Maxx RT2100
Quick Guide
Einleitung
Der IoTmaxx LAN/WAN-Router maxx RT2100 ermöglicht die Nutzung mit einem drahtgebundenen DSL- oder Kabel-Modem, als VPN-Client oder Server für Industrie-PCs und Steuerungen in Unternehmensnetzwerken.
Frontansicht
Pinbelegung
Benötigte Elemente
- Ein Netzteil mit einer Ausgangsspannung im Bereich von 10 bis 50V DC/10W.
- Zwei Ethernet-Kabel.
- Einen PC oder Laptop mit Ethernet-Anschluss und installiertem Browser.
Anschluss der Spannungsversorgung
Schließen Sie bitte das Netzteil an den Steckverbinder mit der „+ -“ Beschriftung an. Achten Sie auf die richtige Polarität. Der Router ist mit einem Verpolungsschutz ausgerüstet, bleibt aber bei falscher Polarität inaktiv.
Nach dem Einschalten des Netzteils leuchtet die Power-LED („P“). Nach einer kurzen Initialisierungsphase (ca. 20 Sekunden) leuchten weitere LEDs kurz auf und das Gerät ist betriebsbereit.
Konfiguration des Routers
Die Konfiguration des Routers erfolgt über das integrierte Webinterface. Bitte gehen Sie wie folgt vor:
Die Konfiguration des Routers erfolgt über das integrierte Webinterface. Bitte gehen Sie wie folgt vor:
a) Verbinden Sie Ihren PC mit dem Ethernet-Kabel direkt mit einer der vier Ethernet-Schnittstellen.
b) Der Router ist im Auslieferungszustand als DHCP-Server konfiguriert, sodass Ihr PC automatisch eine IP-Adresse erhält.
c) Öffnen Sie einen Browser auf Ihrem PC und geben Sie die IP-Adresse 192.168.0.1 in das Adressfeld ein.
d) Klicken Sie links auf Login und geben Sie im Anmeldefenster als Nutzername und Passwort jeweils „admin“ (ohne Anführungszeichen) ein. Bestätigen Sie die Eingabe. Zu Ihrem Schutz sollten Sie im Anschluss das Passwort im Menüpunkt „> Authentication, – User“ ändern.
e) Verbinden Sie die WAN-Schnittstelle des RT2100 Routers je nach Anschlussart über ein Ethernet-Kabel mit dem lokalen Ethernet-Netzwerk oder mit dem DSL- bzw. Kabelmodem.
f) Öffnen Sie im Menüpunkt „> Wide area Network, – WAN setup“. Wählen Sie hier unter „Connection type“ die Anschlussart aus.
- Static address – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Vergeben Sie hier in den weiteren Feldern dem RT2100 eine feste IP-Adresse im lokalen Unternehmensnetzwerk.
- DHCP client – Nutzung am lokalen Unternehmensnetzwerk: Das lokale Unternehmensnetzwerk teilt dem RT2100 über seinen DHCP-Server eine IP-Adresse mit.
- PPPoE – Nutzung am DSL- oder Kabelmodem: Tragen Sie in den weiteren Feldern die Zugangsdaten des Modems mit.
Über das Klicken auf den Apply-Button werden Ihre Eingaben übernommen.
Zustandssignalisierung
Der Betriebszustand des Routers wird über LEDs wie im Folgenden beschrieben signalisiert.
a. Status der WAN-Verbindung – LED Data
| LED D | Status |
|---|---|
| Blinkend | Keine WAN-Verbindung |
| Ein | WAN-Verbindung aktiv |
b. Status der VPN-Verbindung – LED VPN
| LED V | Status |
|---|---|
| Aus | Keine VPN-Verbindung |
| Ein | VPN-Verbindung aktiv |
Status-Überprüfung der Verbindung im Web-Management
Im Webinterface können Sie im Menüpunkt „> Status, – Network connections“ genauere Informationen zu den Netzwerkverbindungen einsehen.
Überprüfung Internet-Zugang
Sofern unter „Network connections“, „Wide Area Network“, „Link“ eine erfolgreiche Verbindung angezeigt wird (connected), können Sie jetzt zusätzlich die Verbindung ins Internet prüfen. Öffnen Sie dazu in Ihrem Browser eine Website, wie z.B. www.iotmaxx.com.
Rücksetzen auf Werkseinstellungen
Mit dem Taster auf der Rückseite des Routers können Sie diesen wieder auf Werkseinstellung zurücksetzen. Dazu halten Sie den Taster mit einem spitzen Gegenstand mindestens 5 Sekunden gedrückt.
Das Zurücksetzen des Routers auf die Werkseinstellung kann auch über das interne Webinterface durchgeführt werden. Bitte klicken Sie dafür im Menü unter „>System, --Configuration Up-/Download“ unter „Reset to Factory Defaults“ auf „Apply“.
Der Taster kann über das Webmanagement auch so konfiguriert werden, dass nur die Zugangsdaten für das Webinterface auf Werkseinstellung zurückgesetzt werden und der Rest der Konfiguration erhalten bleibt.
Dazu ändern Sie die Einstellung unter „>System, --System configuration“ >> „Reset button“ auf „Web access reset“ und bestätigen Sie mit „Apply“.
Handbuch
Ab diesem Bereich werden die Einstelloptionen im Web based management beschrieben
Konfiguration WBM
Die Konfiguration des Router LAN erfolgt über eine Webbrowser basierende Funktion. Hierfür müssen zunächst folgende Bedingungen erfüllt sein:
- Der PC, der zur Konfiguration des Routers verwendet wird, verfügt über eine LAN-Schnittstelle
- Auf dem PC ist ein Webbrowser installiert (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer)
- Der Router ist mit einer Spannungsquelle verbunden
Start der Konfiguration
1. Ethernet-Verbindung zwischen Computer und Router herstellen
2. IP-Adresse der LAN-Schnittstelle auf das Netz des Routers abstimmen
3. Webbrowser öffnen
4. Die IP-Adresse des Routers (Default: 192.168.0.1) in das Adressfeld des Browsers eingeben und mit Eingabe bestätigen. Anschließend wird eine Benutzername/Passwort-Abfrage erfolgen
Im Auslieferungszustand lautet der Benutzername „admin“ und das Passwort „admin“ (das Ändern des Passwortes wird im späteren Verlauf beschrieben).
