connection Type“ aus und setzen sie Enable auf „Yes“


Klicken Sie anschließend auf „Apply“
Klicken Sie anschließend auf „Apply“
Zeile 356: Zeile 373:
Mögliche Verbindungsarten im Menü „Connection Type“
Mögliche Verbindungsarten im Menü „Connection Type“


* Statis Address
* Static Address
* DHCP Client
* DHCP Client
* PPOE
* PPOE
Zeile 363: Zeile 380:
'''Einstellung für den Betrieb in lokalen Netzwerken'''
'''Einstellung für den Betrieb in lokalen Netzwerken'''


So könne Sie dem Router beim Betrieb in einem vorhandenen Netzwerk eine feste IP-Adresse zuteilen.
So können Sie dem Router beim Betrieb in einem vorhandenen Netzwerk eine feste IP-Adresse zuteilen.
 


[[Datei:WAN_Setup_Static_Address_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Static Address]]
[[Datei:WAN_Setup_Static_Address_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Static Address]]
Zeile 399: Zeile 415:


=== PPPoE ===
=== PPPoE ===


[[Datei:WAN_Setup_PPPoE_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| PPPoE]]
[[Datei:WAN_Setup_PPPoE_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| PPPoE]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 413: Zeile 427:
| Service Name || Service-Name für den Zugang (DSL-) Netz
| Service Name || Service-Name für den Zugang (DSL-) Netz
|-
|-
| MTU (default 1492) || Maximale Größe der unfragmentierten Datenpakets
| MTU (default 1492) || Maximale Größe des unfragmentierten Datenpaketes
|-
|-
| Idle Timeout (0=Always On) || Der Router trennt die Verbindung nach der eingestellten Zeit.
| Idle Timeout (0=Always On) || Der Router trennt die Verbindung nach der eingestellten Zeit.


Der Timer startet wenn keine Daten übertragen mehr werden
Der Timer startet wenn keine Daten mehr übertragen werden
|-
|-
| Daily Reconnect || Wiederholtes Einbuchen in das (DSL-)Netz zu einer definierten Uhrzeit
| Daily Reconnect || Wiederholtes Einbuchen in das (DSL-)Netz zu einer definierten Uhrzeit
|-
|-
| Manual DNS || Yes:  Manuelle Einstellung
| Manual DNS || '''Yes:''' Manuelle Einstellung


No:    Keine manuelle Einstellung
'''No:'''   Keine manuelle Einstellung
|}
|}


== Static Routes WAN ==
== Static Routes ==


Per „Static Routes“ können Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk für alternative Routen im WAN festgelegt werden.
Mit statischen Routen können Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk für alternative Routen im WAN festgelegt werden. Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.


[[Datei:WAN_Static_Routes_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| WAN Static Routes]]
[[Datei:WAN_Static_Routes_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| WAN Static Routes]]
Zeile 443: Zeile 457:


== DynDNS ==
== DynDNS ==
 
Die IP-Adresse des Routers im Internet wird dynamisch von dem Netzbetreiber zugewiesen. Über einen DynDNS-Anbieter kann der dynamischen IP-Adresse ein Name zugewiesen werden, über die der Router dann über das Internet erreicht werden kann. Auf dem Router muss entsprechend der DynDNS Client angelegt und aktiviert werden. Diese Funktion setzt eine Erreichbarkeit des Routers am WAN-Netzwerk voraus.
Die IP-Adresse des Routers im Internet wird dynamisch von dem Netzbetreiber zugewiesen. Über einen DynDNS-Anbieter kann der dynamischen IP-Adresse ein Name zugewiesen werden, über die der Router
dann über das Internet erreicht werden kann. Auf dem Router muss entsprechend der DynDNS Client angelegt und aktiviert werden.


[[Datei:DynDns_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| DynDns Setup]]
[[Datei:DynDns_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| DynDns Setup]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! WAN >> DynDNS !!
! WAN >> DynDNS !!
|-
|-
| DynDNS || '''Disable:''' Deaktivierung der DynDNS
| Status || '''Enable/Disable:''' DynDNS aktivieren/deaktivieren


'''Enable:''' Aktivierung der DynDNS
'''Grünes Feld:''' DynDNS aktiv
 
'''rotes Feld:''' DynDNS nicht aktiv
|-
|-
| DynDNS Provider || Auswahl des DynDNS-Anbieters
| DynDNS Provider || Auswahl des DynDNS-Anbieters
|-
|-
| DynDNS Username || Benutzername des DynDNS-Accounts
| DynDNS Server || Wenn "Custom DynDNS" ausgewählt wird, muss hier der Servername eingetragen werden
|-
| DynDNS Username || Benutzername des DynDNS-Accounts  
|-
|-
| DynDNS Password || Passwort des DynDNS-Accounts
| DynDNS Password || Passwort des DynDNS-Accounts
Zeile 468: Zeile 483:
== Connection Check ==
== Connection Check ==


Eine kontinuierliche Verbindungsüberwachung kann durch den „Connection Check" überprüfen, ob die Daten-Verbindung zum Internet besteht. Bei einem Verbindungsverlust kann für einen neuen Verbindungsaufbau eine Aktion konfiguriert werden.
Mit dem „Connection Check" kann eine kontinuierliche Verbindungsüberwachung der Daten-Verbindung zum Internet aktiviert werden. Bei einem Verbindungsverlust kann für einen neuen Verbindungsaufbau eine Aktion konfiguriert werden.


[[Datei:Connection_Check_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Connection Check]]
[[Datei:Connection_Check_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Connection Check]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 514: Zeile 528:


= Device Services =
= Device Services =
= Network Security =
== Web Setup ==
== General Setup ==
=== Web Configuration ===
 
[[Datei:Network_Security_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Network Security Setup]]


[[Datei:Web_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Web Configuration]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Network Security >> General Setup !!
! Device services >> Web setup >> Configuration !!
|-
|-
| IP and Port Forwarding || '''Disabled:''' Port-Weiterleitungen vom WAN in das lokale Netz deaktiviert (Voreinstellung)
| Web server access || '''http:''' Nur http
'''Enabled:''' Port-Weiterleitungen vom WAN in das lokale Netz aktiviert
 
'''https:''' Nur https
 
'''local http, https:''' Lokal http, extern https
|-
|-
| Server port (Default 80) || Einstellung des Ports für das Web based management
|-
|-
| Block outgoing netbios || Netbios-Anfragen gehen von Windows-Systemen im lokalen Netzwerk aus und verursachen einen erhöhten Datenverkehr
| '''Certificate supject''' || Basisdaten für Zertifikatserstellung
|}


'''Disabled:''' Netbios-Anfragen werden erlaubt
=== Web Certificates ===
[[Datei:Web_Certificates_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Web Certificates]]


'''Enabled:''' Netbios-Anfragen werden geblockt
{| class="wikitable"
!  Device sevices >> Web setup >> Certificates  !!
|-
|-
| DNS service || '''Disabled:''' DNS-Anfragen werden geblockt
| Load own PKCS#12 certificate || Upload PKCS#12 Zertifikat
 
'''Enabled:''' DNS-Anfragen werden erlaubt
|-
|-
| Drop invalid packets || Die Firewall des Mobilfunk-Routers kann ungültige oder beschädigte IP-Pakete filtern und verwerfen
| Load CA signed certificate with CA chain || Upload CA signiertes Zertifikat
|}


'''Disabled:''' Auch ungültige IP-Pakete werden versendet
=== Web Server Firewall ===
[[Datei:Web_Server_Firewall_RT2100.jpg| 800px |rahmenlos| Web Server Firewall]]


'''Enabled:''' Ungültige IP-Pakete werden verworfen (Voreinstellung)
{| class="wikitable"
! Devices Services >> Web Setup >> Firewall !!
|-
|-
| External ping (ICMP) || Ping-Anfragen prüfen, ob ein Gerät im Netzwerk errichbar ist. Dadurch erhöht sich der Datenverkehr
| '''Incoming local traffic (Policy: Accept)'''
 
|-
'''Disabled:''' Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden nicht beantwortet
| From IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
|-
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen


'''Enabled:''' Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden beantwortet
'''Reject:''' Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden
 
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
|-
| Comment || Kommentar
|-
|-
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert


| External NAT (Masquerade) || Der Router kann bei ausgehenden Datenpaketen die angegebenen
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
Absender-IP-Adressen aus seinem internen Netzwerk auf seine eigene externe Adresse umschreiben. Diese Methode wird benutzt, wenn die internen Adressen extern nicht geroutet werden. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie einen privaten Adressbereich wie 192.168.x.x verwenden. Dieses Verfahren wird IP-Masquerading genannt
|-
| '''Incoming external traffic (Policy: Drop)'''
|-
| From IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
|-
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen


'''Disabled:''' IP-Masquerading deaktiviert
'''Reject:''' Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden


'''Enabled:''' IP-Masquerading ist aktiviert. Sie können aus einem privaten, lokalen Netz ins Internet kommunizieren
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
|-
| Comment || Kommentar
|-
|-
| External TCP-MSS clamping ||
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert
|}


== Firewall ==
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
|-


Die Firewall ist ein- und ausschaltbar. Die Firewall ist per default aktiv und blockiert den eingehenden Datenverkehr. Der ausgehende Datenverkehr ist aber möglich. Die Firewall-Regeln werden von oben nach unten angewendet.


((ABB))
|}


== SSH Setup ==
=== SSH Configuration ===
[[Datei:SSH_Setup_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| SSH Setup Configuration]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Network Security>>Firewall !!
! Devices Services >> SSH Setup >> Configuration  !!
|-
|-
| Incoming Traffic
| SSH server|| ''' Disabled: ''' deaktivert
''' Enabled:''' aktivert
|-
|-
| Protocol || Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
|Server port (default 22) || Einstellung des SSH Ports
|-
|}
| From IP / To IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
|-
| From Port / To Port || bei TCP und UDP haben Sie folgende Optionen:


direkte Port-Angabe z.B:  From Port = 20, To Port = 30
=== SSH Firewall ===


Portbereiche z.B: From Port oder To Port = 80-89 (alle Ports von 80-89)
[[Datei:SSH_Setup_Firewall_RT2100.jpg| 800px |rahmenlos| SSH Firewall]]


Portbereich "any" bezeichnet alle Ports
{| class="wikitable"
! Devices Services >> SSH setup >> Firewall !!
|-
| '''Incoming local traffic (Policy: Accept)'''
|-
| From IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
|-
|-
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen
Zeile 589: Zeile 630:


'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
|-
| Comment || Kommentar
|-
|-
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert


'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokollier
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
|-
| '''Incoming external traffic (Policy: Drop)'''
|-
|-
| New / Delete || Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen
| From IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
 
Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden
|-
|-
| Outgoing Traffic || Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr.
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen


Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen)
'''Reject:''' Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden
|}


== SNMP Firewall ==
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
== NAT Table ==
|-
| Comment || Kommentar
|-
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert


Der Router hat nur eine IP-Adresse, über die von außen auf ihn zugegriffen werden kann. Über zusätzlich übermittelte Portnummern können Datenpakete auf Ports interner IP-Adressen umgeleitet werden
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
|-
|}


((ABB))
== SNMP Setup ==
=== SNMP Setup Configuration ===
 
Der Router unterstützt das Auslesen von Informationen über SNMP (Simple Network Management Protocol).
SNMP ist ein Netzwerkprotokoll, mit dem Sie Netzwerkelemente von einer zentralen Station aus überwachen und steuern können.
Das Protokoll regelt die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der zentralen Station.


[[Datei:SNMP_Setup_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| SNMP Setup Configuration]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Network Security>>NAT Table !!
! Devices Services >> SNMP Setup >> Configuration  !!
|-
|-
| Protocol || Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
|'''System information''' ||  
|-
|Name of device || Name für Verwaltungszwecke, frei definierbar
|-
|Description || Beschreibung des Routers
|-
| Physical location || Bezeichnung des Installationsortes, frei definierbar
|-
| Contact || Kontaktperson, die für den Router zuständig ist
|-
| '''SNMPv1/2/3 community''' ||
|-
|-
| In Port || bei TCP und UDP haben Sie folgende Optionen:
| Enable SNMPv1/2 access || '''No:''' Der Dienst ist deaktiviert (Voreinstellung)


direkte Port-Angabe z.B:  In Port = 20, Portbereiche z.B: In Port = 20-30
'''Yes:''' Sie nutzen SNMP Version 1 und Version 2
|-
| Read only || Passwort für den Lesezugriff über SNMP
|-
|-
| To Port || To Port= ersten Port eintragen
| Read and write || Passwort für den Schreib- und Lesezugriff über SNMP
|-
|-
| Masq(IP-Masquerading) || '''Die interne IP-Adresse wird ersetzt durch die IP-Adresse des Routers (ausgehend Daten Paketen) und umgekehrt bei eingehenden Daten Paketen.'''
| Enable SNMPv3access ||'''No:''' Der Dienst ist deaktiviert (Voreinstellung)


'''Yes:''' IP-Masquerading aktiviert
'''Yes:''' Sie nutzen SNMP Version 3
 
|-
'''No:''' IP-Masquerading deaktiviert
| '''Trap configuration'''  
|-
|-
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert
|Trap manager IP adress || IP Adresse des SNMP Servers
 
|- Port ||Port des SNMP Servers
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
|-
|-
| New / Delete || Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen
| Target community || Passwort
|-
|-
|         || Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden.
| Sending || Traps senden erlauben / blockieren
|}
|}


= VPN =
=== SNMP Setup Firewall ===


Im Menü VPN können Sie einerseits Einstellungen zur Internet Protocol Security (IPsec) andererseits zum virtuellen privaten Netzwerk (OpenVPN) vornehmen.
[[Datei:SNMP_Setup_Firewall_RT2100.jpg| 800px |rahmenlos| SNMP Firewall]]


Für eine VPN-Verbindung müssen die IP-Adressen der VPN-Gegenstellen bekannt und adressierbar sein.
{| class="wikitable"
Die VPN-Gegenstelle muss IPsec mit folgender Konfiguration unterstützen:
! Devices Services >> SNMP setup >> Firewall !!
|-
| '''Incoming local traffic (Policy: Accept)'''
|-
| From IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
|-
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen


* Authentifizierung über X.509-Zertifikate oder Preshared Secret Key (PSK)
'''Reject:''' Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden


* ESP
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
|-
| Comment || Kommentar
|-
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert


* Diffie-Hellman Gruppe 2 oder 5
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
|-
| '''Incoming external traffic (Policy: Drop)'''
|-
| From IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
|-
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen


* 3DES oder AES encryption
'''Reject:''' Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden


* MD5 oder SHA-1 Hash Algorithmen
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
|-
| Comment || Kommentar
|-
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert


* Tunnel-Modus
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
|-
|}


* Quick Mode
== COM Server Setup ==
=== COM Server Setup Configuration ===


* Main Mode
[[Datei:Serial_Com_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Serial Com]]


* SA Lifetime (1 Sekunde bis 24 Stunden)
{| class="wikitable"
!  Devices Services >> COM Server Setup >> Configuration  !!
|-
|Status || '''Enabled:''' aktiviert


= IPsec =
'''Disabled:''' deaktivert
== Connections ==
|-
|Connection type || '''Server Raw:''' Com Port Server mit RAW Übertragung


((ABB))
'''Server RFC2217:''' Com Port Server mit Übertragung nach RFC2217 (Telnet)


{| class="wikitable"
'''Client Raw:''' Com Port Client mit Raw Übertragung
! VPN>>IPsec>>Connections !!
|-
|Server port (default 3001 || Einstellung des Server-Ports
|-
|-
| Monitor DynDNS || VPN-Gegenstelle hat keine feste IP und als Remote Host wird ein DynDNS-Name genutzt, so kann diese Funktion aktiviert werden, um die Verbindung zu überprüfen
| Baud rate|| Auswahl der Baudrate
|-
|-
| Check Interval || Prüfintervall in Sekunden
| Data bits|| Auswahl der Datenbits (7 oder 8)
|-
|-
| Enable || VPN-Verbindung aktivieren (=Yes) oder deaktivieren (=No)
| Parity || Auswahl Parity (None, Even, Odd)
|-
|-
| Name || Name der VPN-Verbindung festlegen
| Stop bits || Auswahl Stopbits (1 oder 2)
|-
|-
| Settings || Einstellungen für IPsec
| Flow Control || Auswahl Flusskontrolle (None, RTS/CTS, XON/XOFF, Optional: RS485 RTS)
|-
|-
| IKE || Einstellungen für das Internet-Key-Exchange-Protokoll
| Flush trasmit buffer || aktivieren oder deaktivieren
|}
|}


== Connections Settings ==
=== COM Server Firewall ===


((ABB))
 
[[Datei:COM_Server_Firewall_RT2100.jpg| 800px |rahmenlos| COM-Server Firewall]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN>>IPsec>>Connections>>Settings>> !!
! Devices Services >> COM server setup >> Firewall !!
|-
|-
| Name || Name der VPN-Verbindung
| '''Incoming local traffic (Policy: Accept)'''
|-
|-
| VPN || Aktivieren (=Enable) oder Deaktivieren (=Disable) der VPN-Verbindung
| From IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
|-
|-
| Remote Host || IP-Adresse / URL der Gegenstelle
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen


Kann nur eingestellt werden, wenn unter Remote Connection "Initiate" ausgewählt wurde. Wurde unter Remote Connection "Accept" ausgewählt, so wird der Wert für Remote Host auf "%any" gesetzt, und es wird auf eine Verbindung gewartet.
'''Reject:''' Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden
|-
| Authentication || X.509 Remote Certificate - VPN-Teilnehmer haben einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel (X.509-Zertifikat)


