Maxx RT2100: Unterschied zwischen den Versionen

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Bernhard Bleitner (Diskussion | Beiträge)
Bernhard Bleitner (Diskussion | Beiträge)
 
(198 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt)
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[[Datei:Front2_RT2100.jpg| 500px |rahmenlos| Front]]
[[Datei:Front2_RT2100.jpg| 500px |rahmenlos| Front]]


== Pinbelegung ==
== Pinbelegung Buchse X1 ==
[[Datei:Pinbelegung_RT2100.jpg| 400px |rahmenlos|Pinbelegung]]
[[Datei:Pinbelegung_RT2100.jpg| 400px |rahmenlos|Pinbelegung]]


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[[Datei:Konfiguration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Konfiguration]]
[[Datei:Konfiguration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Konfiguration]]
Die Konfiguration des Routers erfolgt über das integrierte Webinterface. Bitte gehen Sie wie folgt vor:


a) Verbinden Sie Ihren PC mit dem Ethernet-Kabel direkt mit einer der vier Ethernet-Schnittstellen.
a) Verbinden Sie Ihren PC mit dem Ethernet-Kabel direkt mit einer der vier Ethernet-Schnittstellen.
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f) Öffnen Sie im Menüpunkt „> Wide area Network, – WAN setup“. Wählen Sie hier unter „Connection type“ die Anschlussart aus.
f) Öffnen Sie im Menüpunkt „> Wide area Network, – WAN setup“. Wählen Sie hier unter „Connection type“ die Anschlussart aus.


# Static address – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Vergeben Sie hier in den weiteren Feldern dem RT2100 eine feste IP-Adresse im lokalen Unternehmensnetzwerk.
* Static address – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Vergeben Sie hier in den weiteren Feldern dem RT2100 eine feste IP-Adresse im lokalen Unternehmensnetzwerk.


# DHCP client – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Das lokale Unternehmensnetzwerk teilt dem RT2100 über seinen DHCP-Server eine IP-Adresse mit.
* DHCP client – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Das lokale Unternehmensnetzwerk teilt dem RT2100 über seinen DHCP-Server eine IP-Adresse mit.


# PPPoE – Nutzung am DSL- oder Kabelmodem: Tragen Sie in den weiteren Feldern die Zugangsdaten des Modems mit.
* PPPoE – Nutzung am DSL- oder Kabelmodem: Tragen Sie in den weiteren Feldern die Zugangsdaten des Modems mit.


Über das Klicken auf den Apply-Button werden Ihre Eingaben übernommen.
Über das Klicken auf den Apply-Button werden Ihre Eingaben übernommen.
Zeile 49: Zeile 47:
== Zustandssignalisierung ==
== Zustandssignalisierung ==
Der Betriebszustand des Routers wird über LEDs wie im Folgenden beschrieben signalisiert.
Der Betriebszustand des Routers wird über LEDs wie im Folgenden beschrieben signalisiert.
'''Die Position der LEDs und deren Bezeichnung finden Sie auf oben unter "Frontansicht" näher beschrieben.'''


a. Status der WAN-Verbindung – LED Data
a. Status der WAN-Verbindung – LED Data
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Dazu ändern Sie die Einstellung unter „>System, --System configuration“ >> „Reset button“ auf „Web access reset“ und bestätigen Sie mit „Apply“.
Dazu ändern Sie die Einstellung unter „>System, --System configuration“ >> „Reset button“ auf „Web access reset“ und bestätigen Sie mit „Apply“.


= Handbuch =
= Manual =
Ab diesem Bereich werden die Einstelloptionen im '''Web based management''' beschrieben
Ab diesem Bereich werden die Einstelloptionen im '''Web based management''' beschrieben


= Konfiguration WBM =
= Konfiguration über WBM (Web Based Management) =




Zeile 101: Zeile 101:
Die Konfiguration des Router LAN erfolgt über eine Webbrowser basierende Funktion. Hierfür müssen zunächst folgende Bedingungen erfüllt sein:
Die Konfiguration des Router LAN erfolgt über eine Webbrowser basierende Funktion. Hierfür müssen zunächst folgende Bedingungen erfüllt sein:


* Der PC, der zur Konfiguration des Routers verwendet wird, verfügt über eine LAN-Schnittstelle
* Der PC, der zur Konfiguration des Routers verwendet wird, verfügt über eine LAN-Schnittstelle.


* Auf dem PC ist ein Webbrowser installiert (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer)
* Auf dem PC ist ein Webbrowser installiert (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer).


* Der Router ist mit einer Spannungsquelle verbunden
* Der Router ist mit einer Spannungsquelle verbunden.


== Start der Konfiguration ==
== Start der Konfiguration ==
Zeile 131: Zeile 131:
* Admin: admin
* Admin: admin


Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes öffnet sich das Hauptmenü zur Konfiguration des Router LAN.
Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes öffnet sich das Hauptmenü zur Konfiguration des maxx RT2100.
 
[[Datei:User_setup_RT2100.jpg| 600px | User Setup RT2100]]


[[Datei:User_setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| User Setup RT2100]]
Ist kein Passwort für den Benutzer admin gesetzt, so wird nach der Anmeldung immer die Seite „User setup“ zum Ändern des Passwortes angezeigt.


= Device Information =
= Device Information =
In dem Bereich „Device Information“ können Sie genauere Informationen zur eingebauten Hardware, sowie der installierten Software einsehen.
In diesem Bereich können Sie genauere Informationen zur der Hardware sowie der installierten Software einsehen.


== Hardware ==
== Hardware ==
Zeile 142: Zeile 144:
[[Datei:Hardware_Information_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Hardware Informationen]]
[[Datei:Hardware_Information_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Hardware Informationen]]


Tabellarische Übersicht der Hardware Version.
Übersicht der Hardware und Firmware Release Version des maxx RT2100.


== Software ==
== Software ==
Zeile 151: Zeile 153:


= Status =
= Status =
In diesem Menü werden Ihnen aktuelle Status-Informationen zu den Netzwerkverbindungen und der I/O`s angezeigt.
== Network Connections ==
== Network Connections ==


Zeile 156: Zeile 160:


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Wide Area Network !!
|-
|-
| Link || TCP/IP connected: TCP/IP Verbindung aufgebaut
! Status >> Network Connection !!
|-
| '''Wide Area Network'''
|-
| Link || '''TCP/IP connected:''' TCP/IP Verbindung aufgebaut


VPN connected: VPN Verbindung aufgebaut
'''VPN connected:''' VPN Verbindung aufgebaut


not connected: Es besteht keine aktive Verbindung
'''not connected:''' Es besteht keine aktive Verbindung
|-
|-
| IP Address || zugewiesene IP-Adresse (Providervorgabe)
| IP Address || zugewiesene IP-Adresse (Providervorgabe)
Zeile 171: Zeile 178:
|-  
|-  
| Sec. DNS Server || alternative DNS-Server IP-Adresse
| Sec. DNS Server || alternative DNS-Server IP-Adresse
|-
| Expires || Ablaufzeit bis zur neuen IP-Adressvergabe durch den DHCP-Server
|-
| Uptime || Verstrichenen Zeit seit dem letzten Neustart vom RT2100
|-
|-
| RX Bytes || Anzahl der empfangenen Daten seit dem letzten Login in Bytes
| RX Bytes || Anzahl der empfangenen Daten seit dem letzten Login in Bytes
Zeile 178: Zeile 189:
! Local Network !!
! Local Network !!
|-
|-
| Link || connected: Lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut
| Link #1 bis #4 || '''connected:''' Lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut


not connected: keine lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut
'''not connected:''' keine lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut
|-
|-
| IP Address || Ethernet IP-Adresse
| IP Address || Ethernet IP-Adresse
|-
|-
| Netmask || Ethernet Netzmaske
| Netmask || Ethernet Netzmaske
|-
| IP Address || Ethernet IPv6-Adresse des Routers
|}
|}
== IPsec Status ==
== IPsec Status ==
[[Datei:IPsec_Status_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Status]]
[[Datei:IPsec_Status_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Status]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN>>IPsec>>Status !!
! VPN >> IPsec >> Status !!
|-
|-
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
|-
|-
| ISAKMP SA || Aktiv = grünes Feld
| ISAKMP SA || '''Aktiv''' = grünes Feld
Nicht aufgebaut = rotes Feld
'''Nicht aufgebaut''' = rotes Feld
|-
|-
| IPSec SA || Aktiv = grünes Feld
| IPSec SA || '''Aktiv''' = grünes Feld
Nicht aufgebaut = rotes Feld  
'''Nicht aufgebaut''' = rotes Feld  
|}
|}


Zeile 206: Zeile 221:


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Status>>OpenVPN status !!
! Status   >> OpenVPN status !!
|-
|-
| Name || Name der VPN-Verbindung  
| Name || Name der VPN-Verbindung  
Zeile 212: Zeile 227:
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
| Remote Host || IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
|-
|-
| Status || Aktiv = grünes Feld  
| Status || '''Aktiv''' = grünes Feld  
Nicht aufgebaut = rotes Feld  
'''Nicht aufgebaut''' = rotes Feld  
|}
|}


Zeile 228: Zeile 243:
[[Datei:Kernel_IP_Routing_Table_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Kernel IP Routing Table]]
[[Datei:Kernel_IP_Routing_Table_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Kernel IP Routing Table]]


 
Enthält unter anderem Informationen zum Ziel, Gateway, zur Subnetzmaske und Metrik.
Enthält unter anderem Informationen zum Ziel,Gateway,zur Subnetzmaske und Metrik.


== DHCP Leases ==
== DHCP Leases ==
Zeile 261: Zeile 275:


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Local Network>>IP Configuration !!
! Local Network >> IP Configuration !!
|-
|-
| '''Current Address'''  
| '''Current Address'''  
Zeile 271: Zeile 285:
| MTU (default 1500) || Eistellung der maximum Transmission Unit (MTU)
| MTU (default 1500) || Eistellung der maximum Transmission Unit (MTU)
|-
|-
| Enable IPv6 || '''Yes:''' IPv6 aktiviert, '''No:''' IPv6 nicht aktiviert
| Enable IPv6 || '''Yes:''' IPv6 aktiviert
 
'''No:''' IPv6 nicht aktiviert
|-
| IPv6 static address || Eingabe der IPv6 Adresse
|-
|-
| Type of the IP address assignment || '''Static:''' Statische IP-Adresse (Standardeinstellung) Die IP-Adresse wird permanent zugewiesen (feste IP)
| Type of the IP address assignment || '''Static:''' Statische IP-Adresse (Standardeinstellung) Die IP-Adresse wird permanent zugewiesen (feste IP)
'''DHCP:''' Dynamische IP-Adresse, wird beim Start des Routers von einem DHCP-Server bezogen  
'''DHCP:''' Dynamische IP-Adresse, wird beim Start des Routers von einem DHCP-Server bezogen  
|-
|-
Zeile 285: Zeile 302:


== DHCP Server ==
== DHCP Server ==
Mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) können Sie die eingestellte Netzwerkkonfiguration den Geräten zuteilen. Die Geräte müssen direkt am Router angeschlossen sein.


[[Datei:DHCP_Server_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| DHCP Server]]
[[Datei:DHCP_Server_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| DHCP Server]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Local Network >> DHCP Server !!
! Local Network >> DHCP Server
|-
|-
| DHCP Server || Deaktiviert / Aktiviert
| DHCP Server || Deaktiviert / Aktiviert
Klicken Sie auf "Enabled", wenn der Router als DHCP-Server den angeschlossenen Endgeräten beim Start die IP-Adressen zuweisen soll
|-
|-
| Authoritive ||
| Authoritive || style="background:#1ab7b3" |
|-
|-
| IPv6 Service ||
| IPv6 Service || style="background:#1ab7b3" |
|-
|-
| Quit DHCP log ||
| Quit DHCP log || style="background:#1ab7b3" |
|-
|-
| Domain Name || Domain-Namen eintragen, der über DHCP verteilt wird
| Domain Name || Domain-Namen eintragen, der über DHCP verteilt wird
Zeile 322: Zeile 341:
== Static Routes ==
== Static Routes ==


Mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) können Sie die eingestellte Netzwerkkonfiguration den Geräten zuteilen. Die Geräte müssen direkt am Router angeschlossen sein.
Mit lokalen statischen Routen können Sie für Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk
Mit lokalen statischen Routen können Sie für Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk
alternative Routen über andere Gateways in überlagerte Netzwerke festlegen. Sie können bis zu acht statische Router festlegen.
alternative Routen über andere Gateways in überlagerte Netzwerke festlegen. Sie können bis zu acht statische Routen festlegen.
Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.
Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.


[[Datei:Local_Static_Routes_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Local Static Routes]]
[[Datei:Local_Static_Routes_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Local Static Routes]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 342: Zeile 359:
= Wide Area Network =
= Wide Area Network =
== WAN Setup ==
== WAN Setup ==
Im “WAN Setup”-Menü legen Sie Einstellungen für die Nutzung des WAN-Netzwerkes des RT2100 fest.


[[Datei:WAN_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Local Static Routes]]
[[Datei:WAN_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Local Static Routes]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Wide Area Networks >> WAN Setup  !!
! Wide Area Networks >> WAN Setup  !!
|-
|-
| Connection Type || Wählen die Verbindungsart im Menü „Connection Type“ aus und setzen sie Enable auf „Yes“
| Connection Type || Wählen Sie die Verbindungsart im Menü „Connection Type“ aus und setzen sie Enable auf „Yes“


Klicken Sie anschließend auf „Apply“
Klicken Sie anschließend auf „Apply“
Zeile 356: Zeile 373:
Mögliche Verbindungsarten im Menü „Connection Type“
Mögliche Verbindungsarten im Menü „Connection Type“


* Statis Address
* Static Address
* DHCP Client
* DHCP Client
* PPOE
* PPOE
Zeile 363: Zeile 380:
'''Einstellung für den Betrieb in lokalen Netzwerken'''
'''Einstellung für den Betrieb in lokalen Netzwerken'''


So könne Sie dem Router beim Betrieb in einem vorhandenen Netzwerk eine feste IP-Adresse zuteilen.
So können Sie dem Router beim Betrieb in einem vorhandenen Netzwerk eine feste IP-Adresse zuteilen.
 


[[Datei:WAN_Setup_Static_Address_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Static Address]]
[[Datei:WAN_Setup_Static_Address_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Static Address]]
Zeile 399: Zeile 415:


=== PPPoE ===
=== PPPoE ===


[[Datei:WAN_Setup_PPPoE_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| PPPoE]]
[[Datei:WAN_Setup_PPPoE_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| PPPoE]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 413: Zeile 427:
| Service Name || Service-Name für den Zugang (DSL-) Netz
| Service Name || Service-Name für den Zugang (DSL-) Netz
|-
|-
| MTU (default 1492) || Maximale Größe der unfragmentierten Datenpakets
| MTU (default 1492) || Maximale Größe des unfragmentierten Datenpaketes
|-
|-
| Idle Timeout (0=Always On) || Der Router trennt die Verbindung nach der eingestellten Zeit.
| Idle Timeout (0=Always On) || Der Router trennt die Verbindung nach der eingestellten Zeit.


Der Timer startet wenn keine Daten übertragen mehr werden
Der Timer startet wenn keine Daten mehr übertragen werden
|-
|-
| Daily Reconnect || Wiederholtes Einbuchen in das (DSL-)Netz zu einer definierten Uhrzeit
| Daily Reconnect || Wiederholtes Einbuchen in das (DSL-)Netz zu einer definierten Uhrzeit
|-
|-
| Manual DNS || Yes:  Manuelle Einstellung
| Manual DNS || '''Yes:''' Manuelle Einstellung


No:    Keine manuelle Einstellung
'''No:'''   Keine manuelle Einstellung
|}
|}


== Static Routes WAN ==
== Static Routes ==


Per „Static Routes“ können Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk für alternative Routen im WAN festgelegt werden.
Mit statischen Routen können Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk für alternative Routen im WAN festgelegt werden. Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.


[[Datei:WAN_Static_Routes_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| WAN Static Routes]]
[[Datei:WAN_Static_Routes_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| WAN Static Routes]]
Zeile 443: Zeile 457:


== DynDNS ==
== DynDNS ==
 
Die IP-Adresse des Routers im Internet wird dynamisch von dem Netzbetreiber zugewiesen. Über einen DynDNS-Anbieter kann der dynamischen IP-Adresse ein Name zugewiesen werden, über die der Router dann über das Internet erreicht werden kann. Auf dem Router muss entsprechend der DynDNS Client angelegt und aktiviert werden. Diese Funktion setzt eine Erreichbarkeit des Routers am WAN-Netzwerk voraus.
Die IP-Adresse des Routers im Internet wird dynamisch von dem Netzbetreiber zugewiesen. Über einen DynDNS-Anbieter kann der dynamischen IP-Adresse ein Name zugewiesen werden, über die der Router
dann über das Internet erreicht werden kann. Auf dem Router muss entsprechend der DynDNS Client angelegt und aktiviert werden.


