Maxx RT2100

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Technische Daten

Test

Versorgung

Versorgungsspannung 10V DC ... 55V DC über steckbare Schraubklemme
Nennstromaufnahme < 250mA bei 24V, < 620mA bei 10V
Standby-Stromaufnahme < 90mA bei 24V
LED-Anzeige Power (LED grün), Dauerlicht: Betrieb

Schnittstellen

Router
Protokolle/Dienste DHCP-Server, HTTP-Server, FTP, NAT, Firewall, SMS, OpenVPN, IPSec, DynDNS, NTP
VPN Sichere Datenverschlüsselung mit IPSec und Open VPN (inkl. X.509 Unterstützung)
Ethernet-Schnittstelle
Ports 5xRJ45-Buchse, geschirmt (4xLAN, 1xWAN)
Übertragungsrate 10/100 MBit/s
Unterstützte Protokolle TCP/IP, UDP/IP, FTP, HTTP
Hilfsprotokolle ARP, DHCP, PING( ICMP), SNMP V1,2,3, SMTP
LED-Anzeige / Steuer-signalindikator ACT (LED gelb), Ethernet-Datenübertragung LINK (LED grün), Ethernet-Link hergestellt
Serielle Schnittstelle optional
I/O´s 4 Eingänge, 4 Ausgänge

Physikalische Merkmale

Größe (HxBxT) 101x116 x22,5 mm
Umgebungstemperatur Betrieb -25...+75°C, Lagerung -40 …+85°C
Luftfeuchtigkeit 0...95% (nicht kondensierend)
Schutzart IP20

CE-Konformität gemäß R&TTE-Richtlinie 1999/5/EG

EMV EN 61000-6-2, EN55022 Class B
Sicherheit EN 60950

Hardware Installation

Anschlussbelegung

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LED Anzeigen

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LED Erklärung
Packet Data Aus=keine Verbindung

Blinken=Modem Verbindung

Ein=Paketdaten-Verbindung

VPN Aus=keine VPN-Verbindung

Ein=VPN-Verbindung aktiv

Power Aus=keine Stromversorgung

Ein=Stromversorgung aktik

Konfiguration WBM

Start der Konfiguration

Die Konfiguration des Router LAN erfolgt über eine Webbrowser basierende Funktion. Hierfür müssen zunächst folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Der PC, der zur Konfiguration des Routers verwendet wird, verfügt über eine LAN-Schnittstelle
  • Auf dem PC ist ein Webbrowser installiert (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer)
  • Der Router ist mit einer Spannungsquelle verbunden

Start der Konfiguration

1. Ethernet-Verbindung zwischen Computer und Router herstellen

2. IP-Adresse der LAN-Schnittstelle auf das Netz des Routers abstimmen

3. Webbrowser öffnen

4. Die IP-Adresse des Routers (Default: 192.168.0.1) in das Adressfeld des Browsers eingeben und mit Eingabe bestätigen. Anschließend wird eine Benutzername/Passwort-Abfrage erfolgen

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Im Auslieferungszustand lautet der Benutzername „admin“ und das Passwort „admin“ (das Ändern des Passwortes wird im späteren Verlauf beschrieben).

  • User: Lesezugriff auf „Status und Device Information“
  • Admin: Lese- und Schreibzugriff auf alle Bereiche

Default Passwörter:

  • User: public
  • Admin: admin

Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes öffnet sich das Hauptmenü zur Konfiguration des Router LAN

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Device Information

In dem Bereich „Device Information“ können Sie genauere Informationen zur eingebauten Hardware, sowie der installierten Software einsehen.

