Maxx RT2200: Unterschied zwischen den Versionen
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| Protocol || Auswahl: TCP / UDP / ICMP | |||
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| From IP || 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich | |||
anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise | |||
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| In Port || Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet | |||
'''Port Nr.''' | |||
'''any:''' jeder beliebige Port | |||
'''startport-endport:''' ein Port-Bereich (z.B. 100...150) | |||
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| To IP || IP-Adresse aus dem lokalen Netzwerk, ankommenden Pakete | |||
werden an diese Adresse weitergeleitet | |||
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| To Port || siehe "In Port" | |||
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| Masq || Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob IP-Masquerading | |||
angewendet werden soll. | |||
'''Yes:''' : IP-Masquerading aktiviert, ankommende Pakete aus dem Internet erhalten die IP-Adresse des Routers. Antwort ins Internet ist möglich, auch ohne Default-Gateway | |||
'''No:''' Antwort ins Internet nur mit Default-Gateway (Defaulteinstellung) | |||
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| Log || Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob bei Greifen | |||
der Regel das Ereignis protokolliert werden soll. | |||
'''Yes:''' Ereignis wird protokolliert | |||
'''No:''' Ereignis wird nicht protokolliert (Defaulteinstellung) | |||
|} | |||
== Exposed host (Server einrichten) == | == Exposed host (Server einrichten) == | ||
Version vom 24. November 2020, 10:21 Uhr
Technische Daten
Hardware Installation
Anschlussbelegung
LED Anzeigen
Konfiguration über Webinterface
Die Konfiguration des maxx RT2200 erfolgt über eine Webbrowser basierende Funktion. Hierfür müssen zunächst folgende Bedingungen erfüllt sein:
- Der PC, der zur Konfiguration des Routers verwendet wird, verfügt über eine LAN-Schnittstelle.
- Auf dem PC ist ein Webbrowser installiert (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer).
- Der Router ist mit einer Spannungsquelle verbunden.
Start der Konfiguration
- Ethernet-Verbindung zwischen Computer und Router herstellen.
- IP-Adresse der LAN-Schnittstelle auf das Netz des Routers abstimmen.
- Webbrowser öffnen.
- Die IP-Adresse des Routers (Default: 192.168.0.1) in das Adressfeld des Browsers eingeben und mit Eingabe bestätigen. Anschließend wird eine Benutzername/Passwort-Abfrage erfolgen.
((ABB))
Im Auslieferungszustand lautet der Benutzername „admin“ und das Passwort „admin“ (das Ändern des Passwortes wird im späteren Verlauf beschrieben). Des Weiteren gibt es zwei User - Level:
- User: Lesezugriff auf „Device Information“ (Benutzername „user“ und das Passwort „public“)
- Admin: Lese- und Schreibzugriff alle Bereiche (Benutzername „admin“ und das Passwort „admin“)
Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes öffnet sich das Hauptmenü zur Konfiguration des maxx RT2200.
(ABB))
Ist kein Passwort für den Benutzer admin gesetzt, so wird nach der Anmeldung immer die Seite „User setup“ zum Ändern des Passwortes angezeigt.
Device Information
In diesem Bereich können Sie genauere Informationen zur der Hardware sowie der installierten Software einsehen.
Hardware
((ABB))
Produkttyp, Artikel-Nr., Seriennummer
Übersicht der Hardware und Firmware Release Version des Routers sowie des Mobilfunk-Moduls.
Software
((ABB))
Tabellarische Übersicht der auf dem maxx RT2200 verwendeten Software-Module.
Status
In diesem Menü werden Ihnen aktuelle Status-Informationen zu dem Funk-Netz, den Netzwerkverbindungen und der I/O`s angezeigt.