- User: Lesezugriff auf „Status und Device Information“
- Admin: Lese- und Schreibzugriff auf alle Bereiche
Default Passwörter:
- User: public
- Admin: admin
Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes öffnet sich das Hauptmenü zur Konfiguration des Router LAN.
Device Information
In dem Bereich „Device Information“ können Sie genauere Informationen zur eingebauten Hardware, sowie der installierten Software einsehen.
Hardware
Tabellarische Übersicht der Hardware Version.
Software
Tabellarische Übersicht der auf dem maxx RT2100 verwendeten Software-Module.
Status
Network Connections
| Wide Area Network | |
|---|---|
| Link | TCP/IP connected: TCP/IP Verbindung aufgebaut
VPN connected: VPN Verbindung aufgebaut not connected: Es besteht keine aktive Verbindung |
| IP Address | zugewiesene IP-Adresse (Providervorgabe) |
| Netmask | zugewiesene Netzmaske (Providervorgabe) |
| DNS Server | DNS-Server IP-Adresse |
| Sec. DNS Server | alternative DNS-Server IP-Adresse |
| RX Bytes | Anzahl der empfangenen Daten seit dem letzten Login in Bytes |
| TX Bytes | Anzahl der gesendeten Daten seit dem letzten Login in Bytes |
| Local Network | |
| Link | connected: Lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut
not connected: keine lokale Ethernet-Verbindung aufgebaut |
| IP Address | Ethernet IP-Adresse |
| Netmask | Ethernet Netzmaske |
IPsec Status
| VPN>>IPsec>>Status | |
|---|---|
| Remote Host | IP-Adresse oder URL der Gegenstelle |
| ISAKMP SA | Aktiv = grünes Feld
Nicht aufgebaut = rotes Feld |
| IPSec SA | Aktiv = grünes Feld
Nicht aufgebaut = rotes Feld |
OpenVPN Status
| Status>>OpenVPN status | |
|---|---|
| Name | Name der VPN-Verbindung |
| Remote Host | IP-Adresse oder URL der Gegenstelle |
| Status | Aktiv = grünes Feld
Nicht aufgebaut = rotes Feld |
I/O Status
Übersicht Ein- und Ausgänge
Serial-COM
Routing Table
Enthält unter anderem Informationen zum Ziel,Gateway,zur Subnetzmaske und Metrik.
DHCP Leases
| Status >> DHCP Leases | |
|---|---|
| Tabellarische Übersicht aller vom RT2100 Router vergebenen DHCP-Daten | |
| Host Name | Hostname des im Netzwerk befindlichen Endgerätes |
| Client MAC Address | MAC-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes |
| Client IP Address | IP-Adresse des im Netzwerk befindlichen Endgerätes |
System Info
Local Network
Im Menü „Local Network“ können Sie die lokale Netzwerkeinstellung für den RT2100 Router vornehmen. Ihre Einstellungen werden gespeichert, sind aber noch nicht gültig. Zur Übernahme der Einstellungen starten Sie den Router neu.
IP Configuration
| Local Network>>IP Configuration | |
|---|---|
| Current Address | |
| IP Address | aktuelle IP-Adresse des Routers |
| Subnet Mask | Subnetzmaske der aktuellen IP-Adresse |
| MTU (default 1500) | Eistellung der maximum Transmission Unit (MTU) |
| Enable IPv6 | Yes: IPv6 aktiviert, No: IPv6 nicht aktiviert |
| Type of the IP address assignment | Static: Statische IP-Adresse (Standardeinstellung) Die IP-Adresse wird permanent zugewiesen (feste IP)
DHCP: Dynamische IP-Adresse, wird beim Start des Routers von einem DHCP-Server bezogen |
| Alias Addresses | Mithilfe von Alias-Adressen können Sie dem Router bis zu 8 zusätzliche IP-Adressen zuweisen. Damit ist der Router aus verschiedenen Subnetzen erreichbar. Klicken Sie auf „New“ und tragen Sie die gewünschte IP-Adresse und Subnetzmaske ein |
| IP Address | alternative IP-Adresse des Routers |
| Subnet Mask | alternative Subnetzmaske des Routers |
DHCP Server
| Local Network >> DHCP Server | |
|---|---|
| DHCP Server | Deaktiviert / Aktiviert |
| Authoritive | |
| IPv6 Service | |
| Quit DHCP log | |
| Domain Name | Domain-Namen eintragen, der über DHCP verteilt wird |
| Lease Time (d,h,m,s) | Zeitraum, in dem die Netzwerkkonfigurationen gültig sind |
| Dynamic IP address allocation | Dynamische IP-Adressen-Zuweisung: Bei Aktivierung können Sie die entsprechenden Netzwerkparameter eintragen / Der DHCP-Server vergibt IP-Adressen aus dem angegeben IP-Bereich |
| Begin IP Range | IP-Bereichsanfang |
| End IP Range | IP-Bereichsende |
| Static IP address allocation | IP-Adressen werden MAC-Adressen eindeutig zugeordnet |
| Client MAC Address | MAC-Adresse des verbundenen Endgerätes |
| Client IP Address | IP-Adresse des verbundenen Endgerätes
IP-Adressen dürfen nicht aus den dynamischen IP-Adressen Zuweisungen stammen Eine IP-Adresse darf nicht mehrfach zugeordnet werden, da sonst einer IP-Adresse mehreren MAC-Adressen zugewiesen wird |
Static Routes
Mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) können Sie die eingestellte Netzwerkkonfiguration den Geräten zuteilen. Die Geräte müssen direkt am Router angeschlossen sein. Mit lokalen statischen Routen können Sie für Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk alternative Routen über andere Gateways in überlagerte Netzwerke festlegen. Sie können bis zu acht statische Router festlegen. Wenn die Einträge für Netzwerk und Gateway logisch nicht korrekt sind, werden die fehlerhaften Einträge mit einem roten Rahmen angezeigt.
| Local Network >> Static Routes | |
|---|---|
| Network | Netzwerk in CIDR-Form |
| Gateway | Gateway-Adresse des Netzwerkes |
| Max. 8 Netzwerke eintragbar |
Wide Area Network
WAN Setup
| Wide Area Networks >> WAN Setup | |
|---|---|
| Connection Type | Wählen die Verbindungsart im Menü „Connection Type“ aus und setzen sie Enable auf „Yes“
Klicken Sie anschließend auf „Apply“ |
Mögliche Verbindungsarten im Menü „Connection Type“
- Statis Address
- DHCP Client
- PPOE
Static Address
Einstellung für den Betrieb in lokalen Netzwerken
So könne Sie dem Router beim Betrieb in einem vorhandenen Netzwerk eine feste IP-Adresse zuteilen.