Hardware

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Software

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Status

Network Connections

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Wide Area Network
Link TCP/IP connected: TCP/IP Verbindung aufgebaut

VPN connected: VPN Verbindung aufgebaut

not connected: Es besteht keine aktive Verbindung

IP Address zugewiesene IP-Adresse (Providervorgabe)
Netmask zugewiesene Netzmaske (Providervorgabe)
DNS Server DNS-Server IP-Adresse
Sec. DNS Server alternative DNS-Server IP-Adresse
RX Bytes Anzahl der empfangenen Daten seit dem letzten Login in Bytes
TX Bytes Anzahl der gesendeten Daten seit dem letzten Login in Bytes
Local Network
Link connected: Lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut

not connected: keine lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut

IP Address Ethernet IP-Adresse
Netmask Ethernet Netzmaske

I/O Status

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Routing Table

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DHCP Leases

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Status>>DHCP Leases
Tabellarische Übersicht aller vom CT-Router LAN vergebenen DHCP-Daten
Host Name Hostname des im Netzwerk befindlichen Endgerätes
Client MAC Address MAC-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes
Client IP Address IP-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes

Local Network

Im Menü „Local Network“ können Sie die lokale Netzwerkeinstellung für den CT-Router vornehmen. Ihre Einstellungen werden gespeichert, sind aber noch nicht gültig. Zur Übernahme der Einstellungen starten Sie den Router neu.

IP Configuration

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Local Network>>IP Configuration
Current Address
IP Address aktuelle IP-Adresse des Routers Per Reset-Taster können Sie die IP-Adresse auf die Standardadresse 192.168.0.1 zurücksetzen (siehe „System cnfiguration“ >> „Rest button“
Subnet Mask Subnetzmaske der aktuellen IP-Adresse
Type of the IP address assignment Static: Statische IP-Adresse (Standardeinstellung) Die IP-Adresse wird permanent zugewiesen (feste IP)

DHCP: Dynamische IP-Adresse, wird beim Start des Routers von einem DHCP-Server bezogen

Alias Addresses Mithilfe von Alias-Adressen können Sie dem Router bis zu 8 zusätzliche IP-Adressen zuweisen. Damit ist der Router aus verschiedenen Subnetzen erreichbar. Klicken Sie auf „New“ und tragen Sie die gewünschte IP-Adresse und Subnetzmaske ein
IP Address alternative IP-Adresse des Routers
Subnet Mask alternative Subnetzmaske des Routers

DHCP Server

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Local Network>>DHCP Server
DHCP Server Deaktiviert / Aktiviert
Domain Name Domain-Namen eintragen, der über DHCP verteilt wird
Lease Time (d,h,m,s) Zeitraum, in dem die Netzwerkkonfigurationen gültig sind
Dynamic IP address allocation Dynamische IP-Adressen-Zuweisung: Bei Aktivierung können Sie die entsprechenden Netzwerkparameter eintragen / Der DHCP-Server vergibt IP-Adressen aus dem angegeben IP-Bereich
Begin IP Range IP-Bereichsanfang
End IP Range IP-Bereichsende
Static IP address allocation IP-Adressen werden MAC-Adressen eindeutig zugeordnet
Client MAC Address MAC-Adresse des verbundenen Endgerätes
Client IP Address IP-Adresse des verbundenen Endgerätes

IP-Adressen dürfen nicht aus den dynamischen IP-Adressen Zuweisungen stammen

Eine IP-Adresse darf nicht mehrfach zugeordnet werden, da sonst einer IP-Adresse mehreren MAC-Adressen zugewiesen wird

Static Routes

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Local Network>>Static Routes
Network Netzwerk in CIDR-Form
Gateway Gateway-Adresse des Netzwerkes
Max. 8 Netzwerke eintragbar

Wide Area Network

WAN Setup

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Wide Area Networks>>WAN Setup
Connection Type Wählen die Verbindungsart im Menü „Connection Type“ aus und setzen sie Enable auf „Yes“

Klicken Sie anschließend auf „Apply“

Mögliche Verbindungsarten im Menü „Connection Type“

  • Statis Address
  • DHCP Client
  • PPOE

Static Address

Einstellung für den Betrieb in lokalen Netzwerken

So könne Sie dem Router beim Betrieb in einem vorhandenen Netzwerk eine feste IP-Adresse zuteilen.