Radio
((ABB))
Status >> Radio
| Radio Status | Beschreibung |
|---|---|
| Provider | Angabe bei welchem Provider eingebucht wurde |
| Networkstatus | Registered home: Einwahl im heimatlichen Mobilfunknetz
Roaming: Einwahl in das Mobilfunknetz über einen fremden Provider Waiting for PIN: es ist noch keine PIN-Eingabe erfolgt Waiting for PUK: PIN wurde drei Mal falsch eingegeben, PUK erforderlich Wrong PIN: falsche PIN-Eingabe No SIM Card: es ist keine SIM-Karte vorhanden Power off: LTE-Modul nicht bereit |
| Signal Level | Signalstärke des Netzes ( von -51 bis 113 dBm) |
| Packet Data | offline: Paketdaten-Verbindung nicht aufgebaut
GPRS online: Aktive Paketdaten-Verbindung, GPRS EDGE online: Aktive Paketdaten-Verbindung, EDGE UMTS online: Aktive Paketdaten-Verbindung, UMTS HSDPA/UPA online: Aktive Paketdaten-Verbindung, HSDPA/UPA LTE online: Aktive Paketdaten-Verbindung LTE |
| SIM #1 IMS | SIM Code / Ziffer1 - 3 sind MCC (Ländercode) Ziffer 4, 5 MNC sind der Providercode |
| Local Area Code | Gebietskennzahl des Mobilfunknetzes (LAC) |
| Cell ID | Kennzahl der Mobilfunkzelle (CID) |
Link zum Auffinden des Basisstandorts (Funksender) http://cellidfinder.com
Network Connections
((ABB))
Status >> Network Connections
| Network Connections | Beschreibung |
|---|---|
| Wireless Network | |
| Link | TCP/IP connected: TCP/IP Verbindung im Mobilfunknetz aufgebaut.
VPN connected: VPN Verbindung im Mobilfunknetz aufgebaut. not connected: Es besteht keine aktive Verbindung im Mobilfunknetz. |
| IP Address | zugewiesene IP-Adresse (Providervorgabe) |
| Netmask | zugewiesene Netzmaske (Providervorgabe) |
| DNS | DNS-Server IP-Adresse |
| Sec. DNS Server | alternative DNS-Server IP-Adresse |
| RX Bytes | Anzahl der empfangenen Daten seit Login in das Mobilfunknetz in Bytes |
| TX Bytes | Anzahl der gesendeten Daten seit Login in das Mobilfunknetz in Bytes |
| Local Network | |
| Link #1 bis 4 | connected: Lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut
not connected: keine lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut |
| IP-Address | Ethernet IP-Adresse des Routers |
| Netmask | Ethernet Netzmaske |
| IP-Address | Ethernet IPv6-Adresse des Routers |
IPsec Status
((ABB))
VPN>>IPsec>>Status
| Name | Name der VPN-Verbindung |
|---|---|
| Remote Host | IP-Adresse oder URL der Gegenstelle |
| ISAKMP SA | Aktiv = grünes Feld
Nicht aufgebaut = rotes Feld |
| IPSec SA | Aktiv = grünes Feld
Nicht aufgebaut = rotes Feld |
OpenVPN Status
(( ABB ))
Status>>OpenVPN>>Status
| Name | Name der VPN-Verbindung |
|---|---|
| Name | Name der VPN-Verbindung |
| Remote Host | IP-Adresse oder URL der Gegenstelle |
| Status | Aktiv = grünes Feld
Nicht aufgebaut = rotes Feld |
I/O Status
Übersicht Ein- und Ausgänge
-Status
-Konfiguration
((ABB))
SERVER-Status
Status>>Server
| Link | |
| TCP Remote | |
| Baud Rate | |
| Data bits | |
| Parity | |
| Stop bits | |
| Flow control |
Routing Table
((ABB))
Status>>Routing table
| Enthält unter anderem Informationen zum Ziel,Gateway,zur Subnetzmaske und Metrik. |
DHCP Leases
((ABB))
Status>>DHCP Leases
| Tabellarische Übersicht aller vom CT-Router HSPA vergebenen DHCP-Daten. |
| Host Name | Hostname des im Netzwerk befindlichen Endgerätes |
| Client MAC Address | MAC-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes |
| Client IP Address | IP-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes |
Local Network
IP Configuration
((ABB))
Local Network>>IP Configuration
| Current Address |
| IP Address | aktuelle IP-Adresse des Routers |
| Subnet Mask | Subnetzmaske der aktuellen IP-Adresse |
| Type of the IP address assignment | Static: Statischce IP-Adresse (Standardeinstellung)
DHCP: Dynamische IP-Adresse wird bei, Start des Routers von einem DHCP-Server bezogen |
| Alias addresses | max. 8 zusätzliche Alias IP-Adressen sowie Subnetzmasken mit diesen Adressen können Sie altern. auf den Router zugreifen (z.B. wenn Sie die eingetragene Adressen vergessen haben) |
DHCP Server
((ABB))
Local Network>>DHCP Server
| DHCP Server | Deaktiviert/Aktiviert:
Klicken Sie auf "Enabled", wenn der Router als DHCP-Server den angeschlossenen Endgeräten beim Start die IP-Adressen zuweisen soll. |
| Domain Name | Domain-Namen eintragen, der über DHCP verteilt wird. |
| Lease Time (d.h.m.s) | Zeitraum, in dem die Netzwerkkonfiguraqtionen gültig sind |
| Dynamic IP address allocation | Dynamische IP-Adressen-Zuweisung: bei Aktivierung
können Sie die entsprechenden Netzwerkparameter eintragen / der DHCP-Server vergibt IP-Adressen aus dem angegeben IP-Bereich. |
| Begin IP Range | IP-Bereichsanfang |
| End IP Range | IP-Bereichsende |
| Static IP address allocation | IP-Adressen werden MAC-Adressen eindeutig zugeordnet. |
| Client MAC Address | MAC-Adresse des verbundenen Endgerätes |
| Client IP Address | IP-Adresse des verbundenen Endgerätes. IP-Adressen dürfen nicht
aus den dynamischen IP-Adressen Zuweisungen stammen. Eine IP-Adresse darf nicht mehrfach zugeordnet werden, da sonst einer IP-Adtesse mehreren MAC-Adressen zugewiesen wird. |
Static Routes
((ABB))
Local Network>>Static Routes
| Network | Netzwerk in CIDER-Form |
| Gateway | Gateway-Adresse des Netzwerkes |
| max. 8 Netzwerke konfigurierbar |
Wireless Network
Radio Setup
((ABB))
Wireless Network>>Radio Setup
| Frequency | Frequenzbereich für GPRS/EDGE mithilfe einer Dropdown-Liste auswählen. |
| UMTS Freq. | Frequenzbereich für UMTS mithilfe einer Dropdown-Liste auswählen / UMTS kann auch deaktiviert werden. |
| LTE Freq. | Frequenzband für LTE auswählen / LTE kann auch deaktiviert werden. |
| Backup SIM | Zweite SIM-Karte kann für eine Backup-Mobilfunkverbindung genutzt werden. |
| Provider Timeout | Zeit in Minuten für Aktivierung der Backup-SIM-Karte nach Ausfall der Primären. |
| Backup Runtime | Laufzeit in Stunden der zweiten SIM-Karte |
| Daily relogin | Disable: Deaktivierung des täglichen Logins
Enable: Aktivierung des täglichen Logins ( Primär vor Sekundär SIM ) |
| Time | Zeitpunkt der Neuanmeldung des Routers in das Mobilfunknetz ( es erfolgt zunächst eine Abmeldung. Bei Neuanmeldung
Primär vor Senkundär SIM. ) |
Für den Einsatz ind Deutschland sollte bei LTE die Variante mit B20 (800MHz)-Band
"Europe (B3/B7/B20)" verwendet werden.
SIM und Backup SIM
((ABB))
| Country | Auswahl des Landes, in dem der Router in das GSM-Netz eingewählt wird. (Schränkt die Auswahl unter dem Punkt "Provider" ein. |
| PIN | PIN-Eingabe |
| Roaming | Enable: es besteht die Möglichkeit, dass der Router sich über ein fremdes Netz einwählen kann. Hierbei können je nach Vertrag zusätzliche Kosten entstehen.
