Maxx RT2200

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Technische Daten

Hardware Installation

Anschlussbelegung

LED Anzeigen

Konfiguration über Webinterface

Die Konfiguration des maxx RT2200 erfolgt über eine Webbrowser basierende Funktion. Hierfür müssen zunächst folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Der PC, der zur Konfiguration des Routers verwendet wird, verfügt über eine LAN-Schnittstelle.
  • Auf dem PC ist ein Webbrowser installiert (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer).
  • Der Router ist mit einer Spannungsquelle verbunden.

Start der Konfiguration

  1. Ethernet-Verbindung zwischen Computer und Router herstellen.
  2. IP-Adresse der LAN-Schnittstelle auf das Netz des Routers abstimmen.
  3. Webbrowser öffnen.
  4. Die IP-Adresse des Routers (Default: 192.168.0.1) in das Adressfeld des Browsers eingeben und mit Eingabe bestätigen. Anschließend wird eine Benutzername/Passwort-Abfrage erfolgen.

((ABB))

Im Auslieferungszustand lautet der Benutzername „admin“ und das Passwort „admin“ (das Ändern des Passwortes wird im späteren Verlauf beschrieben). Des Weiteren gibt es zwei User - Level:

  • User: Lesezugriff auf „Device Information“ (Benutzername „user“ und das Passwort „public“)
  • Admin: Lese- und Schreibzugriff alle Bereiche (Benutzername „admin“ und das Passwort „admin“)

Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes öffnet sich das Hauptmenü zur Konfiguration des maxx RT2200.

(ABB))

Ist kein Passwort für den Benutzer admin gesetzt, so wird nach der Anmeldung immer die Seite „User setup“ zum Ändern des Passwortes angezeigt.

Device Information

In diesem Bereich können Sie genauere Informationen zur der Hardware sowie der installierten Software einsehen.

Hardware

((ABB))

Produkttyp, Artikel-Nr., Seriennummer

Übersicht der Hardware und Firmware Release Version des Routers sowie des Mobilfunk-Moduls.

Software

((ABB))

Tabellarische Übersicht der auf dem maxx RT2200 verwendeten Software-Module.

Status

In diesem Menü werden Ihnen aktuelle Status-Informationen zu dem Funk-Netz, den Netzwerkverbindungen und der I/O`s angezeigt.

Radio

((ABB))

Status >> Radio

Radio Status Beschreibung
Provider Angabe bei welchem Provider eingebucht wurde
Networkstatus Registered home: Einwahl im heimatlichen Mobilfunknetz

Roaming: Einwahl in das Mobilfunknetz über einen fremden Provider

Waiting for PIN: es ist noch keine PIN-Eingabe erfolgt

Waiting for PUK: PIN wurde drei Mal falsch eingegeben, PUK erforderlich

Wrong PIN: falsche PIN-Eingabe

No SIM Card: es ist keine SIM-Karte vorhanden

Power off: LTE-Modul nicht bereit

Signal Level Signalstärke des Netzes ( von -51 bis 113 dBm)
Packet Data offline: Paketdaten-Verbindung nicht aufgebaut

GPRS online: Aktive Paketdaten-Verbindung, GPRS

EDGE online: Aktive Paketdaten-Verbindung, EDGE

UMTS online: Aktive Paketdaten-Verbindung, UMTS

HSDPA/UPA online: Aktive Paketdaten-Verbindung, HSDPA/UPA

LTE online: Aktive Paketdaten-Verbindung LTE

SIM #1 IMS SIM Code / Ziffer1 - 3 sind MCC (Ländercode) Ziffer 4, 5 MNC sind der Providercode
Local Area Code Gebietskennzahl des Mobilfunknetzes (LAC)
Cell ID Kennzahl der Mobilfunkzelle (CID)

Link zum Auffinden des Basisstandorts (Funksender) http://cellidfinder.com

Network Connections

((ABB))

Beschreibung

Status >> Network Connections

Network Connections Beschreibung
Wireless Network
Link TCP/IP connected: TCP/IP Verbindung im Mobilfunknetz aufgebaut.

VPN connected: VPN Verbindung im Mobilfunknetz aufgebaut.

not connected: Es besteht keine aktive Verbindung im Mobilfunknetz.

IP Address zugewiesene IP-Adresse (Providervorgabe)
Netmask zugewiesene Netzmaske (Providervorgabe)
DNS DNS-Server IP-Adresse
Sec. DNS Server alternative DNS-Server IP-Adresse
RX Bytes Anzahl der empfangenen Daten seit Login in das Mobilfunknetz in Bytes
TX Bytes Anzahl der gesendeten Daten seit Login in das Mobilfunknetz in Bytes
Local Network
Link #1 bis 4 connected: Lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut

not connected: keine lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut

IP-Address Ethernet IP-Adresse des Routers
Netmask Ethernet Netzmaske
IP-Address Ethernet IPv6-Adresse des Routers

IPsec Status

((ABB))



VPN>>IPsec>>Status
Remote Host IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
ISAKMP SA Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

IPSec SA Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

OpenVPN Status

(( ABB ))

Status>>OpenVPN>>Status

Status>>OpenVPN status
Name Name der VPN-Verbindung
Remote Host IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
Status Aktiv = grünes Feld

Nicht aufgebaut = rotes Feld

I/O Status

Übersicht Ein- und Ausgänge

-Status

-Konfiguration


((ABB))

SERVER-Status

Status>>SERVER
Link
TCP Remote
Baud Rate
Data bits
Parity
Stop bits
Flow control

Routing Table

((ABB))


Status>>Routing table
Enthält unter anderem Informationen zum Ziel,Gateway,zur Subnetzmaske und Metrik.