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Wide Area Networks>>WAN Setup>>Static Address
IP Address IP-Adresse des Routers an der WAN-Schnittstelle
Subnet Mask Subnetzmaske
Default Gateway IP-Adresse des Gateways in das Internet
DNS Server IP-Adresse des DNS Servers
Sec. DNS Server IP-Adresse eines zweiten DNS Servers

DHCP Client

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Soll dem Router aus dem Netzwerk automatisch eine IP-Adresse zugewiesen werden setzen Sie den „Connection Type“ auf „DHCP Client“ und bestätigen mit „Apply“.

Wenn Sie die IP-Adressen des DNS-Servers manuell einstellen wollen setzen Sie unter „Manual DNS“ die Einstellung „Yes“ und geben die IP-Adressen ein und klicken abschließend auf „Apply“.

Wide Area Networks>>WAN Setup>>DHCP Client
DNS Server IP-Adresse des DNS Servers
Sec. DNS Server IP-Adresse eines zweiten DNS Servers

PPPoE

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Wide Area Networks>>WAN Setup>>PPPoE
Username Username für den Zugang zum Netz
Password Password für den Zugang zum Netz
Servername Service-Name für den Zugang (DSL-) Netz
MTU (default 1492) Maximale Größe der unfragmentierten Datenpakets
Idle Timeout (0=Always On) Der Router trennt die Verbindung nach der eingestellten Zeit.

Der Timer startet wenn keine Daten übertragen mehr werden

Daily Reconnect Wiederholtes Einbuchen in das (DSL-)Netz zu einer definierten Uhrzeit
Manual DNS Yes: Manuelle Einstellung

No: Keine manuelle Einstellung

Static Routes

Per „Static Routes“ können Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk für alternative Routen im WAN festgelegt werden.

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Wireless Network>>Static Routes
Network Netzwerk in CIDR-Form
Gateway Gateway-Adresse des Netzwerkes
Max. 8 Netzwerke möglich

DynDNS

Die IP-Adresse des Routers im Internet wird dynamisch von dem Netzbetreiber zugewiesen. Über einen DynDNS-Anbieter kann der dynamischen IP-Adresse ein Name zugewiesen werden, über die der Router dann über das Internet erreicht werden kann. Auf dem Router muss entsprechend der DynDNS Client angelegt und aktiviert werden.

((ABB))


Wireless Network>>DynDNS
DynDNS Disable: Deaktivierung der DynDNS

Enable: Aktivierung der DynDNS

DynDNS Provider Auswahl des DynDNS-Anbieters
DynDNS Username Benutzername des DynDNS-Accounts
DynDNS Password Passwort des DynDNS-Accounts
DynDNS Hostname Hostname des Routers beim DynDNS-Service

Connection Check

Eine kontinuierliche Verbindungsüberwachung kann durch den „Connection Check" überprüfen, ob die Daten-Verbindung zum Internet besteht. Bei einem Verbindungsverlust kann für einen neuen Verbindungsaufbau eine Aktion konfiguriert werden.

((ABB))

Wireless Network>>Connection Check
Connection Check Disable: Deaktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung

Enable: Aktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung

Host #1…#3 IP-Adresse oder Hostnamen als Referenzpunkt zur Verbindungsprüfung

Local: Aktivierung bei Adressen, die über einen VPN-Tunnel erreichbar sind

Check every Es wird alle x Minuten die Verbindung geprüft
Max. retry Maximale Anzahl der Verbindungsversuche
Activity Bei Verbindungsabbruch eine der folgenden Aktionen ausführen:

Reboot: Router Neustart

Reconnect: Verbindung wird versucht neu aufzubauen

Relogin: Mobilfunkinterface wird heruntergefahren und erneuter Versuch eines Verbindungsaufbaus mit Login

None: keine Aktion wird ausgeführt

Network Security

General Setup

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Network Security>>General Setup
Firewall Disable: Deaktivierung der integrierten Stateful Packet Inspection Firewall

Enable: Aktivierung der integrierten Stateful Packet Inspection Firewall

Block outgoing Netbios Netbios-Anfragen gehen von Windows-Systemen im lokalen Netzwerk aus und verursachen einen erhöhten Datenverkehr

Disable: Netbios-Anfragen werden erlaubt

Enable: Netbios-Anfragen werden geblockt

Ping (ICMP) external Ping-Anfragen prüfen, ob ein Gerät im Netzwerk erreichbar ist. Dadurch erhöht sich der Datenverkehr.