| Wide Area Networks >> WAN Setup >> Static Address | |
|---|---|
| IP Address | IP-Adresse des Routers an der WAN-Schnittstelle |
| Subnet Mask | Subnetzmaske |
| Default Gateway | IP-Adresse des Gateways in das Internet |
| DNS Server | IP-Adresse des DNS Servers |
| Sec. DNS Server | IP-Adresse eines zweiten DNS Servers |
DHCP Client
((ABB))
Soll dem Router aus dem Netzwerk automatisch eine IP-Adresse zugewiesen werden setzen Sie den „Connection Type“ auf „DHCP Client“ und bestätigen mit „Apply“.
Wenn Sie die IP-Adressen des DNS-Servers manuell einstellen wollen setzen Sie unter „Manual DNS“ die Einstellung „Yes“ und geben die IP-Adressen ein und klicken abschließend auf „Apply“.
| Wide Area Networks>>WAN Setup>>DHCP Client | |
|---|---|
| DNS Server | IP-Adresse des DNS Servers |
| Sec. DNS Server | IP-Adresse eines zweiten DNS Servers |
PPPoE
((ABB))
| Wide Area Networks>>WAN Setup>>PPPoE | |
|---|---|
| Username | Username für den Zugang zum Netz |
| Password | Password für den Zugang zum Netz |
| Servername | Service-Name für den Zugang (DSL-) Netz |
| MTU (default 1492) | Maximale Größe der unfragmentierten Datenpakets |
| Idle Timeout (0=Always On) | Der Router trennt die Verbindung nach der eingestellten Zeit.
Der Timer startet wenn keine Daten übertragen mehr werden |
| Daily Reconnect | Wiederholtes Einbuchen in das (DSL-)Netz zu einer definierten Uhrzeit |
| Manual DNS | Yes: Manuelle Einstellung
No: Keine manuelle Einstellung |
Static Routes
Per „Static Routes“ können Datenpakete aus dem lokalen Netzwerk für alternative Routen im WAN festgelegt werden.
((ABB))
| Wireless Network>>Static Routes | |
|---|---|
| Network | Netzwerk in CIDR-Form |
| Gateway | Gateway-Adresse des Netzwerkes |
| Max. 8 Netzwerke möglich |
DynDNS
Die IP-Adresse des Routers im Internet wird dynamisch von dem Netzbetreiber zugewiesen. Über einen DynDNS-Anbieter kann der dynamischen IP-Adresse ein Name zugewiesen werden, über die der Router dann über das Internet erreicht werden kann. Auf dem Router muss entsprechend der DynDNS Client angelegt und aktiviert werden.
((ABB))
| Wireless Network>>DynDNS | |
|---|---|
| DynDNS | Disable: Deaktivierung der DynDNS
Enable: Aktivierung der DynDNS |
| DynDNS Provider | Auswahl des DynDNS-Anbieters |
| DynDNS Username | Benutzername des DynDNS-Accounts |
| DynDNS Password | Passwort des DynDNS-Accounts |
| DynDNS Hostname | Hostname des Routers beim DynDNS-Service |
Connection Check
Eine kontinuierliche Verbindungsüberwachung kann durch den „Connection Check" überprüfen, ob die Daten-Verbindung zum Internet besteht. Bei einem Verbindungsverlust kann für einen neuen Verbindungsaufbau eine Aktion konfiguriert werden.
((ABB))
| Wireless Network>>Connection Check | |
|---|---|
| Connection Check | Disable: Deaktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung
Enable: Aktivierung der Verbindungsprüfung der Paketdaten-Verbindung |
| Host #1…#3 | IP-Adresse oder Hostnamen als Referenzpunkt zur Verbindungsprüfung
Local: Aktivierung bei Adressen, die über einen VPN-Tunnel erreichbar sind |
| Check every | Es wird alle x Minuten die Verbindung geprüft |
| Max. retry | Maximale Anzahl der Verbindungsversuche |
| Activity | Bei Verbindungsabbruch eine der folgenden Aktionen ausführen:
Reboot: Router Neustart Reconnect: Verbindung wird versucht neu aufzubauen Relogin: Mobilfunkinterface wird heruntergefahren und erneuter Versuch eines Verbindungsaufbaus mit Login None: keine Aktion wird ausgeführt |
Network Security
General Setup
((ABB))
| Network Security>>General Setup | |
|---|---|
| Firewall | Disable: Deaktivierung der integrierten Stateful Packet Inspection Firewall
Enable: Aktivierung der integrierten Stateful Packet Inspection Firewall |
| Block outgoing Netbios | Netbios-Anfragen gehen von Windows-Systemen im lokalen Netzwerk aus und verursachen einen erhöhten Datenverkehr
Disable: Netbios-Anfragen werden erlaubt Enable: Netbios-Anfragen werden geblockt |
| Ping (ICMP) external | Ping-Anfragen prüfen, ob ein Gerät im Netzwerk erreichbar ist. Dadurch erhöht sich der Datenverkehr.
Disable: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden nicht beantwortet Enable: Ping-Anfragen aus dem externen IP-Netz werden beantwortet |
| Web based Management external | Disable: Externe WBM Konfiguration ist deaktiviert
Enable: Externe WBM Konfiguration ist aktiviert |
| NAT (Masquerade) external | Disable: IP-Masquerading deaktiviert
Enable: IP-Masquerading aktiviert |
Firewall
Die Firewall ist ein- und ausschaltbar. Die Firewall ist per default aktiv und blockiert den eingehenden Datenverkehr. Der ausgehende Datenverkehr ist aber möglich. Die Firewall-Regeln werden von oben nach unten angewendet.