Disbale: Deaktivierung des Roamings. Es wird automatisch das Heimatnetz des Providers genutzt. Sollte dies nicht möglich sein, kommt keine Verbindung zustande. |
| Provider | Nur wenn das Roamings aktiviert ist, ist eine Auswahl möglich.
Auto: Automatische Auswahl des Providers |
| Username | Benutzernamen für Paketdaten-Zugang (Providervorgabe) |
| Password | Passwort für Paketdaten-Zugang (Providervorgabe) |
| APN | Name des Anschlusspunktes im Paketdaten-Netzwerk (Providervorgabe) |
| Authentication | Wählen Sie die Protokolle für die Anmeldung beim Provider:
None: Der APN des Providers erfordert keine Anmeldung (Voreinstellung) CHAP only: Nur Challenge-Handshake Authentication Protocol PAP only: Nur Password Authentication Protocol |
SMS Configuration
Sie können das Gerät per SMS fernbedienen. Klicken unter „SMS Control" auf Enable. Definieren Sie zum Schutz ein SMS-Passwort. Das Passwort kann bis zu 8 alphanumerische Zeichen enthalten.
SMS-Syntax
Die Steuerung erfolgt nach folgender SMS Syntax: • Passwort • Funktionsbefehl • Zusätzliche Sub-Kommandos
- <password>:<command>
<password> = ('A'-'Z', '0'-'9') // bis zu 7 alphanumerische Zeichen
<command> = SET:<sub_cmd> // set command (ON) <command> = CLR:<sub_cmd> // clear command (OFF) <sub_cmd> = GPRS // Paketdatenverbindung starten oder stoppen <sub_cmd> = OUTPUT // output set to ON/OFF <sub_cmd> = IPSEC // IPsec VPN-Kanal 1 ON/OFF <sub_cmd> = IPSEC:n // IPsec VPN-Kanal n ON/OFF, n={1..x} <sub_cmd> = OPENVPN // OpenVPN VPN-Kanal 1 ON/OFF <sub_cmd> = OPENVPN:n // OpenVPN VPN-Kanal n ON/OFF, n={1..x}
<command> = SEND:STATUS // send a status SMS to the caller
<command> = RESET // reset all alarms
<command> = REBOOT // Reboot des Routers
Beispiel: Einschalten des Outputs 1 der I/O-Schnittstelle. Das (Beispiel-)Passwort lautet: „GEHEIM“.
1. Die SMS an die Rufnummer des Routers muss dann folgenden Inhalt haben: #GEHEIM:SET:OUTPUT:1
2. mit folgender SMS wird die IPsec Verbindung 1 aktiviert: #GEHEIM:SET:IPSEC:1 und mit folgender SMS wieder ausgeschaltet: #GEHEIM:CLR:IPSEC:1
mit folgender SMS wird die OpenVPN Verbindung 1 aktiviert: #GEHEIM:SET:OPENVPN:1 und mit folgender SMS wieder ausgeschaltet: #GEHEIM:CLR:OPENVPN:1
Weiterleitung einer SMS an einen Socket Server
Der Router kann empfangene SMS Nachrichten an ein Endgerät über die Ethernet Schnittstelle weiterleiten. Auf dem Endgerät muss dafür ein Socket Server zum Empfang von XML-Dateien installiert sein. Klicken Sie Enable unter „SMS forward". Tragen Sie die Empfänger-IP-Adresse und den Port des Endgerätes ein, zu dem Sie kommunizieren möchten. Default-Wert für den Server ist Port 1432. Die empfangene SMS wird im folgenden Formatbeispiel weitergeleitet:
Wichtiger Hinweis!! Die Rufnummer muss dem Router zur Identifizierung als Eintragung im Telefonbuch bekannt sein.