[[Datei:DynDns_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| DynDns Setup]]
[[Datei:DynDns_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| DynDns Setup]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! WAN >> DynDNS !!
! WAN >> DynDNS !!
|-
|-
| DynDNS || '''Disable:''' Deaktivierung der DynDNS
| Status || '''Enable/Disable:''' DynDNS aktivieren/deaktivieren


'''Enable:''' Aktivierung der DynDNS
'''Grünes Feld:''' DynDNS aktiv
 
'''rotes Feld:''' DynDNS nicht aktiv
|-
|-
| DynDNS Provider || Auswahl des DynDNS-Anbieters
| DynDNS Provider || Auswahl des DynDNS-Anbieters
|-
|-
| DynDNS Username || Benutzername des DynDNS-Accounts
| DynDNS Server || Wenn "Custom DynDNS" ausgewählt wird, muss hier der Servername eingetragen werden
|-
| DynDNS Username || Benutzername des DynDNS-Accounts  
|-
|-
| DynDNS Password || Passwort des DynDNS-Accounts
| DynDNS Password || Passwort des DynDNS-Accounts
Zeile 468: Zeile 483:
== Connection Check ==
== Connection Check ==


Eine kontinuierliche Verbindungsüberwachung kann durch den „Connection Check" überprüfen, ob die Daten-Verbindung zum Internet besteht. Bei einem Verbindungsverlust kann für einen neuen Verbindungsaufbau eine Aktion konfiguriert werden.
Mit dem „Connection Check" kann eine kontinuierliche Verbindungsüberwachung der Daten-Verbindung zum Internet aktiviert werden. Bei einem Verbindungsverlust kann für einen neuen Verbindungsaufbau eine Aktion konfiguriert werden.


[[Datei:Connection_Check_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Connection Check]]
[[Datei:Connection_Check_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Connection Check]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 518: Zeile 532:


[[Datei:Web_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Web Configuration]]
[[Datei:Web_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Web Configuration]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 547: Zeile 560:
=== Web Server Firewall ===
=== Web Server Firewall ===
[[Datei:Web_Server_Firewall_RT2100.jpg| 800px |rahmenlos| Web Server Firewall]]
[[Datei:Web_Server_Firewall_RT2100.jpg| 800px |rahmenlos| Web Server Firewall]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 645: Zeile 657:
== SNMP Setup ==
== SNMP Setup ==
=== SNMP Setup Configuration ===
=== SNMP Setup Configuration ===
Der Router unterstützt das Auslesen von Informationen über SNMP (Simple Network Management Protocol).
SNMP ist ein Netzwerkprotokoll, mit dem Sie Netzwerkelemente von einer zentralen Station aus überwachen und steuern können.
Das Protokoll regelt die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der zentralen Station.


[[Datei:SNMP_Setup_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| SNMP Setup Configuration]]
[[Datei:SNMP_Setup_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| SNMP Setup Configuration]]
Zeile 651: Zeile 667:
!  Devices Services >> SNMP Setup >> Configuration  !!
!  Devices Services >> SNMP Setup >> Configuration  !!
|-
|-
| ||  
|'''System information''' ||  
|-
|Name of device || Name für Verwaltungszwecke, frei definierbar
|-
|Description || Beschreibung des Routers
|-
| Physical location || Bezeichnung des Installationsortes, frei definierbar
|-
| Contact || Kontaktperson, die für den Router zuständig ist
|-
|-
| ||  
| '''SNMPv1/2/3 community''' ||
|-
| Enable SNMPv1/2 access || '''No:''' Der Dienst ist deaktiviert (Voreinstellung)
 
'''Yes:''' Sie nutzen SNMP Version 1 und Version 2
|-
| Read only || Passwort für den Lesezugriff über SNMP
|-
| Read and write || Passwort für den Schreib- und Lesezugriff über SNMP
|-
| Enable SNMPv3access ||'''No:''' Der Dienst ist deaktiviert (Voreinstellung)
 
'''Yes:''' Sie nutzen SNMP Version 3
|-
| '''Trap configuration'''
|-
|Trap manager IP adress || IP Adresse des SNMP Servers
|- Port ||Port des SNMP Servers
|-
| Target community || Passwort
|-
| Sending || Traps senden erlauben / blockieren
|}
|}


Zeile 711: Zeile 756:
|Connection type || '''Server Raw:''' Com Port Server mit RAW Übertragung
|Connection type || '''Server Raw:''' Com Port Server mit RAW Übertragung


'''Server RFC2217''' Com Port Server mit Übertragung nach RFC2217 (Telnet)
'''Server RFC2217:''' Com Port Server mit Übertragung nach RFC2217 (Telnet)


'''Client Raw:''' Com Port Client mit Raw Übertragung
'''Client Raw:''' Com Port Client mit Raw Übertragung
|-
|-
|Server port (default 3001 ||  
|Server port (default 3001 || Einstellung des Server-Ports
|-
|-
| Baud rate|| Auswahl der Baudrate
| Baud rate|| Auswahl der Baudrate
Zeile 721: Zeile 766:
| Data bits|| Auswahl der Datenbits (7 oder 8)
| Data bits|| Auswahl der Datenbits (7 oder 8)
|-
|-
| Parity ||
| Parity || Auswahl Parity (None, Even, Odd)
|-
|-
| Stop bits ||
| Stop bits || Auswahl Stopbits (1 oder 2)
|-
|-
| Flow Control ||
| Flow Control || Auswahl Flusskontrolle (None, RTS/CTS, XON/XOFF, Optional: RS485 RTS)
|-
|-
| Flush trasmit buffer ||
| Flush trasmit buffer || aktivieren oder deaktivieren
|}
|}


Zeile 774: Zeile 819:
== Socket Server ==
== Socket Server ==
=== Socket Server Configuration ===
=== Socket Server Configuration ===
[[Datei:Serial_Com_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Serial Com]]
[[Datei:Socket_Server_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Socket Server Configuration]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Device Services >> COM Server Setup >> Configuration !!
! Device Services >> Socket Server >> Configuration !!
|-
|-
| Status ||
| Socket server || '''Disabled:''' deaktiviert
|-
 
| Connection type ||
'''Enabled:''' aktiviert
|-
| Server port (Default 3001) ||
|-
| Baud rate ||
|-
| Data bits ||
|-
| Parity ||
|-
|-
| Stop bits ||
| Server port (Default 1432) || Einstellung des Serverports
|-
|-
| Flow control ||
| XML newline char || None, LF, CR, CR+LF
|-
|-
Flush transmit buffer ||
| XML bool values || Verbose oder Numeric
|}
|}


Zeile 841: Zeile 878:


= Network Security =
= Network Security =
In diesem „Network Security”-Menü nehmen Sie Einstellungen zu der Netzwerksicherheit vor.
== General Setup ==
== General Setup ==


[[Datei:Network_Security_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Network Security Setup]]
[[Datei:Network_Security_Setup_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Network Security Setup]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 863: Zeile 900:
'''Enabled:''' DNS-Anfragen werden erlaubt  
'''Enabled:''' DNS-Anfragen werden erlaubt  
|-
|-
| Drop invalid packets || Die Firewall des Mobilfunk-Routers kann ungültige oder beschädigte IP-Pakete filtern und verwerfen
| Drop invalid packets || Die Firewall des Routers kann ungültige oder beschädigte IP-Pakete filtern und verwerfen


'''Disabled:''' Auch ungültige IP-Pakete werden versendet  
'''Disabled:''' Auch ungültige IP-Pakete werden versendet  
Zeile 869: Zeile 906:
'''Enabled:''' Ungültige IP-Pakete werden verworfen (Voreinstellung)
'''Enabled:''' Ungültige IP-Pakete werden verworfen (Voreinstellung)
|-
|-
| External ping (ICMP) || Ping-Anfragen prüfen, ob ein Gerät im Netzwerk errichbar ist. Dadurch erhöht sich der Datenverkehr  
| External ping (ICMP) || Ping-Anfragen prüfen, ob ein Gerät im Netzwerk erreichbar ist. Dadurch erhöht sich der Datenverkehr  


'''Disabled:''' Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden nicht beantwortet  
'''Disabled:''' Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden nicht beantwortet  
Zeile 876: Zeile 913:
|-
|-


| External NAT (Masquerade) || Der Router kann bei ausgehenden Datenpaketen die angegebenen
| External NAT (Masquerade) || Der Router kann bei ausgehenden Datenpaketen die angegebenen Absender-IP-Adressen aus seinem internen Netzwerk auf seine eigene externe Adresse umschreiben. Diese Methode wird benutzt, wenn die internen Adressen extern nicht geroutet werden. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie einen privaten Adressbereich wie 192.168.x.x verwenden. Dieses Verfahren wird IP-Masquerading genannt
Absender-IP-Adressen aus seinem internen Netzwerk auf seine eigene externe Adresse umschreiben. Diese Methode wird benutzt, wenn die internen Adressen extern nicht geroutet werden. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie einen privaten Adressbereich wie 192.168.x.x verwenden. Dieses Verfahren wird IP-Masquerading genannt


'''Disabled:''' IP-Masquerading deaktiviert  
'''Disabled:''' IP-Masquerading deaktiviert  
Zeile 886: Zeile 922:
|}
|}


== Firewall ==
== Firewall (Stateful Packet Inspection Firewall) ==


Die Firewall ist ein- und ausschaltbar. Die Firewall ist per default aktiv und blockiert den eingehenden Datenverkehr. Der ausgehende Datenverkehr ist aber möglich. Die Firewall-Regeln werden von oben nach unten angewendet.
Das Gerät enthält eine Stateful-Packet-Inspection-Firewall. Die Verbindungsdaten einer aktiven Verbindung werden in einer Datenbank erfasst (connection tracking). Dadurch müssen Sie die Regeln nur für eine Richtung definieren. Dann werden die Daten aus der anderen Richtung der jeweiligen Verbindung, und nur aus dieser, automatisch durchgelassen. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den eingehenden Datenverkehr (incoming traffic) und gestattet lediglich ausgehenden Datenverkehr (outgoing traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.


[[Datei:Firewall_RT2100.jpg| 1000px |rahmenlos| Firewall]]
[[Datei:Firewall_RT2100.jpg| 1000px |rahmenlos| Firewall]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! Network Security >> Firewall !!
! Network Security >> Firewall !!
|-
|-
| Incoming Traffic
| '''Incoming traffic (Policy: Drop)'''
|-
|-
| Protocol || Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
| Protocol || Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
Zeile 924: Zeile 959:
Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden
Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden
|-
|-
| Outgoing Traffic || Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr.
| '''Outgoing traffic (Policy: Accept)''' || Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr


Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen)
Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen)
Zeile 948: Zeile 983:
| Protocol || Auswahl: TCP / UDP / ICMP
| Protocol || Auswahl: TCP / UDP / ICMP
|-
|-
| From IP || 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich
| From IP || 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise
anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise
|-
|-
| In Port || Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet
| In Port || Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet
Zeile 959: Zeile 993:
'''startport-endport:''' ein Port-Bereich (z.B. 100...150)
'''startport-endport:''' ein Port-Bereich (z.B. 100...150)
|-
|-
| To IP || IP-Adresse aus dem lokalen Netzwerk, ankommenden Pakete
| To IP || IP-Adresse aus dem lokalen Netzwerk, ankommenden Pakete werden an diese Adresse weitergeleitet
werden an diese Adresse weitergeleitet
|-
|-
| To Port || siehe "In Port"
| To Port || siehe "In Port"
|-
|-
| Masq || Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob IP-Masquerading
| Masq || Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob IP-Masquerading angewendet werden soll
angewendet werden soll.


'''Yes:''' : IP-Masquerading aktiviert, ankommende Pakete aus dem Internet erhalten die IP-Adresse des Routers. Antwort ins Internet ist möglich, auch ohne Default-Gateway
'''Yes:''' : IP-Masquerading aktiviert, ankommende Pakete aus dem Internet erhalten die IP-Adresse des Routers. Antwort ins Internet ist möglich, auch ohne Default-Gateway
Zeile 971: Zeile 1.003:
'''No:''' Antwort ins Internet nur mit Default-Gateway (Defaulteinstellung)
'''No:''' Antwort ins Internet nur mit Default-Gateway (Defaulteinstellung)
|-
|-
| Log || Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob bei Greifen
| Log || Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob bei Greifen der Regel das Ereignis protokolliert werden soll
der Regel das Ereignis protokolliert werden soll.
 
'''Yes:''' Ereignis wird protokolliert  
'''Yes:''' Ereignis wird protokolliert  


Zeile 1.019: Zeile 1.051:
* SA Lifetime (1 Sekunde bis 24 Stunden)
* SA Lifetime (1 Sekunde bis 24 Stunden)


=== Connections IPsec ===
=== Connections ===


[[Datei:IPsec_Connections_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Connections]]
[[Datei:IPsec_Connections_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Connections]]
Zeile 1.037: Zeile 1.069:
|-
|-
| IKE || Einstellungen für das Internet-Key-Exchange-Protokoll
| IKE || Einstellungen für das Internet-Key-Exchange-Protokoll
|-
| Firewall|| Einstellungen für IPsec Firewall
|}
|}


Zeile 1.042: Zeile 1.076:


[[Datei:IPsec_Connection_Settings_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Connection Settings]]
[[Datei:IPsec_Connection_Settings_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Connection Settings]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN >> IPsec >> Connections>>Settings >> Edit !!
! VPN >> IPsec >> Connections>> Settings >> Edit !!
|-
|-
| Name || Name der VPN-Verbindung
| Name || Name der VPN-Verbindung
Zeile 1.053: Zeile 1.086:
| Adress Family || '''Auto:''' Automatische Verbindung mit IPv4 oder IPv6 IP-Adresse
| Adress Family || '''Auto:''' Automatische Verbindung mit IPv4 oder IPv6 IP-Adresse
'''IPv4:''' Verbindung mit IPv4-Adresse
'''IPv4:''' Verbindung mit IPv4-Adresse
'''IPv6:''' Verbindung mit IPv6-Adresse
'''IPv6:''' Verbindung mit IPv6-Adresse
|-
|-
Zeile 1.059: Zeile 1.093:
Preshared Secret Key - VPN-Teilnehmer besitzen einen privaten Schlüssel (ein gemeinsames Passwort)
Preshared Secret Key - VPN-Teilnehmer besitzen einen privaten Schlüssel (ein gemeinsames Passwort)
|-
|-
| Remote Certificate || VPN-Gegenstellen Authentifizierung erfolgt über ein Zertifikat , (Gegenstellenzertifikat, .pem  .cer  .crt) das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
| Remote Certificate || VPN-Gegenstellen Authentifizierung erfolgt über ein Zertifikat, (Gegenstellenzertifikat, .pem  .cer  .crt) das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
|-
|-
| Local Certificate || Router Authentifizierung bei der VPN-Gegenstelle erfolgt über ein Zertifikat (Maschinenzertifikat, PKCS#12), das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
| Local Certificate || Router Authentifizierung bei der VPN-Gegenstelle erfolgt über ein Zertifikat (Maschinenzertifikat, PKCS#12), das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
Zeile 1.069: Zeile 1.103:
| Local ID || Siehe Remote ID
| Local ID || Siehe Remote ID
|-
|-
| Virtual Remote Address ||
| Virtual Remote Address || style="background:#1ab7b3" | Eingabe der virtuellen IP-Adresse (Remote)
|-
|-
| Address Remote Network || IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, zu dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird
| Address Remote Network || IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, zu dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird
Zeile 1.080: Zeile 1.114:


'''Initiate:''' VPN-Verbindung geht vom Router aus
'''Initiate:''' VPN-Verbindung geht vom Router aus
'''Initiate on SMS:''' VPN-Verbindung wird durch eine SMS gestartet
'''Initiate on Call:''' VPN-Verbindung wird durch einen Anruf gestartet


'''Initiate on XML:''' VPN-Verbindung wird über eine XML-Datei gestartet
'''Initiate on XML:''' VPN-Verbindung wird über eine XML-Datei gestartet
Zeile 1.100: Zeile 1.130:
! VPN >> IPsec >> Connections >> IKE >> Edit !!
! VPN >> IPsec >> Connections >> IKE >> Edit !!
|-
|-
| Name || Name der VPN-Verbindung
| Name || Name der VPN-Verbindung  
|-
| IKE Protocol || '''IKEv1 only:''' nur IKEv1
'''IKEv2 only''' nur IKEv2
 