Preshared Secret Key - VPN-Teilnehmer besitzen einen privaten Schlüssel (ein gemeinsames Passwort)
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
|-
|-
| Remote Certificate || VPN-Gegenstellen Authentifizierung erfolgt über ein Zertifikat, das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
| Comment || Kommentar
|-
|-
| Local Certificate || Router Authentifizierung bei der VPN-Gegenstelle erfolgt über ein Zertifikat, das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert
 
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
|-
|-
| Remote ID || '''Leer:''' Kein Eintrag in der Zeile bedeutet, dass die Angaben aus dem Zertifikat gewählt werden
| '''Incoming external traffic (Policy: Drop)'''
 
'''Subject:''' Eine IP-Adresse,  E-Mail-Adresse oder ein Hostname bedeutet, dass diese Einträge auch im Zertifikat vorhanden sein sollten, damit sich der Router authentifizieren kann
|-
|-
| Local ID || Siehe Remote ID
| From IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
|-
|-
| Address Remote Network || IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, zu dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen
 
'''Reject:''' Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden
 
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
|-
|-
| Address Local Network || IP-Adresse/Subnetzmaske vom lokalen Netzwerk
| Comment || Kommentar
|-
|-
| Local 1:1 NAT || IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert
 
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
|-
|-
| Remote Connection || '''Accept:''' VPN-Verbindung wird von einer Gegenstelle aufgebaut und vom Router akzeptiert
|}


'''Initiate:''' VPN-Verbindung geht vom Router aus
== Socket Server ==
=== Socket Server Configuration ===
[[Datei:Socket_Server_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Socket Server Configuration]]


'''Initiate on XML:''' Start / Stoppt den VPN-Tunnel mittel XML Script
{| class="wikitable"
! Device Services >> Socket Server >> Configuration !!
|-
| Socket server || '''Disabled:''' deaktiviert


'''Initiate on Input:''' Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang
'''Enabled:''' aktiviert
|-
| Server port (Default 1432) || Einstellung des Serverports
|-
| XML newline char || None, LF, CR, CR+LF
|-
| XML bool values || Verbose oder Numeric
|}
|}


== Connection IKE ==
=== Socket Server Firewall ===
 


((ABB))
[[Datei:Socket_Server_Firewall_RT2100.jpg| 800px |rahmenlos| Socket-Server Firewall]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN>>IPsec>>Connections>>IKE>>Edit !!
! Devices Services >> Socket server >> Firewall !!
|-
|-
| Name || Name der VPN-Verbindung
| '''Incoming local traffic (Policy: Accept)'''
|-
|-
| '''Phase 1 ISAKMP SA''' || Schlüsselaustausch
| From IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
|-
|-
| ISAKMP SA Encryption || Verschlüsselungsalgorithmus-Auswahl
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen
 
'''Reject:''' Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden
 
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
|-
|-
| ISAKMP SA Hash || Hash-Algorithmus-Auswahl
| Comment || Kommentar
|-
|-
| ISAKMP SA Lifetime || Lebensdauer des ISAKMP SA Schlüssels. Standardeinstellung 3600 Sekunden (1 Stunde) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert
|-
 
| '''Phase 2 IPsec SA''' || Datenaustausch
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
|-
|-
| Ipsec SA Encryption || siehe ISAKMP SA Encryption
| '''Incoming external traffic (Policy: Drop)'''
|-
|-
| Ipsec SA Hash || siehe ISAKMP SA Hash
| From IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
|-
|-
| Ipsec Lifetime || Lebensdauer des Ipsec SA Schlüssels. Standardeinstellung 28800 Sekunden (8 Stunden) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen
 
'''Reject:''' Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden
 
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
|-
|-
| Perfect Forward Secrecy (PFS) || Aktivieren (=Yes) oder Deaktivieren (=No) der PFS Funktion
| Comment || Kommentar
|-
|-
| DH/PFS Group || Im Ipsec werden beim Datenaustausch in bestimmten Intervallen die Schlüssel erneuert. Mit PFS werden hierbei mit der Gegenstelle im Schlüsselaustauschverfahren neue Zufallszahlen ausgehandelt
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert
 
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
|-
|-
| Dead Peer Detection || Auswahl des Verfahrens
'''Yes:''' Bei VPN Initiate wird versucht, neuzustarten "Restart. Bei VPN Accept wird die Verbindung geschlossen "Clear"
|-
| DPD Delay (sec.) || Zeitintervall in Sekunden, in dem die Peer-Verbindung überprüft wird
|-
| DPD Timeout (sec.) || Zeitspanne in Sekunden nach der ein Timeout erfolgen soll
|}
|}


== Certificates ==
= Network Security =
Mit einem Zertifikat, das in den Router geladen werden kann, authentifiziert sich der Router bei der Gegenstelle.
In diesem „Network Security”-Menü nehmen Sie Einstellungen zu der Netzwerksicherheit vor.
 
== General Setup ==
((ABB))


[[Datei:Network_Security_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Network Security Setup]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN>>IPsec>>Certificates !!
! Network Security >> General Setup !!
|-
|-
| Load Remote Certificate || Hochladen von Zertifikaten, mit denen eine Authentifizierung für den Router bei der VPN-Gegenstelle erfolgen kann
| IP and Port Forwarding || '''Disabled:''' Port-Weiterleitungen vom WAN in das lokale Netz deaktiviert (Voreinstellung)
'''Enabled:''' Port-Weiterleitungen vom WAN in das lokale Netz aktiviert
|-
|-
| Load Own PKCS#12 Certificate || Hochladen eines Zertifikats (Providervorgabe)
|-
|-
| Password || Passwort für das PKCS#12 Zertifikat / das Passwort wird beim Export vergeben
| Block outgoing netbios || Netbios-Anfragen gehen von Windows-Systemen im lokalen Netzwerk aus und verursachen einen erhöhten Datenverkehr
 
'''Disabled:''' Netbios-Anfragen werden erlaubt
 
'''Enabled:''' Netbios-Anfragen werden geblockt
|-
|-
| Remote Certificates || Tabellarische Übersicht aller "Remote Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht
| DNS service || '''Disabled:''' DNS-Anfragen werden geblockt
 
'''Enabled:''' DNS-Anfragen werden erlaubt
|-
|-
| Own Certificates || Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikate gelöscht
| Drop invalid packets || Die Firewall des Routers kann ungültige oder beschädigte IP-Pakete filtern und verwerfen
|}


== Status ==
'''Disabled:''' Auch ungültige IP-Pakete werden versendet


((ABB))
'''Enabled:''' Ungültige IP-Pakete werden verworfen (Voreinstellung)
|-
| External ping (ICMP) || Ping-Anfragen prüfen, ob ein Gerät im Netzwerk erreichbar ist. Dadurch erhöht sich der Datenverkehr
 
'''Disabled:''' Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden nicht beantwortet


{| class="wikitable"
'''Enabled:''' Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden beantwortet
! VPN>>IPsec>>Status !!
|-
|-
| Name || Name der VPN-Verbindung
|-
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
|-
| ISAKMP SA || Aktiv (grünes Feld)
|-
| IPSec SA || Aktiv (grünes Feld)
|}


= OpenVPN =
| External NAT (Masquerade) || Der Router kann bei ausgehenden Datenpaketen die angegebenen Absender-IP-Adressen aus seinem internen Netzwerk auf seine eigene externe Adresse umschreiben. Diese Methode wird benutzt, wenn die internen Adressen extern nicht geroutet werden. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie einen privaten Adressbereich wie 192.168.x.x verwenden. Dieses Verfahren wird IP-Masquerading genannt
== Connections ==


OpenVPN-Aufbau eines Virtuellen Privaten Netzwerkes (VPN) über eine verschlüsselte Verbindung. Es können bis zu 5 gleichzeitige OpenVPN Tunnel eingerichtet werden.
'''Disabled:''' IP-Masquerading deaktiviert


((ABB))
'''Enabled:''' IP-Masquerading ist aktiviert. Sie können aus einem privaten, lokalen Netz ins Internet kommunizieren
|-
| External TCP-MSS clamping ||
|}


== Tunnel==
== Firewall (Stateful Packet Inspection Firewall) ==


((ABB))
Das Gerät enthält eine Stateful-Packet-Inspection-Firewall. Die Verbindungsdaten einer aktiven Verbindung werden in einer Datenbank erfasst (connection tracking). Dadurch müssen Sie die Regeln nur für eine Richtung definieren. Dann werden die Daten aus der anderen Richtung der jeweiligen Verbindung, und nur aus dieser, automatisch durchgelassen. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den eingehenden Datenverkehr (incoming traffic) und gestattet lediglich ausgehenden Datenverkehr (outgoing traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.


[[Datei:Firewall_RT2100.jpg| 1000px |rahmenlos| Firewall]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN>>OpenVPN>>Tunnel !!
! Network Security >> Firewall !!
|-
|-
| VPN || OpenVPN Tunnel aktiv (=Enable) oder inaktiv (=Disable)
| '''Incoming traffic (Policy: Drop)'''
|-
| Protocol || Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
|-
|-
| Event || '''Initiate:''' Tunnel dauernd gestartet
| From IP / To IP || IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
 
|-
'''Initiate on XML:''' Start / Stoppt den VPN-Tunnel mittel XML Script
| From Port / To Port || bei TCP und UDP haben Sie folgende Optionen:


'''Initiate on Input 1-4:''' Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang
direkte Port-Angabe z.B: From Port = 20, To Port = 30
|-
| Name || Frei wählbarer Name der OpenVPN-Verbindung
|-
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
|-
| Remote Port || Port der Gegenstelle (Standard: 1194)
|-
| Protocol || UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen!
|-
| LZO Compression || Disabled: Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt


Adaptive: Data) adaptive Compression eingeschaltet
Portbereiche z.B: From Port oder To Port = 80-89 (alle Ports von 80-89)


Yes: Eingeschaltet, kann aber vom Server ausgeschaltet werden
Portbereich "any" bezeichnet alle Ports
|-
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen


No: Ausgeschaltet, kann aber vom Server eingeschaltet werden
'''Reject:''' Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden


Enabled: Compression erlaubt. Die Art der Compression wird vom Server bestimmt
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
|-
|-
| Allow Remote Float || Option: Bei der Kommunikation mit dynamischen IP-Adressen akzeptiert die OpenVPN-Verbindung authentifizierte Pakte von jeder IP-Adresse
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert
 
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokollier
|-
|-
| Redirect default gateway || Das Default Gateway wird durch den Tunnel geleitet
| New / Delete || Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen
 
Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden
|-
|-
| Local Port || Festlegung eines festen Ports für den OpenVPN Client
| '''Outgoing traffic (Policy: Accept)''' || Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr
|-
 
| Authentication || Authentifizierungsart der OpenVPN-Verbindung festlegen (X.509 oder PSK)!
Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen)
|-
| Local Certifacate || Zertifikat vom Router für die Authentifizierung bei der Gegenstelle
|-
| Check Remote Certificate Type || Option: Zertifikate der OpenVPN-Verbindung überprüfen
|-
| Address Local Network || IP-Adresse/Subnetzmaske des lokalen Netzwerks
|-
| Local 1:1 NAT || Option: IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll
|-
| Encryption || Verschlüsselungsalgorithmus der OpenVPN-Verbindung
|-
| Keep Alive || Zeitintervall in Sekunden von Keep Alive-Anfragen an die Gegenstelle
|-
| Restart || Zeitspanne in Sekunden nach der die Verbindung neu gestartet werden soll, falls keine Antwort auf die Keep Alive-Anfragen erfolgt
|}
|}


== Server ==
''' Wenn mehrere Firewall-Regeln gesetzt sind, werden diese in der Reihenfolge der Einträge von oben nach unten abgefragt, bis eine passende Regel gefunden wird. Diese wird dann angewendet. Wenn in der Regelliste weitere Regeln vorhanden sein sollten, die auch passen würden, werden diese ignoriert.'''


Einsatz des CT-Router LAN 5Port als OpenVPN Server.
== IP and port forwarding ==


((ABB))
Die Tabelle enthält die festgelegten Regeln für Port- und IP-Weiterleitungen. Das Gerät hat
 
genau eine IP-Adresse, über die von außen zugegriffen werden kann. Das Gerät kann bei
Zur Aktivierung des Servers wählen Sie unter dem Menüpunkt „Enabled“ den Eintrag „Yes“. Geben Sie unter „Name“ einen frei gewählten Namen des Servers ein. Klicken Sie anschließend auf „Apply“. Mit einem Klick auf „Edit“ erreichen Sie die OpenVPN Server Einstellungen.  
eingehenden Datenpaketen die in ihnen angegebenen Absender-IP-Adressen auf interne
Adressen umschreiben. Diese Technik wird als NAT (Network Address Translation) bezeichnet.
Über die Port-Nummer können die Datenpakete auf Ports interner IP-Adressen
umgeleitet werden.
Das Gerät unterstützt maximal 64 Regeln für die Port-Weiterleitung.


((ABB))
[[Datei:IP_And_Port_Forwarding_RT2100.jpg| 1000px |rahmenlos| IP and Forwarding]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN>>OpenVPN>>Server !!
! Network Security >> IP and Port Forwarding !!  
|-
|-
| VPN || OpenVPN Server aktiviert (=Enable) oder inaktiv (=Disable)
| Protocol || Auswahl: TCP / UDP / ICMP
|-
|-
| Local Port || Einstellung des OpenVPN Ports des Servers (default 1194)
| From IP || 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise
|-
| Protocol || UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen!
|-
|-
| LZO Compression || Disabled:  Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt
| In Port || Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet


Adaptive:  (Data) adaptive Compression eingeschaltet
'''Port Nr.'''


No:           OpenVPN-Kompression ausgeschaltet
'''any:''' jeder beliebige Port


Yes:         OpenVPN-Kompression eingeschaltet
'''startport-endport:''' ein Port-Bereich (z.B. 100...150)
|-
|-
| TLS authentification key || None oder entsprechenden key auswählen. Der Key muss vorab geladen worden sein
| To IP || IP-Adresse aus dem lokalen Netzwerk, ankommenden Pakete werden an diese Adresse weitergeleitet
|-
| To Port || siehe "In Port"
|-
|-
| Local certificate || Auswahl des PKCS#12 Zertifikats (.p12) des OpenVPN Servers. Das Zertifikat muss vorab geladen worden sein
| Masq || Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob IP-Masquerading angewendet werden soll
 
'''Yes:''' : IP-Masquerading aktiviert, ankommende Pakete aus dem Internet erhalten die IP-Adresse des Routers. Antwort ins Internet ist möglich, auch ohne Default-Gateway


Achtung: Bitte stellen Sie sicher, dass die Systemzeit des Routers aktuell ist und somit mit in das zeitliche Gültigkeitsfenster der Zertifikate fällt
'''No:''' Antwort ins Internet nur mit Default-Gateway (Defaulteinstellung)
|-
|-
| Diffie-Hellman parameter || Standard ist 1024 Bit, kann auf 2048 Bit geändert werden (wird bei der Erstellung des Zertifikats Parameter definiert)
| Log || Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob bei Greifen der Regel das Ereignis protokolliert werden soll
|-
 
| Encryption || Verschlüsselungsalgorithmus für die OpenVPN Verbindung
'''Yes:''' Ereignis wird protokolliert
|-
 
| Client to client traffic || Client zu Client Verbindung zugelassen oder blockieren
'''No:''' Ereignis wird nicht protokolliert (Defaulteinstellung)
|-
|}
| Client subnet base || Angabe des Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers
 
== Masquerading ==


Von dieser Einstellung werden die Netzwerkabschnitte der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)
Sie können für bestimmte Netze festlegen, ob IP-Masquerading angewendet werden soll.
|-
Wenn IP-Masquerading aktiviert ist, erhalten alle ankommenden Pakete aus dem Internet
| Virtual network base || Virtual Network Base Angabe des internen, virtuellen Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers.  
die IP-Adresse des Routers. Die Antwort in die konfigurierten Netze ist auch ohne Default-
Gateway möglich.
Das Gerät unterstützt maximal 16 Regeln für IP-Masquerading.


Von dieser Einstellung werden die virtuellen IP-Adressen der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)
'''From IP 0.0.0.0/0''' bedeutet alle IP-Adressen.  
|-
Um einen Adressbereich anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise (siehe
| Keep alive || Zeitspanne in Sekunden, nach welcher Keep Alive-Anfragen gesendet werden sollen. Diese Anfragen testen, ob die Gegenstelle noch verfügbar ist
„CIDR (Classless Inter-Domain Routing)“)
|-
| Restart || Zeitspanne in Sekunden nach der die Verbindung neu gestartet werden soll, falls keine Antwort auf die Keep Alive-Anfragen erfolgt
|-
! Additional Options pushed to the Clients !!
|-
| Redirect Default Gateway || Wenn Sie „Redirect Default Gateway“ anklicken, werden die Routen des Clients durch den OpenVPN Tunnel geleitet
|-
| Routes || Hier können den Clients Routen mitgeteilt werden, damit Geräte hinter dem Router erreicht werden können
|}


[[Datei:Masquerading_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos|Masquerading]]


==Client Table==
= VPN =


((ABB))
Im Menü VPN können Sie einerseits Einstellungen zur Internet Protocol Security (IPsec) andererseits zum virtuellen privaten Netzwerk (OpenVPN) vornehmen.


Bitte definieren Sie hier Ihre OpenVPN Clients. Zur Identifizierung der Clients durch den OpenVPN Servers, muss hier
Für eine VPN-Verbindung müssen die IP-Adressen der VPN-Gegenstellen bekannt und adressierbar sein.
unter „Common Name“ der Common Name eingegeben werden, welcher bei der Generierung des entsprechenden
== IPsec ==
Zertifikates für den Client definiert wurde. Es findet hier also die Zuordnung des Client Zertifikats zu der durch den
Server definierten Client Adresse statt.