Beispiel:
<?xml version="1.0"?> <cmgr origaddr="+49172123456789" timestamp="10/05/21,11:27:14+08"> SMS message</cmgr> origaddr = Rufnummer des Absenders timestamp = Zeitstempel des Service Center im GSM 03.40 Format
((ABB))
| SMS control | Disable: den Router per SMS steuern-deaktiviert
Enable: den Router per SMS stuern-akriviert |
| SMS Password | SMS-Passwort zum Steuern per SMS |
| SMS forward | Disable: SMS-Nachrichten über Ethernet weiterleiten-deaktiviert
Enable: SMS-Nachrichten über Ethernet weiterleiten-aktiviert |
| Server IP Address | Weiterleitung der SMS erfolgt an diese IP-Adresse |
| Server Port (default 1432) | Weiterleitung der SMS erfolgt an diesen Port |
Packet Data Setup
((ABB))
| Packet data | Disable: Deaktivierung der Paketdaten-Verbindung
Enable: Aktivierung der Paketdaten-Verbindung/virtuelle dauerhafte Verbindung, erst bei tatsächlicher Datenübertragung ensteht Traffic |
| Packet data mode | default: Datenverbindung über NDIS Treiber
PPP (Point to Point): Datenverbindung über Point to Point Protokoll |
| MTU (default 1500) | Maximale Paketgröße in Bytes |
| Enable IPv6 | IPv6 Adressen zulassen |
| Event | Initiate: automatischer Start der Paketdaten-Verbindung
Initiate on SMS: Start per SMS Nachricht Initiate on XML: Start per XLM Skript Initiate on Input #1...#2: manueller Start über Schalteingang |
| Manual DNS | Disable: Deaktivierung der manuellen DNS-Einstellung (DNS wird vom Provider empfangen)
Enable: Aktivierung der manuellen DNS-Einstellung |
| DNS Server | IP-Adresse, primärer DNS-Server im Mobilfunknetz |
| Sec. DNS Server | IP-Adresse sekundärer DNS-Server im Mobilfunknetz |
Static Routes
Mit statischen Routen können Sie alternative Routen für Datenpakete im Mobilfunknetz festlegen. Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.
((ABB))
| Network | Netzwerk in CIDR-Form |
| Gateway | Gateway-Adresse des Netzwerkes |
| max. 8 Netzwerke eintragbar |
DynDNS
((ABB))
| Status | Enable/Disable: DynDNS aktivieren/deaktivieren
Grünes Feld: DynDNS aktiv rotes Feld: DynDNS nicht aktiv |
| DynDNS Provider | Auswahl des DynDNS-Anbieters |
| DynDNS Server | Wenn "Custom DynDNS" ausgewählt wird, muss hier der Servername eingetragen werden |
| DynDNS Username | Benutzername des DynDNS-Accounts |
| DynDNS Password | Passwort des DynDNS-Accounts |
| DynDNS Hostname | Hostname des Routers beim DynDNS-Service |
Connection Check
((ABB))
| Connection Check | Disable: Deaktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung
Enable: Aktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung |
| DNS Host | Der "Connection-Check" kann zusätzlich gegen den vom Provider vorgegebenen Nameserver durchgeführt werden
None: Kein "Connection-Check" DNS Server: Test gegen DNS Server Sec. DNS Server: Test gegen DNS Host ICMP: Test mit ICMP Ping TCP: Der "Connection-Check" mit dem TCP-Protokoll durchgeführt. In diesem Fall wird getestest ob eine Verbindung aufgebaut wird |
| Host #1...#3 | IP-Adresse oder Hostnamen als Referenzpunkt zur Verbiungsprüfung
Local: Aktivierung bei Adressen, die über einen VPN-Tunnel erreichbar sind ICMP/TCP: siehe oben (DNS Host ) bei TCP muss noch der Port eingetragen werden (z.B. 80 bei http, 443 bei HTTPS) |
| Check every | Es wird alle x Minuten die Verbindung überprüft |
| max. retry | Maximale Anzahl der Verbindungsversuche bis "Activity" in Kraft tritt |
| Activity | Bei Verbindungsabbruch eine der folgenden Aktionen ausführen:
Reboot: Router Neustart Reconnect: Verbindung wird erneut versucht aufzubauen Relogin: Mobilfunkengine wird heruntergefahren und es erfolgt erneuter Verbindungsaufbau-Versuch mit Login None: keine Aktion wird ausgeführt |
Network Security
General Setup
In diesem „Network Security”-Menü nehmen Sie Einstellungen zu Netzwerksicherheit vor.