'''Initiate IKEv2:''' Initiate
|-
|-
| '''Phase 1 ISAKMP SA''' || Schlüsselaustausch
| '''Phase 1 ISAKMP SA''' || Schlüsselaustausch
Zeile 1.117: Zeile 1.152:
|-
|-
| Ipsec Lifetime || Lebensdauer des Ipsec SA Schlüssels. Standardeinstellung 28800 Sekunden (8 Stunden) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
| Ipsec Lifetime || Lebensdauer des Ipsec SA Schlüssels. Standardeinstellung 28800 Sekunden (8 Stunden) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
|-
|-  
| Perfect Forward Secrecy (PFS) || Aktivieren (=Yes) oder Deaktivieren (=No) der PFS Funktion
| Perfect Forward Secrecy (PFS) || Aktivieren (=Yes) oder Deaktivieren (=No) der PFS Funktion
|-
|-
| DH/PFS Group || Im Ipsec werden beim Datenaustausch in bestimmten Intervallen die Schlüssel erneuert. Mit PFS werden hierbei mit der Gegenstelle im Schlüsselaustauschverfahren neue Zufallszahlen ausgehandelt
| DH/PFS Group || Im Ipsec werden beim Datenaustausch in bestimmten Intervallen die Schlüssel erneuert. Mit PFS werden hierbei mit der Gegenstelle im Schlüsselaustauschverfahren neue Zufallszahlen ausgehandelt
Auswahl des Verfahrens
|-
|-
| Rekey
| Rekey || '''Yes:''' neue Schlüssel können ohne Unterbrechung der vorhandenen IKE- und IPsec-SAs errichtet werden.
|-
|-
| Dead Peer Detection || Auswahl des Verfahrens
| Dead Peer Detection || Unterstützt die Gegenstelle ein solches Protokoll, so kann überprüft werden, ob die Verbindung "tot" ist oder nicht. Die Verbindung wird versucht neu aufzubauen
 
'''No:''' Keine Dead Peer Detection


'''Yes:''' Bei VPN Initiate wird versucht, neuzustarten "Restart. Bei VPN Accept wird die Verbindung geschlossen "Clear"
'''Yes:''' Bei VPN Initiate wird versucht, neuzustarten "Restart. Bei VPN Accept wird die Verbindung geschlossen "Clear"
|-
|-
| DPD Delay (sec.) || Zeitintervall in Sekunden, in dem die Peer-Verbindung überprüft wird
| DPD Delay (sec.) || Zeitintervall in Sekunden, in dem die Peer-Verbindung überprüft wird
|-
|-  
| DPD Timeout (sec.) || Zeitspanne in Sekunden nach der ein Timeout erfolgen soll
| DPD Timeout (sec.) || Zeitspanne nach der die Verbindung zur Gegenstelle für nicht aktiv erklärt werden soll
 
Defaultwert:            120 Sekunden
 
Maximum:              86400 Sekunden (24 Stunden)
|}
|}


Zeile 1.137: Zeile 1.180:


[[Datei:IPsec_Certificates_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Certificates]]
[[Datei:IPsec_Certificates_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| IPsec Certificates]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN>>IPsec>>Certificates !!
! VPN >> IPsec >> Certificates !!
|-
|-
| '''Load Remote Certificate''' || Hochladen von Zertifikaten, mit denen eine Authentifizierung für den Router bei der VPN-Gegenstelle erfolgen kann
| '''Load Remote Certificate''' || Hochladen von Zertifikaten, mit denen eine Authentifizierung für den Router bei der VPN-Gegenstelle erfolgen kann
Zeile 1.150: Zeile 1.192:
| Remote Certificates || Tabellarische Übersicht aller "Remote Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht
| Remote Certificates || Tabellarische Übersicht aller "Remote Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht
|-
|-
| Own Certificates || Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikate gelöscht
| Own Certificates || Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht
|}
|}


Zeile 1.161: Zeile 1.203:
[[Datei:OpenVPN_Connections_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Connections]]
[[Datei:OpenVPN_Connections_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Connections]]


=== Tunnel ===
=== Connections ===


(OpenVPN-Aufbau eines Virtuellen Privaten Netzwerkes (VPN) über eine verschlüsselte Verbindung. Es können bis zu 5 gleichzeitige OpenVPN Tunnel eingerichtet werden.
OpenVPN-Aufbau eines Virtuellen Privaten Netzwerkes (VPN) über eine verschlüsselte Verbindung. Es können bis zu 5 gleichzeitige OpenVPN Tunnel eingerichtet werden.


[[Datei:OpenVPN_Tunnel_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Tunnel]]
[[Datei:OpenVPN_Tunnel_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Tunnel]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! VPN >> OpenVPN >> Tunnel !!
! VPN >> OpenVPN >> Connections!!
|-
|-
| VPN || OpenVPN Tunnel aktiv (=Enable) oder inaktiv (=Disable)
| VPN || OpenVPN Tunnel aktiv (=Enable) oder inaktiv (=Disable)
Zeile 1.177: Zeile 1.218:
'''Initiate on XML:''' Start / Stoppt den VPN-Tunnel mittel XML Script
'''Initiate on XML:''' Start / Stoppt den VPN-Tunnel mittel XML Script


'''Initiate on Input 1-4:''' Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang
'''Initiate on Input 1-2:''' Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang
|-
|-
| Name || Frei wählbarer Name der OpenVPN-Verbindung
| Name || Frei wählbarer Name der OpenVPN-Verbindung
Zeile 1.185: Zeile 1.226:
| Remote Port || Port der Gegenstelle (Standard: 1194)
| Remote Port || Port der Gegenstelle (Standard: 1194)
|-
|-
| Protocol || UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen!
| Protocol || UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen
|-
|-
| LZO Compression || Disabled: Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt
| LZO Compression || '''Disabled:''' Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt  


Adaptive: Data) adaptive Compression eingeschaltet
'''Adaptive:''' adaptive Compression eingeschaltet


Yes: Eingeschaltet, kann aber vom Server ausgeschaltet werden
'''Yes:''' Eingeschaltet, kann aber vom Server ausgeschaltet werden


No: Ausgeschaltet, kann aber vom Server eingeschaltet werden
'''No:''' Ausgeschaltet, kann aber vom Server eingeschaltet werden


Enabled: Compression erlaubt. Die Art der Compression wird vom Server bestimmt
'''Enabled:''' Compression erlaubt. Die Art der Compression wird vom Server bestimmt
|-
|-
| Allow Remote Float || Option: Bei der Kommunikation mit dynamischen IP-Adressen akzeptiert die OpenVPN-Verbindung authentifizierte Pakte von jeder IP-Adresse
| Allow Remote Float || Option: Bei der Kommunikation mit dynamischen IP-Adressen akzeptiert die OpenVPN-Verbindung authentifizierte Pakte von jeder IP-Adresse
Zeile 1.203: Zeile 1.244:
| Local Port || Festlegung eines festen Ports für den OpenVPN Client
| Local Port || Festlegung eines festen Ports für den OpenVPN Client
|-
|-
| Authentication || Authentifizierungsart der OpenVPN-Verbindung festlegen (X.509 oder PSK)!
| Authentication || Authentifizierungsart der OpenVPN-Verbindung festlegen (X.509 oder PSK)
|-
|-
| Local Certifacate || Zertifikat vom Router für die Authentifizierung bei der Gegenstelle
| Local Certifacate || Zertifikat vom Router für die Authentifizierung bei der Gegenstelle
Zeile 1.221: Zeile 1.262:


=== Bridge ===
=== Bridge ===
Durch die Überbrückung einer physischen Ethernet-Schnittstelle mit einer OpenVPN-gesteuerten TAP-Schnittstelle an zwei verschiedenen Standorten ist es möglich, beide Ethernet-Netzwerke logisch zusammenzuführen, als wären sie ein einziges Ethernet-Subnetz.


=== Server ===
=== Server ===
Zeile 1.231: Zeile 1.273:


[[Datei:OpenVPN_Server2_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Server]]
[[Datei:OpenVPN_Server2_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Server]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 1.244: Zeile 1.285:
| Protocol || UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen!
| Protocol || UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen!
|-
|-
| LZO Compression || Disabled:  Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt
| LZO Compression || '''Disabled:''' Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt


Adaptive: (Data) adaptive Compression eingeschaltet
'''Adaptive:''' adaptive Compression eingeschaltet


No:           OpenVPN-Kompression ausgeschaltet  
'''Yes:''' Eingeschaltet, kann aber vom Server ausgeschaltet werden


Yes:         OpenVPN-Kompression eingeschaltet
'''No:''' Ausgeschaltet, kann aber vom Server eingeschaltet werden
 
'''Enabled:''' Compression erlaubt. Die Art der Compression wird vom Server bestimmt
|-
|-
| HMAC Authentication ||
| HMAC Authentication || Keyed-Hash Message Authentication Code (HMAC) -  Auswahl der Verschlüsselung
|-
|-
| TLS authentification key || None oder entsprechenden key auswählen. Der Key muss vorab geladen worden sein
| TLS authentification key || None oder entsprechenden key auswählen. Der Key muss vorab geladen worden sein
Zeile 1.270: Zeile 1.313:
Von dieser Einstellung werden die Netzwerkabschnitte der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)
Von dieser Einstellung werden die Netzwerkabschnitte der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)
|-
|-
| Virtual network base || Virtual Network Base Angabe des internen, virtuellen Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers.
| Virtual network base || Virtual Network Base Angabe des internen, virtuellen Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers  


Von dieser Einstellung werden die virtuellen IP-Adressen der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)
Von dieser Einstellung werden die virtuellen IP-Adressen der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)
Zeile 1.297: Zeile 1.340:


[[Datei:OpenVPN_Client_Table2_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Server]]
[[Datei:OpenVPN_Client_Table2_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Server]]


Beispiel zur Abbildung oben: Ein Client hat ein Zertifikat mit dem Common Name Service PC geladen. Dieser Client ist dann hier über die virtuelle IP-Adresse 172.16.0.5 erreichbar. Das Netzwerk auf dem Client-(Router) kann hier über den IP Adressenabschnitt 10.8.1.0/24 erreicht werden.
Beispiel zur Abbildung oben: Ein Client hat ein Zertifikat mit dem Common Name Service PC geladen. Dieser Client ist dann hier über die virtuelle IP-Adresse 172.16.0.5 erreichbar. Das Netzwerk auf dem Client-(Router) kann hier über den IP Adressenabschnitt 10.8.1.0/24 erreicht werden.
Zeile 1.309: Zeile 1.351:


Klicken Sie „Advanced“ für weitere Spezial-Einstellungen.
Klicken Sie „Advanced“ für weitere Spezial-Einstellungen.


[[Datei:OpenVPN_Server_Advanced_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Server]]
[[Datei:OpenVPN_Server_Advanced_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| OpenVPN Server]]
Zeile 1.315: Zeile 1.356:
Sie haben bei Bedarf die Möglichkeiten spezielle Einstellungen für die Größen: TUN-MTU, Fragment, MSS fix und für
Sie haben bei Bedarf die Möglichkeiten spezielle Einstellungen für die Größen: TUN-MTU, Fragment, MSS fix und für
das Renegotiate Key Interval vorzunehmen.
das Renegotiate Key Interval vorzunehmen.


'''Hinweise:'''   
'''Hinweise:'''   
Zeile 1.326: Zeile 1.366:


[[Datei:Port_Forwarding_RT2100.jpg| 1000px |rahmenlos| Port Forwarding]]
[[Datei:Port_Forwarding_RT2100.jpg| 1000px |rahmenlos| Port Forwarding]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 1.375: Zeile 1.414:


=I/O=
=I/O=
Der RT2100 Router verfügt über zwei digitale Ein- und Ausgänge, die in dem „I/O“-Menü von Ihnen konfiguriert werden können.
==Inputs==
==Inputs==
Der RT2100 Router verfügt über zwei digitale Ein- und Ausgänge, die in dem „I/O“-Menü von
Ihnen konfiguriert werden können.


[[Datei:Inputs_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Inputs]]
[[Datei:Inputs_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Inputs]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! I/O >> Inputs !!
! I/O >> Inputs
|-
|-
| High || Option: Bei einem High-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
| High || Option: Bei einem High-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
Zeile 1.388: Zeile 1.427:
| Low || Option: Bei einem Low-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
| Low || Option: Bei einem Low-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
|-
|-
|    ||Stellt man nun eine der oben dargestellten Optionen ein, so muss man diese mit "Apply" bestätigen. Erst dann können die Einstellungen für die Benachrichtigung editiert werden.


E-Mail: Sie können einen Empfänger, einen Kopie-Empfänger, einen Betreff und einen Nachrichtentext festlegen.
|}
|}
{| class="wikitable"
| Achtung: Bitte beachten Sie ob der Schalteingang bereits zum Starten einer VPN-Verbindung genutzt wird. In diesem Fall den Input nicht für das Versenden einer E-Mail verwenden.
Für den Versand von E-Mails muss der E-Mail Account unter Punkt „SMTP Configuration“ eingerichtet worden sein.


Achtung: Bitte beachten Sie ob der Schalteingang bereits zum Starten einer VPN-Verbindung genutzt wird. In diesem Fall den Input nicht für das Versenden von E-Mail verwenden.
'''E-Mail:''' Sie können einen Empfänger, einen Kopie-Empfänger, einen Betreff und einen Nachrichtentext festlegen
 
|}
Für den Versand von E-Mails muss der E-Mail Account unter Punkt „SMTP Configuration“ eingerichtet worden sein


'''Schalteingänge anschließen'''
'''Schalteingänge anschließen'''


*Schließen Sie die Schalteingänge mittels des Klemmstecker wie oben unter "Pinbelgung" beschrieben an.
*Schließen Sie die Schalteingänge mittels des Klemmstecker wie oben unter "Pinbelgung" beschrieben an.
*An die Schalteingänge (IN1 und IN2) können Sie 10 ... 30 V DC anschließen
*An die Schalteingänge (IN1 und IN2) können Sie 10 ... 30 V DC anschließen.
*Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an "HGND" der Klemme anschließen
*Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an "HGND" der Klemme anschließen.


==Outputs==
==Outputs==
Zeile 1.425: Zeile 1.464:
Die kurzschlussfesten Schaltausgänge (OUT 1 und OUT 2) sind für maximal 150 mA bei 10 ... 30 V DC ausgelegt.
Die kurzschlussfesten Schaltausgänge (OUT 1 und OUT 2) sind für maximal 150 mA bei 10 ... 30 V DC ausgelegt.


Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an "HGND" der Klemme anschließen '''(Siehe "Pinbelegung" oben)'''.
Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an "HGND" der Klemme anschließen (Siehe "Pinbelegung" oben).


= Authentication =
= Authentication =
== User (Passwörter) ==


= System =
[[Datei:User_Setup2_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| User Setup]]
 
{| class="wikitable"
!  Authentication >> User  !!
|-
| admin ||  Uneingeschränkter Zugriff (Schreiben und Lesen)
 
Neues Passwort festlegen
|-
| user || Eingeschränkter Zugriff (nur Lesen / nicht alle Bereiche)
 
Neues Passwort festlegen
|}
 
'''Das Passwort darf max. 20 Zeichen lang sein.'''
 
Folgende Zeichen sind erlaubt:
 
Alphanumerische Zeichen, Punkt, Komma, Minus, Plus, Schrägstrich (/), Doppelpunkt, Semikolon, Hashtag (#), At (@)
 
== Trusted CA certificates ==
 
[[Datei:Trusted_CA_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Trusted CA]]
 
{| class="wikitable"
!  Authentication >> Trusted CA Certificates !!
|-
| Load CA certificate || Upload des CA Zertifikates
|-
|CA certificates || Anzeige des geladenen CA Certifikates
|}
 
= System =
Im Systemmenü können allgemeine Einstellungen für den RT2100 Routert getroffen werden.