((ABB))
| Network Security>>Firewall | |
|---|---|
| Incoming Traffic | |
| Protocol | Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all |
| From IP / To IP | IP-Adressenbereich in CIDR-Form (0.0.0.0/0 bedeutet alle IP-Adressen) |
| From Port / To Port | bei TCP und UDP haben Sie folgende Optionen:
direkte Port-Angabe z.B: From Port = 20, To Port = 30 Portbereiche z.B: From Port oder To Port = 80-89 (alle Ports von 80-89) Portbereich "any" bezeichnet alle Ports |
| Action | Accept: Datenpakete werden angenommen
Reject: Datenpakete werden abgelehnt. Benachrichtigung an den Absender, dass die Daten abgelehnt werden Drop: Datenpakete werden "fallen gelassen" d. h. sie werden abgewiesen und der Absender erhält keine Benachrichtigung |
| Log | Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert
No: Aktivierung der Regel wird nicht protokollier |
| New / Delete | Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen
Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden |
| Outgoing Traffic | Verhält sich ähnlich zum „Incoming Traffic“, jedoch beziehen sich diese Regeln auf den ausgehenden Datenverkehr.
Ist keine Regel vorhanden, so sind alle ausgehenden Verbindungen verboten (mit Ausnahme von VPN-Verbindungen) |
SNMP Firewall
NAT Table
Der Router hat nur eine IP-Adresse, über die von außen auf ihn zugegriffen werden kann. Über zusätzlich übermittelte Portnummern können Datenpakete auf Ports interner IP-Adressen umgeleitet werden
((ABB))
| Network Security>>NAT Table | |
|---|---|
| Protocol | Protokollauswahl: TCP, UDP, ICMP, all |
| In Port | bei TCP und UDP haben Sie folgende Optionen:
direkte Port-Angabe z.B: In Port = 20, Portbereiche z.B: In Port = 20-30 |
| To Port | To Port= ersten Port eintragen |
| Masq(IP-Masquerading) | Die interne IP-Adresse wird ersetzt durch die IP-Adresse des Routers (ausgehend Daten Paketen) und umgekehrt bei eingehenden Daten Paketen.
Yes: IP-Masquerading aktiviert No: IP-Masquerading deaktiviert |
| Log | Yes: Aktivierung der Regel wird protokolliert
No: Aktivierung der Regel wird nicht protokolliert |
| New / Delete | Neue Regel aufstellen / bestehende Regel löschen |
| Mit den Pfeilen können Regeln nach oben oder unten verschoben werden. |
VPN
Im Menü VPN können Sie einerseits Einstellungen zur Internet Protocol Security (IPsec) andererseits zum virtuellen privaten Netzwerk (OpenVPN) vornehmen.
Für eine VPN-Verbindung müssen die IP-Adressen der VPN-Gegenstellen bekannt und adressierbar sein. Die VPN-Gegenstelle muss IPsec mit folgender Konfiguration unterstützen:
- Authentifizierung über X.509-Zertifikate oder Preshared Secret Key (PSK)
- ESP
- Diffie-Hellman Gruppe 2 oder 5
- 3DES oder AES encryption
- MD5 oder SHA-1 Hash Algorithmen
- Tunnel-Modus
- Quick Mode
- Main Mode
- SA Lifetime (1 Sekunde bis 24 Stunden)
IPsec
Connections
((ABB))
| VPN>>IPsec>>Connections | |
|---|---|
| Monitor DynDNS | VPN-Gegenstelle hat keine feste IP und als Remote Host wird ein DynDNS-Name genutzt, so kann diese Funktion aktiviert werden, um die Verbindung zu überprüfen |
| Check Interval | Prüfintervall in Sekunden |
| Enable | VPN-Verbindung aktivieren (=Yes) oder deaktivieren (=No) |
| Name | Name der VPN-Verbindung festlegen |
| Settings | Einstellungen für IPsec |
| IKE | Einstellungen für das Internet-Key-Exchange-Protokoll |
Connections Settings
((ABB))
| VPN>>IPsec>>Connections>>Settings>> | |
|---|---|
| Name | Name der VPN-Verbindung |
| VPN | Aktivieren (=Enable) oder Deaktivieren (=Disable) der VPN-Verbindung |
| Remote Host | IP-Adresse / URL der Gegenstelle
Kann nur eingestellt werden, wenn unter Remote Connection "Initiate" ausgewählt wurde. Wurde unter Remote Connection "Accept" ausgewählt, so wird der Wert für Remote Host auf "%any" gesetzt, und es wird auf eine Verbindung gewartet. |
| Authentication | X.509 Remote Certificate - VPN-Teilnehmer haben einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel (X.509-Zertifikat)
Preshared Secret Key - VPN-Teilnehmer besitzen einen privaten Schlüssel (ein gemeinsames Passwort) |
| Remote Certificate | VPN-Gegenstellen Authentifizierung erfolgt über ein Zertifikat, das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss |
| Local Certificate | Router Authentifizierung bei der VPN-Gegenstelle erfolgt über ein Zertifikat, das in dem Menü "IPsec Certificates" hochgeladen werden muss |
| Remote ID | Leer: Kein Eintrag in der Zeile bedeutet, dass die Angaben aus dem Zertifikat gewählt werden
Subject: Eine IP-Adresse, E-Mail-Adresse oder ein Hostname bedeutet, dass diese Einträge auch im Zertifikat vorhanden sein sollten, damit sich der Router authentifizieren kann |
| Local ID | Siehe Remote ID |
| Address Remote Network | IP-Adresse/Subnetzmaske des Netzwerkes, zu dem eine VPN-Verbindung aufgebaut wird |
| Address Local Network | IP-Adresse/Subnetzmaske vom lokalen Netzwerk |
| Local 1:1 NAT | IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll |
| Remote Connection | Accept: VPN-Verbindung wird von einer Gegenstelle aufgebaut und vom Router akzeptiert
Initiate: VPN-Verbindung geht vom Router aus Initiate on XML: Start / Stoppt den VPN-Tunnel mittel XML Script Initiate on Input: Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang |
Connection IKE
((ABB))
| VPN>>IPsec>>Connections>>IKE>>Edit | |
|---|---|
| Name | Name der VPN-Verbindung |
| Phase 1 ISAKMP SA | Schlüsselaustausch |
| ISAKMP SA Encryption | Verschlüsselungsalgorithmus-Auswahl |
| ISAKMP SA Hash | Hash-Algorithmus-Auswahl |
| ISAKMP SA Lifetime | Lebensdauer des ISAKMP SA Schlüssels. Standardeinstellung 3600 Sekunden (1 Stunde) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden) |
| Phase 2 IPsec SA | Datenaustausch |
| Ipsec SA Encryption | siehe ISAKMP SA Encryption |
| Ipsec SA Hash | siehe ISAKMP SA Hash |
| Ipsec Lifetime | Lebensdauer des Ipsec SA Schlüssels. Standardeinstellung 28800 Sekunden (8 Stunden) max. Einstellwert 86400 Sekunden (24 Stunden) |
| Perfect Forward Secrecy (PFS) | Aktivieren (=Yes) oder Deaktivieren (=No) der PFS Funktion |
| DH/PFS Group | Im Ipsec werden beim Datenaustausch in bestimmten Intervallen die Schlüssel erneuert. Mit PFS werden hierbei mit der Gegenstelle im Schlüsselaustauschverfahren neue Zufallszahlen ausgehandelt |
| Dead Peer Detection | Auswahl des Verfahrens
Yes: Bei VPN Initiate wird versucht, neuzustarten "Restart. Bei VPN Accept wird die Verbindung geschlossen "Clear" |
| DPD Delay (sec.) | Zeitintervall in Sekunden, in dem die Peer-Verbindung überprüft wird |
| DPD Timeout (sec.) | Zeitspanne in Sekunden nach der ein Timeout erfolgen soll |
Certificates
Mit einem Zertifikat, das in den Router geladen werden kann, authentifiziert sich der Router bei der Gegenstelle.