Disable: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden nicht beantwortet

Enable: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden beantwortet

Web based Management external Disable: Externe WBM Konfiguration ist deaktiviert

Enable: Externe WBM Konfiguration ist aktiviert

NAT (Masquerade) external Disable: IP-Masquerading deaktiviert

Enable: IP-Masquerading aktiviert

Firewall

Die Firewall ist ein- und ausschaltbar. Die Firewall ist per default aktiv und blockiert den eingehenden Datenverkehr. Der ausgehende Datenverkehr ist aber möglich. Die Firewall-Regeln werden von oben nach unten angewendet.

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Network Security>>Firewall
Incoming Traffic
Protocol Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
From IP / To IP IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen)
From Port / To Port bei TCP und UDP haben Sie folgende Optionen:

direkte Port-Angabe z.B: From Port = 20, To Port = 30

Portbereiche z.B: From Port oder To Port = 80-89 (alle Ports von 80-89)

Portbereich "any" bezeichnet alle Ports

Action Accept: Datenpakete werden angenommen

Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden

Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung

Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokollier

New / Delete Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen

Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden

Outgoing Traffic Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr.

Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen)

SNMP Firewall

NAT Table

Der Router hat nur eine IP-Adresse, über die von außen auf ihn zugegriffen werden kann. Über zusätzlich übermittelte Portnummern können Datenpakete auf Ports interner IP-Adressen umgeleitet werden

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Network Security>>NAT Table
Protocol Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all
In Port bei TCP und UDP haben Sie folgende Optionen:

direkte Port-Angabe z.B: In Port = 20, Portbereiche z.B: In Port = 20-30

To Port To Port= ersten Port eintragen
Masq(IP-Masquerading) Die interne IP-Adresse wird ersetzt durch die IP-Adresse des Routers (ausgehend Daten Paketen) und umgekehrt bei eingehenden Daten Paketen.

Yes: IP-Masquerading aktiviert

No: IP-Masquerading deaktiviert

Log Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert

No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert

New / Delete Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen
Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden.

VPN

Im Menü VPN können Sie einerseits Einstellungen zur Internet Protocol Security (IPsec) andererseits zum virtuellen privaten Netzwerk (OpenVPN) vornehmen.

Für eine VPN-Verbindung müssen die IP-Adressen der VPN-Gegenstellen bekannt und adressierbar sein. Die VPN-Gegenstelle muss IPsec mit folgender Konfiguration unterstützen:

  • Authentifizierung über X.509-Zertifikate oder Preshared Secret Key (PSK)
  • ESP
  • Diffie-Hellman Gruppe 2 oder 5
  • 3DES oder AES encryption
  • MD5 oder SHA-1 Hash Algorithmen
  • Tunnel-Modus
  • Quick Mode
  • Main Mode
  • SA Lifetime (1 Sekunde bis 24 Stunden)

IPsec

Connections

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VPN>>IPsec>>Connections
Monitor DynDNS VPN-Gegenstelle hat keine feste IP und als Remote Host wird ein DynDNS-Name genutzt, so kann diese Funktion aktiviert werden, um die Verbindung zu überprüfen
Check Interval Prüfintervall in Sekunden
Enable VPN-Verbindung aktivieren (=Yes) oder deaktivieren (=No)
Name Name der VPN-Verbindung festlegen
Settings Einstellungen für IPsec
IKE Einstellungen für das Internet-Key-Exchange-Protokoll

Connections Settings

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VPN>>IPsec>>Connections>>Settings>>
Name Name der VPN-Verbindung
VPN Aktivieren (=Enable) oder Deaktivieren (=Disable) der VPN-Verbindung
Remote Host IP-Adresse / URL der Gegenstelle

Kann nur eingestellt werden, wenn unter Remote Connection "Initiate" ausgewählt wurde. Wurde unter Remote Connection "Accept" ausgewählt, so wird der Wert für Remote Host auf "%any" gesetzt, und es wird auf eine Verbindung gewartet.