((ABB))
Die VPN-Gegenstelle muss IPsec mit folgender Konfiguration unterstützen:


Beispiel zur Abbildung oben: Ein Client hat ein Zertifikat mit dem Common Name Service PC geladen. Dieser Client ist dann hier über die virtuelle IP-Adresse 172.17.0.5 erreichbar. Das Netzwerk auf dem Client-(Router) kann hier über den IP Adressenabschnitt 10.10.1.0/24 erreicht werden.
* Authentifizierung über X.509-Zertifikate oder Preshared Secret Key (PSK)


'''Hinweise:'''
* ESP


Die Client Adresse wird automatisch von der Virtual Network Base Einstellung unter: „OpenVPN Server“ abgeleitet.
* Diffie-Hellman Gruppe 2 oder 5
(z.B. Virtual Network Base = 172.17.0.0/24, erste Client Adresse = 172.17.0.5, zweite Client Adresse = 172.17.0.9 usw.)
Der Client Subnet wird automatisch von der Client Subnet Base Einstellung unter: „OpenVPN Server“ abgeleitet.
(z.B. Virtual Network Base = 10.10.1.0/24,  erstes Client Subnet = 10.10.2.0/24, zweites Client Subnet = 10.10.3.0/24 usw.)


Klicken Sie „Advanced“ für weitere Spezial-Einstellungen.
* 3DES oder AES encryption


((ABB))
* MD5 oder SHA-1 Hash Algorithmen


Sie haben bei Bedarf die Möglichkeiten spezielle Einstellungen für die Größen: TUN-MTU, Fragment, MSS fix und für
* Tunnel-Modus
das Renegotiate Key Interval vorzunehmen.


* Quick Mode


'''Hinweise:''' 
* Main Mode


Bitte vergessen Sie nicht alle Eingaben oder Änderungen durch das Klicken auf den „Apply“ Button zu bestätigen/
* SA Lifetime (1 Sekunde bis 24 Stunden)
zu aktivieren. Sollten die Einstellungen nicht unmittelbar wirken, so sollten Sie zur Sicherheit ein Reboot des
Routers durchführen.


==Port Forwarding==
=== Connections ===


((ABB))
[[Datei:IPsec_Connections_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Connections]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN>>OpenVPN>>Port Forwarding !!
! VPN >> IPsec >> Connections !!
|-
| Monitor DynDNS || VPN-Gegenstelle hat keine feste IP und als Remote Host wird ein DynDNS-Name genutzt, so kann diese Funktion aktiviert werden, um die Verbindung zu überprüfen
|-
| Check Interval || Prüfintervall in Sekunden
|-
| Enable || VPN-Verbindung aktivieren (=Yes) oder deaktivieren (=No)
|-
|-
| Protocol || Auswahl: TCP / UDP / ICMP
| Name || Name der VPN-Verbindung festlegen
|-
|-
| In Port || Port Nr. eingehende Verbindung
| Settings || Einstellungen für IPsec
|-
|-
| To IP || IP Adresse von Ziel
| IKE || Einstellungen für das Internet-Key-Exchange-Protokoll
|-
|-
| To Port || Port Nr. Vom Ziel
| Firewall|| Einstellungen für IPsec Firewall
|}
|}


==Certificates==
==== Connections Settings ====


((ABB))
[[Datei:IPsec_Connection_Settings_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Connection Settings]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN>>OpenVPN>>Certificates !!
! VPN >> IPsec >> Connections>> Settings >> Edit !!
|-
|-
| Load Own PKCS#12 Certificate || Hochladen des Zertifikats (im PKCS#12 Format, xxx.p12) welches für den Lokalen Router bestimmt ist
| Name || Name der VPN-Verbindung
 
Unter VPN > OpenVPN > Client können Sie für jede VPN-Verbindung eines dieser Zertifikate unter Local Certificate zuweisen
|-
|-
| Password || Passwort für das PKCS#12 Zertifikat. Das Passwort wird beim Export vergeben
| VPN || Aktivieren (=Enabled) oder Deaktivieren (=Disabled) der VPN-Verbindung
|-
|-
| Own Certificates || Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" werden die Zertifikate gelöscht
| Adress Family || '''Auto:''' Automatische Verbindung mit IPv4 oder IPv6 IP-Adresse
|}
'''IPv4:''' Verbindung mit IPv4-Adresse


==Static Keys==
'''IPv6:''' Verbindung mit IPv6-Adresse
|-
| Authentication || X.509 Remote Certificate - VPN-Teilnehmer haben einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel (X.509-Zertifikat)


((ABB))
Preshared Secret Key - VPN-Teilnehmer besitzen einen privaten Schlüssel (ein gemeinsames Passwort)
 
{| class="wikitable"
! VPN>>OpenVPN>>Static Keys !!
|-
|-
| Generate static Key || Einen statischen Schlüssel generieren und speichern
| Remote Certificate || VPN-Gegenstellen Authentifizierung erfolgt über ein Zertifikat, (Gegenstellenzertifikat, .pem  .cer  .crt) das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
|-
|-
| Load static Key || Statischen Schlüssel in den Router laden (den gleichen statischen Schlüssel muss auch die Gegenstelle besitzen)
| Local Certificate || Router Authentifizierung bei der VPN-Gegenstelle erfolgt über ein Zertifikat (Maschinenzertifikat, PKCS#12), das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
|-
|-
| Static Keys || Tabellarische Übersicht aller geladenen statischen Schlüssel
| Remote ID || '''Leer:''' Kein Eintrag in der Zeile bedeutet, dass die Angaben aus dem Zertifikat gewählt werden.
|}


==Status==
'''Subject:''' Eine IP-Adresse,  E-Mail-Adresse oder ein Hostname (mit vorangestelltem @-Zeichen) bedeutet, dass diese Einträge auch im Zertifikat vorhanden sein sollten, damit sich der Router authentifizieren kann
 
|-
((ABB))
| Local ID || Siehe Remote ID
 
{| class="wikitable"
! VPN>>OpenVPN>>Status !!
|-
|-
| Name || Name der VPN-Verbindung
| Virtual Remote Address || style="background:#1ab7b3" | Eingabe der virtuellen IP-Adresse (Remote)
|-
|-
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
| Address Remote Network || IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, zu dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird
|-
|-
| Status || Aktiv (=grünes Feld)
| Address Local Network || IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, von dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird
|}
|-
| Connection NAT || '''Local 1:1 NAT:''' IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll
|-
| Remote Connection || '''Accept:''' VPN-Verbindung wird von einer Gegenstelle aufgebaut und vom Router akzeptiert


'''Initiate:''' VPN-Verbindung geht vom Router aus


=I/O=
'''Initiate on XML:''' VPN-Verbindung wird über eine XML-Datei gestartet
==Inputs==
Der Router LAN verfügt über vier digitale Ein- und Ausgänge, die in dem „I/O“-Menü von
Ihnen konfiguriert werden können.


'''Initiate on Input 1:''' Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang 1


{| class="wikitable"
'''Initiate on Input 2:''' Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang 2
! I/O>>Inputs !!
|-
|-
| High || Option: Bei einem High-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
| Autoreset || Kann bei "Initiate on SMS" und muss bei "Initiate on Call" festgelegt werden. Es wird ein Zeitraum festgelegt, nach wieviel Minuten die VPN-Verbindung per Autoreset gestoppt wird
|-
| Low || Option: Bei einem Low-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
|-
|    ||Stellt man nun eine der oben dargestellten Optionen ein, so muss man diese mit "Apply" bestätigen. Erst dann können die Einstellungen für die Benachrichtigung editiert werden.
 
E-Mail: Sie können einen Empfänger, einen Kopie-Empfänger, einen Betreff und einen Nachrichtentext festlegen.
|}
|}


Achtung: Bitte beachten Sie ob der Schalteingang bereits zum Starten einer VPN-Verbindung genutzt wird. In diesem Fall den Input nicht für das Versenden von E-Mail verwenden.  
==== Connection IKE ====
[[Datei:IPsec_IKE_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec IKE]]


Für den Versand von E-Mails muss der E-Mail Account unter Punkt „SMTP Configuration“ eingerichtet worden sein
{| class="wikitable"
 
! VPN >> IPsec >> Connections >> IKE >> Edit !!
'''Schalteingänge anschließen'''
|-
 
| Name || Name der VPN-Verbindung
*Schließen Sie die Schalteingänge an den jeweiligen steckbaren Schraubklemmen an
|-
*An die Schalteingänge (I1 ... I4) können Sie 10 ... 30 V DC anschließen
| IKE Protocol || '''IKEv1 only:''' nur IKEv1
*Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an die "0 V" Klemme des Spannungs-Anschlusses anschließen
'''IKEv2 only''' nur IKEv2
 
((ABB))


'''Initiate IKEv2:''' Initiate
|-
| '''Phase 1 ISAKMP SA''' || Schlüsselaustausch
|-
| ISAKMP SA Encryption || Verschlüsselungsalgorithmus-Auswahl
|-
| ISAKMP SA Hash || Hash-Algorithmus-Auswahl
|-
| ISAKMP SA Lifetime || Lebensdauer des ISAKMP SA Schlüssels. Standardeinstellung 3600 Sekunden (1 Stunde) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
|-
| '''Phase 2 IPsec SA''' || Datenaustausch
|-
| Ipsec SA Encryption || siehe ISAKMP SA Encryption
|-
| Ipsec SA Hash || siehe ISAKMP SA Hash
|-
| Ipsec Lifetime || Lebensdauer des Ipsec SA Schlüssels. Standardeinstellung 28800 Sekunden (8 Stunden) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
|-
| Perfect Forward Secrecy (PFS) || Aktivieren (=Yes) oder Deaktivieren (=No) der PFS Funktion
|-
| DH/PFS Group || Im Ipsec werden beim Datenaustausch in bestimmten Intervallen die Schlüssel erneuert. Mit PFS werden hierbei mit der Gegenstelle im Schlüsselaustauschverfahren neue Zufallszahlen ausgehandelt


===Alarmierung per SMS===
Auswahl des Verfahrens
Oft ist eine einfache Emailbenachrichtigung nicht ausreichend wenn z.B. ein kritischer Grenzwert bei einer Anlage überschritten wird und das Servicepersonal per email gerade nicht erreichbar ist.
|-
In diesem Fall kann man einfach einen Email zu SMS Dienst nutzen.
| Rekey || '''Yes:''' neue Schlüssel können ohne Unterbrechung der vorhandenen IKE- und IPsec-SAs errichtet werden.
Über solch einen E¬Mail¬ to ¬SMS¬ Gateway kann man direkt E¬Mails als SMS an ein Handy senden.
|-
Evtl. anfallende Kosten für den SMS Versand bitte mit dem Provider abklären.
| Dead Peer Detection || Unterstützt die Gegenstelle ein solches Protokoll, so kann überprüft werden, ob die Verbindung "tot" ist oder nicht. Die Verbindung wird versucht neu aufzubauen


===Einrichten eines E-Mail zu SMS Gateway===
'''No:''' Keine Dead Peer Detection


Fast alle Provider bieten diesen Service mittlerweile an. Der Dienst muss lediglich mit einer einfachen SMS aktiviert werden.  
'''Yes:''' Bei VPN Initiate wird versucht, neuzustarten "Restart. Bei VPN Accept wird die Verbindung geschlossen "Clear"
Sie erhalten dann per SMS Ihre persönliche E-Mail-Adresse, die sich in der Regel aus der Rufnummer und dem Gateway-Namen zusammensetzt. Wenn Sie also T-Mobile Kunde sind und Ihre Handynummer die 0170/1234567 wäre, würde die Emailadresse „01701234567@ t-mobile-sms.de“ lauten. Analog ist das für die anderen Netzte zu übernehmen.
|-
| DPD Delay (sec.) || Zeitintervall in Sekunden, in dem die Peer-Verbindung überprüft wird
|-  
| DPD Timeout (sec.) || Zeitspanne nach der die Verbindung zur Gegenstelle für nicht aktiv erklärt werden soll


Unten in der Tabelle finden Sie die Gateways und die Aktivierungsnummern der größten Anbieter.
Defaultwert:            120 Sekunden


((ABB))
Maximum:              86400 Sekunden (24 Stunden)
|}


==Outputs==
=== Certificates ===
Mit einem Zertifikat, das in den Router geladen werden kann, authentifiziert sich der Router bei der Gegenstelle.


((ABB))
[[Datei:IPsec_Certificates_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Certificates]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! I/O>>Outputs !!
! VPN >> IPsec >> Certificates !!
|-
|-
| Optionen || '''Manual:''' An- / Ausschalten erfolgt manuell über das WBM
| '''Load Remote Certificate''' || Hochladen von Zertifikaten, mit denen eine Authentifizierung für den Router bei der VPN-Gegenstelle erfolgen kann
 
|-
'''Remote Controlled:''' An- / Ausschalten per Steuerbefehl an den Socket Server  (siehe Seite 44 und 55). Zusätzlich kann die Funktion Autoreset genutzt werden, bei der eine Zeitspanne in Minuten festgesetzt wird
| '''Load Own PKCS#12 Certificate''' || Hochladen eines Zertifikats (Providervorgabe)
 
|-
'''VPN Service:''' Ausgang wird geschaltet, falls eine VPN-Verbindung besteht
| Password || Passwort für das PKCS#12 Zertifikat / das Passwort wird beim Export vergeben
 
|-
'''Connection Lost:''' Der Ausgang wird geschaltet, wenn der Connection Check des Routers die konfigurierte Adresse nicht erreicht
| Remote Certificates || Tabellarische Übersicht aller "Remote Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht
 
'''Internet Link:''' Ausgang wird geschaltet wenn eine Verbindung zum Internet aufgebaut ist
|-
|-
| Autoreset || Zeitraum in Minuten festlegen, nachdem der Ausgang zurückgesetzt wird
| Own Certificates || Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht
|}
|}


Die kurzschlussfesten Schaltausgänge (O1 ... O4) sind für maximal 150 mA bei 10 ... 30 V DC ausgelegt.
=== Firewall ===


Das 0-V-Potential der Schaltausgänge müssen Sie an die "0 V" Klemme des Spg-Anschlusses anschließen
== OpenVPN ==


==Socket Server==
OpenVPN ist ein Programm zum Aufbau eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN) über eine verschlüsselte Verbindung.


Der Router besitzt einen integrierten Socket Server und kann über den Empfang von XML-Dateien:
[[Datei:OpenVPN_Connections_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Connections]]


*I/O Signale setzen und abfragen
=== Connections ===
*Messages wie E-Mail und SMS versenden
*Den Router-Status abfragen


Für die Nutzung dieser Funktionen muss der Socket Server auf „Enable“ gesetzt werden. Der Port des Socket Servers
OpenVPN-Aufbau eines Virtuellen Privaten Netzwerkes (VPN) über eine verschlüsselte Verbindung. Es können bis zu 5 gleichzeitige OpenVPN Tunnel eingerichtet werden.
ist frei konfigurierbar, default ist Port = 1432


((ABB))
[[Datei:OpenVPN_Tunnel_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Tunnel]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! I/O>>Socket Server !!
! VPN >> OpenVPN >> Connections!!
|-
|-
| Socket Server || '''Disable:''' Ansteuern des Routers über Ethernet deaktiviert
| VPN || OpenVPN Tunnel aktiv (=Enable) oder inaktiv (=Disable)
 
'''Enable:''' Ansteuern des Routers über Ethernet aktiviert
|-
|-
| Server Port (default 1432) || Socket Server Port festlegen (Port 80 kann nicht genutzt werden). Daten, die an den Router geschickt werden, müssen XML Version 1.0 konform sein.
| Event || '''Initiate:''' Tunnel dauernd gestartet


Beispiel:  
'''Initiate on XML:''' Start / Stoppt den VPN-Tunnel mittel XML Script


<?xml version="1.0"?>
'''Initiate on Input 1-2:''' Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang
 
|-
<io>
| Name || Frei wählbarer Name der OpenVPN-Verbindung
 
|-
<input no="1" value="on">
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
 
|-
<output no="2" value="off">
| Remote Port || Port der Gegenstelle (Standard: 1194)
 
|-
<output no="3" />
| Protocol || UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen
 
</io>
|}
 
=System=
==Web Configuration==
 
((ABB))
 
{| class="wikitable"
! System>>Web Configuration !!
|-
|-
| Server Port (default 80) || Das Webinterface des Routers ist standardmäßig über den Port 80 zu erreichen. Der Server Port kann hier geändert
| LZO Compression || '''Disabled:''' Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt
werden. Geben Sie unter „Server Port“ den neuen Port ein und klicken Sie „Apply“
|}


Die Funktion wird erst nach einem Neustart des Routers wirksam. Starten Sie den Router neu – siehe Punkt „Reboot“. Merken Sie sich den neuen Port. Der neue Port muss jetzt beim Aufruf des Webinterfaces mit in dem Adressfeld des Browsers übergeben werden.
'''Adaptive:''' adaptive Compression eingeschaltet


'''Beispiel:'''  
'''Yes:''' Eingeschaltet, kann aber vom Server ausgeschaltet werden


IP-Adresse des Routers: 192.168.0.1
'''No:''' Ausgeschaltet, kann aber vom Server eingeschaltet werden


Neuer Server Port des Routers: 81
'''Enabled:''' Compression erlaubt. Die Art der Compression wird vom Server bestimmt
 
Für die Konfiguration geben Sie jetzt http://192.168.0.1:81 in den Browser ein.
 