DHCP Leases

((ABB))


Status>>DHCP Leases
Tabellarische Übersicht aller vom CT-Router HSPA vergebenen DHCP-Daten.
Host Name Hostname des im Netzwerk befindlichen Endgerätes
Client MAC Address MAC-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes
Client IP Address IP-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes

Local Network

IP Configuration

((ABB))


Local Network>>IP Configuration
Current Address
IP Address aktuelle IP-Adresse des Routers
Subnet Mask Subnetzmaske der aktuellen IP-Adresse
Type of the IP address assignment Static: Statischce IP-Adresse (Standardeinstellung)

DHCP: Dynamische IP-Adresse wird bei, Start des Routers von einem DHCP-Server bezogen

Alias addresses max. 8 zusätzliche Alias IP-Adressen sowie Subnetzmasken mit diesen Adressen können Sie altern. auf den Router zugreifen (z.B. wenn Sie die eingetragene Adressen vergessen haben)

DHCP Server

((ABB))


Local Network>>DHCP Server
DHCP Server Deaktiviert/Aktiviert:

Klicken Sie auf "Enabled", wenn der Router als DHCP-Server den angeschlossenen Endgeräten beim Start die IP-Adressen zuweisen soll.

Domain Name Domain-Namen eintragen, der über DHCP verteilt wird.
Lease Time (d.h.m.s) Zeitraum, in dem die Netzwerkkonfiguraqtionen gültig sind
Dynamic IP address allocation Dynamische IP-Adressen-Zuweisung: bei Aktivierung

können Sie die entsprechenden Netzwerkparameter eintragen / der DHCP-Server vergibt IP-Adressen aus dem angegeben IP-Bereich.

Begin IP Range IP-Bereichsanfang
End IP Range IP-Bereichsende
Static IP address allocation IP-Adressen werden MAC-Adressen eindeutig zugeordnet.
Client MAC Address MAC-Adresse des verbundenen Endgerätes
Client IP Address IP-Adresse des verbundenen Endgerätes. IP-Adressen dürfen nicht

aus den dynamischen IP-Adressen Zuweisungen stammen. Eine IP-Adresse darf nicht mehrfach zugeordnet werden, da sonst einer IP-Adtesse mehreren MAC-Adressen zugewiesen wird.

Static Routes

((ABB))


Local Network>>Static Routes
Network Netzwerk in CIDER-Form
Gateway Gateway-Adresse des Netzwerkes
max. 8 Netzwerke konfigurierbar

Wireless Network

Radio Setup

((ABB))


Wireless Network>>Radio Setup
Frequency Frequenzbereich für GPRS/EDGE mithilfe einer Dropdown-Liste auswählen.
UMTS Freq. Frequenzbereich für UMTS mithilfe einer Dropdown-Liste auswählen / UMTS kann auch deaktiviert werden.
LTE Freq. Frequenzband für LTE auswählen / LTE kann auch deaktiviert werden.
Backup SIM Zweite SIM-Karte kann für eine Backup-Mobilfunkverbindung genutzt werden.
Provider Timeout Zeit in Minuten für Aktivierung der Backup-SIM-Karte nach Ausfall der Primären.
Backup Runtime Laufzeit in Stunden der zweiten SIM-Karte
Daily relogin Disable: Deaktivierung des täglichen Logins

Enable: Aktivierung des täglichen Logins ( Primär vor Sekundär SIM )

Time Zeitpunkt der Neuanmeldung des Routers in das Mobilfunknetz ( es erfolgt zunächst eine Abmeldung. Bei Neuanmeldung

Primär vor Senkundär SIM. )


Für den Einsatz ind Deutschland sollte bei LTE die Variante mit B20 (800MHz)-Band "Europe (B3/B7/B20)" verwendet werden.

SIM und Backup SIM

((ABB))

Wireless Network>>SIM
Country Auswahl des Landes, in dem der Router in das GSM-Netz eingewählt wird. (Schränkt die Auswahl unter dem Punkt "Provider" ein.
PIN PIN-Eingabe
Roaming Enable: es besteht die Möglichkeit, dass der Router sich über ein fremdes Netz einwählen kann. Hierbei können je nach Vertrag zusätzliche Kosten entstehen.

Disbale: Deaktivierung des Roamings. Es wird automatisch das Heimatnetz des Providers genutzt. Sollte dies nicht möglich sein, kommt keine Verbindung zustande.

Provider Nur wenn das Roamings aktiviert ist, ist eine Auswahl möglich.

Auto: Automatische Auswahl des Providers

Username Benutzernamen für Paketdaten-Zugang (Providervorgabe)
Password Passwort für Paketdaten-Zugang (Providervorgabe)
APN Name des Anschlusspunktes im Paketdaten-Netzwerk (Providervorgabe)
Authentication Wählen Sie die Protokolle für die Anmeldung beim Provider:

None: Der APN des Providers erfordert keine Anmeldung (Voreinstellung)

CHAP only: Nur Challenge-Handshake Authentication Protocol

PAP only: Nur Password Authentication Protocol

SMS Configuration

Sie können das Gerät per SMS fernbedienen. Klicken unter „SMS Control" auf Enable. Definieren Sie zum Schutz ein SMS-Passwort. Das Passwort kann bis zu 8 alphanumerische Zeichen enthalten.

SMS-Syntax

Die Steuerung erfolgt nach folgender SMS Syntax: • Passwort • Funktionsbefehl • Zusätzliche Sub-Kommandos

  1. <password>:<command>

<password> = ('A'-'Z', '0'-'9') // bis zu 7 alphanumerische Zeichen

<command> = SET:<sub_cmd> // set command (ON) <command> = CLR:<sub_cmd> // clear command (OFF) <sub_cmd> = GPRS // Paketdatenverbindung starten oder stoppen <sub_cmd> = OUTPUT // output set to ON/OFF <sub_cmd> = IPSEC // IPsec VPN-Kanal 1 ON/OFF <sub_cmd> = IPSEC:n // IPsec VPN-Kanal n ON/OFF, n={1..x} <sub_cmd> = OPENVPN // OpenVPN VPN-Kanal 1 ON/OFF <sub_cmd> = OPENVPN:n // OpenVPN VPN-Kanal n ON/OFF, n={1..x}


<command> = SEND:STATUS // send a status SMS to the caller <command> = RESET // reset all alarms <command> = REBOOT // Reboot des Routers

Beispiel: Einschalten des Outputs 1 der I/O-Schnittstelle. Das (Beispiel-)Passwort lautet: „GEHEIM“.