== System Configuration ==
== System Configuration ==
[[Datei:System_Confuguration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| System Configuration]]
[[Datei:System_Confuguration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| System Configuration]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! System >> System Configuration !!
! System >> System >> Configuration !!
|-
|-
| Remote UDP Logging || '''Disabled:''' deaktiviert
| Remote UDP Logging || '''Disabled:''' deaktiviert
Zeile 1.458: Zeile 1.530:
|-
|-
|Reset Button || '''Factory Reset:''' Nach 5 Sekunden gedrücktem Reset Button wird die Werkseinstellung geladen
|Reset Button || '''Factory Reset:''' Nach 5 Sekunden gedrücktem Reset Button wird die Werkseinstellung geladen
'''Web access reset:''' Nach 5 Sekunden gedrücktem Reset Button, ist der Webservice des Routers über die Default IP-Adresse (192.168.0.1) wieder erreichbar. Der angeschlossene PC muss auf eine Feste IP-Adresse (z.B. 192.168.0.10) konfigurtiert sein.
'''Web access reset:''' Nach 5 Sekunden gedrücktem Reset Button, ist der Webservice des Routers über die Default IP-Adresse (192.168.0.1) wieder erreichbar. Der angeschlossene PC muss auf eine Feste IP-Adresse (z.B. 192.168.0.10) konfiguriert sein
|-
|-
|Disable IPsec || '''No:''' IPsec aktiv
|Disable IPsec || '''No:''' IPsec aktiv
Zeile 1.479: Zeile 1.551:


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! System>>Log-File !!
! System >> Log-File !!
|-
|-
| Clear || Einträge im internen Log-File werden gelöscht
| Clear || Einträge im internen Log-File werden gelöscht
Zeile 1.489: Zeile 1.561:


[[Datei:SMTP_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| SMTP Cobfiguration]]
[[Datei:SMTP_Configuration_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| SMTP Cobfiguration]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 1.500: Zeile 1.571:
| Transport Layer Security || Verschlüsselung: Keine, STARTTLS, SSL/TLS
| Transport Layer Security || Verschlüsselung: Keine, STARTTLS, SSL/TLS
|-
|-
| Authentication || No authentication: Keine Authentifizierung
| Authentication || '''No authentication:''' Keine Authentifizierung


Plain Password: Authentifizierung Benutzername und Passwort (unverschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)
'''Plain Password:''' Authentifizierung Benutzername und Passwort (unverschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)


Encrypted Password: Authentifizierung mit Benutzername und Passwort (verschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)
'''Encrypted Password:''' Authentifizierung mit Benutzername und Passwort (verschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)
|-
|-
| Username || Benutzername
| Username || Benutzername
Zeile 1.513: Zeile 1.584:
|}
|}


== Configuration Up-/Download ==
== Configuration up-/Download ==


[[Datei:Configuration_up_down_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Configuration up down]]
[[Datei:Configuration_up_down_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Configuration up down]]
Zeile 1.524: Zeile 1.595:
| Upload || Gesicherte oder veränderte Konfigurationen hochladen und mit "apply" bestätigen  
| Upload || Gesicherte oder veränderte Konfigurationen hochladen und mit "apply" bestätigen  
|-
|-
| Reset to Factory Defaults || Konfigurationen und IP-Einstellungen auf Werkeinstellung zurücksetzen. Hochgeladene Zertifikate bleiben erhalten
| Reset to factory defaults || Konfigurationen und IP-Einstellungen auf Werkseinstellung zurücksetzen. Hochgeladene Zertifikate bleiben erhalten
|}
|}


== RTC ==
=== Konfiguration über SSH und XML-Datei ===
 
Die Übertragung einer XML-Datei zur Konfiguration des Routers kann zusätzlich mittels des SSH Protokolls über die lokale Ethernet-Schnittstelle oder im Remote Betrieb erfolgen.


[[Datei:RTC_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| RTC]]
SSH bzw. Secure Shell bezeichnet sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch entsprechende Programme, mit deren Hilfe man eine verschlüsselte Netzwerkverbindung mit einem entfernten Gerät herstellen kann. Verwenden Sie unter Linux die Konsoleneingabe. Unter Windows empfehlen wir Ihnen die Verwendung der unter putty.org downloadbaren Programme plink.exe und pscp.exe.


Die Beispiele unten basieren auf den Default-Einstellungen des Routers: Benutzername: admin Passwort: admin Router IP-Adresse: 192.168.0.1


{| class="wikitable"
'''Download der Konfiguration per SSH'''
! System >> RTC !!
 
|-
Sie können die Konfiguration des Routers als XML-Datei oder als TGZ-Datei herunterladen.
| New Time || Manuelle Zeitkonfiguration, falls kein NTP-Server vorhanden ist
|-
| Timezone || Zeitzonenauswahl
|-
| Daylight saving time || '''Disabled:''' Sommerzeitberücksichtigung deaktiviert


'''Enabled:''' Sommerzeitberücksichtigung aktiviert
'''Unter Linux:''' ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg"' > config.xml
|-
| NTP Synchronisation || '''Disabled:''' NTP Synchronisation deaktiviert.
'''Enabled:''' NTP Synchronisation aktiviert.


Datum und Uhrzeit können mit einem NTP-Server synchronisiert werden. Bei Erstverwendung dieser Funktion kann die erste Synchronisation bis zu 15 Minuten dauern
oder


|-
ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg tgz"' > config.tgz
| NTP Server || Im LAN-Netzwerk kann der Router als NTP-Server eingestellt werden. Es wird hierzu eine Adresse von einem NTP-Server benötigt. Die NTP Synchronisation muss auf Enable gestellt werden
|-
| Time Server || '''Disabled:''' Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk deaktiviert


'''Enabled:''' Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk aktiviert
'''Unter Windows mit PLINK.EXE'''
|}


== Reboot ==
plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg\"" > config.xml


[[Datei:Reboot_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Reboot]]
oder


plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg tgz\"" > config.tgz


{| class="wikitable"
'''Upload der Konfiguration per SSH'''
! System >> Reboot !!
|-
| Reboot NOW! || Sofortigen Neustart des Routers erzwingen!
|-
| Daily reboot || Den Router an bestimmten Wochentagen zum bestimmten Zeitpunkt neustarten. Mit Klicken auf die Kontrollkästchen legen Sie die Wochentage für den Neustart fest
|-
| Time || Uhrzeit des Neustarts (Stunde:Minute)
|-
| Event || Router kann mit digitalem Eingang neugestartet werden. Signal sollte nach einem Neustart wieder "Low" sein
|}


== Firmware Update ==
'''Unter Linux'''


[[Datei:Firmware_Update_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Firmware Update]]
Ohne Router-Reboot:


cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg"'


{| class="wikitable"
Mit anschließendem Router-Reboot:
! System >> Firmware Update !!
|-
| Device Firmware Update || Diese Updates sorgen für Funktionserweiterungen und Produktaktualisierungen
|-
| Package Update || Diese Updates sorgen für eine Aktualisiereung einzelner Pakete
|}


= GRENZE =
cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'


==Web Configuration==
Das Passwort wird hier von SSH interaktiv erfragt. Ein automatischer Batch Betrieb ist damit nicht möglich. Allerdings ist es mit dem Programm "sshpass" möglich eine Script-Datei samt Passwort ausführen zu lassen


((ABB))
Die Script-Datei z.B. cfgupl.sh muss folgendes enthalten:


{| class="wikitable"
    !/bin/bash cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'
! System>>Web Configuration !!
|-
| Server Port (default 80) || Das Webinterface des Routers ist standardmäßig über den Port 80 zu erreichen. Der Server Port kann hier geändert
werden. Geben Sie unter „Server Port“ den neuen Port ein und klicken Sie „Apply“
|}


Die Funktion wird erst nach einem Neustart des Routers wirksam. Starten Sie den Router neu – siehe Punkt „Reboot“. Merken Sie sich den neuen Port. Der neue Port muss jetzt beim Aufruf des Webinterfaces mit in dem Adressfeld des Browsers übergeben werden.
Der Linux-Befehl lautet dann: sshpass -padmin ./cfgupl.sh


'''Beispiel:'''  
'''Unter Windows mit PSCP.EXE und PLINK.EXE'''


IP-Adresse des Routers: 192.168.0.1
Ohne Router-Reboot:
 
pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml\""


Neuer Server Port des Routers: 81
Mit anschließendem Router-Reboot:


Für die Konfiguration geben Sie jetzt http://192.168.0.1:81 in den Browser ein.
pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml; /sbin/reboot\""


==User(Passwörter)==
== RTC ==


((ABB))
[[Datei:RTC_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| RTC]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! System>>User !!
! System >> RTC !!
|-
|-
| admin || Uneingeschränkter Zugriff (Schreiben und Lesen)
| New Time || Manuelle Zeitkonfiguration, falls kein NTP-Server vorhanden ist
|-
| Timezone || Zeitzonenauswahl
|-
| Daylight saving time || '''Disabled:''' Sommerzeitberücksichtigung deaktiviert


Neues Passwort festlegen
'''Enabled:''' Sommerzeitberücksichtigung aktiviert
|-
|-
| user || Eingeschränkter Zugriff (nur Lesen / nicht alle Bereiche)
| NTP Synchronisation || '''Disabled:''' NTP Synchronisation deaktiviert
'''Enabled:''' NTP Synchronisation aktiviert


Neues Passwort festlegen
Datum und Uhrzeit können mit einem NTP-Server synchronisiert werden. Bei Erstverwendung dieser Funktion kann die erste Synchronisation bis zu 15 Minuten dauern
|}


'''Das Passwort darf max. 20 Zeichen lang sein.'''
|-
| NTP Server || Im LAN-Netzwerk kann der Router als NTP-Server eingestellt werden. Es wird hierzu eine Adresse von einem NTP-Server benötigt. Die NTP Synchronisation muss auf Enable gestellt werden
|-
| Time Server || '''Disabled:''' Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk deaktiviert


'''Folgende Zeichen sind erlaubt:'''
'''Enabled:''' Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk aktiviert
|}


alfanumerische Zeichen, Punkt, Komma, Minus, Plus, Schrägstrich (/), Doppelpunkt, Semikolon, Hashtag (#), At (@)
== Reboot ==


==Log Configuration==
[[Datei:Reboot_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Reboot]]


Log-Files können via UDP auf einem externen Log-Server abgelegt werden.
{| class="wikitable"
 
! System >> Reboot !!
((ABB))
 
 
{| class="wikitable"
! System>>Log Configuration !!
|-
|-
| Remote UPD Logging || Log-Files können via UDP auf einem externen Log-Server abgelegt werden
| Reboot NOW! || Sofortigen Neustart des Routers erzwingen
 
'''Disabled:''' Externes Logging deaktiviert
 
'''Enabled:''' Externes Logging aktiviert
|-
|-
| Server IP Address || IP-Adresse vom externen Log-Server
| Daily reboot || Den Router an bestimmten Wochentagen zum bestimmten Zeitpunkt neustarten. Mit Klicken auf die Kontrollkästchen legen Sie die Wochentage für den Neustart fest
|-
|-
| Server Port (default 514) || Port vom externen Log-Server
| Time || Uhrzeit des Neustarts (Stunde:Minute)
|-
|-
| Non volatile Log || '''Disabled:''' Speichert das Log intern auf einem vorher festgelegten Server
| Event || Router kann mit digitalem Eingang neugestartet werden. Signal sollte nach einem Neustart wieder "Low" sein
|}


'''USB-Stick:''' Speichert das Log auf einem USB-Stick. Der USB-Stick muss am Router angeschlossen werden!
== Firmware Update ==
 
'''SD-Card:''' Speichert das Log auf einer SD-Karte
|}
 
'''Vorgaben für den USB-STick:'''
 
*USB 2.0
*FAT 32
*<64 GB
 
==Log-File==
 
((ABB))


[[Datei:Firmware_Update_RT2100.jpg| 600px |rahmenlos| Firmware Update]]


{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
! System>>Log-File !!
! System >> Firmware Update !!
|-
|-
| Clear || Einträge im internen Log-File werden gelöscht
| Device Firmware Update || Diese Updates sorgen für Funktionserweiterungen und Produktaktualisierungen
|-
|-
| View || Log-File Einträge werden im Browser-Fenster angezeigt
| Package Update || Diese Updates sorgen für eine Aktualisiereung einzelner Pakete
|-
| Save || Log-File wird gespeichert
|}
|}


==SNMP Configuration==
=Abfrage und Steuerung über XML Dateien=
==Format der XML Dateien==


Das SNMP (Simple Network Management Protocol) wird vorzugsweise in komplexeren
Netzwerken benutzt, um den Zustand und den Betrieb von Geräten zu überwachen.
Es gibt mehreren Entwicklungsstufen: SNMPv1/SNMPv2 und SNMPv3.
Die älteren Versionen SNMPv1/SNMPv2 benutzen keine Verschlüsselung und gelten als
nicht sicher. SNMPv3 ist unter dem Sicherheitsaspekt deutlich besser, wird aber noch nicht von allen
Management-Programmen unterstützt.


((ABB))
Jede Datei beginnt mit dem Header:


==SMTP Configuration==
<?xml version="1.0"?>


Für die Konfiguration verwenden Sie bitte die Zugangsdaten Ihres gewählten E-Mail Accounts
oder


((ABB))
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>


{| class="wikitable"
Gefolgt von dem Basis-Eintrag. Folgende Basis-Einträge stehen zur Auswahl:
! System>>SMTP Configuration !!
|-
| SMTP Server || IP-Adresse / Hostname des SMTP Servers
|-
| SMTP Port (default 25) || Port des SMTP Servers
|-
| Transport Layer Security || Verschlüsselung: Keine, STARTTLS, SSL/TLS
|-
| Authentication || No authentication: Keine Authentifizierung notwendig


Plain Password: Authentifizierung Benutzername und Passwort (unverschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)
<io> </io> # E/A-System


Encrypted Password: Authentifizierung mit Benutzername und Passwort (verschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)
<info> </info> # Allgemeine Informationen abfragen
|-
| Username || Benutzername
|-
| Password || Passwort
|-
| From || Absender der Mail
|}


==Configuration Up-/Download==
<cmgr ...> </cmgr> # SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)


Die Konfiguration kann als CFG-Datei (default) oder als XML-Datei auf dem Bediener-PC gespeichert werden. Auf diesem PC gespeicherte Konfigurationen können in den Router geladen werden.
<email ...> </email> # eMail versenden


((ABB))
Alle Daten werden in UTF-8 kodiert. Folgende Zeichen müssen
als Sequenzen übertragen werden:
&  -  &amp;


{| class="wikitable"
- &lt;
! System>>Configuration Up-/Download !!
|-
| Download || Aktuelle Konfigurationen herunterladen
|-
| Upload || Gesicherte oder veränderte Konfigurationen hochladen und mit "apply" bestätigen
|-
| Reset to Factory Defaults || Konfigurationen und IP-Einstellungen auf Werkeinstellung zurücksetzen. Hochgeladene Zertifikate bleiben erhalten
|}


>  -  &gt;


'''Konfiguration über SSH und XML-Datei'''
- &quot;


Die Übertragung einer XML-Datei zur Konfiguration des Routers kann zusätzlich mittels des SSH Protokolls über die lokale Ethernet-Schnittstelle oder im Remote Betrieb erfolgen.
- &apos;


SSH bzw. Secure Shell bezeichnet sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch entsprechende Programme, mit deren Hilfe
==Beispiele zu den Basis-Einträgen==
man eine verschlüsselte Netzwerkverbindung mit einem entfernten Gerät herstellen kann.
Verwenden Sie unter Linux die Konsoleneingabe. Unter Windows empfehlen wir Ihnen die Verwendung der unter
putty.org downloadbaren Programme plink.exe und pscp.exe.


Die Beispiele unten basieren auf den Default-Einstellungen des Routers:
'''a) E/A System'''
Benutzername: admin
Passwort: admin
Router IP-Adresse: 192.168.0.1


'''Download der Konfiguration per SSH'''
<?xml version="1.0"?>


Sie können die Konfiguration des Routers als XML-Datei oder als TGZ-Datei herunterladen.
<io>


'''Unter Linux:''' ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg"' > config.xml
<output no="1"/> # Zustand von Ausgang 1 abfragen


oder
<output no="2" value="on"/> # Ausgang 2 einschalten


ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg tgz"' > config.tgz
<input no="1"/> # Zustand von Eingang 1 abfragen


'''Unter Windows mit PLINK.EXE'''
</io>


plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg\"" > config.xml
Hinweis: Als "value" kann sowohl on/off als auch 0/1 angegeben werden.
Zurückgegeben wird immer on oder off.


oder
Zurückgeliefert wird etwa folgendes:


plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg tgz\"" > config.tgz
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>


'''Upload der Konfiguration per SSH'''
<result>


'''Unter Linux'''
<io>
 
<output no="1" value="off"/> # Zustand von Ausgang 1; hier eingeschaltet


Ohne Router-Reboot:
<output no="2" value="on"/> # Zustand von Ausgang 2; wurde eingeschaltet


cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg"'
<input no="1" value="off"/> # Zustand von Eingang 1; hier ausgeschaltet


Mit anschließendem Router-Reboot:
</io>


cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'
</result>


Das Passwort wird hier von SSH interaktiv erfragt. Ein automatischer Batch Betrieb ist damit nicht möglich.
Zu beachten ist, das Ausgänge, welche ferngesteuert werden sollen, als"Remote Controlled" konfiguriert sein müssen.
Allerdings ist es mit dem Programm "sshpass" möglich eine Script-Datei samt Passwort ausführen zu lassen


Die Script-Datei z.B. cfgupl.sh muss folgendes enthalten:
'''b) Allgemeine Informationen abfragen'''
#!/bin/bash cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'
Der Linux-Befehl lautet dann: sshpass -padmin ./cfgupl.sh
'''Unter Windows mit PSCP.EXE und PLINK.EXE'''


Ohne Router-Reboot:
<?xml version="1.0"?>


pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml
<info>
plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml\""


Mit anschließendem Router-Reboot:
<device /> # Gerätedaten abfragen


pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml
<radio /> # Daten zur Funkverbindung abfragen (nur Mobilfunkgeräte)
plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml; /sbin/reboot\""


==RTC==
</info>


((ABB))
Zurückgeliefert wird etwa folgendes:


<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>


{| class="wikitable"
<result>
! System>>RTC !!
|-
| New Time || Manuelle Zeitkonfiguration, falls kein NTP-Server vorhanden ist
|-
| Timezone || Zeitzonenauswahl
|-
| Daylight saving time || '''Disable:''' Sommerzeitberücksichtigung deaktiviert


'''Enable:''' Sommerzeitberücksichtigung aktiviert
<info>
|-
| NTP Synchronisation || Datum und Uhrzeit können mit einem NTP-Server synchronisiert werden. Bei Erstverwendung dieser Funktion kann die erste Synchronisation bis zu 15 Minuten dauern
|-
| NTP Server || Im LAN-Netzwerk kann der Router als NTP-Server eingestellt werden. Es wird hierzu eine Adresse von enem NTP-Server benötigt. Die NTP Synchronisation muss auf Enable gestellt werden
|-
| Time Server || '''Disable:''' Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk deaktiviert


'''Enable:''' Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk aktiviert
<device>
|}


==Reboot==
<serialno>13120004</serialno>


<hardware>A</hardware>


((ABB))
<firmware>1.00.4-beta</firmware>


{| class="wikitable"
<wbm>1.34.8</wbm>
! System>>Reboot !!
|-
| Reboot NOW! || Sofortigen Neustart des Routers erzwingen!
|-
| Daily reboot || Den Router an bestimmten Wochentagen zum bestimmten Zeitpunkt neustarten. Mit Klicken auf die Kontrollkästchen legen Sie die Wochentage für den Neustart fest
|-
| Time || Uhrzeit des Neustarts (Stunde:Minute)
|-
| Event || Router kann mit digitalem Eingang neugestartet werden. Signal sollte nach einem Neustart wieder "Low" sein
|}


==Firmware Update==
<imei>359628040604790</imei>


((ABB))
</device>


<radio>


{| class="wikitable"
<provider>Vodafone.de</provider>
! System>>Firmware Update
 
|-
<rssi>15</rssi>
| Firmware Update Modem || Diese Updates sorgen für Funktionserweiterungen und Produktaktualisierungen
|-
| Update Web Based Management || Diese Updates beziehen sich auf die Konfiguration über einen Internetbrowser
|}


=Abfrage und Steuerung über XML Dateien=
<creg>1</creg>
==Format der XML Dateien==


<lac>0579</lac>


Jede Datei beginnt mit dem Header:
<ci>26330CD</ci>


<?xml version="1.0"?>
<packet>0</packet>


oder
</radio>


<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
</info>


Gefolgt von dem Basis-Eintrag. Folgende Basis-Einträge stehen zur Auswahl:
</result>


<io> </io> # E/A-System
'''c) SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)'''


<info> </info> # Allgemeine Informationen abfragen
<?xml version="1.0"?>


<cmgr ...> </cmgr> # SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)
<cmgs destaddr="0123456789">Dies ist der SMS-Text</cmgs>


<email ...> </email> # eMail versenden
Zurückgeliefert wird etwa folgendes:


Alle Daten werden in UTF-8 kodiert. Folgende Zeichen müssen
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
als Sequenzen übertragen werden:
&  -  &amp;


< - &lt;
<result>


> -  &gt;
<cmgs length="98">SMS accepted</cmgs>


"  -  &quot;
</result>


' -  &apos;
'''d) eMail versenden'''


==Beispiele zu den Basis-Einträgen==
<?xml version="1.0"?>


'''a) E/A System'''
<email to="x.yz@diesunddas.de" cc="info@andere.de">


<?xml version="1.0"?>
<subject>Test Mail</subject>


<io>
<body>


<output no="1"/> # Zustand von Ausgang 1 abfragen
Dies ist ein mehrzeiliger eMail-Text.
mfg.
ihr Router


<output no="2" value="on"/> # Ausgang 2 einschalten
</body>


<input no="1"/> # Zustand von Eingang 1 abfragen
</email>


</io>


Hinweis: Als "value" kann sowohl on/off als auch 0/1 angegeben werden.
Zurückgeliefert wird etwa folgendes:
Zurückgegeben wird immer on oder off.
 
Zurückgeliefert wird etwa folgendes:


<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
Zeile 1.912: Zeile 1.878:
<result>
<result>


<io>
<email>done</email>
 
</result>


<output no="1" value="off"/> # Zustand von Ausgang 1; hier eingeschaltet
oder im Fehlerfall:


<output no="2" value="on"/> # Zustand von Ausgang 2; wurde eingeschaltet
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>


<input no="1" value="off"/> # Zustand von Eingang 1; hier ausgeschaltet
<result>


</io>
<email error="3">transmisson failed</email>


</result>
</result>


Zu beachten ist, das Ausgänge, welche ferngesteuert werden sollen, als"Remote Controlled" konfiguriert sein müssen.
Hinweis zur Darstellung: die Einrückungen und Zeilenumbrüche
dienen nur der Verständlichkeit und müssen so nicht gesendet werden,
noch werden sie so gesendet. Alle empfangenen Daten sollten mit
einem XML-Parser wie z.B. Expat interpretiert werden.


'''b)Allgemeine Informationen abfragen'''
==Daten senden und empfangen==


<?xml version="1.0"?>
Der Kommunikationsablauf ist folgender:


<info>
*Verbindung zum Socket-Server aufbauen
*Daten senden
*Zurückgegebene Daten mit XML-Parser interpretieren Verbindung schließen


<device /> # Gerätedaten abfragen
== CIDR (Classless Inter-Domain Routing) ==


<radio /> # Daten zur Funkverbindung abfragen (nur Mobilfunkgeräte)
IP-Netzmasken und CIDR sind Notationen, die mehrere IP-Adressen zu einem Adressraum zusammenfassen. Dabei wird ein Bereich von aufeinanderfolgenden Adressen als ein Netzwerk behandelt.
Um dem Router einen Bereich von IP-Adressen anzugeben, müssen Sie ggf. den Adressraum in der CIDR-Schreibweise angeben. Dies kann z. B. bei der Konfiguration der Firewall erforderlich sein. Die folgende Tabelle zeigt links die IP-Netzmaske, ganz rechts die entsprechende CIDR-Schreibweise.


</info>


Zurückgeliefert wird etwa folgendes:
IP-Netzmaske binär                                                                                                  CIDR


<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
((ABB))


<result>
= Lizenzen =


<info>
'''Firmware mit Open Source GPL/LGPL'''
Die Firmware des IoTmaxx Routers enthält open Source Software unter GPL/LGPL Bedingungen. Gemäß des Abschnitts 3b von GPL und des Abschnitts 6b von LGPL bieten comtime GmbH Ihnen den Quellcode an. Sie können den Quellcode bei uns anfordern, dazu senden Sie eine E-Mail an support@iotmaxx.de mit dem Betreff: 'Open Source Iotmaxx Router'.


<device>


<serialno>13120004</serialno>
Die Lizenzbedingungen der open Source Software erhalten Sie mit dem Quellcode.


<hardware>A</hardware>
'''Firmware mit OpenBSD'''
Die Firmware des IoTmaxx Routers enthält Teile aus der OpenBSD-Software. Die Verwendung von OpenBSD-Software verpflichtet zum Abdruck des folgenden Copyright-Vermerkes:


<firmware>1.00.4-beta</firmware>
Copyright (c) 1982, 1986, 1990, 1991, 1993


<wbm>1.34.8</wbm>
* The Regents of the University of California. All rights reserved.  


<imei>359628040604790</imei>
* Redistribution and use in source and binary forms, with or without


</device>
* modification, are permitted provided that the following conditions


<radio>
* are met: * 1. Redistributions of source code must retain the above copyright


<provider>Vodafone.de</provider>
* notice, this list of conditions and the following disclaimer.
 
<rssi>15</rssi>
* 2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright
 
<creg>1</creg>
* notice, this list of conditions and the following disclaimer in the
 
<lac>0579</lac>
 
<ci>26330CD</ci>
 
<packet>0</packet>
 
</radio>
 
</info>
 
</result>
 
'''c)SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)'''
 
<?xml version="1.0"?>
 
<cmgs destaddr="0123456789">Dies ist der SMS-Text</cmgs>
 
Zurückgeliefert wird etwa folgendes:
 
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 
<result>
 
<cmgs length="98">SMS accepted</cmgs>
 
</result>
 
'''d) eMail versenden'''
 
<?xml version="1.0"?>
 
<email to="x.yz@diesunddas.de" cc="info@andere.de">
 
<subject>Test Mail</subject>
 
<body>
 
Dies ist ein mehrzeiliger eMail-Text.
mfg.
ihr Router
 
</body>
 
</email>
 
 
Zurückgeliefert wird etwa folgendes:
 
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 
<result>
 
<email>done</email>
 
</result>
 
oder im Fehlerfall:
 
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 
<result>
 
<email error="3">transmisson failed</email>
 
</result>
 
Hinweis zur Darstellung: die Einrückungen und Zeilenumbrüche
dienen nur der Verständlichkeit und müssen so nicht gesendet werden,
noch werden sie so gesendet. Alle empfangenen Daten sollten mit
einem XML-Parser wie z.B. Expat interpretiert werden.
 
==Daten senden und empfangen==
 
Der Kommunikationsablauf ist folgender:
 
*Verbindung zum Socket-Server aufbauen
*Daten senden
*Zurückgegebene Daten mit XML-Parser interpretieren Verbindung schließen
 
=Funktions-Test=
 
 
Für einen Test kann unter Windows das bekannte Programm „Hyperterminal“ verwendet werden. Über Hyperterminal
können XML-Dateien an den Socket Server des Routers gesendet werden. Die entsprechenden XML-Dateien (siehe
Kapitel „Abfrage und Steuerung über XML Dateien“) müssen dafür vorab auf Ihren Bediener-PC gespeichert worden sein.
Öffnen Sie Hyperterminal und konfigurieren Sie die gewünschte Verbindung (Hier ein Beispiel unter der Verwendung
von Default-Einstellungen):
 
'''Hostadresse:''' 192.168.0.1 (IP-Adresse des Routers / Socket Servers)
 
'''Anschlussnummer:''' 1432 (Port des Socket Servers)
 
'''Verbindung herstellen über:''' TCP/IP (Winsock)
 
((ABB))
 
Öffnen Sie die Verbindung und wählen Sie im Menü von Hyperterminal „Übertragung / Textdatei senden....“ die zu übertragende XML-Datei aus.
 
((ABB))


Nach der erfolgreichen Übertragung erhalten Sie die Antwort auf Ihre Anfrage.
* documentation and/or other materials provided with the distribution.  


=Applikationsbeispiel=
* 3. All advertising materials mentioning features or use of this software
=Lizenzen=
* must display the following acknowledgement:
=Konformitätserklärung=
* This product includes software developed by the University of
* California, Berkeley and its contributors.
* 4. Neither the name of the University nor the names of its contributors
* may be used to endorse or promote products derived from this software
* without specific prior written permission.
*
* THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE REGENTS AND CONTRIBUTORS ``AS IS'' AND
* ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE
* IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
* PURPOSE
* ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE REGENTS OR CONTRIBUTORS BE LIABLE
* FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR
* CONSEQUENTIAL
* DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS
* OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION)
* HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY,
* WHETHER IN CONTRACT, STRICT
* LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY
* OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF
* SUCH DAMAGE

Aktuelle Version vom 4. Mai 2021, 15:39 Uhr

Quick Guide

Einleitung

Der IoTmaxx LAN/WAN-Router maxx RT2100 ermöglicht die Nutzung mit einem drahtgebundenen DSL- oder Kabel-Modem, als VPN-Client oder Server für Industrie-PCs und Steuerungen in Unternehmensnetzwerken.

Frontansicht

Front

Pinbelegung Buchse X1

Pinbelegung

Benötigte Elemente

  • Ein Netzteil mit einer Ausgangsspannung im Bereich von 10 bis 50V DC/10W.
  • Zwei Ethernet-Kabel.
  • Einen PC oder Laptop mit Ethernet-Anschluss und installiertem Browser.

Anschluss der Spannungsversorgung

Schließen Sie bitte das Netzteil an den Steckverbinder mit der „+ -“ Beschriftung an. Achten Sie auf die richtige Polarität. Der Router ist mit einem Verpolungsschutz ausgerüstet, bleibt aber bei falscher Polarität inaktiv.

Nach dem Einschalten des Netzteils leuchtet die Power-LED („P“). Nach einer kurzen Initialisierungsphase (ca. 20 Sekunden) leuchten weitere LEDs kurz auf und das Gerät ist betriebsbereit.

Konfiguration des Routers

Die Konfiguration des Routers erfolgt über das integrierte Webinterface. Bitte gehen Sie wie folgt vor:

Konfiguration

a) Verbinden Sie Ihren PC mit dem Ethernet-Kabel direkt mit einer der vier Ethernet-Schnittstellen.

b) Der Router ist im Auslieferungszustand als DHCP-Server konfiguriert, sodass Ihr PC automatisch eine IP-Adresse erhält.

c) Öffnen Sie einen Browser auf Ihrem PC und geben Sie die IP-Adresse 192.168.0.1 in das Adressfeld ein.

d) Klicken Sie links auf Login und geben Sie im Anmeldefenster als Nutzername und Passwort jeweils „admin“ (ohne Anführungszeichen) ein. Bestätigen Sie die Eingabe. Zu Ihrem Schutz sollten Sie im Anschluss das Passwort im Menüpunkt „> Authentication, – User“ ändern.

e) Verbinden Sie die WAN-Schnittstelle des RT2100 Routers je nach Anschlussart über ein Ethernet-Kabel mit dem lokalen Ethernet-Netzwerk oder mit dem DSL- bzw. Kabelmodem.

f) Öffnen Sie im Menüpunkt „> Wide area Network, – WAN setup“. Wählen Sie hier unter „Connection type“ die Anschlussart aus.

  • Static address – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Vergeben Sie hier in den weiteren Feldern dem RT2100 eine feste IP-Adresse im lokalen Unternehmensnetzwerk.
  • DHCP client – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Das lokale Unternehmensnetzwerk teilt dem RT2100 über seinen DHCP-Server eine IP-Adresse mit.
  • PPPoE – Nutzung am DSL- oder Kabelmodem: Tragen Sie in den weiteren Feldern die Zugangsdaten des Modems mit.

Über das Klicken auf den Apply-Button werden Ihre Eingaben übernommen.

Zustandssignalisierung

Der Betriebszustand des Routers wird über LEDs wie im Folgenden beschrieben signalisiert.

Die Position der LEDs und deren Bezeichnung finden Sie auf oben unter "Frontansicht" näher beschrieben.

a. Status der WAN-Verbindung – LED Data

LED D Status
Blinkend Keine WAN-Verbindung
Ein WAN-Verbindung aktiv

b. Status der VPN-Verbindung – LED VPN

LED V Status
Aus Keine VPN-Verbindung
Ein VPN-Verbindung aktiv

Status-Überprüfung der Verbindung im Web-Management

Im Webinterface können Sie im Menüpunkt „> Status, – Network connections“ genauere Informationen zu den Netzwerkverbindungen einsehen.

Radio Status

Überprüfung Internet-Zugang

Sofern unter „Network connections“, „Wide Area Network“, „Link“ eine erfolgreiche Verbindung angezeigt wird (connected), können Sie jetzt zusätzlich die Verbindung ins Internet prüfen. Öffnen Sie dazu in Ihrem Browser eine Website, wie z.B. www.iotmaxx.com.

Rücksetzen auf Werkseinstellungen

Mit dem Taster auf der Rückseite des Routers können Sie diesen wieder auf Werkseinstellung zurücksetzen. Dazu halten Sie den Taster mit einem spitzen Gegenstand mindestens 5 Sekunden gedrückt.


Reset Taster

Das Zurücksetzen des Routers auf die Werkseinstellung kann auch über das interne Webinterface durchgeführt werden. Bitte klicken Sie dafür im Menü unter „>System, --Configuration Up-/Download“ unter „Reset to Factory Defaults“ auf „Apply“.

Der Taster kann über das Webmanagement auch so konfiguriert werden, dass nur die Zugangsdaten für das Webinterface auf Werkseinstellung zurückgesetzt werden und der Rest der Konfiguration erhalten bleibt.

Dazu ändern Sie die Einstellung unter „>System, --System configuration“ >> „Reset button“ auf „Web access reset“ und bestätigen Sie mit „Apply“.

Manual

Ab diesem Bereich werden die Einstelloptionen im Web based management beschrieben

Konfiguration über WBM (Web Based Management)

Die Konfiguration des Router LAN erfolgt über eine Webbrowser basierende Funktion. Hierfür müssen zunächst folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Der PC, der zur Konfiguration des Routers verwendet wird, verfügt über eine LAN-Schnittstelle.
  • Auf dem PC ist ein Webbrowser installiert (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer).
  • Der Router ist mit einer Spannungsquelle verbunden.

