Maxx RT2200: Unterschied zwischen den Versionen

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{| class="wikitable"
| Incoming Traffic
|-
| Protocol || Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
|-
| From IP / To IP || 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich
anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise (siehe
„CIDR (Classless Inter-Domain Routing)“ auf Seite 65)
|-
| From Port / To Port || (Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet)
* any: jeder beliebige Port
* startport-endport: ein Port-Bereich (z.B. 110-120)
|-
| Action || '''Accept:''' Datenpakete werden angenommen
'''Reject:''' Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden
'''Drop:''' Datenpakete werden "fallen gelassen" d.h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung
|-
| Log || '''Yes:''' Aktivierung der Regel wird protokolliert
'''No:''' Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert
|-
| New / Delete || Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen
Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden
|-
| Outgoing Traffic || Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr.
Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen)
|}
((ABB)) Wenn mehrere Firewall-Regeln gesetzt sind, werden diese in der Reihenfolge der Einträge von oben nach unten abgefragt, bis eine passende Regel gefunden wird. Diese wird dann angewendet.
Wenn in der Regelliste weitere Regeln vorhanden sein sollten, die auch passen würden, werden diese ignoriert.


== SSH Firewall (Firewall für SSH-Verbindungen) ==
== SSH Firewall (Firewall für SSH-Verbindungen) ==

Version vom 23. November 2020, 12:05 Uhr

Technische Daten

Hardware Installation

Anschlussbelegung

LED Anzeigen

Konfiguration über Webinterface

Die Konfiguration des maxx RT2200 erfolgt über eine Webbrowser basierende Funktion. Hierfür müssen zunächst folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Der PC, der zur Konfiguration des Routers verwendet wird, verfügt über eine LAN-Schnittstelle.
  • Auf dem PC ist ein Webbrowser installiert (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer).
  • Der Router ist mit einer Spannungsquelle verbunden.

Start der Konfiguration

  1. Ethernet-Verbindung zwischen Computer und Router herstellen.
  2. IP-Adresse der LAN-Schnittstelle auf das Netz des Routers abstimmen.
  3. Webbrowser öffnen.
  4. Die IP-Adresse des Routers (Default: 192.168.0.1) in das Adressfeld des Browsers eingeben und mit Eingabe bestätigen. Anschließend wird eine Benutzername/Passwort-Abfrage erfolgen.

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Im Auslieferungszustand lautet der Benutzername „admin“ und das Passwort „admin“ (das Ändern des Passwortes wird im späteren Verlauf beschrieben). Des Weiteren gibt es zwei User - Level:

  • User: Lesezugriff auf „Device Information“ (Benutzername „user“ und das Passwort „public“)
  • Admin: Lese- und Schreibzugriff alle Bereiche (Benutzername „admin“ und das Passwort „admin“)

Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes öffnet sich das Hauptmenü zur Konfiguration des maxx RT2200.

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Ist kein Passwort für den Benutzer admin gesetzt, so wird nach der Anmeldung immer die Seite „User setup“ zum Ändern des Passwortes angezeigt.

Device Information

In diesem Bereich können Sie genauere Informationen zur der Hardware sowie der installierten Software einsehen.

Hardware

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Produkttyp, Artikel-Nr., Seriennummer

Übersicht der Hardware und Firmware Release Version des Routers sowie des Mobilfunk-Moduls.

Software

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Tabellarische Übersicht der auf dem maxx RT2200 verwendeten Software-Module.

Status

In diesem Menü werden Ihnen aktuelle Status-Informationen zu dem Funk-Netz, den Netzwerkverbindungen und der I/O`s angezeigt.