((ABB))
| Traffic forwarding | Disabled: Port-Weiterleitungen vom Mobilfunknetz in das lokale Netz deaktiviert (Voreinstellung)
Port forwarding: Port-Weiterleitungen vom Mobilfunknetz in das lokale Netz aktiviert Exposed host: Weiterleitung des vollständigen Datenverkehrs aus dem Mobilfunknetz zu einem Ethernet-Gerät im lokalem Netz aktiviert. Diesen Zugriff können Sie nicht er Firewall im Mobilfunknetz-Router einschränken |
| Block outgoing netbios | Netbios-Anfragen gehen von Windows-Systemen im lokalen Netzwerk aus und verursachen einen erhöhten Datenverkehr
Disable: Netbios-Anfragen werden erlaubt Enable: Netbios-Anfragen werden geblockt |
| DNS service | Disable: DNS-Anfragen werden geblockt
Enable: DNS-Anfragen werden erlaubt |
| Drop invalid packets | Die Firewall des Mobilfunk-Routers kann ungültige oder beschädigte IP-Pakete filtern und verwerfen
Disabled: Auch ungültige IP-Pakete werden versendet Enabled: Ungültige IP-Pakete werden verworfen (Voreinstellung) |
| External ping (ICMP) | Ping-Anfragen prüfen, ob ein Gerät im Netzwerk errichbar ist. Dadurch erhöht sich der Datenverkehr
Disable: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden nicht beantwortet Enable: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden beantwortet |
| external web-based Management via HTTP | Mit dieser Option können Sie festlegen, ob der Router über das Mobilfunknetz oder das externe Netzwerk mithilfe des WBMs konfiguriert werden darf
Disabled: Eine externe Konfiguration über WBM ist nicht möglich. Stellen Sie diese Möglichkeit ein, wenn Sie den Router lokal konfigurieren und warten möchten Enabled: Sie können den Router von außerhalb über das WBM konfigurieren. Damit ist eine Fernwartung des Routers möglich. Der Router ist von jeder externen IP-Adresse erreichbar. Sie können den Zugriff nicht per Firewall einschränken |
| External NAT (Masquerade) | Der Router kann bei ausgehenden Datenpaketen die angegebenen
Absender-IP-Adressen aus seinem internen Netzwerk auf seine eigene externe Adresse umschreiben. Diese Methode wird benutzt, wenn die internen Adressen extern nicht geroutet werden. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie einen privaten Adressbereich wie 192.168.x.x verwenden. Dieses Verfahren wird IP-Masquerading genannt Disabled: IP-Masquerading deaktiviert Enabled: IP-Masquerading ist aktiviert. Sie können aus einem privaten, lokalen Netz ins Internet kommunizieren |
| Device access via SSH | Mit dieser Option können Sie festlegen, ob der Router über SSH-Dienst erreichbar ist
Disabled: Der SSH-Dienst steht nicht zur Verfügung. Kein Zugriff auf den Router über SSH Enabled: Zugriff auf den Router über SSH-Dienst ist möglich, vom lokalen Netzwerk oder über VPN-Tunnel |
| External access via SSH | Mit dieser Option können Sie festlegen, ob der Router über das Mobilfunknetz oder das externe Netzwerk über SSH Dienst erreichbar ist
Disabled: Der SSH-Dienst steht nicht zur Verfügung. Kein externer Zugriff auf den Router über SSH (Voreinstellung) Enabled: Externer Zugriff auf den Router über SSH Dienst ist möglich, vom lokalen Netzwerk oder über VPN Tunnel |
Firewall (Stateful Packet Inspection Firewall)
Das Gerät enthält eine Stateful-Packet-Inspection-Firewall. Die Verbindungsdaten einer aktiven Verbindung werden in einer Datenbank erfasst (connection tracking). Dadurch müssen Sie die Regeln nur für eine Richtung definieren. Dann werden die Daten aus der anderen Richtung der jeweiligen Verbindung, und nur aus dieser, automatisch durchgelassen. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den eingehenden Datenverkehr (incoming traffic) und gestattet lediglich ausgehenden Datenverkehr (outgoing traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.