1. Die SMS an die Rufnummer des Routers muss dann folgenden Inhalt haben: #GEHEIM:SET:OUTPUT:1

2. mit folgender SMS wird die IPsec Verbindung 1 aktiviert: #GEHEIM:SET:IPSEC:1 und mit folgender SMS wieder ausgeschaltet: #GEHEIM:CLR:IPSEC:1

mit folgender SMS wird die OpenVPN Verbindung 1 aktiviert: #GEHEIM:SET:OPENVPN:1 und mit folgender SMS wieder ausgeschaltet: #GEHEIM:CLR:OPENVPN:1


Weiterleitung einer SMS an einen Socket Server

Der Router kann empfangene SMS Nachrichten an ein Endgerät über die Ethernet Schnittstelle weiterleiten. Auf dem Endgerät muss dafür ein Socket Server zum Empfang von XML-Dateien installiert sein. Klicken Sie Enable unter „SMS forward". Tragen Sie die Empfänger-IP-Adresse und den Port des Endgerätes ein, zu dem Sie kommunizieren möchten. Default-Wert für den Server ist Port 1432. Die empfangene SMS wird im folgenden Formatbeispiel weitergeleitet:

Wichtiger Hinweis!! Die Rufnummer muss dem Router zur Identifizierung als Eintragung im Telefonbuch bekannt sein.

Beispiel:

<?xml version="1.0"?> <cmgr origaddr="+49172123456789" timestamp="10/05/21,11:27:14+08"> SMS message</cmgr> origaddr = Rufnummer des Absenders timestamp = Zeitstempel des Service Center im GSM 03.40 Format

((ABB))

Wireless Network>>SMS Configuration
SMS control Disable: den Router per SMS steuern-deaktiviert

Enable: den Router per SMS stuern-akriviert

SMS Password SMS-Passwort zum Steuern per SMS
SMS forward Disable: SMS-Nachrichten über Ethernet weiterleiten-deaktiviert

Enable: SMS-Nachrichten über Ethernet weiterleiten-aktiviert

Server IP Address Weiterleitung der SMS erfolgt an diese IP-Adresse
Server Port (default 1432) Weiterleitung der SMS erfolgt an diesen Port

Packet Data Setup

((ABB))

Wireless Network>>Packet Data Setup
Packet data Disable: Deaktivierung der Paketdaten-Verbindung

Enable: Aktivierung der Paketdaten-Verbindung/virtuelle dauerhafte Verbindung, erst bei tatsächlicher Datenübertragung ensteht Traffic

Packet data mode default: Datenverbindung über NDIS Treiber

PPP (Point to Point): Datenverbindung über Point to Point Protokoll

MTU (default 1500) Maximale Paketgröße in Bytes
Enable IPv6 IPv6 Adressen zulassen
Event Initiate: automatischer Start der Paketdaten-Verbindung

Initiate on SMS: Start per SMS Nachricht

Initiate on XML: Start per XLM Skript

Initiate on Input #1...#2: manueller Start über Schalteingang

Manual DNS Disable: Deaktivierung der manuellen DNS-Einstellung (DNS wird vom Provider empfangen)

Enable: Aktivierung der manuellen DNS-Einstellung

DNS Server IP-Adresse, primärer DNS-Server im Mobilfunknetz
Sec. DNS Server IP-Adresse sekundärer DNS-Server im Mobilfunknetz

Static Routes

Mit statischen Routen können Sie alternative Routen für Datenpakete im Mobilfunknetz festlegen. Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.

((ABB))

Wireless Network>>Static Routes
Network Netzwerk in CIDR-Form
Gateway Gateway-Adresse des Netzwerkes
max. 8 Netzwerke eintragbar

DynDNS

((ABB))

Wireless Network>>DynDNS
Status Enable/Disable: DynDNS aktivieren/deaktivieren

Grünes Feld: DynDNS aktiv

rotes Feld: DynDNS nicht aktiv

DynDNS Provider Auswahl des DynDNS-Anbieters
DynDNS Server Wenn "Custom DynDNS" ausgewählt wird, muss hier der Servername eingetragen werden
DynDNS Username Benutzername des DynDNS-Accounts
DynDNS Password Passwort des DynDNS-Accounts
DynDNS Hostname Hostname des Routers beim DynDNS-Service

Connection Check

((ABB))


Wireless Network>>Connection Check
Connection Check Disable: Deaktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung

Enable: Aktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung

DNS Host Der "Connection-Check" kann zusätzlich gegen den vom Provider vorgegebenen Nameserver durchgeführt werden

None: Kein "Connection-Check"

DNS Server: Test gegen DNS Server

Sec. DNS Server: Test gegen DNS Host

ICMP: Test mit ICMP Ping

TCP: Der "Connection-Check" mit dem TCP-Protokoll durchgeführt. In diesem Fall wird getestest ob eine Verbindung aufgebaut wird

Host #1...#3 IP-Adresse oder Hostnamen als Referenzpunkt zur Verbiungsprüfung

Local: Aktivierung bei Adressen, die über einen VPN-Tunnel erreichbar sind

ICMP/TCP: siehe oben (DNS Host ) bei TCP muss noch der Port eingetragen werden (z.B. 80 bei http, 443 bei HTTPS)

Check every Es wird alle x Minuten die Verbindung überprüft
max. retry Maximale Anzahl der Verbindungsversuche bis "Activity" in Kraft tritt
Activity Bei Verbindungsabbruch eine der folgenden Aktionen ausführen:

Reboot: Router Neustart

Reconnect: Verbindung wird erneut versucht aufzubauen

Relogin: Mobilfunkengine wird heruntergefahren und es erfolgt erneuter Verbindungsaufbau-Versuch mit Login

None: keine Aktion wird ausgeführt

Network Security

General Setup

In diesem „Network Security”-Menü nehmen Sie Einstellungen zu Netzwerksicherheit vor.