Start der Konfiguration

1. Ethernet-Verbindung zwischen Computer und Router herstellen

2. IP-Adresse der LAN-Schnittstelle auf das Netz des Routers abstimmen

3. Webbrowser öffnen

4. Die IP-Adresse des Routers (Default: 192.168.0.1) in das Adressfeld des Browsers eingeben und mit Eingabe bestätigen. Anschließend wird eine Benutzername/Passwort-Abfrage erfolgen

Login

Im Auslieferungszustand lautet der Benutzername „admin“ und das Passwort „admin“ (das Ändern des Passwortes wird im späteren Verlauf beschrieben).

  • User: Lesezugriff auf „Status und Device Information“
  • Admin: Lese- und Schreibzugriff auf alle Bereiche

Default Passwörter:

  • User: public
  • Admin: admin

Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes öffnet sich das Hauptmenü zur Konfiguration des maxx RT2100.

User Setup RT2100

Ist kein Passwort für den Benutzer admin gesetzt, so wird nach der Anmeldung immer die Seite „User setup“ zum Ändern des Passwortes angezeigt.

Device Information

In diesem Bereich können Sie genauere Informationen zur der Hardware sowie der installierten Software einsehen.

Hardware

Hardware Informationen

Übersicht der Hardware und Firmware Release Version des maxx RT2100.

Software

Software Information

Tabellarische Übersicht der auf dem maxx RT2100 verwendeten Software-Module.

Status

In diesem Menü werden Ihnen aktuelle Status-Informationen zu den Netzwerkverbindungen und der I/O`s angezeigt.

Network Connections

Network Connections

Status >> Network Connection
Wide Area Network
Link TCP/IP connected: TCP/IP Verbindung aufgebaut

VPN connected: VPN Verbindung aufgebaut

not connected: Es besteht keine aktive Verbindung

IP Address zugewiesene IP-Adresse (Providervorgabe)
Netmask zugewiesene Netzmaske (Providervorgabe)
DNS Server DNS-Server IP-Adresse
Sec. DNS Server alternative DNS-Server IP-Adresse
Expires Ablaufzeit bis zur neuen IP-Adressvergabe durch den DHCP-Server
Uptime Verstrichenen Zeit seit dem letzten Neustart vom RT2100
RX Bytes Anzahl der empfangenen Daten seit dem letzten Login in Bytes
TX Bytes Anzahl der gesendeten Daten seit dem letzten Login in Bytes
Local Network
Link #1 bis #4 connected: Lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut

not connected: keine lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut

IP Address Ethernet IP-Adresse
Netmask Ethernet Netzmaske
IP Address Ethernet IPv6-Adresse des Routers

IPsec Status

IPsec Status

VPN >> IPsec >> Status
Remote Host IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
ISAKMP SA Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

IPSec SA Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

OpenVPN Status

OpenVPN Status

Status >> OpenVPN status
Name Name der VPN-Verbindung
Remote Host IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
Status Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

I/O Status

Übersicht Ein- und Ausgänge

I/O Status

Serial-COM

Routing Table

Kernel IP Routing Table

Enthält unter anderem Informationen zum Ziel, Gateway, zur Subnetzmaske und Metrik.

DHCP Leases

DHCP Leases

Status >> DHCP Leases
Tabellarische Übersicht aller vom RT2100 Router vergebenen DHCP-Daten
Host Name Hostname des im Netzwerk befindlichen Endgerätes
Client MAC Address MAC-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes
Client IP Address IP-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes

System Info

System Info

Local Network

Im Menü „Local Network“ können Sie die lokale Netzwerkeinstellung für den RT2100 Router vornehmen. Ihre Einstellungen werden gespeichert, sind aber noch nicht gültig. Zur Übernahme der Einstellungen starten Sie den Router neu.

IP Configuration

IP Configuration

Local Network >> IP Configuration
Current Address
IP Address aktuelle IP-Adresse des Routers
Subnet Mask Subnetzmaske der aktuellen IP-Adresse
MTU (default 1500) Eistellung der maximum Transmission Unit (MTU)
Enable IPv6 Yes: IPv6 aktiviert

No: IPv6 nicht aktiviert

IPv6 static address Eingabe der IPv6 Adresse
Type of the IP address assignment Static: Statische IP-Adresse (Standardeinstellung) Die IP-Adresse wird permanent zugewiesen (feste IP)

DHCP: Dynamische IP-Adresse, wird beim Start des Routers von einem DHCP-Server bezogen

Alias Addresses Mithilfe von Alias-Adressen können Sie dem Router bis zu 8 zusätzliche IP-Adressen zuweisen. Damit ist der Router aus verschiedenen Subnetzen erreichbar. Klicken Sie auf „New“ und tragen Sie die gewünschte IP-Adresse und Subnetzmaske ein
IP Address alternative IP-Adresse des Routers
Subnet Mask alternative Subnetzmaske des Routers

DHCP Server

Mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) können Sie die eingestellte Netzwerkkonfiguration den Geräten zuteilen. Die Geräte müssen direkt am Router angeschlossen sein.

DHCP Server

Local Network >> DHCP Server
DHCP Server Deaktiviert / Aktiviert

Klicken Sie auf "Enabled", wenn der Router als DHCP-Server den angeschlossenen Endgeräten beim Start die IP-Adressen zuweisen soll

Authoritive
IPv6 Service
Quit DHCP log
Domain Name Domain-Namen eintragen, der über DHCP verteilt wird
Lease Time (d,h,m,s) Zeitraum, in dem die Netzwerkkonfigurationen gültig sind
Dynamic IP address allocation Dynamische IP-Adressen-Zuweisung: Bei Aktivierung können Sie die entsprechenden Netzwerkparameter eintragen / Der DHCP-Server vergibt IP-Adressen aus dem angegeben IP-Bereich
Begin IP Range IP-Bereichsanfang
End IP Range IP-Bereichsende
Static IP address allocation IP-Adressen werden MAC-Adressen eindeutig zugeordnet
Client MAC Address MAC-Adresse des verbundenen Endgerätes
Client IP Address IP-Adresse des verbundenen Endgerätes

IP-Adressen dürfen nicht aus den dynamischen IP-Adressen Zuweisungen stammen

Eine IP-Adresse darf nicht mehrfach zugeordnet werden, da sonst einer IP-Adresse mehreren MAC-Adressen zugewiesen wird

Static Routes

Mit lokalen statischen Routen können Sie für Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk alternative Routen über andere Gateways in überlagerte Netzwerke festlegen. Sie können bis zu acht statische Routen festlegen. Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.

Local Static Routes

Local Network >> Static Routes
Network Netzwerk in CIDR-Form
Gateway Gateway-Adresse des Netzwerkes
Max. 8 Netzwerke eintragbar

Wide Area Network

WAN Setup

Im “WAN Setup”-Menü legen Sie Einstellungen für die Nutzung des WAN-Netzwerkes des RT2100 fest.

Local Static Routes

Wide Area Networks >> WAN Setup
Connection Type Wählen Sie die Verbindungsart im Menü „Connection Type“ aus und setzen sie Enable auf „Yes“

Klicken Sie anschließend auf „Apply“

Mögliche Verbindungsarten im Menü „Connection Type“

  • Static Address
  • DHCP Client
  • PPOE

Static Address

Einstellung für den Betrieb in lokalen Netzwerken

So können Sie dem Router beim Betrieb in einem vorhandenen Netzwerk eine feste IP-Adresse zuteilen.

Static Address

Wide Area Networks >> WAN Setup >> Static Address
IP Address IP-Adresse des Routers an der WAN-Schnittstelle
Subnet Mask Subnetzmaske
Default Gateway IP-Adresse des Gateways in das Internet
DNS Server IP-Adresse des DNS Servers
Sec. DNS Server IP-Adresse eines zweiten DNS Servers

DHCP Client

DHCP Client

Soll dem Router aus dem Netzwerk automatisch eine IP-Adresse zugewiesen werden setzen Sie den „Connection Type“ auf „DHCP Client“ und bestätigen mit „Apply“.

Wenn Sie die IP-Adressen des DNS-Servers manuell einstellen wollen setzen Sie unter „Manual DNS“ die Einstellung „Yes“ und geben die IP-Adressen ein und klicken abschließend auf „Apply“.

Wide Area Networks >> WAN Setup >> DHCP Client
DNS Server IP-Adresse des DNS Servers
Sec. DNS Server IP-Adresse eines zweiten DNS Servers

PPPoE

PPPoE

Wide Area Networks >> WAN Setup >> PPPoE
Username Username für den Zugang zum Netz
Password Password für den Zugang zum Netz
Service Name Service-Name für den Zugang (DSL-) Netz
MTU (default 1492) Maximale Größe des unfragmentierten Datenpaketes
Idle Timeout (0=Always On) Der Router trennt die Verbindung nach der eingestellten Zeit.

Der Timer startet wenn keine Daten mehr übertragen werden

Daily Reconnect Wiederholtes Einbuchen in das (DSL-)Netz zu einer definierten Uhrzeit
Manual DNS Yes: Manuelle Einstellung

No: Keine manuelle Einstellung

Static Routes

Mit statischen Routen können Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk für alternative Routen im WAN festgelegt werden. Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.

WAN Static Routes

WAN >> Static Routes
Network Netzwerk in CIDR-Form
Gateway Gateway-Adresse des Netzwerkes
Max. 8 Netzwerke möglich

DynDNS

Die IP-Adresse des Routers im Internet wird dynamisch von dem Netzbetreiber zugewiesen. Über einen DynDNS-Anbieter kann der dynamischen IP-Adresse ein Name zugewiesen werden, über die der Router dann über das Internet erreicht werden kann. Auf dem Router muss entsprechend der DynDNS Client angelegt und aktiviert werden. Diese Funktion setzt eine Erreichbarkeit des Routers am WAN-Netzwerk voraus.

DynDns Setup

WAN >> DynDNS
Status Enable/Disable: DynDNS aktivieren/deaktivieren

Grünes Feld: DynDNS aktiv

rotes Feld: DynDNS nicht aktiv

DynDNS Provider Auswahl des DynDNS-Anbieters
DynDNS Server Wenn "Custom DynDNS" ausgewählt wird, muss hier der Servername eingetragen werden
DynDNS Username Benutzername des DynDNS-Accounts
DynDNS Password Passwort des DynDNS-Accounts
DynDNS Hostname Hostname des Routers beim DynDNS-Service

Connection Check

Mit dem „Connection Check" kann eine kontinuierliche Verbindungsüberwachung der Daten-Verbindung zum Internet aktiviert werden. Bei einem Verbindungsverlust kann für einen neuen Verbindungsaufbau eine Aktion konfiguriert werden.

Connection Check

WAN >> Connection Check
Connection Check Disabled: Deaktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung

Enabled: Aktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung

DNS Host Der "Connection-Check" kann zusätzlich gegen den vom Provider vorgegebenen Nameserver durchgeführt werden

None: Kein "Connection-Check"

DNS Server: Test gegen DNS Server

Sec. DNS Server: Test gegen DNS Host

ICMP: Test mit ICMP Ping

TCP: Der "Connection-Check" mit dem TCP-Protokoll durchgeführt. In diesem Fall wird getestest ob eine Verbindung aufgebaut wird

Host #1...#3 IP-Adresse oder Hostnamen als Referenzpunkt zur Verbiungsprüfung

Local: Aktivierung bei Adressen, die über einen VPN-Tunnel erreichbar sind

ICMP/TCP: siehe oben (DNS Host ) bei TCP muss noch der Port eingetragen werden (z.B. 80 bei http, 443 bei HTTPS)

Check every Es wird alle x Minuten die Verbindung überprüft
Max. retry Maximale Anzahl der Verbindungsversuche bis "Activity" in Kraft tritt
Activity Bei Verbindungsabbruch eine der folgenden Aktionen ausführen:

Reboot: Router Neustart

Reconnect: Verbindung wird erneut versucht aufzubauen

Relogin: Mobilfunkengine wird heruntergefahren und es erfolgt erneuter Verbindungsaufbau-Versuch mit Login

None: keine Aktion wird ausgeführt

Device Services

Web Setup

Web Configuration

Web Configuration

Device services >> Web setup >> Configuration
Web server access http: Nur http

https: Nur https

local http, https: Lokal http, extern https

Server port (Default 80) Einstellung des Ports für das Web based management
Certificate supject Basisdaten für Zertifikatserstellung

Web Certificates

Web Certificates

Device sevices >> Web setup >> Certificates
Load own PKCS#12 certificate Upload PKCS#12 Zertifikat
Load CA signed certificate with CA chain Upload CA signiertes Zertifikat

Web Server Firewall

Web Server Firewall

Devices Services >> Web Setup >> Firewall
Incoming local traffic (Policy: Accept)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Incoming external traffic (Policy: Drop)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

SSH Setup

SSH Configuration

SSH Setup Configuration

Devices Services >> SSH Setup >> Configuration
SSH server Disabled: deaktivert

Enabled: aktivert

Server port (default 22) Einstellung des SSH Ports

SSH Firewall

SSH Firewall

Devices Services >> SSH setup >> Firewall
Incoming local traffic (Policy: Accept)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Incoming external traffic (Policy: Drop)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

SNMP Setup

SNMP Setup Configuration

Der Router unterstützt das Auslesen von Informationen über SNMP (Simple Network Management Protocol). SNMP ist ein Netzwerkprotokoll, mit dem Sie Netzwerkelemente von einer zentralen Station aus überwachen und steuern können. Das Protokoll regelt die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der zentralen Station.

SNMP Setup Configuration

Devices Services >> SNMP Setup >> Configuration
System information
Name of device Name für Verwaltungszwecke, frei definierbar
Description Beschreibung des Routers
Physical location Bezeichnung des Installationsortes, frei definierbar
Contact Kontaktperson, die für den Router zuständig ist
SNMPv1/2/3 community
Enable SNMPv1/2 access No: Der Dienst ist deaktiviert (Voreinstellung)

Yes: Sie nutzen SNMP Version 1 und Version 2

Read only Passwort für den Lesezugriff über SNMP
Read and write Passwort für den Schreib- und Lesezugriff über SNMP
Enable SNMPv3access No: Der Dienst ist deaktiviert (Voreinstellung)

Yes: Sie nutzen SNMP Version 3

Trap configuration
Trap manager IP adress IP Adresse des SNMP Servers
Target community Passwort
Sending Traps senden erlauben / blockieren

SNMP Setup Firewall

SNMP Firewall

Devices Services >> SNMP setup >> Firewall
Incoming local traffic (Policy: Accept)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Incoming external traffic (Policy: Drop)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

COM Server Setup

COM Server Setup Configuration

Serial Com

Devices Services >> COM Server Setup >> Configuration
Status Enabled: aktiviert

Disabled: deaktivert

Connection type Server Raw: Com Port Server mit RAW Übertragung

Server RFC2217: Com Port Server mit Übertragung nach RFC2217 (Telnet)

Client Raw: Com Port Client mit Raw Übertragung

Server port (default 3001 Einstellung des Server-Ports
Baud rate Auswahl der Baudrate
Data bits Auswahl der Datenbits (7 oder 8)
Parity Auswahl Parity (None, Even, Odd)
Stop bits Auswahl Stopbits (1 oder 2)
Flow Control Auswahl Flusskontrolle (None, RTS/CTS, XON/XOFF, Optional: RS485 RTS)
Flush trasmit buffer aktivieren oder deaktivieren

COM Server Firewall

COM-Server Firewall

Devices Services >> COM server setup >> Firewall
Incoming local traffic (Policy: Accept)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Incoming external traffic (Policy: Drop)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Socket Server

Socket Server Configuration

Socket Server Configuration

Device Services >> Socket Server >> Configuration
Socket server Disabled: deaktiviert

Enabled: aktiviert

Server port (Default 1432) Einstellung des Serverports
XML newline char None, LF, CR, CR+LF
XML bool values Verbose oder Numeric

Socket Server Firewall

Socket-Server Firewall

Devices Services >> Socket server >> Firewall
Incoming local traffic (Policy: Accept)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Incoming external traffic (Policy: Drop)
From IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Comment Kommentar
Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

Network Security

In diesem „Network Security”-Menü nehmen Sie Einstellungen zu der Netzwerksicherheit vor.