Radio

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Status >> Radio

Radio Status Beschreibung
Provider Angabe bei welchem Provider eingebucht wurde
Networkstatus Registered home: Einwahl im heimatlichen Mobilfunknetz

Roaming: Einwahl in das Mobilfunknetz über einen fremden Provider

Waiting for PIN: es ist noch keine PIN-Eingabe erfolgt

Waiting for PUK: PIN wurde drei Mal falsch eingegeben, PUK erforderlich

Wrong PIN: falsche PIN-Eingabe

No SIM Card: es ist keine SIM-Karte vorhanden

Power off: LTE-Modul nicht bereit

Signal Level Signalstärke des Netzes ( von -51 bis 113 dBm)
Packet Data offline: Paketdaten-Verbindung nicht aufgebaut

GPRS online: Aktive Paketdaten-Verbindung, GPRS

EDGE online: Aktive Paketdaten-Verbindung, EDGE

UMTS online: Aktive Paketdaten-Verbindung, UMTS

HSDPA/UPA online: Aktive Paketdaten-Verbindung, HSDPA/UPA

LTE online: Aktive Paketdaten-Verbindung LTE

SIM #1 IMS SIM Code / Ziffer1 - 3 sind MCC (Ländercode) Ziffer 4, 5 MNC sind der Providercode
Local Area Code Gebietskennzahl des Mobilfunknetzes (LAC)
Cell ID Kennzahl der Mobilfunkzelle (CID)

Link zum Auffinden des Basisstandorts (Funksender) http://cellidfinder.com

Network Connections

((ABB))

Beschreibung

Status >> Network Connections

Network Connections Beschreibung
Wireless Network
Link TCP/IP connected: TCP/IP Verbindung im Mobilfunknetz aufgebaut.

VPN connected: VPN Verbindung im Mobilfunknetz aufgebaut.

not connected: Es besteht keine aktive Verbindung im Mobilfunknetz.

IP Address zugewiesene IP-Adresse (Providervorgabe)
Netmask zugewiesene Netzmaske (Providervorgabe)
DNS DNS-Server IP-Adresse
Sec. DNS Server alternative DNS-Server IP-Adresse
RX Bytes Anzahl der empfangenen Daten seit Login in das Mobilfunknetz in Bytes
TX Bytes Anzahl der gesendeten Daten seit Login in das Mobilfunknetz in Bytes
Local Network
Link #1 bis 4 connected: Lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut

not connected: keine lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut

IP-Address Ethernet IP-Adresse des Routers
Netmask Ethernet Netzmaske
IP-Address Ethernet IPv6-Adresse des Routers

IPsec Status

((ABB))


VPN>>IPsec>>Status

Name Name der VPN-Verbindung
Remote Host IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
ISAKMP SA Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

IPSec SA Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

OpenVPN Status

(( ABB ))

Status>>OpenVPN>>Status

Name Name der VPN-Verbindung
Name Name der VPN-Verbindung
Remote Host IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
Status Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

I/O Status

Übersicht Ein- und Ausgänge

-Status

-Konfiguration


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SERVER-Status

Status>>Server

Link
TCP Remote
Baud Rate
Data bits
Parity
Stop bits
Flow control

Routing Table

((ABB))

Status>>Routing table

Enthält unter anderem Informationen zum Ziel,Gateway,zur Subnetzmaske und Metrik.

DHCP Leases

((ABB))

Status>>DHCP Leases

Tabellarische Übersicht aller vom CT-Router HSPA vergebenen DHCP-Daten.
Host Name Hostname des im Netzwerk befindlichen Endgerätes
Client MAC Address MAC-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes
Client IP Address IP-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes

Local Network

IP Configuration

((ABB))

Local Network>>IP Configuration

Current Address
IP Address aktuelle IP-Adresse des Routers
Subnet Mask Subnetzmaske der aktuellen IP-Adresse
Type of the IP address assignment Static: Statischce IP-Adresse (Standardeinstellung)

DHCP: Dynamische IP-Adresse wird bei, Start des Routers von einem DHCP-Server bezogen

Alias addresses max. 8 zusätzliche Alias IP-Adressen sowie Subnetzmasken mit diesen Adressen können Sie altern. auf den Router zugreifen (z.B. wenn Sie die eingetragene Adressen vergessen haben)

DHCP Server

((ABB))

Local Network>>DHCP Server

DHCP Server Deaktiviert/Aktiviert:

Klicken Sie auf "Enabled", wenn der Router als DHCP-Server den angeschlossenen Endgeräten beim Start die IP-Adressen zuweisen soll.