==User(Passwörter)==
 
((ABB))
 
{| class="wikitable"
! System>>User !!
|-
|-
| admin || Uneingeschränkter Zugriff (Schreiben und Lesen)
| Allow Remote Float || Option: Bei der Kommunikation mit dynamischen IP-Adressen akzeptiert die OpenVPN-Verbindung authentifizierte Pakte von jeder IP-Adresse
 
Neues Passwort festlegen
|-
|-
| user || Eingeschränkter Zugriff (nur Lesen / nicht alle Bereiche)
| Redirect default gateway || Das Default Gateway wird durch den Tunnel geleitet
 
|-
Neues Passwort festlegen
| Local Port || Festlegung eines festen Ports für den OpenVPN Client
|-
| Authentication || Authentifizierungsart der OpenVPN-Verbindung festlegen (X.509 oder PSK)
|-
| Local Certifacate || Zertifikat vom Router für die Authentifizierung bei der Gegenstelle
|-
| Check Remote Certificate Type || Option: Zertifikate der OpenVPN-Verbindung überprüfen
|-
| Address Local Network || IP-Adresse/Subnetzmaske des lokalen Netzwerks
|-
| Local 1:1 NAT || Option: IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll
|-
| Encryption || Verschlüsselungsalgorithmus der OpenVPN-Verbindung
|-
| Keep Alive || Zeitintervall in Sekunden von Keep Alive-Anfragen an die Gegenstelle
|-
| Restart || Zeitspanne in Sekunden nach der die Verbindung neu gestartet werden soll, falls keine Antwort auf die Keep Alive-Anfragen erfolgt
|}
|}


'''Das Passwort darf max. 20 Zeichen lang sein.'''
=== Bridge ===
Durch die Überbrückung einer physischen Ethernet-Schnittstelle mit einer OpenVPN-gesteuerten TAP-Schnittstelle an zwei verschiedenen Standorten ist es möglich, beide Ethernet-Netzwerke logisch zusammenzuführen, als wären sie ein einziges Ethernet-Subnetz.


'''Folgende Zeichen sind erlaubt:'''
=== Server ===


alfanumerische Zeichen, Punkt, Komma, Minus, Plus, Schrägstrich (/), Doppelpunkt, Semikolon, Hashtag (#), At (@)
Einsatz des RT2100 Router als OpenVPN Server.


==Log Configuration==
Zur Aktivierung des Servers wählen Sie unter dem Menüpunkt „Enabled“ den Eintrag „Yes“. Geben Sie unter „Name“ einen frei gewählten Namen des Servers ein. Klicken Sie anschließend auf „Apply“. Mit einem Klick auf „Edit“ erreichen Sie die OpenVPN Server Einstellungen.  
 
Log-Files können via UDP auf einem externen Log-Server abgelegt werden.


((ABB))
[[Datei:OpenVPN_Server_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Server]]


[[Datei:OpenVPN_Server2_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Server]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! System>>Log Configuration !!
! VPN >> OpenVPN >> Server !!
|-
|-
| Remote UPD Logging || Log-Files können via UDP auf einem externen Log-Server abgelegt werden
| VPN || OpenVPN Server aktiviert (=Enable) oder inaktiv (=Disable)
 
'''Disabled:''' Externes Logging deaktiviert
 
'''Enabled:''' Externes Logging aktiviert
|-
|-
| Server IP Address || IP-Adresse vom externen Log-Server
| Local Port || Einstellung des OpenVPN Ports des Servers (default 1194)
|-
|-
| Server Port (default 514) || Port vom externen Log-Server
| Address Family ||
|-
|-
| Non volatile Log || '''Disabled:''' Speichert das Log intern auf einem vorher festgelegten Server
| Protocol || UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen!
|-
| LZO Compression || '''Disabled:''' Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt


'''USB-Stick:''' Speichert das Log auf einem USB-Stick. Der USB-Stick muss am Router angeschlossen werden!
'''Adaptive:''' adaptive Compression eingeschaltet


'''SD-Card:''' Speichert das Log auf einer SD-Karte
'''Yes:''' Eingeschaltet, kann aber vom Server ausgeschaltet werden
|}


'''Vorgaben für den USB-STick:'''
'''No:''' Ausgeschaltet, kann aber vom Server eingeschaltet werden


*USB 2.0
'''Enabled:''' Compression erlaubt. Die Art der Compression wird vom Server bestimmt
*FAT 32
|-
*<64 GB
| HMAC Authentication || Keyed-Hash Message Authentication Code (HMAC) -  Auswahl der Verschlüsselung
|-
| TLS authentification key || None oder entsprechenden key auswählen. Der Key muss vorab geladen worden sein
|-
| Local certificate || Auswahl des PKCS#12 Zertifikats (.p12) des OpenVPN Servers. Das Zertifikat muss vorab geladen worden sein


==Log-File==
Achtung: Bitte stellen Sie sicher, dass die Systemzeit des Routers aktuell ist und somit mit in das zeitliche Gültigkeitsfenster der Zertifikate fällt
 
|-
((ABB))
| Diffie-Hellman parameter || Standard ist 1024 Bit, kann auf 2048 Bit geändert werden (wird bei der Erstellung des Zertifikats Parameter definiert)
 
 
{| class="wikitable"
! System>>Log-File !!
|-
|-
| Clear || Einträge im internen Log-File werden gelöscht
| Encryption || Verschlüsselungsalgorithmus für die OpenVPN Verbindung
|-
|-
| View || Log-File Einträge werden im Browser-Fenster angezeigt
| Client to client traffic || Client zu Client Verbindung zugelassen oder blockieren
|-
|-
| Save || Log-File wird gespeichert
| Client subnet base || Angabe des Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers
|}


==SNMP Configuration==
Von dieser Einstellung werden die Netzwerkabschnitte der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)
|-
| Virtual network base || Virtual Network Base Angabe des internen, virtuellen Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers


Das SNMP (Simple Network Management Protocol) wird vorzugsweise in komplexeren
Von dieser Einstellung werden die virtuellen IP-Adressen der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)
Netzwerken benutzt, um den Zustand und den Betrieb von Geräten zu überwachen.
Es gibt mehreren Entwicklungsstufen: SNMPv1/SNMPv2 und SNMPv3.
Die älteren Versionen SNMPv1/SNMPv2 benutzen keine Verschlüsselung und gelten als
nicht sicher. SNMPv3 ist unter dem Sicherheitsaspekt deutlich besser, wird aber noch nicht von allen
Management-Programmen unterstützt.
 
((ABB))
 
==SMTP Configuration==
 
Für die Konfiguration verwenden Sie bitte die Zugangsdaten Ihres gewählten E-Mail Accounts
 
((ABB))
 
{| class="wikitable"
! System>>SMTP Configuration !!
|-
|-
| SMTP Server || IP-Adresse / Hostname des SMTP Servers
| Keep alive || Zeitspanne in Sekunden, nach welcher Keep Alive-Anfragen gesendet werden sollen. Diese Anfragen testen, ob die Gegenstelle noch verfügbar ist
|-
|-
| SMTP Port (default 25) || Port des SMTP Servers
| Restart || Zeitspanne in Sekunden nach der die Verbindung neu gestartet werden soll, falls keine Antwort auf die Keep Alive-Anfragen erfolgt
|-
|-
| Transport Layer Security || Verschlüsselung: Keine, STARTTLS, SSL/TLS
! Additional Options pushed to the Clients !!
|-
|-
| Authentication || No authentication: Keine Authentifizierung notwendig
| Redirect Default Gateway || Wenn Sie „Redirect Default Gateway“ anklicken, werden die Routen des Clients durch den OpenVPN Tunnel geleitet
 
Plain Password: Authentifizierung Benutzername und Passwort (unverschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)
 
Encrypted Password: Authentifizierung mit Benutzername und Passwort (verschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)
|-
|-
| Username || Benutzername
| Routes || Hier können den Clients Routen mitgeteilt werden, damit Geräte hinter dem Router erreicht werden können
|-
| Password || Passwort
|-
| From || Absender der Mail
|}
|}


==Configuration Up-/Download==
=== Client Table ===


Die Konfiguration kann als CFG-Datei (default) oder als XML-Datei auf dem Bediener-PC gespeichert werden. Auf diesem PC gespeicherte Konfigurationen können in den Router geladen werden.
Klicken Sie den „Clients“-Button um die OpenVPN Clients anzulegen.


((ABB))
[[Datei:OpenVPN_Client_Table_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Server]]


{| class="wikitable"
Bitte definieren Sie hier Ihre OpenVPN Clients. Zur Identifizierung der Clients durch den OpenVPN Servers, muss hier
! System>>Configuration Up-/Download !!
unter „Common Name“ der Common Name eingegeben werden, welcher bei der Generierung des entsprechenden
|-
Zertifikates für den Client definiert wurde. Es findet hier also die Zuordnung des Client Zertifikats zu der durch den
| Download || Aktuelle Konfigurationen herunterladen
Server definierten Client Adresse statt.
|-
| Upload || Gesicherte oder veränderte Konfigurationen hochladen und mit "apply" bestätigen
|-
| Reset to Factory Defaults || Konfigurationen und IP-Einstellungen auf Werkeinstellung zurücksetzen. Hochgeladene Zertifikate bleiben erhalten
|}


[[Datei:OpenVPN_Client_Table2_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Server]]


'''Konfiguration über SSH und XML-Datei'''
Beispiel zur Abbildung oben: Ein Client hat ein Zertifikat mit dem Common Name Service PC geladen. Dieser Client ist dann hier über die virtuelle IP-Adresse 172.16.0.5 erreichbar. Das Netzwerk auf dem Client-(Router) kann hier über den IP Adressenabschnitt 10.8.1.0/24 erreicht werden.


Die Übertragung einer XML-Datei zur Konfiguration des Routers kann zusätzlich mittels des SSH Protokolls über die lokale Ethernet-Schnittstelle oder im Remote Betrieb erfolgen.
'''Hinweise:'''


SSH bzw. Secure Shell bezeichnet sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch entsprechende Programme, mit deren Hilfe
Die Client Adresse wird automatisch von der Virtual Network Base Einstellung unter: „OpenVPN Server“ abgeleitet.
man eine verschlüsselte Netzwerkverbindung mit einem entfernten Gerät herstellen kann.
(z.B. Virtual Network Base = 172.16.0.0/24, erste Client Adresse = 172.16.0.5, zweite Client Adresse = 172.16.0.9 usw.)
Verwenden Sie unter Linux die Konsoleneingabe. Unter Windows empfehlen wir Ihnen die Verwendung der unter
Der Client Subnet wird automatisch von der Client Subnet Base Einstellung unter: „OpenVPN Server“ abgeleitet.
putty.org downloadbaren Programme plink.exe und pscp.exe.
(z.B. Virtual Network Base = 10.8.1.0/24,  erstes Client Subnet = 10.8.2.0/24, zweites Client Subnet = 10.8.3.0/24 usw.)


Die Beispiele unten basieren auf den Default-Einstellungen des Routers:
Klicken Sie „Advanced“ für weitere Spezial-Einstellungen.
Benutzername: admin
Passwort: admin
Router IP-Adresse: 192.168.0.1
 
'''Download der Konfiguration per SSH'''


Sie können die Konfiguration des Routers als XML-Datei oder als TGZ-Datei herunterladen.
[[Datei:OpenVPN_Server_Advanced_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Server]]


'''Unter Linux:''' ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg"' > config.xml
Sie haben bei Bedarf die Möglichkeiten spezielle Einstellungen für die Größen: TUN-MTU, Fragment, MSS fix und für
das Renegotiate Key Interval vorzunehmen.


oder
'''Hinweise:''' 


ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg tgz"' > config.tgz
Bitte vergessen Sie nicht alle Eingaben oder Änderungen durch das Klicken auf den „Apply“ Button zu bestätigen/
zu aktivieren. Sollten die Einstellungen nicht unmittelbar wirken, so sollten Sie zur Sicherheit ein Reboot des
Routers durchführen.


'''Unter Windows mit PLINK.EXE'''
=== Port Forwarding OpenVPN ===


plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg\"" > config.xml
[[Datei:Port_Forwarding_RT2100.jpg| 1000px |rahmenlos| Port Forwarding]]


oder
{| class="wikitable"
! VPN >> OpenVPN >> Port Forwarding !!
|-
| Protocol || Auswahl: TCP / UDP / ICMP
|-
| In Port || Port Nr. eingehende Verbindung
|-
| To IP || IP Adresse von Ziel
|-
| To Port || Port Nr. Vom Ziel
|-
| Masq || Masquerading ein-bzw. ausschalten
|-
| Comment || Kommentarfeld
|}


plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg tgz\"" > config.tgz
=== Certificates OpenVPN ===


'''Upload der Konfiguration per SSH'''
[[Datei:OpenVPN_Certificates_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Certificates]]


'''Unter Linux'''
{| class="wikitable"
! VPN >> OpenVPN >> Certificates !!
|-
| Load Own PKCS#12 Certificate || Hochladen des Zertifikats (im PKCS#12 Format, xxx.p12) welches für den Lokalen Router bestimmt ist


Ohne Router-Reboot:
Unter VPN > OpenVPN > Client können Sie für jede VPN-Verbindung eines dieser Zertifikate unter Local Certificate zuweisen
|-
| Password || Passwort für das PKCS#12 Zertifikat. Das Passwort wird beim Export vergeben
|-
| Own Certificates || Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" werden die Zertifikate gelöscht
|}


cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg"'
=== Static Keys OpenVPN ===


Mit anschließendem Router-Reboot:
[[Datei:OpenVPN_Static_Keys_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos|Beschreibung]]


cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'
{| class="wikitable"
! VPN >> OpenVPN >> Static Keys !!
|-
| Generate static Key || Einen statischen Schlüssel generieren und speichern
|-
| Load static Key || Statischen Schlüssel in den Router laden (den gleichen statischen Schlüssel muss auch die Gegenstelle besitzen)
|-
| Static Keys || Tabellarische Übersicht aller geladenen statischen Schlüssel
|}


Das Passwort wird hier von SSH interaktiv erfragt. Ein automatischer Batch Betrieb ist damit nicht möglich.
=I/O=
Allerdings ist es mit dem Programm "sshpass" möglich eine Script-Datei samt Passwort ausführen zu lassen
Der RT2100 Router verfügt über zwei digitale Ein- und Ausgänge, die in dem „I/O“-Menü von Ihnen konfiguriert werden können.


Die Script-Datei z.B. cfgupl.sh muss folgendes enthalten:
==Inputs==
#!/bin/bash cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'
Der Linux-Befehl lautet dann: sshpass -padmin ./cfgupl.sh
'''Unter Windows mit PSCP.EXE und PLINK.EXE'''


Ohne Router-Reboot:
[[Datei:Inputs_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Inputs]]


pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml
{| class="wikitable"
plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml\""
! I/O >> Inputs
|-
| High || Option: Bei einem High-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
|-
| Low || Option: Bei einem Low-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
|-


Mit anschließendem Router-Reboot:
|}
{| class="wikitable"
| Achtung: Bitte beachten Sie ob der Schalteingang bereits zum Starten einer VPN-Verbindung genutzt wird. In diesem Fall den Input nicht für das Versenden einer E-Mail verwenden.
Für den Versand von E-Mails muss der E-Mail Account unter Punkt „SMTP Configuration“ eingerichtet worden sein.


pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml
'''E-Mail:''' Sie können einen Empfänger, einen Kopie-Empfänger, einen Betreff und einen Nachrichtentext festlegen
plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml; /sbin/reboot\""
|}


==RTC==
'''Schalteingänge anschließen'''
 
 
((ABB))
*Schließen Sie die Schalteingänge mittels des Klemmstecker wie oben unter "Pinbelgung" beschrieben an.
 
*An die Schalteingänge (IN1 und IN2) können Sie 10 ... 30 V DC anschließen.
 
*Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an "HGND" der Klemme anschließen.
{| class="wikitable"
 
! System>>RTC !!
==Outputs==
|-
 
| New Time || Manuelle Zeitkonfiguration, falls kein NTP-Server vorhanden ist
[[Datei:Outputs_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Outputs]]
|-
 
| Timezone || Zeitzonenauswahl
{| class="wikitable"
|-
! I/O >> Outputs !!
| Daylight saving time || '''Disable:''' Sommerzeitberücksichtigung deaktiviert
|-
 
| Optionen || '''Manual:''' An- / Ausschalten erfolgt manuell über das WBM
'''Enable:''' Sommerzeitberücksichtigung aktiviert
 
|-
'''Remote Controlled:''' An- / Ausschalten per Steuerbefehl an den Socket Server  (siehe Seite 44 und 55). Zusätzlich kann die Funktion Autoreset genutzt werden, bei der eine Zeitspanne in Minuten festgesetzt wird
| NTP Synchronisation || Datum und Uhrzeit können mit einem NTP-Server synchronisiert werden. Bei Erstverwendung dieser Funktion kann die erste Synchronisation bis zu 15 Minuten dauern
 
|-
'''VPN Service:''' Ausgang wird geschaltet, falls eine VPN-Verbindung besteht
| NTP Server || Im LAN-Netzwerk kann der Router als NTP-Server eingestellt werden. Es wird hierzu eine Adresse von enem NTP-Server benötigt. Die NTP Synchronisation muss auf Enable gestellt werden
 
|-
'''Connection Lost:''' Der Ausgang wird geschaltet, wenn der Connection Check des Routers die konfigurierte Adresse nicht erreicht
| Time Server || '''Disable:''' Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk deaktiviert
 
 
'''Internet Link:''' Ausgang wird geschaltet wenn eine Verbindung zum Internet aufgebaut ist
'''Enable:''' Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk aktiviert
|-
|}
| Autoreset || Zeitraum in Minuten festlegen, nachdem der Ausgang zurückgesetzt wird
 
|}
==Reboot==
 
 
Die kurzschlussfesten Schaltausgänge (OUT 1 und OUT 2) sind für maximal 150 mA bei 10 ... 30 V DC ausgelegt.
 