((ABB))

Network Security>>General Setup
Traffic forwarding Disabled: Port-Weiterleitungen vom Mobilfunknetz in das lokale Netz deaktiviert (Voreinstellung)

Port forwarding: Port-Weiterleitungen vom Mobilfunknetz in das lokale Netz aktiviert

Exposed host: Weiterleitung des vollständigen Datenverkehrs aus dem Mobilfunknetz zu einem Ethernet-Gerät im lokalem Netz aktiviert. Diesen Zugriff können Sie nicht er Firewall im Mobilfunknetz-Router einschränken

Block outgoing netbios Netbios-Anfragen gehen von Windows-Systemen im lokalen Netzwerk aus und verursachen einen erhöhten Datenverkehr

Disable: Netbios-Anfragen werden erlaubt

Enable: Netbios-Anfragen werden geblockt

DNS service Disable: DNS-Anfragen werden geblockt

Enable: DNS-Anfragen werden erlaubt

Drop invalid packets Die Firewall des Mobilfunk-Routers kann ungültige oder beschädigte IP-Pakete filtern und verwerfen

Disabled: Auch ungültige IP-Pakete werden versendet

Enabled: Ungültige IP-Pakete werden verworfen (Voreinstellung)

External ping (ICMP) Ping-Anfragen prüfen, ob ein Gerät im Netzwerk errichbar ist. Dadurch erhöht sich der Datenverkehr

Disable: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden nicht beantwortet

Enable: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden beantwortet

external web-based Management via HTTP Mit dieser Option können Sie festlegen, ob der Router über das Mobilfunknetz oder das externe Netzwerk mithilfe des WBMs konfiguriert werden darf

Disabled: Eine externe Konfiguration über WBM ist nicht möglich. Stellen Sie diese Möglichkeit ein, wenn Sie den Router lokal konfigurieren und warten möchten

Enabled: Sie können den Router von außerhalb über das WBM konfigurieren. Damit ist eine Fernwartung des Routers möglich. Der Router ist von jeder externen IP-Adresse erreichbar. Sie können den Zugriff nicht per Firewall einschränken

External NAT (Masquerade) Der Router kann bei ausgehenden Datenpaketen die angegebenen

Absender-IP-Adressen aus seinem internen Netzwerk auf seine eigene externe Adresse umschreiben. Diese Methode wird benutzt, wenn die internen Adressen extern nicht geroutet werden. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie einen privaten Adressbereich wie 192.168.x.x verwenden. Dieses Verfahren wird IP-Masquerading genannt

Disabled: IP-Masquerading deaktiviert

Enabled: IP-Masquerading ist aktiviert. Sie können aus einem privaten, lokalen Netz ins Internet kommunizieren

Device access via SSH Mit dieser Option können Sie festlegen, ob der Router über SSH-Dienst erreichbar ist

Disabled: Der SSH-Dienst steht nicht zur Verfügung. Kein Zugriff auf den Router über SSH

Enabled: Zugriff auf den Router über SSH-Dienst ist möglich, vom lokalen Netzwerk oder über VPN-Tunnel

External access via SSH Mit dieser Option können Sie festlegen, ob der Router über das Mobilfunknetz oder das externe Netzwerk über SSH Dienst erreichbar ist

Disabled: Der SSH-Dienst steht nicht zur Verfügung. Kein externer Zugriff auf den Router über SSH (Voreinstellung)

Enabled: Externer Zugriff auf den Router über SSH Dienst ist möglich, vom lokalen Netzwerk oder über VPN Tunnel

Firewall (Stateful Packet Inspection Firewall)

Das Gerät enthält eine Stateful-Packet-Inspection-Firewall. Die Verbindungsdaten einer aktiven Verbindung werden in einer Datenbank erfasst (connection tracking). Dadurch müssen Sie die Regeln nur für eine Richtung definieren. Dann werden die Daten aus der anderen Richtung der jeweiligen Verbindung, und nur aus dieser, automatisch durchgelassen. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den eingehenden Datenverkehr (incoming traffic) und gestattet lediglich ausgehenden Datenverkehr (outgoing traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.

((ABB))

Network Security>>Firewall
Incoming Traffic
Protocol Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
From IP / To IP 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich

anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise (siehe „CIDR (Classless Inter-Domain Routing)“ auf Seite 65)

From Port / To Port (Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet)
  • any: jeder beliebige Port
  • startport-endport: ein Port-Bereich (z.B. 110-120)
Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d.h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

New / Delete Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen

Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden

Outgoing Traffic Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr.

Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen)

((ABB)) Wenn mehrere Firewall-Regeln gesetzt sind, werden diese in der Reihenfolge der Einträge von oben nach unten abgefragt, bis eine passende Regel gefunden wird. Diese wird dann angewendet. Wenn in der Regelliste weitere Regeln vorhanden sein sollten, die auch passen würden, werden diese ignoriert.

SSH Firewall (Firewall für SSH-Verbindungen)

Damit können Sie den SSH-Zugriff einschränken. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den externen Zugriff (incoming external traffic) und erlaubt nur den Zugriff aus dem lokalen Netz (incoming local traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.

((ABB))

SNMP FIrewall (Fierwall für SNMP-Verbindungen)

Damit können Sie den SNMP-Zugriff einschränken. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den externen Zugriff (incoming external traffic) und erlaubt nur den Zugriff aus dem lokalen Netz (incoming local traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.

((ABB))

Socket Server Firewall (Firewall für Socket-Server-Verbindungen)

Damit können Sie den Socket-Server-Zugriff einschränken. Im Auslieferungszustand ist die Firewall aktiv. Sie blockt den externen Zugriff (incoming external traffic) und erlaubt nur den Zugriff aus dem lokalen Netz (incoming local traffic). Das Gerät unterstützt je maximal 32 Regeln für lokalen und externen Zugriff.

((ABB))

IP and port forwarding (Port-Weiterleitungen einrichten)

Die Tabelle enthält die festgelegten Regeln für Port- und IP-Weiterleitungen. Das Gerät hat genau eine IP-Adresse, über die von außen zugegriffen werden kann. Das Gerät kann bei eingehenden Datenpaketen die in ihnen angegebenen Absender-IP-Adressen auf interne Adressen umschreiben. Diese Technik wird als NAT (Network Address Translation) bezeichnet. Über die Port-Nummer können die Datenpakete auf Ports interner IP-Adressen umgeleitet werden. Das Gerät unterstützt maximal 64 Regeln für die Port-Weiterleitung.