Domain Name Domain-Namen eintragen, der über DHCP verteilt wird.
Lease Time (d.h.m.s) Zeitraum, in dem die Netzwerkkonfiguraqtionen gültig sind
Dynamic IP address allocation Dynamische IP-Adressen-Zuweisung: bei Aktivierung

können Sie die entsprechenden Netzwerkparameter eintragen / der DHCP-Server vergibt IP-Adressen aus dem angegeben IP-Bereich.

Begin IP Range IP-Bereichsanfang
End IP Range IP-Bereichsende
Static IP address allocation IP-Adressen werden MAC-Adressen eindeutig zugeordnet.
Client MAC Address MAC-Adresse des verbundenen Endgerätes
Client IP Address IP-Adresse des verbundenen Endgerätes. IP-Adressen dürfen nicht

aus den dynamischen IP-Adressen Zuweisungen stammen. Eine IP-Adresse darf nicht mehrfach zugeordnet werden, da sonst einer IP-Adtesse mehreren MAC-Adressen zugewiesen wird.

Static Routes

((ABB))

Local Network>>Static Routes

Network Netzwerk in CIDER-Form
Gateway Gateway-Adresse des Netzwerkes
max. 8 Netzwerke konfigurierbar

Wireless Network

Radio Setup

((ABB))

Wireless Network>>Radio Setup

Frequency Frequenzbereich für GPRS/EDGE mithilfe einer Dropdown-Liste auswählen.
UMTS Freq. Frequenzbereich für UMTS mithilfe einer Dropdown-Liste auswählen / UMTS kann auch deaktiviert werden.
LTE Freq. Frequenzband für LTE auswählen / LTE kann auch deaktiviert werden.
Backup SIM Zweite SIM-Karte kann für eine Backup-Mobilfunkverbindung genutzt werden.
Provider Timeout Zeit in Minuten für Aktivierung der Backup-SIM-Karte nach Ausfall der Primären.
Backup Runtime Laufzeit in Stunden der zweiten SIM-Karte
Daily relogin Disable: Deaktivierung des täglichen Logins

Enable: Aktivierung des täglichen Logins ( Primär vor Sekundär SIM )

Time Zeitpunkt der Neuanmeldung des Routers in das Mobilfunknetz ( es erfolgt zunächst eine Abmeldung. Bei Neuanmeldung

Primär vor Senkundär SIM. )


Für den Einsatz ind Deutschland sollte bei LTE die Variante mit B20 (800MHz)-Band "Europe (B3/B7/B20)" verwendet werden.

SIM und Backup SIM

((ABB))

Country Auswahl des Landes, in dem der Router in das GSM-Netz eingewählt wird. (Schränkt die Auswahl unter dem Punkt "Provider" ein.
PIN PIN-Eingabe
Roaming Enable: es besteht die Möglichkeit, dass der Router sich über ein fremdes Netz einwählen kann. Hierbei können je nach Vertrag zusätzliche Kosten entstehen.

Disbale: Deaktivierung des Roamings. Es wird automatisch das Heimatnetz des Providers genutzt. Sollte dies nicht möglich sein, kommt keine Verbindung zustande.

Provider Nur wenn das Roamings aktiviert ist, ist eine Auswahl möglich.

Auto: Automatische Auswahl des Providers

Username Benutzernamen für Paketdaten-Zugang (Providervorgabe)
Password Passwort für Paketdaten-Zugang (Providervorgabe)
APN Name des Anschlusspunktes im Paketdaten-Netzwerk (Providervorgabe)
Authentication Wählen Sie die Protokolle für die Anmeldung beim Provider:

None: Der APN des Providers erfordert keine Anmeldung (Voreinstellung)

CHAP only: Nur Challenge-Handshake Authentication Protocol

PAP only: Nur Password Authentication Protocol

SMS Configuration

Sie können das Gerät per SMS fernbedienen. Klicken unter „SMS Control" auf Enable. Definieren Sie zum Schutz ein SMS-Passwort. Das Passwort kann bis zu 8 alphanumerische Zeichen enthalten.