General Setup

Network Security Setup

Network Security >> General Setup
IP and Port Forwarding Disabled: Port-Weiterleitungen vom WAN in das lokale Netz deaktiviert (Voreinstellung)

Enabled: Port-Weiterleitungen vom WAN in das lokale Netz aktiviert

Block outgoing netbios Netbios-Anfragen gehen von Windows-Systemen im lokalen Netzwerk aus und verursachen einen erhöhten Datenverkehr

Disabled: Netbios-Anfragen werden erlaubt

Enabled: Netbios-Anfragen werden geblockt

DNS service Disabled: DNS-Anfragen werden geblockt

Enabled: DNS-Anfragen werden erlaubt

Drop invalid packets Die Firewall des Routers kann ungültige oder beschädigte IP-Pakete filtern und verwerfen

Disabled: Auch ungültige IP-Pakete werden versendet

Enabled: Ungültige IP-Pakete werden verworfen (Voreinstellung)

External ping (ICMP) Ping-Anfragen prüfen, ob ein Gerät im Netzwerk erreichbar ist. Dadurch erhöht sich der Datenverkehr

Disabled: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden nicht beantwortet

Enabled: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden beantwortet

External NAT (Masquerade) Der Router kann bei ausgehenden Datenpaketen die angegebenen Absender-IP-Adressen aus seinem internen Netzwerk auf seine eigene externe Adresse umschreiben. Diese Methode wird benutzt, wenn die internen Adressen extern nicht geroutet werden. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie einen privaten Adressbereich wie 192.168.x.x verwenden. Dieses Verfahren wird IP-Masquerading genannt

Disabled: IP-Masquerading deaktiviert

Enabled: IP-Masquerading ist aktiviert. Sie können aus einem privaten, lokalen Netz ins Internet kommunizieren

External TCP-MSS clamping

Firewall (Stateful Packet Inspection Firewall)

Das Gerät enthält eine Stateful-Packet-Inspection-Firewall. Die Verbindungsdaten einer aktiven Verbindung werden in einer Datenbank erfasst (connection tracking). Dadurch müssen Sie die Regeln nur für eine Richtung definieren. Dann werden die Daten aus der anderen Richtung der jeweiligen Verbindung, und nur aus dieser, automatisch durchgelassen. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den eingehenden Datenverkehr (incoming traffic) und gestattet lediglich ausgehenden Datenverkehr (outgoing traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.

Firewall

Network Security >> Firewall
Incoming traffic (Policy: Drop)
Protocol Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
From IP / To IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
From Port / To Port bei TCP und UDP haben Sie folgende Optionen:

direkte Port-Angabe z.B: From Port = 20, To Port = 30

Portbereiche z.B: From Port oder To Port = 80-89 (alle Ports von 80-89)

Portbereich "any" bezeichnet alle Ports

Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokollier

New / Delete Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen

Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden

Outgoing traffic (Policy: Accept) Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr

Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen)

Wenn mehrere Firewall-Regeln gesetzt sind, werden diese in der Reihenfolge der Einträge von oben nach unten abgefragt, bis eine passende Regel gefunden wird. Diese wird dann angewendet. Wenn in der Regelliste weitere Regeln vorhanden sein sollten, die auch passen würden, werden diese ignoriert.

IP and port forwarding

Die Tabelle enthält die festgelegten Regeln für Port- und IP-Weiterleitungen. Das Gerät hat genau eine IP-Adresse, über die von außen zugegriffen werden kann. Das Gerät kann bei eingehenden Datenpaketen die in ihnen angegebenen Absender-IP-Adressen auf interne Adressen umschreiben. Diese Technik wird als NAT (Network Address Translation) bezeichnet. Über die Port-Nummer können die Datenpakete auf Ports interner IP-Adressen umgeleitet werden. Das Gerät unterstützt maximal 64 Regeln für die Port-Weiterleitung.

IP and Forwarding

Network Security >> IP and Port Forwarding
Protocol Auswahl: TCP / UDP / ICMP
From IP 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise
In Port Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet

Port Nr.

any: jeder beliebige Port

startport-endport: ein Port-Bereich (z.B. 100...150)

To IP IP-Adresse aus dem lokalen Netzwerk, ankommenden Pakete werden an diese Adresse weitergeleitet
To Port siehe "In Port"
Masq Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob IP-Masquerading angewendet werden soll

Yes: : IP-Masquerading aktiviert, ankommende Pakete aus dem Internet erhalten die IP-Adresse des Routers. Antwort ins Internet ist möglich, auch ohne Default-Gateway

No: Antwort ins Internet nur mit Default-Gateway (Defaulteinstellung)

Log Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob bei Greifen der Regel das Ereignis protokolliert werden soll

Yes: Ereignis wird protokolliert

No: Ereignis wird nicht protokolliert (Defaulteinstellung)

Masquerading

Sie können für bestimmte Netze festlegen, ob IP-Masquerading angewendet werden soll. Wenn IP-Masquerading aktiviert ist, erhalten alle ankommenden Pakete aus dem Internet die IP-Adresse des Routers. Die Antwort in die konfigurierten Netze ist auch ohne Default- Gateway möglich. Das Gerät unterstützt maximal 16 Regeln für IP-Masquerading.

From IP 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise (siehe „CIDR (Classless Inter-Domain Routing)“)

Masquerading

VPN

Im Menü VPN können Sie einerseits Einstellungen zur Internet Protocol Security (IPsec) andererseits zum virtuellen privaten Netzwerk (OpenVPN) vornehmen.

Für eine VPN-Verbindung müssen die IP-Adressen der VPN-Gegenstellen bekannt und adressierbar sein.

IPsec

Die VPN-Gegenstelle muss IPsec mit folgender Konfiguration unterstützen:

  • Authentifizierung über X.509-Zertifikate oder Preshared Secret Key (PSK)
  • ESP
  • Diffie-Hellman Gruppe 2 oder 5
  • 3DES oder AES encryption
  • MD5 oder SHA-1 Hash Algorithmen
  • Tunnel-Modus
  • Quick Mode
  • Main Mode
  • SA Lifetime (1 Sekunde bis 24 Stunden)

Connections

IPsec Connections

VPN >> IPsec >> Connections
Monitor DynDNS VPN-Gegenstelle hat keine feste IP und als Remote Host wird ein DynDNS-Name genutzt, so kann diese Funktion aktiviert werden, um die Verbindung zu überprüfen
Check Interval Prüfintervall in Sekunden
Enable VPN-Verbindung aktivieren (=Yes) oder deaktivieren (=No)
Name Name der VPN-Verbindung festlegen
Settings Einstellungen für IPsec
IKE Einstellungen für das Internet-Key-Exchange-Protokoll
Firewall Einstellungen für IPsec Firewall

Connections Settings

IPsec Connection Settings

VPN >> IPsec >> Connections>> Settings >> Edit
Name Name der VPN-Verbindung
VPN Aktivieren (=Enabled) oder Deaktivieren (=Disabled) der VPN-Verbindung
Adress Family Auto: Automatische Verbindung mit IPv4 oder IPv6 IP-Adresse

IPv4: Verbindung mit IPv4-Adresse

IPv6: Verbindung mit IPv6-Adresse

Authentication X.509 Remote Certificate - VPN-Teilnehmer haben einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel (X.509-Zertifikat)

Preshared Secret Key - VPN-Teilnehmer besitzen einen privaten Schlüssel (ein gemeinsames Passwort)

Remote Certificate VPN-Gegenstellen Authentifizierung erfolgt über ein Zertifikat, (Gegenstellenzertifikat, .pem .cer .crt) das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
Local Certificate Router Authentifizierung bei der VPN-Gegenstelle erfolgt über ein Zertifikat (Maschinenzertifikat, PKCS#12), das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
Remote ID Leer: Kein Eintrag in der Zeile bedeutet, dass die Angaben aus dem Zertifikat gewählt werden.

Subject: Eine IP-Adresse, E-Mail-Adresse oder ein Hostname (mit vorangestelltem @-Zeichen) bedeutet, dass diese Einträge auch im Zertifikat vorhanden sein sollten, damit sich der Router authentifizieren kann

Local ID Siehe Remote ID
Virtual Remote Address Eingabe der virtuellen IP-Adresse (Remote)
Address Remote Network IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, zu dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird
Address Local Network IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, von dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird
Connection NAT Local 1:1 NAT: IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll
Remote Connection Accept: VPN-Verbindung wird von einer Gegenstelle aufgebaut und vom Router akzeptiert

Initiate: VPN-Verbindung geht vom Router aus

Initiate on XML: VPN-Verbindung wird über eine XML-Datei gestartet

Initiate on Input 1: Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang 1

Initiate on Input 2: Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang 2

Autoreset Kann bei "Initiate on SMS" und muss bei "Initiate on Call" festgelegt werden. Es wird ein Zeitraum festgelegt, nach wieviel Minuten die VPN-Verbindung per Autoreset gestoppt wird

Connection IKE

IPsec IKE

VPN >> IPsec >> Connections >> IKE >> Edit
Name Name der VPN-Verbindung
IKE Protocol IKEv1 only: nur IKEv1

IKEv2 only nur IKEv2

Initiate IKEv2: Initiate

Phase 1 ISAKMP SA Schlüsselaustausch
ISAKMP SA Encryption Verschlüsselungsalgorithmus-Auswahl
ISAKMP SA Hash Hash-Algorithmus-Auswahl
ISAKMP SA Lifetime Lebensdauer des ISAKMP SA Schlüssels. Standardeinstellung 3600 Sekunden (1 Stunde) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
Phase 2 IPsec SA Datenaustausch
Ipsec SA Encryption siehe ISAKMP SA Encryption
Ipsec SA Hash siehe ISAKMP SA Hash
Ipsec Lifetime Lebensdauer des Ipsec SA Schlüssels. Standardeinstellung 28800 Sekunden (8 Stunden) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
Perfect Forward Secrecy (PFS) Aktivieren (=Yes) oder Deaktivieren (=No) der PFS Funktion
DH/PFS Group Im Ipsec werden beim Datenaustausch in bestimmten Intervallen die Schlüssel erneuert. Mit PFS werden hierbei mit der Gegenstelle im Schlüsselaustauschverfahren neue Zufallszahlen ausgehandelt

Auswahl des Verfahrens

Rekey Yes: neue Schlüssel können ohne Unterbrechung der vorhandenen IKE- und IPsec-SAs errichtet werden.
Dead Peer Detection Unterstützt die Gegenstelle ein solches Protokoll, so kann überprüft werden, ob die Verbindung "tot" ist oder nicht. Die Verbindung wird versucht neu aufzubauen

No: Keine Dead Peer Detection

Yes: Bei VPN Initiate wird versucht, neuzustarten "Restart. Bei VPN Accept wird die Verbindung geschlossen "Clear"

DPD Delay (sec.) Zeitintervall in Sekunden, in dem die Peer-Verbindung überprüft wird
DPD Timeout (sec.) Zeitspanne nach der die Verbindung zur Gegenstelle für nicht aktiv erklärt werden soll

Defaultwert: 120 Sekunden

Maximum: 86400 Sekunden (24 Stunden)

Certificates

Mit einem Zertifikat, das in den Router geladen werden kann, authentifiziert sich der Router bei der Gegenstelle.

IPsec Certificates

VPN >> IPsec >> Certificates
Load Remote Certificate Hochladen von Zertifikaten, mit denen eine Authentifizierung für den Router bei der VPN-Gegenstelle erfolgen kann
Load Own PKCS#12 Certificate Hochladen eines Zertifikats (Providervorgabe)
Password Passwort für das PKCS#12 Zertifikat / das Passwort wird beim Export vergeben
Remote Certificates Tabellarische Übersicht aller "Remote Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht
Own Certificates Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht

Firewall

OpenVPN

OpenVPN ist ein Programm zum Aufbau eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN) über eine verschlüsselte Verbindung.

OpenVPN Connections

Connections

OpenVPN-Aufbau eines Virtuellen Privaten Netzwerkes (VPN) über eine verschlüsselte Verbindung. Es können bis zu 5 gleichzeitige OpenVPN Tunnel eingerichtet werden.

OpenVPN Tunnel

VPN >> OpenVPN >> Connections
VPN OpenVPN Tunnel aktiv (=Enable) oder inaktiv (=Disable)
Event Initiate: Tunnel dauernd gestartet

Initiate on XML: Start / Stoppt den VPN-Tunnel mittel XML Script

Initiate on Input 1-2: Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang

Name Frei wählbarer Name der OpenVPN-Verbindung
Remote Host IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
Remote Port Port der Gegenstelle (Standard: 1194)
Protocol UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen
LZO Compression Disabled: Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt

Adaptive: adaptive Compression eingeschaltet

Yes: Eingeschaltet, kann aber vom Server ausgeschaltet werden

No: Ausgeschaltet, kann aber vom Server eingeschaltet werden

Enabled: Compression erlaubt. Die Art der Compression wird vom Server bestimmt

Allow Remote Float Option: Bei der Kommunikation mit dynamischen IP-Adressen akzeptiert die OpenVPN-Verbindung authentifizierte Pakte von jeder IP-Adresse
Redirect default gateway Das Default Gateway wird durch den Tunnel geleitet
Local Port Festlegung eines festen Ports für den OpenVPN Client
Authentication Authentifizierungsart der OpenVPN-Verbindung festlegen (X.509 oder PSK)
Local Certifacate Zertifikat vom Router für die Authentifizierung bei der Gegenstelle
Check Remote Certificate Type Option: Zertifikate der OpenVPN-Verbindung überprüfen
Address Local Network IP-Adresse/Subnetzmaske des lokalen Netzwerks
Local 1:1 NAT Option: IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll
Encryption Verschlüsselungsalgorithmus der OpenVPN-Verbindung
Keep Alive Zeitintervall in Sekunden von Keep Alive-Anfragen an die Gegenstelle
Restart Zeitspanne in Sekunden nach der die Verbindung neu gestartet werden soll, falls keine Antwort auf die Keep Alive-Anfragen erfolgt

Bridge

Durch die Überbrückung einer physischen Ethernet-Schnittstelle mit einer OpenVPN-gesteuerten TAP-Schnittstelle an zwei verschiedenen Standorten ist es möglich, beide Ethernet-Netzwerke logisch zusammenzuführen, als wären sie ein einziges Ethernet-Subnetz.

Server

Einsatz des RT2100 Router als OpenVPN Server.

Zur Aktivierung des Servers wählen Sie unter dem Menüpunkt „Enabled“ den Eintrag „Yes“. Geben Sie unter „Name“ einen frei gewählten Namen des Servers ein. Klicken Sie anschließend auf „Apply“. Mit einem Klick auf „Edit“ erreichen Sie die OpenVPN Server Einstellungen.

OpenVPN Server

OpenVPN Server

VPN >> OpenVPN >> Server
VPN OpenVPN Server aktiviert (=Enable) oder inaktiv (=Disable)
Local Port Einstellung des OpenVPN Ports des Servers (default 1194)
Address Family
Protocol UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen!
LZO Compression Disabled: Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt

Adaptive: adaptive Compression eingeschaltet

Yes: Eingeschaltet, kann aber vom Server ausgeschaltet werden

No: Ausgeschaltet, kann aber vom Server eingeschaltet werden

Enabled: Compression erlaubt. Die Art der Compression wird vom Server bestimmt

HMAC Authentication Keyed-Hash Message Authentication Code (HMAC) - Auswahl der Verschlüsselung
TLS authentification key None oder entsprechenden key auswählen. Der Key muss vorab geladen worden sein
Local certificate Auswahl des PKCS#12 Zertifikats (.p12) des OpenVPN Servers. Das Zertifikat muss vorab geladen worden sein

Achtung: Bitte stellen Sie sicher, dass die Systemzeit des Routers aktuell ist und somit mit in das zeitliche Gültigkeitsfenster der Zertifikate fällt

Diffie-Hellman parameter Standard ist 1024 Bit, kann auf 2048 Bit geändert werden (wird bei der Erstellung des Zertifikats Parameter definiert)
Encryption Verschlüsselungsalgorithmus für die OpenVPN Verbindung
Client to client traffic Client zu Client Verbindung zugelassen oder blockieren
Client subnet base Angabe des Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers

Von dieser Einstellung werden die Netzwerkabschnitte der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)

Virtual network base Virtual Network Base Angabe des internen, virtuellen Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers

Von dieser Einstellung werden die virtuellen IP-Adressen der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten)

Keep alive Zeitspanne in Sekunden, nach welcher Keep Alive-Anfragen gesendet werden sollen. Diese Anfragen testen, ob die Gegenstelle noch verfügbar ist
Restart Zeitspanne in Sekunden nach der die Verbindung neu gestartet werden soll, falls keine Antwort auf die Keep Alive-Anfragen erfolgt
Additional Options pushed to the Clients
Redirect Default Gateway Wenn Sie „Redirect Default Gateway“ anklicken, werden die Routen des Clients durch den OpenVPN Tunnel geleitet
Routes Hier können den Clients Routen mitgeteilt werden, damit Geräte hinter dem Router erreicht werden können

Client Table

Klicken Sie den „Clients“-Button um die OpenVPN Clients anzulegen.

OpenVPN Server

Bitte definieren Sie hier Ihre OpenVPN Clients. Zur Identifizierung der Clients durch den OpenVPN Servers, muss hier unter „Common Name“ der Common Name eingegeben werden, welcher bei der Generierung des entsprechenden Zertifikates für den Client definiert wurde. Es findet hier also die Zuordnung des Client Zertifikats zu der durch den Server definierten Client Adresse statt.