((ABB))

Network Security>> Port Forwarding
Protocol Auswahl: TCP / UDP / ICMP
From IP 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich

anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise

In Port Wird nur bei den Protokollen TCP und UDP ausgewertet

Port Nr.

any: jeder beliebige Port

startport-endport: ein Port-Bereich (z.B. 100...150)

To IP IP-Adresse aus dem lokalen Netzwerk, ankommenden Pakete

werden an diese Adresse weitergeleitet

To Port siehe "In Port"
Masq Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob IP-Masquerading

angewendet werden soll.

Yes: : IP-Masquerading aktiviert, ankommende Pakete aus dem Internet erhalten die IP-Adresse des Routers. Antwort ins Internet ist möglich, auch ohne Default-Gateway

No: Antwort ins Internet nur mit Default-Gateway (Defaulteinstellung)

Log Für jede einzelne Regel können Sie festlegen, ob bei Greifen

der Regel das Ereignis protokolliert werden soll. Yes: Ereignis wird protokolliert

No: Ereignis wird nicht protokolliert (Defaulteinstellung)

Exposed host (Server einrichten)

((ABB))

Network Security>>Exposed host
local exposed host IP-Adresse des Exposed Host (Server)
Allow external access from IP-Adressen für eingehende Datenverbindungen

0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise

Masquerade traffic to exposed host Legen Sie fest, ob IP-Masquerading angewendet werden soll

Enabled: IP-Masquerading aktiviert, ankommende Pakete aus dem Internet erhalten die IP-Adresse des Routers. Antwort ins Internet ist möglich, auch ohne Default-Gateway

Disabled: Antwort ins Internet nur mit Default-Gateway (Defaulteinstellung)

log traffic to exposed host Legen Sie fest, ob IP-Verbindungen protokolliert werden

Enabled: IP-Verbindungen werden protokolliert

Disabled: IP-Verbindungen werden nicht protokolliert (Defaulteinstellung)

Masquerading

Sie können für bestimmte Netze festlegen, ob IP-Masquerading angewendet werden soll. Wenn IP-Masquerading aktiviert ist, erhalten alle ankommenden Pakete aus dem Internet die IP-Adresse des Routers. Die Antwort in die konfigurierten Netze ist auch ohne Default- Gateway möglich. Das Gerät unterstützt maximal 16 Regeln für IP-Masquerading.

From IP 0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen. Um einen Adressbereich anzugeben, benutzen Sie die CIDR-Schreibweise (siehe „CIDR (Classless Inter-Domain Routing)“ auf Seite 69)

((ABB))

VPN

Im Menü VPN können Sie einerseits Einstellungen zur Internet Protocol Security (IPsec) andererseits zum virtuellen privaten Netzwerk (OpenVPN) vornehmen.

Für eine VPN-Verbindung müssen die IP-Adressen der VPN-Gegenstellen bekannt und adressierbar sein.

IPSec

Die VPN-Gegenstelle muss IPsec mit folgender Konfiguration unterstützen:

  • Authentifizierung über X.509-Zertifikate oder Preshared Secret Key (PSK)
  • ESP
  • Diffie-Hellman Gruppe 2 oder 5
  • 3DES oder AES encryption
  • MD5 oder SHA-1 Hash Algorithmen
  • Tunnel-Modus
  • Quick Mode
  • Main Mode
  • SA Lifetime (1 Sekunde bis 24 Stunden)

Connections

((ABB))

VPN>>IPsec>>Connections
Monitor DynDNS VPN-Gegenstelle hat keine feste IP und als Remote Host wird ein DynDNS-Name genutzt, so kann diese Funktion aktiviert werden, um die Verbindung zu überprüfen
Check Interval Prüfintervall in Sekunden
Enable VPN-Verbindung aktivieren (=Yes) oder deaktivieren (=No)
Name Name der VPN-Verbindung festlegen
Settings Einstellungen für IPsec
IKE Einstellungen für das Internet-Key-Exchange-Protokoll

Connections Settings

((ABB))


VPN>>IPsec>>Connections>>Settings>>Edit
Name Name der VPN-Verbindung
VPN Aktivieren (=Enable) oder Deaktivieren (=Disable) der VPN-Verbindung
Remote Host IP-Adresse / URL der Gegenstelle

Kann nur eingestellt werden, wenn unter Remote Connection "Initiate" ausgewählt wurde. Wurde unter Remote Connection "Accept" ausgewählt, so wird der Wert für Remote Host auf "%any" gesetzt, und es wird auf eine Verbindung gewartet.

Authentication X.509 Remote Certificate - VPN-Teilnehmer haben einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel (X.509-Zertifikat)

Preshared Secret Key - VPN-Teilnehmer besitzen einen privaten Schlüssel (ein gemeinsames Passwort)

Remote Certificate VPN-Gegenstellen Authentifizierung erfolgt über ein Zertifikat , (Gegenstellenzertifikat, .pem .cer .crt) das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
Local Certificate Router Authentifizierung bei der VPN-Gegenstelle erfolgt über ein Zertifikat (Maschinenzertifikat, PKCS#12), das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
Remote ID Leer: Kein Eintrag in der Zeile bedeutet, dass die Angaben aus dem Zertifikat gewählt werden.