SMS-Syntax

Die Steuerung erfolgt nach folgender SMS Syntax: • Passwort • Funktionsbefehl • Zusätzliche Sub-Kommandos

  1. <password>:<command>

<password> = ('A'-'Z', '0'-'9') // bis zu 7 alphanumerische Zeichen

<command> = SET:<sub_cmd> // set command (ON) <command> = CLR:<sub_cmd> // clear command (OFF) <sub_cmd> = GPRS // Paketdatenverbindung starten oder stoppen <sub_cmd> = OUTPUT // output set to ON/OFF <sub_cmd> = IPSEC // IPsec VPN-Kanal 1 ON/OFF <sub_cmd> = IPSEC:n // IPsec VPN-Kanal n ON/OFF, n={1..x} <sub_cmd> = OPENVPN // OpenVPN VPN-Kanal 1 ON/OFF <sub_cmd> = OPENVPN:n // OpenVPN VPN-Kanal n ON/OFF, n={1..x}


<command> = SEND:STATUS // send a status SMS to the caller <command> = RESET // reset all alarms <command> = REBOOT // Reboot des Routers

Beispiel: Einschalten des Outputs 1 der I/O-Schnittstelle. Das (Beispiel-)Passwort lautet: „GEHEIM“.

1. Die SMS an die Rufnummer des Routers muss dann folgenden Inhalt haben: #GEHEIM:SET:OUTPUT:1

2. mit folgender SMS wird die IPsec Verbindung 1 aktiviert: #GEHEIM:SET:IPSEC:1 und mit folgender SMS wieder ausgeschaltet: #GEHEIM:CLR:IPSEC:1

mit folgender SMS wird die OpenVPN Verbindung 1 aktiviert: #GEHEIM:SET:OPENVPN:1 und mit folgender SMS wieder ausgeschaltet: #GEHEIM:CLR:OPENVPN:1


Weiterleitung einer SMS an einen Socket Server

Der Router kann empfangene SMS Nachrichten an ein Endgerät über die Ethernet Schnittstelle weiterleiten. Auf dem Endgerät muss dafür ein Socket Server zum Empfang von XML-Dateien installiert sein. Klicken Sie Enable unter „SMS forward". Tragen Sie die Empfänger-IP-Adresse und den Port des Endgerätes ein, zu dem Sie kommunizieren möchten. Default-Wert für den Server ist Port 1432. Die empfangene SMS wird im folgenden Formatbeispiel weitergeleitet:

Wichtiger Hinweis!! Die Rufnummer muss dem Router zur Identifizierung als Eintragung im Telefonbuch bekannt sein.

Beispiel:

<?xml version="1.0"?> <cmgr origaddr="+49172123456789" timestamp="10/05/21,11:27:14+08"> SMS message</cmgr> origaddr = Rufnummer des Absenders timestamp = Zeitstempel des Service Center im GSM 03.40 Format

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SMS control Disable: den Router per SMS steuern-deaktiviert

Enable: den Router per SMS stuern-akriviert

SMS Password SMS-Passwort zum Steuern per SMS
SMS forward Disable: SMS-Nachrichten über Ethernet weiterleiten-deaktiviert

Enable: SMS-Nachrichten über Ethernet weiterleiten-aktiviert

Server IP Address Weiterleitung der SMS erfolgt an diese IP-Adresse
Server Port (default 1432) Weiterleitung der SMS erfolgt an diesen Port

Packet Data Setup

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Packet data Disable: Deaktivierung der Paketdaten-Verbindung

Enable: Aktivierung der Paketdaten-Verbindung/virtuelle dauerhafte Verbindung, erst bei tatsächlicher Datenübertragung ensteht Traffic

Packet data mode default: Datenverbindung über NDIS Treiber

PPP (Point to Point): Datenverbindung über Point to Point Protokoll

MTU (default 1500) Maximale Paketgröße in Bytes
Enable IPv6 IPv6 Adressen zulassen
Event Initiate: automatischer Start der Paketdaten-Verbindung

Initiate on SMS: Start per SMS Nachricht

Initiate on XML: Start per XLM Skript

Initiate on Input #1...#2: manueller Start über Schalteingang

Manual DNS Disable: Deaktivierung der manuellen DNS-Einstellung (DNS wird vom Provider empfangen)

Enable: Aktivierung der manuellen DNS-Einstellung

DNS Server IP-Adresse, primärer DNS-Server im Mobilfunknetz
Sec. DNS Server IP-Adresse sekundärer DNS-Server im Mobilfunknetz

Static Routes

Mit statischen Routen können Sie alternative Routen für Datenpakete im Mobilfunknetz festlegen. Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.