((ABB))
| VPN>>IPsec>>Certificates | |
|---|---|
| Load Remote Certificate | Hochladen von Zertifikaten, mit denen eine Authentifizierung für den Router bei der VPN-Gegenstelle erfolgen kann |
| Load Own PKCS#12 Certificate | Hochladen eines Zertifikats (Providervorgabe) |
| Password | Passwort für das PKCS#12 Zertifikat / das Passwort wird beim Export vergeben |
| Remote Certificates | Tabellarische Übersicht aller "Remote Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikat gelöscht |
| Own Certificates | Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" wird ein Zertifikate gelöscht |
Status
((ABB))
| VPN>>IPsec>>Status | |
|---|---|
| Name | Name der VPN-Verbindung |
| Remote Host | IP-Adresse oder URL der Gegenstelle |
| ISAKMP SA | Aktiv (grünes Feld) |
| IPSec SA | Aktiv (grünes Feld) |
OpenVPN
Connections
OpenVPN-Aufbau eines Virtuellen Privaten Netzwerkes (VPN) über eine verschlüsselte Verbindung. Es können bis zu 5 gleichzeitige OpenVPN Tunnel eingerichtet werden.
((ABB))
Tunnel
((ABB))
| VPN>>OpenVPN>>Tunnel | |
|---|---|
| VPN | OpenVPN Tunnel aktiv (=Enable) oder inaktiv (=Disable) |
| Event | Initiate: Tunnel dauernd gestartet
Initiate on XML: Start / Stoppt den VPN-Tunnel mittel XML Script Initiate on Input 1-4: Startet / Stoppt den VPN-Tunnel durch digitalen Eingang |
| Name | Frei wählbarer Name der OpenVPN-Verbindung |
| Remote Host | IP-Adresse oder URL der Gegenstelle |
| Remote Port | Port der Gegenstelle (Standard: 1194) |
| Protocol | UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen! |
| LZO Compression | Disabled: Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt
Adaptive: Data) adaptive Compression eingeschaltet Yes: Eingeschaltet, kann aber vom Server ausgeschaltet werden No: Ausgeschaltet, kann aber vom Server eingeschaltet werden Enabled: Compression erlaubt. Die Art der Compression wird vom Server bestimmt |
| Allow Remote Float | Option: Bei der Kommunikation mit dynamischen IP-Adressen akzeptiert die OpenVPN-Verbindung authentifizierte Pakte von jeder IP-Adresse |
| Redirect default gateway | Das Default Gateway wird durch den Tunnel geleitet |
| Local Port | Festlegung eines festen Ports für den OpenVPN Client |
| Authentication | Authentifizierungsart der OpenVPN-Verbindung festlegen (X.509 oder PSK)! |
| Local Certifacate | Zertifikat vom Router für die Authentifizierung bei der Gegenstelle |
| Check Remote Certificate Type | Option: Zertifikate der OpenVPN-Verbindung überprüfen |
| Address Local Network | IP-Adresse/Subnetzmaske des lokalen Netzwerks |
| Local 1:1 NAT | Option: IP-Adresse vom lokalen Netzwerk, unter der das Netzwerk per 1:1 NAT aus dem Remote-Netz erreicht werden kann/soll |
| Encryption | Verschlüsselungsalgorithmus der OpenVPN-Verbindung |
| Keep Alive | Zeitintervall in Sekunden von Keep Alive-Anfragen an die Gegenstelle |
| Restart | Zeitspanne in Sekunden nach der die Verbindung neu gestartet werden soll, falls keine Antwort auf die Keep Alive-Anfragen erfolgt |
Server
Einsatz des CT-Router LAN 5Port als OpenVPN Server.
((ABB))
Zur Aktivierung des Servers wählen Sie unter dem Menüpunkt „Enabled“ den Eintrag „Yes“. Geben Sie unter „Name“ einen frei gewählten Namen des Servers ein. Klicken Sie anschließend auf „Apply“. Mit einem Klick auf „Edit“ erreichen Sie die OpenVPN Server Einstellungen.
((ABB))
| VPN>>OpenVPN>>Server | |
|---|---|
| VPN | OpenVPN Server aktiviert (=Enable) oder inaktiv (=Disable) |
| Local Port | Einstellung des OpenVPN Ports des Servers (default 1194) |
| Protocol | UDP- oder TCP-Protokoll für die OpenVPN-Verbindung festlegen! |
| LZO Compression | Disabled: Ausgeschaltet bzw. nicht erlaubt
Adaptive: (Data) adaptive Compression eingeschaltet No: OpenVPN-Kompression ausgeschaltet Yes: OpenVPN-Kompression eingeschaltet |
| TLS authentification key | None oder entsprechenden key auswählen. Der Key muss vorab geladen worden sein |
| Local certificate | Auswahl des PKCS#12 Zertifikats (.p12) des OpenVPN Servers. Das Zertifikat muss vorab geladen worden sein
Achtung: Bitte stellen Sie sicher, dass die Systemzeit des Routers aktuell ist und somit mit in das zeitliche Gültigkeitsfenster der Zertifikate fällt |
| Diffie-Hellman parameter | Standard ist 1024 Bit, kann auf 2048 Bit geändert werden (wird bei der Erstellung des Zertifikats Parameter definiert) |
| Encryption | Verschlüsselungsalgorithmus für die OpenVPN Verbindung |
| Client to client traffic | Client zu Client Verbindung zugelassen oder blockieren |
| Client subnet base | Angabe des Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers
Von dieser Einstellung werden die Netzwerkabschnitte der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten) |
| Virtual network base | Virtual Network Base Angabe des internen, virtuellen Basis Netzwerkes des OpenVPN Servers.