Subject: Eine IP-Adresse, E-Mail-Adresse oder ein Hostname (mit vorangestelltem @-Zeichen) bedeutet, dass diese Einträge auch im Zertifikat vorhanden sein sollten, damit sich der Router authentifizieren kann

Local ID Siehe Remote ID
Address Remote Network IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, zu dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird
Local 1:1 NAT IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll
Remote Connection Accept: VPN-Verbindung wird von einer Gegenstelle aufgebaut und vom Router akzeptiert

Initiate: VPN-Verbindung geht vom Router aus

Initiate on Input: Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang

Initiate on SMS: VPN-Verbindung wird durch eine SMS gestartet

Initiate on Call: VPN-Verbindung wird durch einen Anruf gestartet

Autoreset Kann bei "Initiate on SMS" und muss bei "Initiate on Call" festgelegt werden. Es wird ein Zeitraum festgelegt, nach wieviel Minuten die VPN-Verbindung per Autoreset gestoppt wird

Connection IKE

((ABB))


VPN>>IPsec>>Connections>>IKE>>Edit
Name Name der VPN-Verbindung
Phase 1 ISAKMP SA Schlüsselaustausch
ISAKMP SA Encryption Verschlüsselungsalgorithmus-Auswahl
ISAKMP SA Hash Hash-Algorithmus-Auswahl
ISAKMP SA Lifetime Lebensdauer des ISAKMP SA Schlüssels. Standardeinstellung 3600 Sekunden (1 Stunde) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
Phase 2 IPsec SA Datenaustausch
Ipsec SA Encryption siehe ISAKMP SA Encryption
Ipsec SA Hash siehe ISAKMP SA Hash
Ipsec Lifetime Lebensdauer des Ipsec SA Schlüssels. Standardeinstellung 28800 Sekunden (8 Stunden) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
Perfect Forward Secrecy (PFS) Aktivieren (=Yes) oder Deaktivieren (=No) der PFS Funktion
DH/PFS Group Im Ipsec werden beim Datenaustausch in bestimmten Intervallen die Schlüssel erneuert. Mit PFS werden hierbei mit der Gegenstelle im Schlüsselaustauschverfahren neue Zufallszahlen ausgehandelt

Auswahl des Verfahrens

Dead Peer Detection Unterstützt die Gegenstelle ein solches Protokoll, so kann überprüft werden, ob die Verbindung "tot" ist oder nicht. Die Verbindung wird versucht neu aufzubauen

No: Keine Dead Peer Detection

Yes: Bei VPN Initiate wird versucht, neuzustarten "Restart. Bei VPN Accept wird die Verbindung geschlossen "Clear"

DPD Delay (sec.) Zeitintervall in Sekunden, in dem die Peer-Verbindung überprüft wird
DPD Timeout (sec.) Zeitspanne nach der die Verbindung zur Gegenstelle für nicht aktiv erklärt werden soll

Defaultwert: 120 Sekunden

Maximum: 86400 Sekunden (24 Stunden)

Certificates

((ABB))

VPN>>IPsec>>Certificates
Load Remote Certificate Hochladen von Zertifikaten, mit denen eine Authentifizierung für den Router bei der VPN-Gegenstelle erfolgen kann.
Load Own PKCS#12 Certificate Hochladen eines Zertifikats (Providervorgabe)
Password Passwort für das PKCS#12 Zertifikat / das Passwort wird beim Export vergeben
Remote Certificates Tabellarische Übersicht aller "Remote Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht
Own Certificates Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikate gelöscht

OpenVPN

OpenVPN ist ein Programm zum Aufbau eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN) über eine verschlüsselte Verbindung.

((ABB))

Das Gerät unterstützt bis zu 16 Client OpenVPN-Verbindungen und 8 OpenVPN Server.

Connections

((ABB))


VPN>>OpenVPN>>Connections
VPN OpenVPN Tunnel aktiv (=Enable) oder inaktiv (=Disable)
Name Name der OpenVPN-Verbindung
Remote Host IP-Adresse oder URL der Gegenstelle
Remote Port Port der Gegenstelle (Standard: 1194)
Protocol UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen!
LZO Compression Disabled: Keine Kompression

Adaptive: Adaptive Kompression

Yes: Kompression aktiviert

Allow Remote Float Option: Bei der Kommunikation mit dynamischen IP-Adressen akzeptiert die OpenVPN-Verbindung authentifizierte Pakte von jeder IP-Adresse
Redirect default gateway Das Default Gateway wird durch den Tunnel geleitet
Local Port Lokaler Port
Authentication Authentifizierungsart der OpenVPN-Verbindung festlegen (X.509, PSK oder Username/Password)
Local Certifacation Zertifikat vom Router für die Authentifizierung bei der Gegenstelle
Check Remote Certificate Type Option: Zertifikate der OpenVPN-Verbindung überprüfen
Address Local Network IP-Adresse/Subnetzmaske des lokalen Netzwerks
Connection NAT None: Keine Weiterleitung

Local 1:1 NAT: „Eins-zu-Eins“ Weiterleitung an ein lokales Netzwerk (NAT to local Network)

Local Masquerading: Die durch den Tunnel ausgehenden Pakete werden auf die Quelladresse des Routers umgeschrieben, um Geräten am Router den Zugriff auf die Gegenseite des Tunnels zu ermöglichen

Remote Masquerading: Die durch den Tunnel eingehenden Pakete werden auf die lokale Adresse des Routers umgeschrieben

Port Forwarding: Weiterleitung mit den Einstellungen wie unter Punkt „Port Forwarding“ beschrieben

Host Forwarding: Weiterleitung an die feste IP-Adresse eines angeschlossenen Endgerätes(Forward to local Host)

Encryption Verschlüsselungsalgorithmus der OpenVPN-Verbindung
Keep Alive Zeitintervall in Sekunden von Keep Alive-Anfragen an die Gegenstelle
Restart Zeitspanne in Sekunden nach der die Verbindung neu gestartet werden soll, falls keine Antwort auf die Keep Alive-Anfragen erfolgt

Port Forwarding

((ABB))

VPN>>OpenVPN>>Port Forwarding
Protocol Auswahl: TCP / UDP / ICMP
In Port Port Nr. eingehende Verbindung
To IP IP Adresse von Ziel
To Port Port Nr. Vom Ziel

Certificates

((ABB))

VPN>>OpenVPN>>Certificates
Load Own PKCS#12 Certificate Hochladen eines Zertifikats, das von Ihrem Provider stammt
Password Passwort für das PKCS#12 Zertifikat. Das Passwort wird beim Export vergeben
Own Certificates Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" werden die Zertifikate gelöscht

Static Keys

((ABB))

VPN>>OpenVPN>>Static Keys
Generate static Key Einen statischen Schlüssel generieren und speichern
Load static Key Statischen Schlüssel in den Router laden (den gleichen statischen Schlüssel muss auch die Gegenstelle besitzen)
Static Keys Tabellarische Übersicht aller geladenen statischen Schlüssel

I/O

Der CT-Router HSPA verfügt über vier digitale Ein- und Ausgänge, die in dem „I/O“-Menü von Ihnen konfiguriert werden können.