((ABB))
| Incoming Traffic | |
| Protocol | Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all |
| From IP / To IP | 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich
anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise (siehe „CIDR (Classless Inter-Domain Routing)“ auf Seite 65) |
| From Port / To Port | (Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet)
|
| Action | Accept: Datenpakete werden angenommen
Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d.h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung |
| Log | Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert
No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert |
| New / Delete | Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen
Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden |
| Outgoing Traffic | Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr.
Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen) |
((ABB)) Wenn mehrere Firewall-Regeln gesetzt sind, werden diese in der Reihenfolge der Einträge von oben nach unten abgefragt, bis eine passende Regel gefunden wird. Diese wird dann angewendet. Wenn in der Regelliste weitere Regeln vorhanden sein sollten, die auch passen würden, werden diese ignoriert.
SSH Firewall (Firewall für SSH-Verbindungen)
Damit können Sie den SSH-Zugriff einschränken. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den externen Zugriff (incoming external traffic) und erlaubt nur den Zugriff aus dem lokalen Netz (incoming local traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.
((ABB))
SNMP FIrewall (Fierwall für SNMP-Verbindungen)
Damit können Sie den SNMP-Zugriff einschränken. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den externen Zugriff (incoming external traffic) und erlaubt nur den Zugriff aus dem lokalen Netz (incoming local traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.
((ABB))
Socket Server Firewall (Firewall für Socket-Server-Verbindungen)
Damit können Sie den Socket-Server-Zugriff einschränken. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den externen Zugriff (incoming external traffic) und erlaubt nur den Zugriff aus dem lokalen Netz (incoming local traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.
((ABB))
IP and port forwarding (Port-Weiterleitungen einrichten)
Die Tabelle enthält die festgelegten Regeln für Port- und IP-Weiterleitungen. Das Gerät hat genau eine IP-Adresse, über die von außen zugegriffen werden kann. Das Gerät kann bei eingehenden Datenpaketen die in ihnen angegebenen Absender-IP-Adressen auf interne Adressen umschreiben. Diese Technik wird als NAT (Network Address Translation) bezeichnet. Über die Port-Nummer können die Datenpakete auf Ports interner IP-Adressen umgeleitet werden. Das Gerät unterstützt maximal 64 Regeln für die Port-Weiterleitung.
((ABB))
| Protocol | Auswahl: TCP / UDP / ICMP |
| From IP | 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich
anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise |
| In Port | Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet
Port Nr. any: jeder beliebige Port startport-endport: ein Port-Bereich (z.B. 100...150) |
| To IP | IP-Adresse aus dem lokalen Netzwerk, ankommenden Pakete
werden an diese Adresse weitergeleitet |
| To Port | siehe "In Port" |
| Masq | Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob IP-Masquerading
angewendet werden soll. Yes: : IP-Masquerading aktiviert, ankommende Pakete aus dem Internet erhalten die IP-Adresse des Routers. Antwort ins Internet ist möglich, auch ohne Default-Gateway No: Antwort ins Internet nur mit Default-Gateway (Defaulteinstellung) |
| Log | Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob bei Greifen
der Regel das Ereignis protokolliert werden soll. Yes: Ereignis wird protokolliert No: Ereignis wird nicht protokolliert (Defaulteinstellung) |