 
((ABB))
Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an "HGND" der Klemme anschließen (Siehe "Pinbelegung" oben).
 
 
{| class="wikitable"
= Authentication =
! System>>Reboot !!
== User (Passwörter) ==
|-
 
| Reboot NOW! || Sofortigen Neustart des Routers erzwingen!
[[Datei:User_Setup2_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| User Setup]]
|-
 
| Daily reboot || Den Router an bestimmten Wochentagen zum bestimmten Zeitpunkt neustarten. Mit Klicken auf die Kontrollkästchen legen Sie die Wochentage für den Neustart fest
{| class="wikitable"
!  Authentication >> User  !!
|-
| admin ||  Uneingeschränkter Zugriff (Schreiben und Lesen)
 
Neues Passwort festlegen
|-
| user || Eingeschränkter Zugriff (nur Lesen / nicht alle Bereiche)
 
Neues Passwort festlegen
|}
 
'''Das Passwort darf max. 20 Zeichen lang sein.'''
 
Folgende Zeichen sind erlaubt:
 
Alphanumerische Zeichen, Punkt, Komma, Minus, Plus, Schrägstrich (/), Doppelpunkt, Semikolon, Hashtag (#), At (@)
 
== Trusted CA certificates ==
 
[[Datei:Trusted_CA_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Trusted CA]]
 
{| class="wikitable"
!  Authentication >> Trusted CA Certificates !!
|-
| Load CA certificate || Upload des CA Zertifikates
|-
|CA certificates || Anzeige des geladenen CA Certifikates
|}
 
= System =
Im Systemmenü können allgemeine Einstellungen für den RT2100 Routert getroffen werden.
 
== System Configuration ==
[[Datei:System_Confuguration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| System Configuration]]
 
{| class="wikitable"
! System >> System >> Configuration !!
|-
| Remote UDP Logging || '''Disabled:''' deaktiviert
'''Enabled:''' aktivert
|-
|Server IP Address ||IP-Adresse Remote UDP Logging
|-
|Server port (default 514)|| Port IP-Adresse Remote UDP Logging
|-
|Non Volatile Log || '''Disabled:''' Kein Logging
 
'''USB-Stick:''' Loging auf angeschlossenen USB-Stick
 
'''SD Card:''' Logging auf interne SD-Karte
|-
|Load Configuration || '''Disabled:''' Keine Konfiguration laden
 
'''USB-Stick:''' Konfiguration vom USB-Stick laden
 
'''SD Card:''' Konfiguration von SD-Karte laden
|-
|Reset Button || '''Factory Reset:''' Nach 5 Sekunden gedrücktem Reset Button wird die Werkseinstellung geladen
'''Web access reset:''' Nach 5 Sekunden gedrücktem Reset Button, ist der Webservice des Routers über die Default IP-Adresse (192.168.0.1) wieder erreichbar. Der angeschlossene PC muss auf eine Feste IP-Adresse (z.B. 192.168.0.10) konfiguriert sein
|-
|Disable IPsec || '''No:''' IPsec aktiv
'''Yes:''' IPsec deaktiviert
|-
|'''Ethernet Ports Disable'''
|-
|Ethernet LAN2 || Ethernetanschluss 2 deaktivieren
|-
|Ethernet LAN3 || Ethernetanschluss 3 deaktivieren
|-
|Ethernet LAN4 || Ethernetanschluss 4 deaktivieren
|-
|Ethernet LAN5 || Ethernetanschluss 5 deaktivieren
|}
 
== Log File ==
 
[[Datei:Log_File_RT2100.jpg| 1000px |rahmenlos| Log File]]
 
{| class="wikitable"
! System >> Log-File !!
|-
| Clear || Einträge im internen Log-File werden gelöscht
|-
| Save || Log-File wird gespeichert
|}
 
== SMTP Configuration ==
 
[[Datei:SMTP_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| SMTP Cobfiguration]]
 
{| class="wikitable"
! System >> SMTP Configuration !!
|-
| SMTP Server || IP-Adresse / Hostname des SMTP Servers
|-
| SMTP Port (default 25) || Port des SMTP Servers
|-
| Transport Layer Security || Verschlüsselung: Keine, STARTTLS, SSL/TLS
|-
| Authentication || '''No authentication:''' Keine Authentifizierung
 
'''Plain Password:''' Authentifizierung Benutzername und Passwort (unverschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)
 
'''Encrypted Password:''' Authentifizierung mit Benutzername und Passwort (verschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)
|-
| Username || Benutzername
|-
| Password || Passwort
|-
| From || Absender der Mail
|}
 
== Configuration up-/Download ==
 
[[Datei:Configuration_up_down_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Configuration up down]]
 
{| class="wikitable"
! System >> Configuration Up-/Download !!
|-
| Download || Aktuelle Konfigurationen herunterladen
|-
| Upload || Gesicherte oder veränderte Konfigurationen hochladen und mit "apply" bestätigen
|-
| Reset to factory defaults || Konfigurationen und IP-Einstellungen auf Werkseinstellung zurücksetzen. Hochgeladene Zertifikate bleiben erhalten
|}
 
=== Konfiguration über SSH und XML-Datei ===
 
Die Übertragung einer XML-Datei zur Konfiguration des Routers kann zusätzlich mittels des SSH Protokolls über die lokale Ethernet-Schnittstelle oder im Remote Betrieb erfolgen.
 
SSH bzw. Secure Shell bezeichnet sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch entsprechende Programme, mit deren Hilfe man eine verschlüsselte Netzwerkverbindung mit einem entfernten Gerät herstellen kann. Verwenden Sie unter Linux die Konsoleneingabe. Unter Windows empfehlen wir Ihnen die Verwendung der unter putty.org downloadbaren Programme plink.exe und pscp.exe.
 
Die Beispiele unten basieren auf den Default-Einstellungen des Routers: Benutzername: admin Passwort: admin Router IP-Adresse: 192.168.0.1
 
'''Download der Konfiguration per SSH'''
 
Sie können die Konfiguration des Routers als XML-Datei oder als TGZ-Datei herunterladen.
 
'''Unter Linux:''' ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg"' > config.xml
 
oder
 
ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg tgz"' > config.tgz
 
'''Unter Windows mit PLINK.EXE'''
 
plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg\"" > config.xml
 
oder
 
plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg tgz\"" > config.tgz
 
'''Upload der Konfiguration per SSH'''
 
'''Unter Linux'''
 
Ohne Router-Reboot:
 
cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg"'
 
Mit anschließendem Router-Reboot:
 
cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'
 
Das Passwort wird hier von SSH interaktiv erfragt. Ein automatischer Batch Betrieb ist damit nicht möglich. Allerdings ist es mit dem Programm "sshpass" möglich eine Script-Datei samt Passwort ausführen zu lassen
 
Die Script-Datei z.B. cfgupl.sh muss folgendes enthalten:
 
    !/bin/bash cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'
 
Der Linux-Befehl lautet dann: sshpass -padmin ./cfgupl.sh
 
'''Unter Windows mit PSCP.EXE und PLINK.EXE'''
 
Ohne Router-Reboot:
 
pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml\""
 
Mit anschließendem Router-Reboot:
 
pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml; /sbin/reboot\""
 
== RTC ==
 
[[Datei:RTC_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| RTC]]
 
{| class="wikitable"
! System >> RTC !!
|-
| New Time || Manuelle Zeitkonfiguration, falls kein NTP-Server vorhanden ist
|-
| Timezone || Zeitzonenauswahl
|-
| Daylight saving time || '''Disabled:''' Sommerzeitberücksichtigung deaktiviert
 
'''Enabled:''' Sommerzeitberücksichtigung aktiviert  
|-
| NTP Synchronisation || '''Disabled:''' NTP Synchronisation deaktiviert
'''Enabled:''' NTP Synchronisation aktiviert
 
Datum und Uhrzeit können mit einem NTP-Server synchronisiert werden. Bei Erstverwendung dieser Funktion kann die erste Synchronisation bis zu 15 Minuten dauern
 
|-
| NTP Server || Im LAN-Netzwerk kann der Router als NTP-Server eingestellt werden. Es wird hierzu eine Adresse von einem NTP-Server benötigt. Die NTP Synchronisation muss auf Enable gestellt werden
|-
| Time Server || '''Disabled:''' Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk deaktiviert
 
'''Enabled:''' Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk aktiviert
|}
 
== Reboot ==
 
[[Datei:Reboot_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Reboot]]
 
{| class="wikitable"
! System >> Reboot !!
|-
| Reboot NOW! || Sofortigen Neustart des Routers erzwingen
|-
| Daily reboot || Den Router an bestimmten Wochentagen zum bestimmten Zeitpunkt neustarten. Mit Klicken auf die Kontrollkästchen legen Sie die Wochentage für den Neustart fest
|-
| Time || Uhrzeit des Neustarts (Stunde:Minute)
|-
| Event || Router kann mit digitalem Eingang neugestartet werden. Signal sollte nach einem Neustart wieder "Low" sein
|}
 
== Firmware Update ==
 
[[Datei:Firmware_Update_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Firmware Update]]
 
{| class="wikitable"
! System >> Firmware Update !!
|-
|-
| Time || Uhrzeit des Neustarts (Stunde:Minute)
| Device Firmware Update || Diese Updates sorgen für Funktionserweiterungen und Produktaktualisierungen
|-
|-
| Event || Router kann mit digitalem Eingang neugestartet werden. Signal sollte nach einem Neustart wieder "Low" sein
| Package Update || Diese Updates sorgen für eine Aktualisiereung einzelner Pakete
|}
 
==Firmware Update==
 
((ABB))
 
 
{| class="wikitable"
! System>>Firmware Update
|-
| Firmware Update Modem || Diese Updates sorgen für Funktionserweiterungen und Produktaktualisierungen
|-
| Update Web Based Management || Diese Updates beziehen sich auf die Konfiguration über einen Internetbrowser
|}
|}


Zeile 1.465: Zeile 1.783:
Zu beachten ist, das Ausgänge, welche ferngesteuert werden sollen, als"Remote Controlled" konfiguriert sein müssen.
Zu beachten ist, das Ausgänge, welche ferngesteuert werden sollen, als"Remote Controlled" konfiguriert sein müssen.


'''b)Allgemeine Informationen abfragen'''
'''b) Allgemeine Informationen abfragen'''


<?xml version="1.0"?>
<?xml version="1.0"?>
Zeile 1.519: Zeile 1.837:
</result>
</result>


'''c)SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)'''
'''c) SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)'''


<?xml version="1.0"?>
<?xml version="1.0"?>
Zeile 1.587: Zeile 1.905:
*Zurückgegebene Daten mit XML-Parser interpretieren Verbindung schließen
*Zurückgegebene Daten mit XML-Parser interpretieren Verbindung schließen


=Funktions-Test=
== CIDR (Classless Inter-Domain Routing) ==


IP-Netzmasken und CIDR sind Notationen, die mehrere IP-Adressen zu einem Adressraum zusammenfassen. Dabei wird ein Bereich von aufeinanderfolgenden Adressen als ein Netzwerk behandelt.
Um dem Router einen Bereich von IP-Adressen anzugeben, müssen Sie ggf. den Adressraum in der CIDR-Schreibweise angeben. Dies kann z. B. bei der Konfiguration der Firewall erforderlich sein. Die folgende Tabelle zeigt links die IP-Netzmaske, ganz rechts die entsprechende CIDR-Schreibweise.


Für einen Test kann unter Windows das bekannte Programm „Hyperterminal“ verwendet werden. Über Hyperterminal
können XML-Dateien an den Socket Server des Routers gesendet werden. Die entsprechenden XML-Dateien (siehe
Kapitel „Abfrage und Steuerung über XML Dateien“) müssen dafür vorab auf Ihren Bediener-PC gespeichert worden sein.
Öffnen Sie Hyperterminal und konfigurieren Sie die gewünschte Verbindung (Hier ein Beispiel unter der Verwendung
von Default-Einstellungen):


'''Hostadresse:''' 192.168.0.1 (IP-Adresse des Routers / Socket Servers)
IP-Netzmaske binär                                                                                                  CIDR


'''Anschlussnummer:''' 1432 (Port des Socket Servers)
((ABB))


'''Verbindung herstellen über:''' TCP/IP (Winsock)
= Lizenzen =


((ABB))
'''Firmware mit Open Source GPL/LGPL'''
Die Firmware des IoTmaxx Routers enthält open Source Software unter GPL/LGPL Bedingungen. Gemäß des Abschnitts 3b von GPL und des Abschnitts 6b von LGPL bieten comtime GmbH Ihnen den Quellcode an. Sie können den Quellcode bei uns anfordern, dazu senden Sie eine E-Mail an support@iotmaxx.de mit dem Betreff: 'Open Source Iotmaxx Router'.
 
 
Die Lizenzbedingungen der open Source Software erhalten Sie mit dem Quellcode.
 
'''Firmware mit OpenBSD'''
Die Firmware des IoTmaxx Routers enthält Teile aus der OpenBSD-Software. Die Verwendung von OpenBSD-Software verpflichtet zum Abdruck des folgenden Copyright-Vermerkes:
 
Copyright (c) 1982, 1986, 1990, 1991, 1993
 
* The Regents of the University of California. All rights reserved.
 
* Redistribution and use in source and binary forms, with or without
 
* modification, are permitted provided that the following conditions


Öffnen Sie die Verbindung und wählen Sie im Menü von Hyperterminal „Übertragung / Textdatei senden....“ die zu übertragende XML-Datei aus.
* are met: * 1. Redistributions of source code must retain the above copyright


((ABB))
* notice, this list of conditions and the following disclaimer.
* 2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright
* notice, this list of conditions and the following disclaimer in the


Nach der erfolgreichen Übertragung erhalten Sie die Antwort auf Ihre Anfrage.
* documentation and/or other materials provided with the distribution.  


=Applikationsbeispiel=
* 3. All advertising materials mentioning features or use of this software
=Lizenzen=
* must display the following acknowledgement:
=Konformitätserklärung=
* This product includes software developed by the University of
* California, Berkeley and its contributors.
* 4. Neither the name of the University nor the names of its contributors
* may be used to endorse or promote products derived from this software
* without specific prior written permission.
*
* THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE REGENTS AND CONTRIBUTORS ``AS IS'' AND
* ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE
* IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
* PURPOSE
* ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE REGENTS OR CONTRIBUTORS BE LIABLE
* FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR
* CONSEQUENTIAL
* DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS
* OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION)
* HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY,
* WHETHER IN CONTRACT, STRICT
* LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY
* OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF
* SUCH DAMAGE

Aktuelle Version vom 4. Mai 2021, 15:39 Uhr

Quick Guide

Einleitung

Der IoTmaxx LAN/WAN-Router maxx RT2100 ermöglicht die Nutzung mit einem drahtgebundenen DSL- oder Kabel-Modem, als VPN-Client oder Server für Industrie-PCs und Steuerungen in Unternehmensnetzwerken.

Frontansicht

Front

Pinbelegung Buchse X1

Pinbelegung

Benötigte Elemente

  • Ein Netzteil mit einer Ausgangsspannung im Bereich von 10 bis 50V DC/10W.
  • Zwei Ethernet-Kabel.
  • Einen PC oder Laptop mit Ethernet-Anschluss und installiertem Browser.

Anschluss der Spannungsversorgung

Schließen Sie bitte das Netzteil an den Steckverbinder mit der „+ -“ Beschriftung an. Achten Sie auf die richtige Polarität. Der Router ist mit einem Verpolungsschutz ausgerüstet, bleibt aber bei falscher Polarität inaktiv.

Nach dem Einschalten des Netzteils leuchtet die Power-LED („P“). Nach einer kurzen Initialisierungsphase (ca. 20 Sekunden) leuchten weitere LEDs kurz auf und das Gerät ist betriebsbereit.

Konfiguration des Routers

Die Konfiguration des Routers erfolgt über das integrierte Webinterface. Bitte gehen Sie wie folgt vor:

Konfiguration

a) Verbinden Sie Ihren PC mit dem Ethernet-Kabel direkt mit einer der vier Ethernet-Schnittstellen.

b) Der Router ist im Auslieferungszustand als DHCP-Server konfiguriert, sodass Ihr PC automatisch eine IP-Adresse erhält.

c) Öffnen Sie einen Browser auf Ihrem PC und geben Sie die IP-Adresse 192.168.0.1 in das Adressfeld ein.

d) Klicken Sie links auf Login und geben Sie im Anmeldefenster als Nutzername und Passwort jeweils „admin“ (ohne Anführungszeichen) ein. Bestätigen Sie die Eingabe. Zu Ihrem Schutz sollten Sie im Anschluss das Passwort im Menüpunkt „> Authentication, – User“ ändern.

e) Verbinden Sie die WAN-Schnittstelle des RT2100 Routers je nach Anschlussart über ein Ethernet-Kabel mit dem lokalen Ethernet-Netzwerk oder mit dem DSL- bzw. Kabelmodem.

f) Öffnen Sie im Menüpunkt „> Wide area Network, – WAN setup“. Wählen Sie hier unter „Connection type“ die Anschlussart aus.

  • Static address – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Vergeben Sie hier in den weiteren Feldern dem RT2100 eine feste IP-Adresse im lokalen Unternehmensnetzwerk.
  • DHCP client – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Das lokale Unternehmensnetzwerk teilt dem RT2100 über seinen DHCP-Server eine IP-Adresse mit.
  • PPPoE – Nutzung am DSL- oder Kabelmodem: Tragen Sie in den weiteren Feldern die Zugangsdaten des Modems mit.