Inputs

((ABB))


I/O>>Inputs
High Option: Bei einem High-Pegel kann eine Nachricht per SMS oder E-Mail verschickt werden
Low Option: Bei einem Low-Pegel kann eine Nachricht per SMS oder E-Mail verschickt werden
Stellt man nun eine der oben dargestellten Optionen ein, so muss man diese mit "apply" bestätigen. Erst dann können die Einstellungen für die Benachrichtigung editiert werden

SMS: Eine oder mehrere Rufnummern werden aus dem eingespeicherten Telefonbuch selektiert, und Sie können einen individuellen Nachrichtentext festlegen

E-Mail: Sie können einen Empfänger, einen Kopie-Empfänger, einen Betreff und einen Nachrichtentext festlegen

Schalteingänge anschließen

  • Schließen Sie die Schalteingänge an den jeweiligen steckbaren Schraubklemmen an
  • An die Schalteingänge (I1 ... I2) können Sie 10 ... 30 V DC anschließen
  • Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an die "0 V" Klemme des Spannungs-Anschlusses anschließen

((ABB))

Outputs

((ABB))

I/O>>Outputs
Optionen Manual: An-/ Ausschalten erfolgt manuell über WBM

Remote Controlled: An- / Ausschalten per SMS oder Socket Server. Zusätzlich kann die Funktion Autoreset genutzt werden, bei der eine Zeitspanne in Minuten festgesetzt wird

Radio Network: Ausgang wird geschaltet, falls der Router sich in ein Mobilfunknetz einklinkt

Paket Service: Ausgang wird geschaltet, falls der Router eine Paket-Verbindung aufbaut und eine IP-Adresse vom Provider zugewiesen bekommen hat

VPN Service: Ausgang wird geschaltet, falls eine VPN-Verbindung besteht

Incoming Call: Ausgang wird geschaltet, falls der Router angerufen wird und die Rufnummer im Telefonbuch steht

Connection Lost: Der Ausgang wird geschaltet, falls eine Verbindung abbricht

Autoset Zeitraum in Minuten festlegen, nachdem der Ausgang zurückgesetzt wird

Die kurzschlussfesten Schaltausgänge (O1 ... O4) sind für maximal 150 mA bei 10 ... 30 V DC ausgelegt.

Das 0-V-Potential der Schaltausgänge müssen Sie an die "0 V" Klemme des Spg-Anschlusses anschließen.

Phonebook

((ABB))


I/O>>Phonebook
#1 … #20 Rufnummern für I/O Input und I/O Output

Socket Server

((ABB))

I/O>>Socket Server
Socket Server Disable: Ansteuern des Routers über Ethernet deaktiviert

Enable: Ansteuern des Routers über Ethernet aktiviert

Server Port (default 1432) Socket Server Port festlegen (Port 80 kann nicht genutzt werden). Daten, die an den Router geschickt werden, müssen XML Version 1.0 konform sein.

Beispiel: <?xml version="1.0"?>

<io>

<input no="1" value="on">

<output no="2" value="off">

<output no="3" />

</io>

System

Im Systemmenü können allgemeine Einstellungen für den CT-Router HSPA getroffen werden

Web Configuration

((ABB))


System>>Web Configuration
Server Port (default 80) Porteinstellung für WBM über Internetbrowser

User (Passwörter)

((ABB))

System>>User
admin Uneingeschränkter Zugriff (Schreiben und Lesen) neues Passwort festlegen
user Eingeschränkter Zugriff (nur Lesen / nicht alle Bereiche) neues Passwort festlegen

Das Passwort darf max. 20 Zeichen lang sein.

Folgende Zeichen sind erlaubt:

alfanumerische Zeichen, Punkt, Komma, Minus, Plus, Schrägstrich (/), Doppelpunkt, Semikolon, Hashtag (#), At (@)

Log Configuration

((ABB))


System>>Log Configuration
Remote UPD Logging Disabled: Externes Logging deaktiviert

Enabled: Externes Logging aktiviert

Server IP Address IP-Adresse vom externen Log-Server
Server Port (default 514 Port vom externen Log-Server
Non volatile Log Disable: Speichert das Log intern auf einem vorher festgelegten Server

USB-Stick: Speichert das Log auf einem USB-Stick

Der USB-Stick muss am Router angeschlossen werden!

SD-Card: Speichert das Log auf einer SD-Karte

Vorgaben für den USB-Stick:

  • USB 2.0
  • FAT 32
  • < 64 GB

Log-File

((ABB))

System>>Log-File
Clear Einträge im internen Log-File werden gelöscht
View Log-File Einträge werden im Browser-Fenster angezeigt
Save Log-File wird gespeichert

Server-Serielle Schnittstelle konfigurieren

((ABB))

System>>SERVER
Satus Schnittstelle: Disabled / Enabled
Connection Type Einstellen der seriellen Verbindung – RAW oder RFC2217
Server Port (default 3001) Auswahl des Ports für die Netzwerkkommunikation
Baud Rate 300, 600, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600, 115200 Baud
Data bits
Parity Datenformat einstellen:

Wählen Sie die Einstellungen für Datenbits, Parität und Stoppbits

Stop bits
Flow control Art der Flusskontrolle auswählen

Zusaamenfassung der Übertragungsparameter:

Baudrate: 110, 300, 600, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600, 115200

Anzahl der Datenbits: 7 oder 8

Anzahl der Stopbits: 1 oder 2

Parität: none, even, odd

Flusssteuerung: RTS/CTS, XON/XOF, RS485 RTS oder keine

SMTP Configuration

((ABB))