Von dieser Einstellung werden die virtuellen IP-Adressen der Clients automatisch abgeleitet (siehe Einstellung: Client Table unten) |
| Keep alive | Zeitspanne in Sekunden, nach welcher Keep Alive-Anfragen gesendet werden sollen. Diese Anfragen testen, ob die Gegenstelle noch verfügbar ist |
| Restart | Zeitspanne in Sekunden nach der die Verbindung neu gestartet werden soll, falls keine Antwort auf die Keep Alive-Anfragen erfolgt |
| Additional Options pushed to the Clients | |
| Redirect Default Gateway | Wenn Sie „Redirect Default Gateway“ anklicken, werden die Routen des Clients durch den OpenVPN Tunnel geleitet |
| Routes | Hier können den Clients Routen mitgeteilt werden, damit Geräte hinter dem Router erreicht werden können |
Client Table
((ABB))
Bitte definieren Sie hier Ihre OpenVPN Clients. Zur Identifizierung der Clients durch den OpenVPN Servers, muss hier unter „Common Name“ der Common Name eingegeben werden, welcher bei der Generierung des entsprechenden Zertifikates für den Client definiert wurde. Es findet hier also die Zuordnung des Client Zertifikats zu der durch den Server definierten Client Adresse statt.
((ABB))
Beispiel zur Abbildung oben: Ein Client hat ein Zertifikat mit dem Common Name Service PC geladen. Dieser Client ist dann hier über die virtuelle IP-Adresse 172.17.0.5 erreichbar. Das Netzwerk auf dem Client-(Router) kann hier über den IP Adressenabschnitt 10.10.1.0/24 erreicht werden.
Hinweise:
Die Client Adresse wird automatisch von der Virtual Network Base Einstellung unter: „OpenVPN Server“ abgeleitet. (z.B. Virtual Network Base = 172.17.0.0/24, erste Client Adresse = 172.17.0.5, zweite Client Adresse = 172.17.0.9 usw.) Der Client Subnet wird automatisch von der Client Subnet Base Einstellung unter: „OpenVPN Server“ abgeleitet. (z.B. Virtual Network Base = 10.10.1.0/24, erstes Client Subnet = 10.10.2.0/24, zweites Client Subnet = 10.10.3.0/24 usw.)
Klicken Sie „Advanced“ für weitere Spezial-Einstellungen.
((ABB))
Sie haben bei Bedarf die Möglichkeiten spezielle Einstellungen für die Größen: TUN-MTU, Fragment, MSS fix und für das Renegotiate Key Interval vorzunehmen.
Hinweise:
Bitte vergessen Sie nicht alle Eingaben oder Änderungen durch das Klicken auf den „Apply“ Button zu bestätigen/ zu aktivieren. Sollten die Einstellungen nicht unmittelbar wirken, so sollten Sie zur Sicherheit ein Reboot des Routers durchführen.
Port Forwarding
((ABB))
| VPN>>OpenVPN>>Port Forwarding | |
|---|---|
| Protocol | Auswahl: TCP / UDP / ICMP |
| In Port | Port Nr. eingehende Verbindung |
| To IP | IP Adresse von Ziel |
| To Port | Port Nr. Vom Ziel |
Certificates
((ABB))
| VPN>>OpenVPN>>Certificates | |
|---|---|
| Load Own PKCS#12 Certificate | Hochladen des Zertifikats (im PKCS#12 Format, xxx.p12) welches für den Lokalen Router bestimmt ist
Unter VPN > OpenVPN > Client können Sie für jede VPN-Verbindung eines dieser Zertifikate unter Local Certificate zuweisen |
| Password | Passwort für das PKCS#12 Zertifikat. Das Passwort wird beim Export vergeben |
| Own Certificates | Tabellarische Übersicht aller "Own Certificates" / mit "Delete" werden die Zertifikate gelöscht |
Static Keys
((ABB))
| VPN>>OpenVPN>>Static Keys | |
|---|---|
| Generate static Key | Einen statischen Schlüssel generieren und speichern |
| Load static Key | Statischen Schlüssel in den Router laden (den gleichen statischen Schlüssel muss auch die Gegenstelle besitzen) |
| Static Keys | Tabellarische Übersicht aller geladenen statischen Schlüssel |
Status
((ABB))
| VPN>>OpenVPN>>Status | |
|---|---|
| Name | Name der VPN-Verbindung |
| Remote Host | IP-Adresse oder URL der Gegenstelle |
| Status | Aktiv (=grünes Feld) |
I/O
Inputs
Der Router LAN verfügt über vier digitale Ein- und Ausgänge, die in dem „I/O“-Menü von Ihnen konfiguriert werden können.
| I/O>>Inputs | |
|---|---|
| High | Option: Bei einem High-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden |
| Low | Option: Bei einem Low-Pegel kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden |
| Stellt man nun eine der oben dargestellten Optionen ein, so muss man diese mit "Apply" bestätigen. Erst dann können die Einstellungen für die Benachrichtigung editiert werden.
E-Mail: Sie können einen Empfänger, einen Kopie-Empfänger, einen Betreff und einen Nachrichtentext festlegen. |
Achtung: Bitte beachten Sie ob der Schalteingang bereits zum Starten einer VPN-Verbindung genutzt wird. In diesem Fall den Input nicht für das Versenden von E-Mail verwenden.