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Network Netzwerk in CIDR-Form
Gateway Gateway-Adresse des Netzwerkes
max. 8 Netzwerke eintragbar

DynDNS

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Status Enable/Disable: DynDNS aktivieren/deaktivieren

Grünes Feld: DynDNS aktiv

rotes Feld: DynDNS nicht aktiv

DynDNS Provider Auswahl des DynDNS-Anbieters
DynDNS Server Wenn "Custom DynDNS" ausgewählt wird, muss hier der Servername eingetragen werden
DynDNS Username Benutzername des DynDNS-Accounts
DynDNS Password Passwort des DynDNS-Accounts
DynDNS Hostname Hostname des Routers beim DynDNS-Service

Connection Check

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Connection Check Disable: Deaktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung

Enable: Aktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung

DNS Host Der "Connection-Check" kann zusätzlich gegen den vom Provider vorgegebenen Nameserver durchgeführt werden

None: Kein "Connection-Check"

DNS Server: Test gegen DNS Server

Sec. DNS Server: Test gegen DNS Host

ICMP: Test mit ICMP Ping

TCP: Der "Connection-Check" mit dem TCP-Protokoll durchgeführt. In diesem Fall wird getestest ob eine Verbindung aufgebaut wird

Host #1...#3 IP-Adresse oder Hostnamen als Referenzpunkt zur Verbiungsprüfung

Local: Aktivierung bei Adressen, die über einen VPN-Tunnel erreichbar sind

ICMP/TCP: siehe oben (DNS Host ) bei TCP muss noch der Port eingetragen werden (z.B. 80 bei http, 443 bei HTTPS)

Check every Es wird alle x Minuten die Verbindung überprüft
max. retry Maximale Anzahl der Verbindungsversuche bis "Activity" in Kraft tritt
Activity Bei Verbindungsabbruch eine der folgenden Aktionen ausführen:

Reboot: Router Neustart

Reconnect: Verbindung wird erneut versucht aufzubauen

Relogin: Mobilfunkengine wird heruntergefahren und es erfolgt erneuter Verbindungsaufbau-Versuch mit Login

None: keine Aktion wird ausgeführt

Network Security

General Setup

In diesem „Network Security”-Menü nehmen Sie Einstellungen zu Netzwerksicherheit vor.

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Traffic forwarding Disabled: Port-Weiterleitungen vom Mobilfunknetz in das lokale Netz deaktiviert (Voreinstellung)

Port forwarding: Port-Weiterleitungen vom Mobilfunknetz in das lokale Netz aktiviert

Exposed host: Weiterleitung des vollständigen Datenverkehrs aus dem Mobilfunknetz zu einem Ethernet-Gerät im lokalem Netz aktiviert. Diesen Zugriff können Sie nicht er Firewall im Mobilfunknetz-Router einschränken

Block outgoing netbios Netbios-Anfragen gehen von Windows-Systemen im lokalen Netzwerk aus und verursachen einen erhöhten Datenverkehr

Disable: Netbios-Anfragen werden erlaubt

Enable: Netbios-Anfragen werden geblockt

DNS service Disable: DNS-Anfragen werden geblockt

Enable: DNS-Anfragen werden erlaubt

Drop invalid packets Die Firewall des Mobilfunk-Routers kann ungültige oder beschädigte IP-Pakete filtern und verwerfen

Disabled: Auch ungültige IP-Pakete werden versendet

Enabled: Ungültige IP-Pakete werden verworfen (Voreinstellung)

External ping (ICMP) Ping-Anfragen prüfen, ob ein Gerät im Netzwerk errichbar ist. Dadurch erhöht sich der Datenverkehr

Disable: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden nicht beantwortet

Enable: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden beantwortet

external web-based Management via HTTP Mit dieser Option können Sie festlegen, ob der Router über das Mobilfunknetz oder das externe Netzwerk mithilfe des WBMs konfiguriert werden darf

Disabled: Eine externe Konfiguration über WBM ist nicht möglich. Stellen Sie diese Möglichkeit ein, wenn Sie den Router lokal konfigurieren und warten möchten