Über das Klicken auf den Apply-Button werden Ihre Eingaben übernommen.

Zustandssignalisierung

Der Betriebszustand des Routers wird über LEDs wie im Folgenden beschrieben signalisiert.

Die Position der LEDs und deren Bezeichnung finden Sie auf oben unter "Frontansicht" näher beschrieben.

a. Status der WAN-Verbindung – LED Data

LED D Status
Blinkend Keine WAN-Verbindung
Ein WAN-Verbindung aktiv

b. Status der VPN-Verbindung – LED VPN

LED V Status
Aus Keine VPN-Verbindung
Ein VPN-Verbindung aktiv

Status-Überprüfung der Verbindung im Web-Management

Im Webinterface können Sie im Menüpunkt „> Status, – Network connections“ genauere Informationen zu den Netzwerkverbindungen einsehen.

Radio Status

Überprüfung Internet-Zugang

Sofern unter „Network connections“, „Wide Area Network“, „Link“ eine erfolgreiche Verbindung angezeigt wird (connected), können Sie jetzt zusätzlich die Verbindung ins Internet prüfen. Öffnen Sie dazu in Ihrem Browser eine Website, wie z.B. www.iotmaxx.com.

Rücksetzen auf Werkseinstellungen

Mit dem Taster auf der Rückseite des Routers können Sie diesen wieder auf Werkseinstellung zurücksetzen. Dazu halten Sie den Taster mit einem spitzen Gegenstand mindestens 5 Sekunden gedrückt.


Reset Taster

Das Zurücksetzen des Routers auf die Werkseinstellung kann auch über das interne Webinterface durchgeführt werden. Bitte klicken Sie dafür im Menü unter „>System, --Configuration Up-/Download“ unter „Reset to Factory Defaults“ auf „Apply“.

Der Taster kann über das Webmanagement auch so konfiguriert werden, dass nur die Zugangsdaten für das Webinterface auf Werkseinstellung zurückgesetzt werden und der Rest der Konfiguration erhalten bleibt.

Dazu ändern Sie die Einstellung unter „>System, --System configuration“ >> „Reset button“ auf „Web access reset“ und bestätigen Sie mit „Apply“.

Manual

Ab diesem Bereich werden die Einstelloptionen im Web based management beschrieben

Konfiguration über WBM (Web Based Management)

Die Konfiguration des Router LAN erfolgt über eine Webbrowser basierende Funktion. Hierfür müssen zunächst folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Der PC, der zur Konfiguration des Routers verwendet wird, verfügt über eine LAN-Schnittstelle.
  • Auf dem PC ist ein Webbrowser installiert (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer).
  • Der Router ist mit einer Spannungsquelle verbunden.

Start der Konfiguration

1. Ethernet-Verbindung zwischen Computer und Router herstellen

2. IP-Adresse der LAN-Schnittstelle auf das Netz des Routers abstimmen

3. Webbrowser öffnen

4. Die IP-Adresse des Routers (Default: 192.168.0.1) in das Adressfeld des Browsers eingeben und mit Eingabe bestätigen. Anschließend wird eine Benutzername/Passwort-Abfrage erfolgen

Login

Im Auslieferungszustand lautet der Benutzername „admin“ und das Passwort „admin“ (das Ändern des Passwortes wird im späteren Verlauf beschrieben).

  • User: Lesezugriff auf „Status und Device Information“
  • Admin: Lese- und Schreibzugriff auf alle Bereiche

Default Passwörter:

  • User: public
  • Admin: admin

Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes öffnet sich das Hauptmenü zur Konfiguration des maxx RT2100.

User Setup RT2100

Ist kein Passwort für den Benutzer admin gesetzt, so wird nach der Anmeldung immer die Seite „User setup“ zum Ändern des Passwortes angezeigt.

Device Information

In diesem Bereich können Sie genauere Informationen zur der Hardware sowie der installierten Software einsehen.

Hardware

Hardware Informationen

Übersicht der Hardware und Firmware Release Version des maxx RT2100.

Software

Software Information

Tabellarische Übersicht der auf dem maxx RT2100 verwendeten Software-Module.

Status

In diesem Menü werden Ihnen aktuelle Status-Informationen zu den Netzwerkverbindungen und der I/O`s angezeigt.

Network Connections

Network Connections

Status >> Network Connection
Wide Area Network
Link TCP/IP connected: TCP/IP Verbindung aufgebaut

VPN connected: VPN Verbindung aufgebaut

not connected: Es besteht keine aktive Verbindung

IP Address zugewiesene IP-Adresse (Providervorgabe)
Netmask zugewiesene Netzmaske (Providervorgabe)
DNS Server DNS-Server IP-Adresse
Sec. DNS Server alternative DNS-Server IP-Adresse
Expires Ablaufzeit bis zur neuen IP-Adressvergabe durch den DHCP-Server
Uptime Verstrichenen Zeit seit dem letzten Neustart vom RT2100
RX Bytes Anzahl der empfangenen Daten seit dem letzten Login in Bytes
TX Bytes Anzahl der gesendeten Daten seit dem letzten Login in Bytes
Local Network
Link #1 bis #4 connected: Lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut

not connected: keine lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut

IP Address Ethernet IP-Adresse
Netmask Ethernet Netzmaske
IP Address Ethernet IPv6-Adresse des Routers

IPsec Status

IPsec Status

VPN >> IPsec >> Status
Remote Host IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
ISAKMP SA Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

IPSec SA Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

OpenVPN Status

OpenVPN Status

Status >> OpenVPN status
Name Name der VPN-Verbindung
Remote Host IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
Status Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

I/O Status

Übersicht Ein- und Ausgänge

I/O Status

Serial-COM

Routing Table

Kernel IP Routing Table

Enthält unter anderem Informationen zum Ziel, Gateway, zur Subnetzmaske und Metrik.

DHCP Leases

DHCP Leases

Status >> DHCP Leases
Tabellarische Übersicht aller vom RT2100 Router vergebenen DHCP-Daten
Host Name Hostname des im Netzwerk befindlichen Endgerätes
Client MAC Address MAC-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes
Client IP Address IP-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes

System Info

System Info

Local Network

Im Menü „Local Network“ können Sie die lokale Netzwerkeinstellung für den RT2100 Router vornehmen. Ihre Einstellungen werden gespeichert, sind aber noch nicht gültig. Zur Übernahme der Einstellungen starten Sie den Router neu.

IP Configuration

IP Configuration

Local Network >> IP Configuration
Current Address
IP Address aktuelle IP-Adresse des Routers
Subnet Mask Subnetzmaske der aktuellen IP-Adresse
MTU (default 1500) Eistellung der maximum Transmission Unit (MTU)
Enable IPv6 Yes: IPv6 aktiviert

No: IPv6 nicht aktiviert

IPv6 static address Eingabe der IPv6 Adresse
Type of the IP address assignment Static: Statische IP-Adresse (Standardeinstellung) Die IP-Adresse wird permanent zugewiesen (feste IP)

DHCP: Dynamische IP-Adresse, wird beim Start des Routers von einem DHCP-Server bezogen

Alias Addresses Mithilfe von Alias-Adressen können Sie dem Router bis zu 8 zusätzliche IP-Adressen zuweisen. Damit ist der Router aus verschiedenen Subnetzen erreichbar. Klicken Sie auf „New“ und tragen Sie die gewünschte IP-Adresse und Subnetzmaske ein
IP Address alternative IP-Adresse des Routers
Subnet Mask alternative Subnetzmaske des Routers

DHCP Server

Mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) können Sie die eingestellte Netzwerkkonfiguration den Geräten zuteilen. Die Geräte müssen direkt am Router angeschlossen sein.

DHCP Server

Local Network >> DHCP Server
DHCP Server Deaktiviert / Aktiviert

Klicken Sie auf "Enabled", wenn der Router als DHCP-Server den angeschlossenen Endgeräten beim Start die IP-Adressen zuweisen soll

Authoritive
IPv6 Service
Quit DHCP log
Domain Name Domain-Namen eintragen, der über DHCP verteilt wird
Lease Time (d,h,m,s) Zeitraum, in dem die Netzwerkkonfigurationen gültig sind
Dynamic IP address allocation Dynamische IP-Adressen-Zuweisung: Bei Aktivierung können Sie die entsprechenden Netzwerkparameter eintragen / Der DHCP-Server vergibt IP-Adressen aus dem angegeben IP-Bereich
Begin IP Range IP-Bereichsanfang
End IP Range IP-Bereichsende
Static IP address allocation IP-Adressen werden MAC-Adressen eindeutig zugeordnet
Client MAC Address MAC-Adresse des verbundenen Endgerätes
Client IP Address IP-Adresse des verbundenen Endgerätes

IP-Adressen dürfen nicht aus den dynamischen IP-Adressen Zuweisungen stammen

Eine IP-Adresse darf nicht mehrfach zugeordnet werden, da sonst einer IP-Adresse mehreren MAC-Adressen zugewiesen wird

Static Routes

Mit lokalen statischen Routen können Sie für Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk alternative Routen über andere Gateways in überlagerte Netzwerke festlegen. Sie können bis zu acht statische Routen festlegen. Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.

Local Static Routes

Local Network >> Static Routes
Network Netzwerk in CIDR-Form
Gateway Gateway-Adresse des Netzwerkes
Max. 8 Netzwerke eintragbar

Wide Area Network

WAN Setup

Im “WAN Setup”-Menü legen Sie Einstellungen für die Nutzung des WAN-Netzwerkes des RT2100 fest.

Local Static Routes

Wide Area Networks >> WAN Setup
Connection Type Wählen Sie die Verbindungsart im Menü „Connection Type“ aus und setzen sie Enable auf „Yes“

Klicken Sie anschließend auf „Apply“

Mögliche Verbindungsarten im Menü „Connection Type“

  • Static Address
  • DHCP Client
  • PPOE

Static Address

Einstellung für den Betrieb in lokalen Netzwerken

So können Sie dem Router beim Betrieb in einem vorhandenen Netzwerk eine feste IP-Adresse zuteilen.

Static Address

Wide Area Networks >> WAN Setup >> Static Address
IP Address IP-Adresse des Routers an der WAN-Schnittstelle
Subnet Mask Subnetzmaske
Default Gateway IP-Adresse des Gateways in das Internet
DNS Server IP-Adresse des DNS Servers
Sec. DNS Server IP-Adresse eines zweiten DNS Servers

DHCP Client

DHCP Client

Soll dem Router aus dem Netzwerk automatisch eine IP-Adresse zugewiesen werden setzen Sie den „Connection Type“ auf „DHCP Client“ und bestätigen mit „Apply“.

Wenn Sie die IP-Adressen des DNS-Servers manuell einstellen wollen setzen Sie unter „Manual DNS“ die Einstellung „Yes“ und geben die IP-Adressen ein und klicken abschließend auf „Apply“.

Wide Area Networks >> WAN Setup >> DHCP Client
DNS Server IP-Adresse des DNS Servers
Sec. DNS Server IP-Adresse eines zweiten DNS Servers

PPPoE

PPPoE

Wide Area Networks >> WAN Setup >> PPPoE
Username Username für den Zugang zum Netz
Password Password für den Zugang zum Netz
Service Name Service-Name für den Zugang (DSL-) Netz
MTU (default 1492) Maximale Größe des unfragmentierten Datenpaketes
Idle Timeout (0=Always On) Der Router trennt die Verbindung nach der eingestellten Zeit.

Der Timer startet wenn keine Daten mehr übertragen werden

Daily Reconnect Wiederholtes Einbuchen in das (DSL-)Netz zu einer definierten Uhrzeit
Manual DNS Yes: Manuelle Einstellung

No: Keine manuelle Einstellung

Static Routes

Mit statischen Routen können Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk für alternative Routen im WAN festgelegt werden. Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.

WAN Static Routes

WAN >> Static Routes
Network Netzwerk in CIDR-Form
Gateway Gateway-Adresse des Netzwerkes
Max. 8 Netzwerke möglich

DynDNS

Die IP-Adresse des Routers im Internet wird dynamisch von dem Netzbetreiber zugewiesen. Über einen DynDNS-Anbieter kann der dynamischen IP-Adresse ein Name zugewiesen werden, über die der Router dann über das Internet erreicht werden kann. Auf dem Router muss entsprechend der DynDNS Client angelegt und aktiviert werden. Diese Funktion setzt eine Erreichbarkeit des Routers am WAN-Netzwerk voraus.

DynDns Setup

WAN >> DynDNS
Status Enable/Disable: DynDNS aktivieren/deaktivieren

Grünes Feld: DynDNS aktiv

rotes Feld: DynDNS nicht aktiv

DynDNS Provider Auswahl des DynDNS-Anbieters
DynDNS Server Wenn "Custom DynDNS" ausgewählt wird, muss hier der Servername eingetragen werden
DynDNS Username Benutzername des DynDNS-Accounts
DynDNS Password Passwort des DynDNS-Accounts
DynDNS Hostname Hostname des Routers beim DynDNS-Service

Connection Check

Mit dem „Connection Check" kann eine kontinuierliche Verbindungsüberwachung der Daten-Verbindung zum Internet aktiviert werden. Bei einem Verbindungsverlust kann für einen neuen Verbindungsaufbau eine Aktion konfiguriert werden.

Connection Check

WAN >> Connection Check
Connection Check Disabled: Deaktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung

Enabled: Aktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung

DNS Host Der "Connection-Check" kann zusätzlich gegen den vom Provider vorgegebenen Nameserver durchgeführt werden

None: Kein "Connection-Check"

DNS Server: Test gegen DNS Server

Sec. DNS Server: Test gegen DNS Host

ICMP: Test mit ICMP Ping

TCP: Der "Connection-Check" mit dem TCP-Protokoll durchgeführt. In diesem Fall wird getestest ob eine Verbindung aufgebaut wird

Host #1...#3 IP-Adresse oder Hostnamen als Referenzpunkt zur Verbiungsprüfung

Local: Aktivierung bei Adressen, die über einen VPN-Tunnel erreichbar sind

ICMP/TCP: siehe oben (DNS Host ) bei TCP muss noch der Port eingetragen werden (z.B. 80 bei http, 443 bei HTTPS)

Check every Es wird alle x Minuten die Verbindung überprüft
Max. retry Maximale Anzahl der Verbindungsversuche bis "Activity" in Kraft tritt
Activity Bei Verbindungsabbruch eine der folgenden Aktionen ausführen:

Reboot: Router Neustart

Reconnect: Verbindung wird erneut versucht aufzubauen

Relogin: Mobilfunkengine wird heruntergefahren und es erfolgt erneuter Verbindungsaufbau-Versuch mit Login

None: keine Aktion wird ausgeführt

Device Services

Web Setup

Web Configuration

Web Configuration

Device services >> Web setup >> Configuration
Web server access http: Nur http

https: Nur https

local http, https: Lokal http, extern https

Server port (Default 80) Einstellung des Ports für das Web based management
Certificate supject Basisdaten für Zertifikatserstellung

Web Certificates

Web Certificates

Device sevices >> Web setup >> Certificates
Load own PKCS#12 certificate Upload PKCS#12 Zertifikat
Load CA signed certificate with CA chain Upload CA signiertes Zertifikat

Web Server Firewall

Web Server Firewall

Devices Services >> Web Setup >> Firewall
Incoming local traffic (Policy: Accept)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Incoming external traffic (Policy: Drop)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

SSH Setup

SSH Configuration

SSH Setup Configuration

Devices Services >> SSH Setup >> Configuration
SSH server Disabled: deaktivert

Enabled: aktivert

Server port (default 22) Einstellung des SSH Ports

SSH Firewall

SSH Firewall

Devices Services >> SSH setup >> Firewall
Incoming local traffic (Policy: Accept)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Incoming external traffic (Policy: Drop)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

SNMP Setup

SNMP Setup Configuration

Der Router unterstützt das Auslesen von Informationen über SNMP (Simple Network Management Protocol). SNMP ist ein Netzwerkprotokoll, mit dem Sie Netzwerkelemente von einer zentralen Station aus überwachen und steuern können. Das Protokoll regelt die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der zentralen Station.

SNMP Setup Configuration

Devices Services >> SNMP Setup >> Configuration
System information
Name of device Name für Verwaltungszwecke, frei definierbar
Description Beschreibung des Routers
Physical location Bezeichnung des Installationsortes, frei definierbar
Contact Kontaktperson, die für den Router zuständig ist
SNMPv1/2/3 community
Enable SNMPv1/2 access No: Der Dienst ist deaktiviert (Voreinstellung)

Yes: Sie nutzen SNMP Version 1 und Version 2

Read only Passwort für den Lesezugriff über SNMP
Read and write Passwort für den Schreib- und Lesezugriff über SNMP
Enable SNMPv3access No: Der Dienst ist deaktiviert (Voreinstellung)

Yes: Sie nutzen SNMP Version 3

Trap configuration
Trap manager IP adress IP Adresse des SNMP Servers
Target community Passwort
Sending Traps senden erlauben / blockieren

SNMP Setup Firewall

SNMP Firewall

Devices Services >> SNMP setup >> Firewall
Incoming local traffic (Policy: Accept)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Incoming external traffic (Policy: Drop)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

COM Server Setup

COM Server Setup Configuration

Serial Com

Devices Services >> COM Server Setup >> Configuration
Status Enabled: aktiviert

Disabled: deaktivert

Connection type Server Raw: Com Port Server mit RAW Übertragung

Server RFC2217: Com Port Server mit Übertragung nach RFC2217 (Telnet)

Client Raw: Com Port Client mit Raw Übertragung

Server port (default 3001 Einstellung des Server-Ports
Baud rate Auswahl der Baudrate
Data bits Auswahl der Datenbits (7 oder 8)
Parity Auswahl Parity (None, Even, Odd)
Stop bits Auswahl Stopbits (1 oder 2)
Flow Control Auswahl Flusskontrolle (None, RTS/CTS, XON/XOFF, Optional: RS485 RTS)
Flush trasmit buffer aktivieren oder deaktivieren

COM Server Firewall

COM-Server Firewall

Devices Services >> COM server setup >> Firewall
Incoming local traffic (Policy: Accept)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Incoming external traffic (Policy: Drop)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Socket Server

Socket Server Configuration

Socket Server Configuration

Device Services >> Socket Server >> Configuration
Socket server Disabled: deaktiviert

Enabled: aktiviert

Server port (Default 1432) Einstellung des Serverports
XML newline char None, LF, CR, CR+LF
XML bool values Verbose oder Numeric

Socket Server Firewall

Socket-Server Firewall

Devices Services >> Socket server >> Firewall
Incoming local traffic (Policy: Accept)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Incoming external traffic (Policy: Drop)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Network Security

In diesem „Network Security”-Menü nehmen Sie Einstellungen zu der Netzwerksicherheit vor.