System>>SMTP Configuration
SMTP Server IP-Adresse / Hostname des SMTP Servers
SMTP Port (default 25) Port des SMTP Servers
Transport Layer Security Verschlüsselung: Keine, STARTTLS, SSL/TLS
Authentication No authentication: Keine Authentifizierung

Plain Password: Authentifizierung Benutzername und Passwort (unverschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)

Encrypted Password: Authentifizierung mit Benutzername und Passwort (verschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten)

Username Benutzername
Password Passwort
From Absender der Mail

Configuration Up-/Download

((ABB))

System>>Configuration Up-/Download
Download Aktuelle Konfigurationen herunterladen
Upload Gesicherte oder veränderte Konfigurationen hochladen und mit "apply" bestätigen
Reset to Factory Defaults Konfigurationen und IP-Einstellungen auf Werkeinstellung zurücksetzen. Hochgeladene Zertifikate bleiben erhalten

RTC

((ABB))


System>>RTC
New Time Manuelle Zeitkonfiguration, falls kein NTP-Server vorhanden ist
Timezone Zeitzonenauswahl
Daylight saving time Disable: Sommerzeitberücksichtigung deaktiviert

Enable: Sommerzeitberücksichtigung aktiviert

NTP Synchronisation Datum und Uhrzeit können mit einem NTP-Server synchronisiert werden. Bei Erstverwendung dieser Funktion kann die erste Synchronisation bis zu 15 Minuten dauern
NTP Server Im LAN-Netzwerk kann der Router als NTP-Server eingestellt werden. Es wird hierzu eine Adresse von einem NTP-Server benötigt. Die NTP Synchronisation muss auf Enable gestellt werden
Time Server Diasble: Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk deaktiviert

Enable: Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk aktiviert

Reboot

((ABB))


System>>Reboot
Reboot NOW! Sofortigen Neustart des Routers erzwingen!
Daily reboot Den Router an bestimmten Wochentagen zum bestimmten Zeitpunkt neustarten. Mit Klicken auf die Kontrollkästchen legen Sie die Wochentage für den Neustart fest
Time Uhrzeit des Neustarts (Stunde:Minute)
Event Router kann mit digitalem Eingang neugestartet werden. Signal sollte nach einem Neustart wieder "Low" sein

Firmware Update

((ABB))


System>>Firmware Update
Firmware Update Modem Diese Updates sorgen für Funktionserweiterungen und Produktaktualisierungen
Update Web Based Management Diese Updates beziehen sich auf die Konfiguration über einen Internetbrowser

Technischer Anhang

Abfrage und Steuerung über XML Dateien

Format der XML Dateien

Jede Datei beginnt mit dem Header: <?xml version="1.0"?>

oder

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>


Gefolgt von dem Basis-Eintrag. Folgende Basis-Einträge stehen zur Auswahl:

<io> </io> # E/A-System

<info> </info> # Allgemeine Informationen abfragen

<cmgr ...> </cmgr> # SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)

<email ...> </email> # eMail versenden

Alle Daten werden in UTF-8 kodiert. Folgende Zeichen müssen als Sequenzen übertragen werden: & &

< <

> >

" "

' '

Beispiele zu den XML Basis-Einträgen

1) E/A System

<?xml version="1.0"?> <io> <output no="1"/> # Zustand von Ausgang 1 abfragen

<output no="2" value="on"/> # Ausgang 2 einschalten

<input no="1"/> # Zustand von Eingang 1 abfragen

</io>

Hinweis: Als "value" kann sowohl on/off als auch 0/1 angegeben werden. Zurückgegeben wird immer on oder off. Zurückgeliefert wird etwa folgendes: <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<io>

<output no="1" value="off"/> # Zustand von Ausgang 1; hier eingeschaltet

<output no="2" value="on"/> # Zustand von Ausgang 2; wurde eingeschaltet

<input no="1" value="off"/> # Zustand von Eingang 1; hier ausgeschaltet

</io>

</result>

Zu beachten ist, das Ausgänge, welche ferngesteuert werden sollen, als"Remote Controlled" konfiguriert sein müssen

2) Allgemeine Informationen abfragen

<?xml version="1.0"?>

<info>

<device /> # Gerätedaten abfragen

<radio /> # Daten zur Funkverbindung abfragen (nur Mobilfunkgeräte)

</info>

Zurückgeliefert wird etwa folgendes:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<info>

<device>

<serialno>13120004</serialno>

<hardware>A</hardware>

<firmware>1.00.4-beta</firmware>

<wbm>1.34.8</wbm>

<imei>359628040604790</imei>

</device>

<radio>

<provider>Vodafone.de</provider>

<rssi>15</rssi>

<creg>1</creg>

<lac>0579</lac>

<ci>26330CD</ci>

<packet>0</packet>

</radio>

</info>

</result>

3) SMS versenden

<?xml version="1.0"?

<cmgs destaddr="0123456789">Dies ist der SMS-Text</cmgs>

Zurückgeliefert wird etwa folgendes:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<cmgs length="98">SMS accepted</cmgs>

</result>

4) eMail versenden

<?xml version="1.0"?>

<email to="x.yz@diesunddas.de" cc="info@andere.de">

<subject>Test Mail</subject>

<body>

Dies ist ein mehrzeiliger eMail-Text. mfg. ihr Router

</body>

</email>

Zurückgeliefert wird etwa folgendes:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<email>done</email>

</result>

oder im Fehlerfall:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<result>

<email error="3">transmisson failed</email>

</result>

Hinweis zur Darstellung: die Einrückungen und Zeilenumbrüche dienen nur der Verständlichkeit und müssen so nicht gesendet werden, noch werden sie so gesendet. Alle empfangenen Daten sollten mit einem XML-Parser wie z.B. Expat interpretiert werden

Daten senden und empfangen

CIDR (Classless Inter-Domain Routing)

Funktionstest

Funktions-Test mittels Windows Hyperterminal

Applikationsbeispiele

Lizenzen

Konformitätserklärung