OpenVPN Server

Beispiel zur Abbildung oben: Ein Client hat ein Zertifikat mit dem Common Name Service PC geladen. Dieser Client ist dann hier über die virtuelle IP-Adresse 172.16.0.5 erreichbar. Das Netzwerk auf dem Client-(Router) kann hier über den IP Adressenabschnitt 10.8.1.0/24 erreicht werden.

Hinweise:

Die Client Adresse wird automatisch von der Virtual Network Base Einstellung unter: „OpenVPN Server“ abgeleitet. (z.B. Virtual Network Base = 172.16.0.0/24, erste Client Adresse = 172.16.0.5, zweite Client Adresse = 172.16.0.9 usw.) Der Client Subnet wird automatisch von der Client Subnet Base Einstellung unter: „OpenVPN Server“ abgeleitet. (z.B. Virtual Network Base = 10.8.1.0/24, erstes Client Subnet = 10.8.2.0/24, zweites Client Subnet = 10.8.3.0/24 usw.)

Klicken Sie „Advanced“ für weitere Spezial-Einstellungen.

OpenVPN Server

Sie haben bei Bedarf die Möglichkeiten spezielle Einstellungen für die Größen: TUN-MTU, Fragment, MSS fix und für das Renegotiate Key Interval vorzunehmen.

Hinweise:

Bitte vergessen Sie nicht alle Eingaben oder Änderungen durch das Klicken auf den „Apply“ Button zu bestätigen/ zu aktivieren. Sollten die Einstellungen nicht unmittelbar wirken, so sollten Sie zur Sicherheit ein Reboot des Routers durchführen.

Port Forwarding OpenVPN

Port Forwarding

VPN >> OpenVPN >> Port Forwarding
Protocol Auswahl: TCP / UDP / ICMP
In Port Port Nr. eingehende Verbindung
To IP IP Adresse von Ziel
To Port Port Nr. Vom Ziel
Masq Masquerading ein-bzw. ausschalten
Comment Kommentarfeld

Certificates OpenVPN

OpenVPN Certificates

VPN >> OpenVPN >> Certificates
Load Own PKCS#12 Certificate Hochladen des Zertifikats (im PKCS#12 Format, xxx.p12) welches für den Lokalen Router bestimmt ist

Unter VPN > OpenVPN > Client können Sie für jede VPN-Verbindung eines dieser Zertifikate unter Local Certificate zuweisen

Password Passwort für das PKCS#12 Zertifikat. Das Passwort wird beim Export vergeben
Own Certificates Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" werden die Zertifikate gelöscht

Static Keys OpenVPN

Beschreibung

VPN >> OpenVPN >> Static Keys
Generate static Key Einen statischen Schlüssel generieren und speichern
Load static Key Statischen Schlüssel in den Router laden (den gleichen statischen Schlüssel muss auch die Gegenstelle besitzen)
Static Keys Tabellarische Übersicht aller geladenen statischen Schlüssel

I/O

Der RT2100 Router verfügt über zwei digitale Ein- und Ausgänge, die in dem „I/O“-Menü von Ihnen konfiguriert werden können.

Inputs

Inputs

I/O >> Inputs
High Option: Bei einem High-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
Low Option: Bei einem Low-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden
Achtung: Bitte beachten Sie ob der Schalteingang bereits zum Starten einer VPN-Verbindung genutzt wird. In diesem Fall den Input nicht für das Versenden einer E-Mail verwenden.

Für den Versand von E-Mails muss der E-Mail Account unter Punkt „SMTP Configuration“ eingerichtet worden sein.

E-Mail: Sie können einen Empfänger, einen Kopie-Empfänger, einen Betreff und einen Nachrichtentext festlegen

Schalteingänge anschließen

  • Schließen Sie die Schalteingänge mittels des Klemmstecker wie oben unter "Pinbelgung" beschrieben an.
  • An die Schalteingänge (IN1 und IN2) können Sie 10 ... 30 V DC anschließen.
  • Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an "HGND" der Klemme anschließen.

Outputs

Outputs

I/O >> Outputs
Optionen Manual: An- / Ausschalten erfolgt manuell über das WBM

Remote Controlled: An- / Ausschalten per Steuerbefehl an den Socket Server (siehe Seite 44 und 55). Zusätzlich kann die Funktion Autoreset genutzt werden, bei der eine Zeitspanne in Minuten festgesetzt wird

VPN Service: Ausgang wird geschaltet, falls eine VPN-Verbindung besteht

Connection Lost: Der Ausgang wird geschaltet, wenn der Connection Check des Routers die konfigurierte Adresse nicht erreicht

Internet Link: Ausgang wird geschaltet wenn eine Verbindung zum Internet aufgebaut ist

Autoreset Zeitraum in Minuten festlegen, nachdem der Ausgang zurückgesetzt wird

Die kurzschlussfesten Schaltausgänge (OUT 1 und OUT 2) sind für maximal 150 mA bei 10 ... 30 V DC ausgelegt.

Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an "HGND" der Klemme anschließen (Siehe "Pinbelegung" oben).

Authentication

User (Passwörter)

User Setup

Authentication >> User
admin Uneingeschränkter Zugriff (Schreiben und Lesen)

Neues Passwort festlegen

user Eingeschränkter Zugriff (nur Lesen / nicht alle Bereiche)

Neues Passwort festlegen

Das Passwort darf max. 20 Zeichen lang sein.

Folgende Zeichen sind erlaubt:

Alphanumerische Zeichen, Punkt, Komma, Minus, Plus, Schrägstrich (/), Doppelpunkt, Semikolon, Hashtag (#), At (@)

Trusted CA certificates

Trusted CA

Authentication >> Trusted CA Certificates
Load CA certificate Upload des CA Zertifikates
CA certificates Anzeige des geladenen CA Certifikates

System

Im Systemmenü können allgemeine Einstellungen für den RT2100 Routert getroffen werden.

System Configuration

System Configuration

System >> System >> Configuration
Remote UDP Logging Disabled: deaktiviert

Enabled: aktivert

Server IP Address IP-Adresse Remote UDP Logging
Server port (default 514) Port IP-Adresse Remote UDP Logging
Non Volatile Log Disabled: Kein Logging

USB-Stick: Loging auf angeschlossenen USB-Stick

SD Card: Logging auf interne SD-Karte

Load Configuration Disabled: Keine Konfiguration laden

USB-Stick: Konfiguration vom USB-Stick laden

SD Card: Konfiguration von SD-Karte laden

Reset Button Factory Reset: Nach 5 Sekunden gedrücktem Reset Button wird die Werkseinstellung geladen

Web access reset: Nach 5 Sekunden gedrücktem Reset Button, ist der Webservice des Routers über die Default IP-Adresse (192.168.0.1) wieder erreichbar. Der angeschlossene PC muss auf eine Feste IP-Adresse (z.B. 192.168.0.10) konfiguriert sein

Disable IPsec No: IPsec aktiv

Yes: IPsec deaktiviert

Ethernet Ports Disable
Ethernet LAN2 Ethernetanschluss 2 deaktivieren
Ethernet LAN3 Ethernetanschluss 3 deaktivieren
Ethernet LAN4 Ethernetanschluss 4 deaktivieren
Ethernet LAN5 Ethernetanschluss 5 deaktivieren

Log File

Log File

System >> Log-File
Clear Einträge im internen Log-File werden gelöscht
Save Log-File wird gespeichert

SMTP Configuration

SMTP Cobfiguration

System >> SMTP Configuration
SMTP Server IP-Adresse / Hostname des SMTP Servers
SMTP Port (default 25) Port des SMTP Servers
Transport Layer Security Verschlüsselung: Keine, STARTTLS, SSL/TLS
Authentication No authentication: Keine Authentifizierung

Plain Password: Authentifizierung Benutzername und Passwort (unverschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)

Encrypted Password: Authentifizierung mit Benutzername und Passwort (verschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)

Username Benutzername
Password Passwort
From Absender der Mail

Configuration up-/Download

Configuration up down

System >> Configuration Up-/Download
Download Aktuelle Konfigurationen herunterladen
Upload Gesicherte oder veränderte Konfigurationen hochladen und mit "apply" bestätigen
Reset to factory defaults Konfigurationen und IP-Einstellungen auf Werkseinstellung zurücksetzen. Hochgeladene Zertifikate bleiben erhalten

Konfiguration über SSH und XML-Datei

Die Übertragung einer XML-Datei zur Konfiguration des Routers kann zusätzlich mittels des SSH Protokolls über die lokale Ethernet-Schnittstelle oder im Remote Betrieb erfolgen.

SSH bzw. Secure Shell bezeichnet sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch entsprechende Programme, mit deren Hilfe man eine verschlüsselte Netzwerkverbindung mit einem entfernten Gerät herstellen kann. Verwenden Sie unter Linux die Konsoleneingabe. Unter Windows empfehlen wir Ihnen die Verwendung der unter putty.org downloadbaren Programme plink.exe und pscp.exe.

Die Beispiele unten basieren auf den Default-Einstellungen des Routers: Benutzername: admin Passwort: admin Router IP-Adresse: 192.168.0.1

Download der Konfiguration per SSH

Sie können die Konfiguration des Routers als XML-Datei oder als TGZ-Datei herunterladen.

Unter Linux: ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg"' > config.xml

oder

ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg tgz"' > config.tgz

Unter Windows mit PLINK.EXE

plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg\"" > config.xml

oder

plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg tgz\"" > config.tgz

Upload der Konfiguration per SSH

Unter Linux

Ohne Router-Reboot:

cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg"'

Mit anschließendem Router-Reboot:

cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'

Das Passwort wird hier von SSH interaktiv erfragt. Ein automatischer Batch Betrieb ist damit nicht möglich. Allerdings ist es mit dem Programm "sshpass" möglich eine Script-Datei samt Passwort ausführen zu lassen

Die Script-Datei z.B. cfgupl.sh muss folgendes enthalten:

   !/bin/bash cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'

Der Linux-Befehl lautet dann: sshpass -padmin ./cfgupl.sh

Unter Windows mit PSCP.EXE und PLINK.EXE

Ohne Router-Reboot:

pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml\""

Mit anschließendem Router-Reboot:

pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml; /sbin/reboot\""

RTC

RTC

System >> RTC
New Time Manuelle Zeitkonfiguration, falls kein NTP-Server vorhanden ist
Timezone Zeitzonenauswahl
Daylight saving time Disabled: Sommerzeitberücksichtigung deaktiviert

Enabled: Sommerzeitberücksichtigung aktiviert

NTP Synchronisation Disabled: NTP Synchronisation deaktiviert

Enabled: NTP Synchronisation aktiviert

Datum und Uhrzeit können mit einem NTP-Server synchronisiert werden. Bei Erstverwendung dieser Funktion kann die erste Synchronisation bis zu 15 Minuten dauern

NTP Server Im LAN-Netzwerk kann der Router als NTP-Server eingestellt werden. Es wird hierzu eine Adresse von einem NTP-Server benötigt. Die NTP Synchronisation muss auf Enable gestellt werden
Time Server Disabled: Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk deaktiviert

Enabled: Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk aktiviert

Reboot

Reboot

System >> Reboot
Reboot NOW! Sofortigen Neustart des Routers erzwingen
Daily reboot Den Router an bestimmten Wochentagen zum bestimmten Zeitpunkt neustarten. Mit Klicken auf die Kontrollkästchen legen Sie die Wochentage für den Neustart fest
Time Uhrzeit des Neustarts (Stunde:Minute)
Event Router kann mit digitalem Eingang neugestartet werden. Signal sollte nach einem Neustart wieder "Low" sein

Firmware Update

Firmware Update

System >> Firmware Update
Device Firmware Update Diese Updates sorgen für Funktionserweiterungen und Produktaktualisierungen
Package Update Diese Updates sorgen für eine Aktualisiereung einzelner Pakete

Abfrage und Steuerung über XML Dateien

Format der XML Dateien

Jede Datei beginnt mit dem Header:

<?xml version="1.0"?>

oder

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

Gefolgt von dem Basis-Eintrag. Folgende Basis-Einträge stehen zur Auswahl:

<io> </io> # E/A-System

<info> </info> # Allgemeine Informationen abfragen

<cmgr ...> </cmgr> # SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)

<email ...> </email> # eMail versenden

Alle Daten werden in UTF-8 kodiert. Folgende Zeichen müssen als Sequenzen übertragen werden: & - &

< - <

> - >

" - "

' - '

Beispiele zu den Basis-Einträgen

a) E/A System

<?xml version="1.0"?>

<io>

<output no="1"/> # Zustand von Ausgang 1 abfragen

<output no="2" value="on"/> # Ausgang 2 einschalten

<input no="1"/> # Zustand von Eingang 1 abfragen

</io>

Hinweis: Als "value" kann sowohl on/off als auch 0/1 angegeben werden. Zurückgegeben wird immer on oder off.

Zurückgeliefert wird etwa folgendes:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<io>

<output no="1" value="off"/> # Zustand von Ausgang 1; hier eingeschaltet

<output no="2" value="on"/> # Zustand von Ausgang 2; wurde eingeschaltet

<input no="1" value="off"/> # Zustand von Eingang 1; hier ausgeschaltet

</io>

</result>

Zu beachten ist, das Ausgänge, welche ferngesteuert werden sollen, als"Remote Controlled" konfiguriert sein müssen.

b) Allgemeine Informationen abfragen

<?xml version="1.0"?>

<info>

<device /> # Gerätedaten abfragen

<radio /> # Daten zur Funkverbindung abfragen (nur Mobilfunkgeräte)

</info>

Zurückgeliefert wird etwa folgendes:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<info>

<device>

<serialno>13120004</serialno>

<hardware>A</hardware>

<firmware>1.00.4-beta</firmware>

<wbm>1.34.8</wbm>

<imei>359628040604790</imei>

</device>

<radio>

<provider>Vodafone.de</provider>

<rssi>15</rssi>

<creg>1</creg>

<lac>0579</lac>

<ci>26330CD</ci>

<packet>0</packet>

</radio>

</info>

</result>

c) SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)

<?xml version="1.0"?>

<cmgs destaddr="0123456789">Dies ist der SMS-Text</cmgs>

Zurückgeliefert wird etwa folgendes:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<cmgs length="98">SMS accepted</cmgs>

</result>

d) eMail versenden

<?xml version="1.0"?>

<email to="x.yz@diesunddas.de" cc="info@andere.de">

<subject>Test Mail</subject>

<body>

Dies ist ein mehrzeiliger eMail-Text. mfg. ihr Router

</body>

</email>


Zurückgeliefert wird etwa folgendes:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<email>done</email>

</result>

oder im Fehlerfall:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<email error="3">transmisson failed</email>

</result>

Hinweis zur Darstellung: die Einrückungen und Zeilenumbrüche dienen nur der Verständlichkeit und müssen so nicht gesendet werden, noch werden sie so gesendet. Alle empfangenen Daten sollten mit einem XML-Parser wie z.B. Expat interpretiert werden.

Daten senden und empfangen

Der Kommunikationsablauf ist folgender:

  • Verbindung zum Socket-Server aufbauen
  • Daten senden
  • Zurückgegebene Daten mit XML-Parser interpretieren Verbindung schließen

CIDR (Classless Inter-Domain Routing)

IP-Netzmasken und CIDR sind Notationen, die mehrere IP-Adressen zu einem Adressraum zusammenfassen. Dabei wird ein Bereich von aufeinanderfolgenden Adressen als ein Netzwerk behandelt. Um dem Router einen Bereich von IP-Adressen anzugeben, müssen Sie ggf. den Adressraum in der CIDR-Schreibweise angeben. Dies kann z. B. bei der Konfiguration der Firewall erforderlich sein. Die folgende Tabelle zeigt links die IP-Netzmaske, ganz rechts die entsprechende CIDR-Schreibweise.


IP-Netzmaske binär CIDR

((ABB))

Lizenzen

Firmware mit Open Source GPL/LGPL

Die Firmware des IoTmaxx Routers enthält open Source Software unter GPL/LGPL Bedingungen. Gemäß des Abschnitts 3b von GPL und des Abschnitts 6b von LGPL bieten comtime GmbH Ihnen den Quellcode an. Sie können den Quellcode bei uns anfordern, dazu senden Sie eine E-Mail an support@iotmaxx.de mit dem Betreff: 'Open Source Iotmaxx Router'.


Die Lizenzbedingungen der open Source Software erhalten Sie mit dem Quellcode.

Firmware mit OpenBSD

Die Firmware des IoTmaxx Routers enthält Teile aus der OpenBSD-Software. Die Verwendung von OpenBSD-Software verpflichtet zum Abdruck des folgenden Copyright-Vermerkes:

Copyright (c) 1982, 1986, 1990, 1991, 1993

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  • modification, are permitted provided that the following conditions
  • are met: * 1. Redistributions of source code must retain the above copyright
  • notice, this list of conditions and the following disclaimer.
  • 2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright
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  • OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION)
  • HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY,
  • WHETHER IN CONTRACT, STRICT
  • LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY
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