Für den Versand von E-Mails muss der E-Mail Account unter Punkt „SMTP Configuration“ eingerichtet worden sein
Schalteingänge anschließen
- Schließen Sie die Schalteingänge an den jeweiligen steckbaren Schraubklemmen an
- An die Schalteingänge (I1 ... I4) können Sie 10 ... 30 V DC anschließen
- Das 0-V-Potential der Schalteingänge müssen Sie an die "0 V" Klemme des Spannungs-Anschlusses anschließen
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Alarmierung per SMS
Oft ist eine einfache Emailbenachrichtigung nicht ausreichend wenn z.B. ein kritischer Grenzwert bei einer Anlage überschritten wird und das Servicepersonal per email gerade nicht erreichbar ist. In diesem Fall kann man einfach einen Email zu SMS Dienst nutzen. Über solch einen E¬Mail¬ to ¬SMS¬ Gateway kann man direkt E¬Mails als SMS an ein Handy senden. Evtl. anfallende Kosten für den SMS Versand bitte mit dem Provider abklären.
Einrichten eines E-Mail zu SMS Gateway
Fast alle Provider bieten diesen Service mittlerweile an. Der Dienst muss lediglich mit einer einfachen SMS aktiviert werden. Sie erhalten dann per SMS Ihre persönliche E-Mail-Adresse, die sich in der Regel aus der Rufnummer und dem Gateway-Namen zusammensetzt. Wenn Sie also T-Mobile Kunde sind und Ihre Handynummer die 0170/1234567 wäre, würde die Emailadresse „01701234567@ t-mobile-sms.de“ lauten. Analog ist das für die anderen Netzte zu übernehmen.
Unten in der Tabelle finden Sie die Gateways und die Aktivierungsnummern der größten Anbieter.
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Outputs
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| I/O>>Outputs | |
|---|---|
| Optionen | Manual: An- / Ausschalten erfolgt manuell über das WBM
Remote Controlled: An- / Ausschalten per Steuerbefehl an den Socket Server (siehe Seite 44 und 55). Zusätzlich kann die Funktion Autoreset genutzt werden, bei der eine Zeitspanne in Minuten festgesetzt wird VPN Service: Ausgang wird geschaltet, falls eine VPN-Verbindung besteht Connection Lost: Der Ausgang wird geschaltet, wenn der Connection Check des Routers die konfigurierte Adresse nicht erreicht Internet Link: Ausgang wird geschaltet wenn eine Verbindung zum Internet aufgebaut ist |
| Autoreset | Zeitraum in Minuten festlegen, nachdem der Ausgang zurückgesetzt wird |
Die kurzschlussfesten Schaltausgänge (O1 ... O4) sind für maximal 150 mA bei 10 ... 30 V DC ausgelegt.
Das 0-V-Potential der Schaltausgänge müssen Sie an die "0 V" Klemme des Spg-Anschlusses anschließen
Socket Server
Der Router besitzt einen integrierten Socket Server und kann über den Empfang von XML-Dateien:
- I/O Signale setzen und abfragen
- Messages wie E-Mail und SMS versenden
- Den Router-Status abfragen
Für die Nutzung dieser Funktionen muss der Socket Server auf „Enable“ gesetzt werden. Der Port des Socket Servers ist frei konfigurierbar, default ist Port = 1432
((ABB))
| I/O>>Socket Server | |
|---|---|
| Socket Server | Disable: Ansteuern des Routers über Ethernet deaktiviert
Enable: Ansteuern des Routers über Ethernet aktiviert |
| Server Port (default 1432) | Socket Server Port festlegen (Port 80 kann nicht genutzt werden). Daten, die an den Router geschickt werden, müssen XML Version 1.0 konform sein.
Beispiel: <?xml version="1.0"?> <io> <input no="1" value="on"> <output no="2" value="off"> <output no="3" /> </io> |
System
Web Configuration
((ABB))
| System>>Web Configuration | |
|---|---|
| Server Port (default 80) | Das Webinterface des Routers ist standardmäßig über den Port 80 zu erreichen. Der Server Port kann hier geändert
werden. Geben Sie unter „Server Port“ den neuen Port ein und klicken Sie „Apply“ |
Die Funktion wird erst nach einem Neustart des Routers wirksam. Starten Sie den Router neu – siehe Punkt „Reboot“. Merken Sie sich den neuen Port. Der neue Port muss jetzt beim Aufruf des Webinterfaces mit in dem Adressfeld des Browsers übergeben werden.
Beispiel:
IP-Adresse des Routers: 192.168.0.1
Neuer Server Port des Routers: 81
Für die Konfiguration geben Sie jetzt http://192.168.0.1:81 in den Browser ein.
User(Passwörter)
((ABB))
| System>>User | |
|---|---|
| admin | Uneingeschränkter Zugriff (Schreiben und Lesen)
Neues Passwort festlegen |
| user | Eingeschränkter Zugriff (nur Lesen / nicht alle Bereiche)
Neues Passwort festlegen |
Das Passwort darf max. 20 Zeichen lang sein.
Folgende Zeichen sind erlaubt:
alfanumerische Zeichen, Punkt, Komma, Minus, Plus, Schrägstrich (/), Doppelpunkt, Semikolon, Hashtag (#), At (@)
Log Configuration
Log-Files können via UDP auf einem externen Log-Server abgelegt werden.
((ABB))
| System>>Log Configuration | |
|---|---|
| Remote UPD Logging | Log-Files können via UDP auf einem externen Log-Server abgelegt werden
Disabled: Externes Logging deaktiviert Enabled: Externes Logging aktiviert |
| Server IP Address | IP-Adresse vom externen Log-Server |
| Server Port (default 514) | Port vom externen Log-Server |
| Non volatile Log | Disabled: Speichert das Log intern auf einem vorher festgelegten Server
USB-Stick: Speichert das Log auf einem USB-Stick. Der USB-Stick muss am Router angeschlossen werden! SD-Card: Speichert das Log auf einer SD-Karte |
Vorgaben für den USB-STick:
- USB 2.0
- FAT 32
- <64 GB
Log-File
((ABB))
| System>>Log-File | |
|---|---|
| Clear | Einträge im internen Log-File werden gelöscht |
| View | Log-File Einträge werden im Browser-Fenster angezeigt |
| Save | Log-File wird gespeichert |
SNMP Configuration
Das SNMP (Simple Network Management Protocol) wird vorzugsweise in komplexeren Netzwerken benutzt, um den Zustand und den Betrieb von Geräten zu überwachen. Es gibt mehreren Entwicklungsstufen: SNMPv1/SNMPv2 und SNMPv3. Die älteren Versionen SNMPv1/SNMPv2 benutzen keine Verschlüsselung und gelten als nicht sicher. SNMPv3 ist unter dem Sicherheitsaspekt deutlich besser, wird aber noch nicht von allen Management-Programmen unterstützt.