Enabled: Sie können den Router von außerhalb über das WBM konfigurieren. Damit ist eine Fernwartung des Routers möglich. Der Router ist von jeder externen IP-Adresse erreichbar. Sie können den Zugriff nicht per Firewall einschränken

External NAT (Masquerade) Der Router kann bei ausgehenden Datenpaketen die angegebenen

Absender-IP-Adressen aus seinem internen Netzwerk auf seine eigene externe Adresse umschreiben. Diese Methode wird benutzt, wenn die internen Adressen extern nicht geroutet werden. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie einen privaten Adressbereich wie 192.168.x.x verwenden. Dieses Verfahren wird IP-Masquerading genannt

Disabled: IP-Masquerading deaktiviert

Enabled: IP-Masquerading ist aktiviert. Sie können aus einem privaten, lokalen Netz ins Internet kommunizieren

Device access via SSH Mit dieser Option können Sie festlegen, ob der Router über SSH-Dienst erreichbar ist

Disabled: Der SSH-Dienst steht nicht zur Verfügung. Kein Zugriff auf den Router über SSH

Enabled: Zugriff auf den Router über SSH-Dienst ist möglich, vom lokalen Netzwerk oder über VPN-Tunnel

External access via SSH Mit dieser Option können Sie festlegen, ob der Router über das Mobilfunknetz oder das externe Netzwerk über SSH Dienst erreichbar ist

Disabled: Der SSH-Dienst steht nicht zur Verfügung. Kein externer Zugriff auf den Router über SSH (Voreinstellung)

Enabled: Externer Zugriff auf den Router über SSH Dienst ist möglich, vom lokalen Netzwerk oder über VPN Tunnel

Firewall (Stateful Packet Inspection Firewall)

Das Gerät enthält eine Stateful-Packet-Inspection-Firewall. Die Verbindungsdaten einer aktiven Verbindung werden in einer Datenbank erfasst (connection tracking). Dadurch müssen Sie die Regeln nur für eine Richtung definieren. Dann werden die Daten aus der anderen Richtung der jeweiligen Verbindung, und nur aus dieser, automatisch durchgelassen. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den eingehenden Datenverkehr (incoming traffic) und gestattet lediglich ausgehenden Datenverkehr (outgoing traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.

((ABB))

Incoming Traffic
Protocol Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
From IP / To IP 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich

anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise (siehe „CIDR (Classless Inter-Domain Routing)“ auf Seite 65)

From Port / To Port (Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet)
  • any: jeder beliebige Port
  • startport-endport: ein Port-Bereich (z.B. 110-120)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d.h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

New / Delete Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen

Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden

Outgoing Traffic Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr.

Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen)

((ABB)) Wenn mehrere Firewall-Regeln gesetzt sind, werden diese in der Reihenfolge der Einträge von oben nach unten abgefragt, bis eine passende Regel gefunden wird. Diese wird dann angewendet. Wenn in der Regelliste weitere Regeln vorhanden sein sollten, die auch passen würden, werden diese ignoriert.

SSH Firewall (Firewall für SSH-Verbindungen)

SNMP FIrewall (Fierwall für SNMP-Verbindungen)

Socket Server Firewall (Firewall für Socket-Server-Verbindungen)

IP and port forwarding (Port-Weiterleitungen einrichten)

Exposed host (Server einrichten)

Masquerading

VPN

IPSec

Connections

Connections Settings

Connection IKE

Certificates

OpenVPN

Connections

Port Forwarding

Certificates

Static Keys

I/O

Inputs

Outputs

Phonebook

Socket Server

System

Web Configuration

User (Passwörter)

Log Configuration

Log-File

Server-Serielle Schnittstelle konfigurieren

SMTP Configuration

Configuration Up-/Download

RTC

Reboot

Firmware Update

Technischer Anhang

Abfrage und Steuerung über XML Dateien

Format der XML Dateien

Daten senden und empfangen

CIDR (Classless Inter-Domain Routing)

Funktionstest

Funktions-Test mittels Windows Hyperterminal

Applikationsbeispiele

Lizenzen

Konformitätserklärung