General Setup

Network Security Setup

Network Security >> General Setup
IP and Port Forwarding Disabled: Port-Weiterleitungen vom WAN in das lokale Netz deaktiviert (Voreinstellung)

Enabled: Port-Weiterleitungen vom WAN in das lokale Netz aktiviert

Block outgoing netbios Netbios-Anfragen gehen von Windows-Systemen im lokalen Netzwerk aus und verursachen einen erhöhten Datenverkehr

Disabled: Netbios-Anfragen werden erlaubt

Enabled: Netbios-Anfragen werden geblockt

DNS service Disabled: DNS-Anfragen werden geblockt

Enabled: DNS-Anfragen werden erlaubt

Drop invalid packets Die Firewall des Routers kann ungültige oder beschädigte IP-Pakete filtern und verwerfen

Disabled: Auch ungültige IP-Pakete werden versendet

Enabled: Ungültige IP-Pakete werden verworfen (Voreinstellung)

External ping (ICMP) Ping-Anfragen prüfen, ob ein Gerät im Netzwerk erreichbar ist. Dadurch erhöht sich der Datenverkehr

Disabled: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden nicht beantwortet

Enabled: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden beantwortet

External NAT (Masquerade) Der Router kann bei ausgehenden Datenpaketen die angegebenen Absender-IP-Adressen aus seinem internen Netzwerk auf seine eigene externe Adresse umschreiben. Diese Methode wird benutzt, wenn die internen Adressen extern nicht geroutet werden. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie einen privaten Adressbereich wie 192.168.x.x verwenden. Dieses Verfahren wird IP-Masquerading genannt

Disabled: IP-Masquerading deaktiviert

Enabled: IP-Masquerading ist aktiviert. Sie können aus einem privaten, lokalen Netz ins Internet kommunizieren

External TCP-MSS clamping

Firewall (Stateful Packet Inspection Firewall)

Das Gerät enthält eine Stateful-Packet-Inspection-Firewall. Die Verbindungsdaten einer aktiven Verbindung werden in einer Datenbank erfasst (connection tracking). Dadurch müssen Sie die Regeln nur für eine Richtung definieren. Dann werden die Daten aus der anderen Richtung der jeweiligen Verbindung, und nur aus dieser, automatisch durchgelassen. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den eingehenden Datenverkehr (incoming traffic) und gestattet lediglich ausgehenden Datenverkehr (outgoing traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.

Firewall

Network Security >> Firewall
Incoming traffic (Policy: Drop)
Protocol Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
From IP / To IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
From Port / To Port bei TCP und UDP haben Sie folgende Optionen:

direkte Port-Angabe z.B: From Port = 20, To Port = 30

Portbereiche z.B: From Port oder To Port = 80-89 (alle Ports von 80-89)

Portbereich "any" bezeichnet alle Ports

Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokollier

New / Delete Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen

Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden

Outgoing traffic (Policy: Accept) Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr

Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen)

Wenn mehrere Firewall-Regeln gesetzt sind, werden diese in der Reihenfolge der Einträge von oben nach unten abgefragt, bis eine passende Regel gefunden wird. Diese wird dann angewendet. Wenn in der Regelliste weitere Regeln vorhanden sein sollten, die auch passen würden, werden diese ignoriert.

IP and port forwarding

Die Tabelle enthält die festgelegten Regeln für Port- und IP-Weiterleitungen. Das Gerät hat genau eine IP-Adresse, über die von außen zugegriffen werden kann. Das Gerät kann bei eingehenden Datenpaketen die in ihnen angegebenen Absender-IP-Adressen auf interne Adressen umschreiben. Diese Technik wird als NAT (Network Address Translation) bezeichnet. Über die Port-Nummer können die Datenpakete auf Ports interner IP-Adressen umgeleitet werden. Das Gerät unterstützt maximal 64 Regeln für die Port-Weiterleitung.

IP and Forwarding

Network Security >> IP and Port Forwarding
Protocol Auswahl: TCP / UDP / ICMP
From IP 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise
In Port Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet

Port Nr.

any: jeder beliebige Port

startport-endport: ein Port-Bereich (z.B. 100...150)

To IP IP-Adresse aus dem lokalen Netzwerk, ankommenden Pakete werden an diese Adresse weitergeleitet
To Port siehe "In Port"
Masq Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob IP-Masquerading angewendet werden soll

Yes: : IP-Masquerading aktiviert, ankommende Pakete aus dem Internet erhalten die IP-Adresse des Routers. Antwort ins Internet ist möglich, auch ohne Default-Gateway

No: Antwort ins Internet nur mit Default-Gateway (Defaulteinstellung)

Log Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob bei Greifen der Regel das Ereignis protokolliert werden soll

Yes: Ereignis wird protokolliert

No: Ereignis wird nicht protokolliert (Defaulteinstellung)

Masquerading

Sie können für bestimmte Netze festlegen, ob IP-Masquerading angewendet werden soll. Wenn IP-Masquerading aktiviert ist, erhalten alle ankommenden Pakete aus dem Internet die IP-Adresse des Routers. Die Antwort in die konfigurierten Netze ist auch ohne Default- Gateway möglich. Das Gerät unterstützt maximal 16 Regeln für IP-Masquerading.

From IP 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise (siehe „CIDR (Classless Inter-Domain Routing)“)

Masquerading

VPN

Im Menü VPN können Sie einerseits Einstellungen zur Internet Protocol Security (IPsec) andererseits zum virtuellen privaten Netzwerk (OpenVPN) vornehmen.

Für eine VPN-Verbindung müssen die IP-Adressen der VPN-Gegenstellen bekannt und adressierbar sein.

IPsec

Die VPN-Gegenstelle muss IPsec mit folgender Konfiguration unterstützen:

  • Authentifizierung über X.509-Zertifikate oder Preshared Secret Key (PSK)
  • ESP
  • Diffie-Hellman Gruppe 2 oder 5
  • 3DES oder AES encryption
  • MD5 oder SHA-1 Hash Algorithmen
  • Tunnel-Modus
  • Quick Mode
  • Main Mode
  • SA Lifetime (1 Sekunde bis 24 Stunden)

Connections

IPsec Connections

VPN >> IPsec >> Connections
Monitor DynDNS VPN-Gegenstelle hat keine feste IP und als Remote Host wird ein DynDNS-Name genutzt, so kann diese Funktion aktiviert werden, um die Verbindung zu überprüfen
Check Interval Prüfintervall in Sekunden
Enable VPN-Verbindung aktivieren (=Yes) oder deaktivieren (=No)
Name Name der VPN-Verbindung festlegen
Settings Einstellungen für IPsec
IKE Einstellungen für das Internet-Key-Exchange-Protokoll
Firewall Einstellungen für IPsec Firewall

Connections Settings

IPsec Connection Settings

VPN >> IPsec >> Connections>> Settings >> Edit
Name Name der VPN-Verbindung
VPN Aktivieren (=Enabled) oder Deaktivieren (=Disabled) der VPN-Verbindung
Adress Family Auto: Automatische Verbindung mit IPv4 oder IPv6 IP-Adresse

IPv4: Verbindung mit IPv4-Adresse

IPv6: Verbindung mit IPv6-Adresse

Authentication X.509 Remote Certificate - VPN-Teilnehmer haben einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel (X.509-Zertifikat)

Preshared Secret Key - VPN-Teilnehmer besitzen einen privaten Schlüssel (ein gemeinsames Passwort)

Remote Certificate VPN-Gegenstellen Authentifizierung erfolgt über ein Zertifikat, (Gegenstellenzertifikat, .pem .cer .crt) das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
Local Certificate Router Authentifizierung bei der VPN-Gegenstelle erfolgt über ein Zertifikat (Maschinenzertifikat, PKCS#12), das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
Remote ID Leer: Kein Eintrag in der Zeile bedeutet, dass die Angaben aus dem Zertifikat gewählt werden.

Subject: Eine IP-Adresse, E-Mail-Adresse oder ein Hostname (mit vorangestelltem @-Zeichen) bedeutet, dass diese Einträge auch im Zertifikat vorhanden sein sollten, damit sich der Router authentifizieren kann

Local ID Siehe Remote ID
Virtual Remote Address Eingabe der virtuellen IP-Adresse (Remote)
Address Remote Network IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, zu dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird
Address Local Network IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, von dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird
Connection NAT Local 1:1 NAT: IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll
Remote Connection Accept: VPN-Verbindung wird von einer Gegenstelle aufgebaut und vom Router akzeptiert

Initiate: VPN-Verbindung geht vom Router aus

Initiate on XML: VPN-Verbindung wird über eine XML-Datei gestartet

Initiate on Input 1: Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang 1

Initiate on Input 2: Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang 2

Autoreset Kann bei "Initiate on SMS" und muss bei "Initiate on Call" festgelegt werden. Es wird ein Zeitraum festgelegt, nach wieviel Minuten die VPN-Verbindung per Autoreset gestoppt wird

Connection IKE

IPsec IKE

VPN >> IPsec >> Connections >> IKE >> Edit
Name Name der VPN-Verbindung
IKE Protocol IKEv1 only: nur IKEv1

IKEv2 only nur IKEv2

Initiate IKEv2: Initiate

Phase 1 ISAKMP SA Schlüsselaustausch
ISAKMP SA Encryption Verschlüsselungsalgorithmus-Auswahl
ISAKMP SA Hash Hash-Algorithmus-Auswahl
ISAKMP SA Lifetime Lebensdauer des ISAKMP SA Schlüssels. Standardeinstellung 3600 Sekunden (1 Stunde) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
Phase 2 IPsec SA Datenaustausch
Ipsec SA Encryption siehe ISAKMP SA Encryption
Ipsec SA Hash siehe ISAKMP SA Hash
Ipsec Lifetime Lebensdauer des Ipsec SA Schlüssels. Standardeinstellung 28800 Sekunden (8 Stunden) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
Perfect Forward Secrecy (PFS) Aktivieren (=Yes) oder Deaktivieren (=No) der PFS Funktion
DH/PFS Group Im Ipsec werden beim Datenaustausch in bestimmten Intervallen die Schlüssel erneuert. Mit PFS werden hierbei mit der Gegenstelle im Schlüsselaustauschverfahren neue Zufallszahlen ausgehandelt

Auswahl des Verfahrens

Rekey Yes: neue Schlüssel können ohne Unterbrechung der vorhandenen IKE- und IPsec-SAs errichtet werden.
Dead Peer Detection Unterstützt die Gegenstelle ein solches Protokoll, so kann überprüft werden, ob die Verbindung "tot" ist oder nicht. Die Verbindung wird versucht neu aufzubauen

No: Keine Dead Peer Detection

Yes: Bei VPN Initiate wird versucht, neuzustarten "Restart. Bei VPN Accept wird die Verbindung geschlossen "Clear"

DPD Delay (sec.) Zeitintervall in Sekunden, in dem die Peer-Verbindung überprüft wird
DPD Timeout (sec.) Zeitspanne nach der die Verbindung zur Gegenstelle für nicht aktiv erklärt werden soll

Defaultwert: 120 Sekunden

Maximum: 86400 Sekunden (24 Stunden)

Certificates

Mit einem Zertifikat, das in den Router geladen werden kann, authentifiziert sich der Router bei der Gegenstelle.

IPsec Certificates

VPN >> IPsec >> Certificates
Load Remote Certificate Hochladen von Zertifikaten, mit denen eine Authentifizierung für den Router bei der VPN-Gegenstelle erfolgen kann
Load Own PKCS#12 Certificate Hochladen eines Zertifikats (Providervorgabe)
Password Passwort für das PKCS#12 Zertifikat / das Passwort wird beim Export vergeben
Remote Certificates Tabellarische Übersicht aller "Remote Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht
Own Certificates Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht

Firewall

OpenVPN

OpenVPN ist ein Programm zum Aufbau eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN) über eine verschlüsselte Verbindung.

OpenVPN Connections

Connections

OpenVPN-Aufbau eines Virtuellen Privaten Netzwerkes (VPN) über eine verschlüsselte Verbindung. Es können bis zu 5 gleichzeitige OpenVPN Tunnel eingerichtet werden.

OpenVPN Tunnel

VPN >> OpenVPN >> Connections
VPN OpenVPN Tunnel aktiv (=Enable) oder inaktiv (=Disable)
Event Initiate: Tunnel dauernd gestartet

Initiate on XML: Start / Stoppt den VPN-Tunnel mittel XML Script

Initiate on Input 1-2: Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang

Name Frei wählbarer Name der OpenVPN-Verbindung
Remote Host IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
Remote Port Port der Gegenstelle (Standard: 1194)
Protocol UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen
LZO Compression Disabled: Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt

Adaptive: adaptive Compression eingeschaltet

Yes: Eingeschaltet, kann aber vom Server ausgeschaltet werden

No: Ausgeschaltet, kann aber vom Server eingeschaltet werden

Enabled: Compression erlaubt. Die Art der Compression wird vom Server bestimmt

Allow Remote Float Option: Bei der Kommunikation mit dynamischen IP-Adressen akzeptiert die OpenVPN-Verbindung authentifizierte Pakte von jeder IP-Adresse
Redirect default gateway Das Default Gateway wird durch den Tunnel geleitet
Local Port Festlegung eines festen Ports für den OpenVPN Client
Authentication Authentifizierungsart der OpenVPN-Verbindung festlegen (X.509 oder PSK)
Local Certifacate Zertifikat vom Router für die Authentifizierung bei der Gegenstelle
Check Remote Certificate Type Option: Zertifikate der OpenVPN-Verbindung überprüfen
Address Local Network IP-Adresse/Subnetzmaske des lokalen Netzwerks
Local 1:1 NAT Option: IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll
Encryption Verschlüsselungsalgorithmus der OpenVPN-Verbindung
Keep Alive Zeitintervall in Sekunden von Keep Alive-Anfragen an die Gegenstelle
Restart Zeitspanne in Sekunden nach der die Verbindung neu gestartet werden soll, falls keine Antwort auf die Keep Alive-Anfragen erfolgt

Bridge

Durch die Überbrückung einer physischen Ethernet-Schnittstelle mit einer OpenVPN-gesteuerten TAP-Schnittstelle an zwei verschiedenen Standorten ist es möglich, beide Ethernet-Netzwerke logisch zusammenzuführen, als wären sie ein einziges Ethernet-Subnetz.

Server

Einsatz des RT2100 Router als OpenVPN Server.

Zur Aktivierung des Servers wählen Sie unter dem Menüpunkt „Enabled“ den Eintrag „Yes“. Geben Sie unter „Name“ einen frei gewählten Namen des Servers ein. Klicken Sie anschließend auf „Apply“. Mit einem Klick auf „Edit“ erreichen Sie die OpenVPN Server Einstellungen.

OpenVPN Server

OpenVPN Server

VPN >> OpenVPN >> Server
VPN OpenVPN Server aktiviert (=Enable) oder inaktiv (=Disable)
Local Port Einstellung des OpenVPN Ports des Servers (default 1194)
Address Family
Protocol UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen!
LZO Compression Disabled: Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt

Adaptive: adaptive Compression eingeschaltet

Yes: Eingeschaltet, kann aber vom Server ausgeschaltet werden

No: Ausgeschaltet, kann aber vom Server eingeschaltet werden

Enabled: Compression erlaubt. Die Art der Compression wird vom Server bestimmt

HMAC Authentication Keyed-Hash Message Authentication Code (HMAC) - Auswahl der Verschlüsselung
TLS authentification key None oder entsprechenden key auswählen. Der Key muss vorab geladen worden sein
Local certificate Auswahl des PKCS#12 Zertifikats (.p12) des OpenVPN Servers. Das Zertifikat muss vorab geladen worden sein

Achtung: Bitte stellen Sie sicher, dass die Systemzeit des Routers aktuell ist und somit mit in das zeitliche Gültigkeitsfenster der Zertifikate fällt

Diffie-Hellman parameter Standard ist 1024 Bit, kann auf 2048 Bit geändert werden (wird bei der Erstellung des Zertifikats Parameter definiert)
Encryption Verschlüsselungsalgorithmus für die OpenVPN Verbindung
Client to client traffic Client zu Client Verbindung zugelassen oder blockieren
Client subnet base Angabe des Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers

Von dieser Einstellung werden die Netzwerkabschnitte der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)

Virtual network base Virtual Network Base Angabe des internen, virtuellen Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers

Von dieser Einstellung werden die virtuellen IP-Adressen der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)

Keep alive Zeitspanne in Sekunden, nach welcher Keep Alive-Anfragen gesendet werden sollen. Diese Anfragen testen, ob die Gegenstelle noch verfügbar ist
Restart Zeitspanne in Sekunden nach der die Verbindung neu gestartet werden soll, falls keine Antwort auf die Keep Alive-Anfragen erfolgt
Additional Options pushed to the Clients
Redirect Default Gateway Wenn Sie „Redirect Default Gateway“ anklicken, werden die Routen des Clients durch den OpenVPN Tunnel geleitet
Routes Hier können den Clients Routen mitgeteilt werden, damit Geräte hinter dem Router erreicht werden können

Client Table

Klicken Sie den „Clients“-Button um die OpenVPN Clients anzulegen.