Authentication X.509 Remote Certificate - VPN-Teilnehmer haben einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel (X.509-Zertifikat)

Preshared Secret Key - VPN-Teilnehmer besitzen einen privaten Schlüssel (ein gemeinsames Passwort)

Remote Certificate VPN-Gegenstellen Authentifizierung erfolgt über ein Zertifikat, das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
Local Certificate Router Authentifizierung bei der VPN-Gegenstelle erfolgt über ein Zertifikat, das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss
Remote ID Leer: Kein Eintrag in der Zeile bedeutet, dass die Angaben aus dem Zertifikat gewählt werden

Subject: Eine IP-Adresse, E-Mail-Adresse oder ein Hostname bedeutet, dass diese Einträge auch im Zertifikat vorhanden sein sollten, damit sich der Router authentifizieren kann

Local ID Siehe Remote ID
Address Remote Network IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, zu dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird
Address Local Network IP-Adresse/Subnetzmaske vom lokalen Netzwerk
Local 1:1 NAT IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll
Remote Connection Accept: VPN-Verbindung wird von einer Gegenstelle aufgebaut und vom Router akzeptiert

Initiate: VPN-Verbindung geht vom Router aus

Initiate on XML: Start / Stoppt den VPN-Tunnel mittel XML Script

Initiate on Input: Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang

Connection IKE

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VPN>>IPsec>>Connections>>IKE>>Edit
Name Name der VPN-Verbindung
Phase 1 ISAKMP SA Schlüsselaustausch
ISAKMP SA Encryption Verschlüsselungsalgorithmus-Auswahl
ISAKMP SA Hash Hash-Algorithmus-Auswahl
ISAKMP SA Lifetime Lebensdauer des ISAKMP SA Schlüssels. Standardeinstellung 3600 Sekunden (1 Stunde) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
Phase 2 IPsec SA Datenaustausch
Ipsec SA Encryption siehe ISAKMP SA Encryption
Ipsec SA Hash siehe ISAKMP SA Hash
Ipsec Lifetime Lebensdauer des Ipsec SA Schlüssels. Standardeinstellung 28800 Sekunden (8 Stunden) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden)
Perfect Forward Secrecy (PFS) Aktivieren (=Yes) oder Deaktivieren (=No) der PFS Funktion
DH/PFS Group Im Ipsec werden beim Datenaustausch in bestimmten Intervallen die Schlüssel erneuert. Mit PFS werden hierbei mit der Gegenstelle im Schlüsselaustauschverfahren neue Zufallszahlen ausgehandelt
Dead Peer Detection Auswahl des Verfahrens

Yes: Bei VPN Initiate wird versucht, neuzustarten "Restart. Bei VPN Accept wird die Verbindung geschlossen "Clear"

DPD Delay (sec.) Zeitintervall in Sekunden, in dem die Peer-Verbindung überprüft wird
DPD Timeout (sec.) Zeitspanne in Sekunden nach der ein Timeout erfolgen soll

Certificates

Mit einem Zertifikat, das in den Router geladen werden kann, authentifiziert sich der Router bei der Gegenstelle.

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VPN>>IPsec>>Certificates
Load Remote Certificate Hochladen von Zertifikaten, mit denen eine Authentifizierung für den Router bei der VPN-Gegenstelle erfolgen kann
Load Own PKCS#12 Certificate Hochladen eines Zertifikats (Providervorgabe)
Password Passwort für das PKCS#12 Zertifikat / das Passwort wird beim Export vergeben
Remote Certificates Tabellarische Übersicht aller "Remote Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht
Own Certificates Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikate gelöscht

Status

OpenVPN

Connections