OpenVPN Server

Bitte definieren Sie hier Ihre OpenVPN Clients. Zur Identifizierung der Clients durch den OpenVPN Servers, muss hier unter „Common Name“ der Common Name eingegeben werden, welcher bei der Generierung des entsprechenden Zertifikates für den Client definiert wurde. Es findet hier also die Zuordnung des Client Zertifikats zu der durch den Server definierten Client Adresse statt.

OpenVPN Server

Beispiel zur Abbildung oben: Ein Client hat ein Zertifikat mit dem Common Name Service PC geladen. Dieser Client ist dann hier über die virtuelle IP-Adresse 172.16.0.5 erreichbar. Das Netzwerk auf dem Client-(Router) kann hier über den IP Adressenabschnitt 10.8.1.0/24 erreicht werden.

Hinweise:

Die Client Adresse wird automatisch von der Virtual Network Base Einstellung unter: „OpenVPN Server“ abgeleitet. (z.B. Virtual Network Base = 172.16.0.0/24, erste Client Adresse = 172.16.0.5, zweite Client Adresse = 172.16.0.9 usw.) Der Client Subnet wird automatisch von der Client Subnet Base Einstellung unter: „OpenVPN Server“ abgeleitet. (z.B. Virtual Network Base = 10.8.1.0/24, erstes Client Subnet = 10.8.2.0/24, zweites Client Subnet = 10.8.3.0/24 usw.)

Klicken Sie „Advanced“ für weitere Spezial-Einstellungen.

OpenVPN Server

Sie haben bei Bedarf die Möglichkeiten spezielle Einstellungen für die Größen: TUN-MTU, Fragment, MSS fix und für das Renegotiate Key Interval vorzunehmen.

Hinweise:

Bitte vergessen Sie nicht alle Eingaben oder Änderungen durch das Klicken auf den „Apply“ Button zu bestätigen/ zu aktivieren. Sollten die Einstellungen nicht unmittelbar wirken, so sollten Sie zur Sicherheit ein Reboot des Routers durchführen.

Port Forwarding OpenVPN

Port Forwarding

VPN >> OpenVPN >> Port Forwarding
Protocol Auswahl: TCP / UDP / ICMP
In Port Port Nr. eingehende Verbindung
To IP IP Adresse von Ziel
To Port Port Nr. Vom Ziel
Masq Masquerading ein-bzw. ausschalten
Comment Kommentarfeld

Certificates OpenVPN

OpenVPN Certificates

VPN >> OpenVPN >> Certificates
Load Own PKCS#12 Certificate Hochladen des Zertifikats (im PKCS#12 Format, xxx.p12) welches für den Lokalen Router bestimmt ist

Unter VPN > OpenVPN > Client können Sie für jede VPN-Verbindung eines dieser Zertifikate unter Local Certificate zuweisen

Password Passwort für das PKCS#12 Zertifikat. Das Passwort wird beim Export vergeben
Own Certificates Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" werden die Zertifikate gelöscht

Static Keys OpenVPN

Beschreibung

VPN >> OpenVPN >> Static Keys
Generate static Key Einen statischen Schlüssel generieren und speichern
Load static Key Statischen Schlüssel in den Router laden (den gleichen statischen Schlüssel muss auch die Gegenstelle besitzen)
Static Keys Tabellarische Übersicht aller geladenen statischen Schlüssel

I/O

Der RT2100 Router verfügt über zwei digitale Ein- und Ausgänge, die in dem „I/O“-Menü von Ihnen konfiguriert werden können.

Inputs

Inputs

I/O >> Inputs
High Option: Bei einem High-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
Low Option: Bei einem Low-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
Achtung: Bitte beachten Sie ob der Schalteingang bereits zum Starten einer VPN-Verbindung genutzt wird. In diesem Fall den Input nicht für das Versenden einer E-Mail verwenden.

Für den Versand von E-Mails muss der E-Mail Account unter Punkt „SMTP Configuration“ eingerichtet worden sein.

E-Mail: Sie können einen Empfänger, einen Kopie-Empfänger, einen Betreff und einen Nachrichtentext festlegen

Schalteingänge anschließen

  • Schließen Sie die Schalteingänge mittels des Klemmstecker wie oben unter "Pinbelgung" beschrieben an.
  • An die Schalteingänge (IN1 und IN2) können Sie 10 ... 30 V DC anschließen.
  • Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an "HGND" der Klemme anschließen.

Outputs

Outputs

I/O >> Outputs
Optionen Manual: An- / Ausschalten erfolgt manuell über das WBM

Remote Controlled: An- / Ausschalten per Steuerbefehl an den Socket Server (siehe Seite 44 und 55). Zusätzlich kann die Funktion Autoreset genutzt werden, bei der eine Zeitspanne in Minuten festgesetzt wird

VPN Service: Ausgang wird geschaltet, falls eine VPN-Verbindung besteht

Connection Lost: Der Ausgang wird geschaltet, wenn der Connection Check des Routers die konfigurierte Adresse nicht erreicht

Internet Link: Ausgang wird geschaltet wenn eine Verbindung zum Internet aufgebaut ist

Autoreset Zeitraum in Minuten festlegen, nachdem der Ausgang zurückgesetzt wird

Die kurzschlussfesten Schaltausgänge (OUT 1 und OUT 2) sind für maximal 150 mA bei 10 ... 30 V DC ausgelegt.

Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an "HGND" der Klemme anschließen (Siehe "Pinbelegung" oben).

Authentication

User (Passwörter)

User Setup

Authentication >> User
admin Uneingeschränkter Zugriff (Schreiben und Lesen)

Neues Passwort festlegen

user Eingeschränkter Zugriff (nur Lesen / nicht alle Bereiche)

Neues Passwort festlegen

Das Passwort darf max. 20 Zeichen lang sein.

Folgende Zeichen sind erlaubt:

Alphanumerische Zeichen, Punkt, Komma, Minus, Plus, Schrägstrich (/), Doppelpunkt, Semikolon, Hashtag (#), At (@)

Trusted CA certificates

Trusted CA

Authentication >> Trusted CA Certificates
Load CA certificate Upload des CA Zertifikates
CA certificates Anzeige des geladenen CA Certifikates

System

Im Systemmenü können allgemeine Einstellungen für den RT2100 Routert getroffen werden.

System Configuration

System Configuration

System >> System >> Configuration
Remote UDP Logging Disabled: deaktiviert

Enabled: aktivert

Server IP Address IP-Adresse Remote UDP Logging
Server port (default 514) Port IP-Adresse Remote UDP Logging
Non Volatile Log Disabled: Kein Logging

USB-Stick: Loging auf angeschlossenen USB-Stick

SD Card: Logging auf interne SD-Karte

Load Configuration Disabled: Keine Konfiguration laden

USB-Stick: Konfiguration vom USB-Stick laden

SD Card: Konfiguration von SD-Karte laden

Reset Button Factory Reset: Nach 5 Sekunden gedrücktem Reset Button wird die Werkseinstellung geladen

Web access reset: Nach 5 Sekunden gedrücktem Reset Button, ist der Webservice des Routers über die Default IP-Adresse (192.168.0.1) wieder erreichbar. Der angeschlossene PC muss auf eine Feste IP-Adresse (z.B. 192.168.0.10) konfiguriert sein

Disable IPsec No: IPsec aktiv

Yes: IPsec deaktiviert

Ethernet Ports Disable
Ethernet LAN2 Ethernetanschluss 2 deaktivieren
Ethernet LAN3 Ethernetanschluss 3 deaktivieren
Ethernet LAN4 Ethernetanschluss 4 deaktivieren
Ethernet LAN5 Ethernetanschluss 5 deaktivieren

Log File

Log File

System >> Log-File
Clear Einträge im internen Log-File werden gelöscht
Save Log-File wird gespeichert

SMTP Configuration

SMTP Cobfiguration

System >> SMTP Configuration
SMTP Server IP-Adresse / Hostname des SMTP Servers
SMTP Port (default 25) Port des SMTP Servers
Transport Layer Security Verschlüsselung: Keine, STARTTLS, SSL/TLS
Authentication No authentication: Keine Authentifizierung

Plain Password: Authentifizierung Benutzername und Passwort (unverschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)

Encrypted Password: Authentifizierung mit Benutzername und Passwort (verschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)

Username Benutzername
Password Passwort
From Absender der Mail

Configuration up-/Download

Configuration up down

System >> Configuration Up-/Download
Download Aktuelle Konfigurationen herunterladen
Upload Gesicherte oder veränderte Konfigurationen hochladen und mit "apply" bestätigen
Reset to factory defaults Konfigurationen und IP-Einstellungen auf Werkseinstellung zurücksetzen. Hochgeladene Zertifikate bleiben erhalten

Konfiguration über SSH und XML-Datei

Die Übertragung einer XML-Datei zur Konfiguration des Routers kann zusätzlich mittels des SSH Protokolls über die lokale Ethernet-Schnittstelle oder im Remote Betrieb erfolgen.

SSH bzw. Secure Shell bezeichnet sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch entsprechende Programme, mit deren Hilfe man eine verschlüsselte Netzwerkverbindung mit einem entfernten Gerät herstellen kann. Verwenden Sie unter Linux die Konsoleneingabe. Unter Windows empfehlen wir Ihnen die Verwendung der unter putty.org downloadbaren Programme plink.exe und pscp.exe.

Die Beispiele unten basieren auf den Default-Einstellungen des Routers: Benutzername: admin Passwort: admin Router IP-Adresse: 192.168.0.1

Download der Konfiguration per SSH

Sie können die Konfiguration des Routers als XML-Datei oder als TGZ-Datei herunterladen.

Unter Linux: ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg"' > config.xml

oder

ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg tgz"' > config.tgz

Unter Windows mit PLINK.EXE

plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg\"" > config.xml

oder

plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg tgz\"" > config.tgz

Upload der Konfiguration per SSH

Unter Linux

Ohne Router-Reboot:

cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg"'

Mit anschließendem Router-Reboot:

cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'

Das Passwort wird hier von SSH interaktiv erfragt. Ein automatischer Batch Betrieb ist damit nicht möglich. Allerdings ist es mit dem Programm "sshpass" möglich eine Script-Datei samt Passwort ausführen zu lassen

Die Script-Datei z.B. cfgupl.sh muss folgendes enthalten:

   !/bin/bash cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'

Der Linux-Befehl lautet dann: sshpass -padmin ./cfgupl.sh

Unter Windows mit PSCP.EXE und PLINK.EXE

Ohne Router-Reboot:

pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml\""

Mit anschließendem Router-Reboot:

pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml; /sbin/reboot\""

RTC

RTC

System >> RTC
New Time Manuelle Zeitkonfiguration, falls kein NTP-Server vorhanden ist
Timezone Zeitzonenauswahl
Daylight saving time Disabled: Sommerzeitberücksichtigung deaktiviert

Enabled: Sommerzeitberücksichtigung aktiviert

NTP Synchronisation Disabled: NTP Synchronisation deaktiviert

Enabled: NTP Synchronisation aktiviert

Datum und Uhrzeit können mit einem NTP-Server synchronisiert werden. Bei Erstverwendung dieser Funktion kann die erste Synchronisation bis zu 15 Minuten dauern

NTP Server Im LAN-Netzwerk kann der Router als NTP-Server eingestellt werden. Es wird hierzu eine Adresse von einem NTP-Server benötigt. Die NTP Synchronisation muss auf Enable gestellt werden
Time Server Disabled: Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk deaktiviert

Enabled: Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk aktiviert

Reboot

Reboot

System >> Reboot
Reboot NOW! Sofortigen Neustart des Routers erzwingen
Daily reboot Den Router an bestimmten Wochentagen zum bestimmten Zeitpunkt neustarten. Mit Klicken auf die Kontrollkästchen legen Sie die Wochentage für den Neustart fest
Time Uhrzeit des Neustarts (Stunde:Minute)
Event Router kann mit digitalem Eingang neugestartet werden. Signal sollte nach einem Neustart wieder "Low" sein

Firmware Update

Firmware Update

System >> Firmware Update
Device Firmware Update Diese Updates sorgen für Funktionserweiterungen und Produktaktualisierungen
Package Update Diese Updates sorgen für eine Aktualisiereung einzelner Pakete

Abfrage und Steuerung über XML Dateien

Format der XML Dateien

Jede Datei beginnt mit dem Header:

<?xml version="1.0"?>

oder

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

Gefolgt von dem Basis-Eintrag. Folgende Basis-Einträge stehen zur Auswahl:

<io> </io> # E/A-System

<info> </info> # Allgemeine Informationen abfragen

<cmgr ...> </cmgr> # SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)

<email ...> </email> # eMail versenden

Alle Daten werden in UTF-8 kodiert. Folgende Zeichen müssen als Sequenzen übertragen werden: & - &

< - <

> - >

" - "

' - '

Beispiele zu den Basis-Einträgen

a) E/A System

<?xml version="1.0"?>

<io>

<output no="1"/> # Zustand von Ausgang 1 abfragen

<output no="2" value="on"/> # Ausgang 2 einschalten

<input no="1"/> # Zustand von Eingang 1 abfragen

</io>

Hinweis: Als "value" kann sowohl on/off als auch 0/1 angegeben werden. Zurückgegeben wird immer on oder off.

Zurückgeliefert wird etwa folgendes:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<io>

<output no="1" value="off"/> # Zustand von Ausgang 1; hier eingeschaltet

<output no="2" value="on"/> # Zustand von Ausgang 2; wurde eingeschaltet

<input no="1" value="off"/> # Zustand von Eingang 1; hier ausgeschaltet

</io>

</result>

Zu beachten ist, das Ausgänge, welche ferngesteuert werden sollen, als"Remote Controlled" konfiguriert sein müssen.

b) Allgemeine Informationen abfragen

<?xml version="1.0"?>

<info>

<device /> # Gerätedaten abfragen

<radio /> # Daten zur Funkverbindung abfragen (nur Mobilfunkgeräte)

</info>

Zurückgeliefert wird etwa folgendes:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<info>

<device>

<serialno>13120004</serialno>

<hardware>A</hardware>

<firmware>1.00.4-beta</firmware>

<wbm>1.34.8</wbm>

<imei>359628040604790</imei>

</device>

<radio>

<provider>Vodafone.de</provider>

<rssi>15</rssi>

<creg>1</creg>

<lac>0579</lac>

<ci>26330CD</ci>

<packet>0</packet>

</radio>

</info>

</result>

c) SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)

<?xml version="1.0"?>

<cmgs destaddr="0123456789">Dies ist der SMS-Text</cmgs>

Zurückgeliefert wird etwa folgendes:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<cmgs length="98">SMS accepted</cmgs>

</result>

d) eMail versenden

<?xml version="1.0"?>

<email to="x.yz@diesunddas.de" cc="info@andere.de">

<subject>Test Mail</subject>

<body>

Dies ist ein mehrzeiliger eMail-Text. mfg. ihr Router

</body>

</email>


Zurückgeliefert wird etwa folgendes:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<email>done</email>

</result>

oder im Fehlerfall:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<email error="3">transmisson failed</email>

</result>

Hinweis zur Darstellung: die Einrückungen und Zeilenumbrüche dienen nur der Verständlichkeit und müssen so nicht gesendet werden, noch werden sie so gesendet. Alle empfangenen Daten sollten mit einem XML-Parser wie z.B. Expat interpretiert werden.

Daten senden und empfangen

Der Kommunikationsablauf ist folgender:

  • Verbindung zum Socket-Server aufbauen
  • Daten senden
  • Zurückgegebene Daten mit XML-Parser interpretieren Verbindung schließen

CIDR (Classless Inter-Domain Routing)

IP-Netzmasken und CIDR sind Notationen, die mehrere IP-Adressen zu einem Adressraum zusammenfassen. Dabei wird ein Bereich von aufeinanderfolgenden Adressen als ein Netzwerk behandelt. Um dem Router einen Bereich von IP-Adressen anzugeben, müssen Sie ggf. den Adressraum in der CIDR-Schreibweise angeben. Dies kann z. B. bei der Konfiguration der Firewall erforderlich sein. Die folgende Tabelle zeigt links die IP-Netzmaske, ganz rechts die entsprechende CIDR-Schreibweise.


IP-Netzmaske binär CIDR

((ABB))

Lizenzen

Firmware mit Open Source GPL/LGPL

Die Firmware des IoTmaxx Routers enthält open Source Software unter GPL/LGPL Bedingungen. Gemäß des Abschnitts 3b von GPL und des Abschnitts 6b von LGPL bieten comtime GmbH Ihnen den Quellcode an. Sie können den Quellcode bei uns anfordern, dazu senden Sie eine E-Mail an support@iotmaxx.de mit dem Betreff: 'Open Source Iotmaxx Router'.


Die Lizenzbedingungen der open Source Software erhalten Sie mit dem Quellcode.

Firmware mit OpenBSD

Die Firmware des IoTmaxx Routers enthält Teile aus der OpenBSD-Software. Die Verwendung von OpenBSD-Software verpflichtet zum Abdruck des folgenden Copyright-Vermerkes:

Copyright (c) 1982, 1986, 1990, 1991, 1993

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  • modification, are permitted provided that the following conditions
  • are met: * 1. Redistributions of source code must retain the above copyright
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