((ABB))
SMTP Configuration
Für die Konfiguration verwenden Sie bitte die Zugangsdaten Ihres gewählten E-Mail Accounts
((ABB))
| System>>SMTP Configuration | |
|---|---|
| SMTP Server | IP-Adresse / Hostname des SMTP Servers |
| SMTP Port (default 25) | Port des SMTP Servers |
| Transport Layer Security | Verschlüsselung: Keine, STARTTLS, SSL/TLS |
| Authentication | No authentication: Keine Authentifizierung notwendig
Plain Password: Authentifizierung Benutzername und Passwort (unverschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten) Encrypted Password: Authentifizierung mit Benutzername und Passwort (verschlüsselte Übertragung der Authentifizierungsdaten) |
| Username | Benutzername |
| Password | Passwort |
| From | Absender der Mail |
Configuration Up-/Download
Die Konfiguration kann als CFG-Datei (default) oder als XML-Datei auf dem Bediener-PC gespeichert werden. Auf diesem PC gespeicherte Konfigurationen können in den Router geladen werden.
((ABB))
| System>>Configuration Up-/Download | |
|---|---|
| Download | Aktuelle Konfigurationen herunterladen |
| Upload | Gesicherte oder veränderte Konfigurationen hochladen und mit "apply" bestätigen |
| Reset to Factory Defaults | Konfigurationen und IP-Einstellungen auf Werkeinstellung zurücksetzen. Hochgeladene Zertifikate bleiben erhalten |
Konfiguration über SSH und XML-Datei
Die Übertragung einer XML-Datei zur Konfiguration des Routers kann zusätzlich mittels des SSH Protokolls über die lokale Ethernet-Schnittstelle oder im Remote Betrieb erfolgen.
SSH bzw. Secure Shell bezeichnet sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch entsprechende Programme, mit deren Hilfe man eine verschlüsselte Netzwerkverbindung mit einem entfernten Gerät herstellen kann. Verwenden Sie unter Linux die Konsoleneingabe. Unter Windows empfehlen wir Ihnen die Verwendung der unter putty.org downloadbaren Programme plink.exe und pscp.exe.
Die Beispiele unten basieren auf den Default-Einstellungen des Routers: Benutzername: admin Passwort: admin Router IP-Adresse: 192.168.0.1
Download der Konfiguration per SSH
Sie können die Konfiguration des Routers als XML-Datei oder als TGZ-Datei herunterladen.
Unter Linux: ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg"' > config.xml
oder
ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/export_cfg tgz"' > config.tgz
Unter Windows mit PLINK.EXE
plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg\"" > config.xml
oder
plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/export_cfg tgz\"" > config.tgz
Upload der Konfiguration per SSH
Unter Linux
Ohne Router-Reboot:
cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg"'
Mit anschließendem Router-Reboot:
cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'
Das Passwort wird hier von SSH interaktiv erfragt. Ein automatischer Batch Betrieb ist damit nicht möglich. Allerdings ist es mit dem Programm "sshpass" möglich eine Script-Datei samt Passwort ausführen zu lassen
Die Script-Datei z.B. cfgupl.sh muss folgendes enthalten:
- !/bin/bash cat config.xml | ssh admin@192.168.0.1 'su -c "/usr/sbin/store_cfg; /sbin/reboot"'
Der Linux-Befehl lautet dann: sshpass -padmin ./cfgupl.sh
Unter Windows mit PSCP.EXE und PLINK.EXE
Ohne Router-Reboot:
pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml\""
Mit anschließendem Router-Reboot:
pscp -scp -pw admin config.xml admin@192.168.0.1:/tmp/cfg.xml plink -2 -pw admin admin@192.168.0.1 "su -c \"/usr/sbin/store_cfg /tmp/cfg.xml; /sbin/reboot\""
RTC
((ABB))
| System>>RTC | |
|---|---|
| New Time | Manuelle Zeitkonfiguration, falls kein NTP-Server vorhanden ist |
| Timezone | Zeitzonenauswahl |
| Daylight saving time | Disable: Sommerzeitberücksichtigung deaktiviert
Enable: Sommerzeitberücksichtigung aktiviert |
| NTP Synchronisation | Datum und Uhrzeit können mit einem NTP-Server synchronisiert werden. Bei Erstverwendung dieser Funktion kann die erste Synchronisation bis zu 15 Minuten dauern |
| NTP Server | Im LAN-Netzwerk kann der Router als NTP-Server eingestellt werden. Es wird hierzu eine Adresse von enem NTP-Server benötigt. Die NTP Synchronisation muss auf Enable gestellt werden |
| Time Server | Disable: Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk deaktiviert
Enable: Zeitserverfunktion für das lokale Netzwerk aktiviert |
Reboot
((ABB))
| System>>Reboot | |
|---|---|
| Reboot NOW! | Sofortigen Neustart des Routers erzwingen! |
| Daily reboot | Den Router an bestimmten Wochentagen zum bestimmten Zeitpunkt neustarten. Mit Klicken auf die Kontrollkästchen legen Sie die Wochentage für den Neustart fest |
| Time | Uhrzeit des Neustarts (Stunde:Minute) |
| Event | Router kann mit digitalem Eingang neugestartet werden. Signal sollte nach einem Neustart wieder "Low" sein |
Firmware Update
((ABB))
| System>>Firmware Update | |
|---|---|
| Firmware Update Modem | Diese Updates sorgen für Funktionserweiterungen und Produktaktualisierungen |
| Update Web Based Management | Diese Updates beziehen sich auf die Konfiguration über einen Internetbrowser |
Abfrage und Steuerung über XML Dateien
Format der XML Dateien
Jede Datei beginnt mit dem Header:
<?xml version="1.0"?>
oder
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
Gefolgt von dem Basis-Eintrag. Folgende Basis-Einträge stehen zur Auswahl:
<io> </io> # E/A-System
<info> </info> # Allgemeine Informationen abfragen
<cmgr ...> </cmgr> # SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)
<email ...> </email> # eMail versenden
Alle Daten werden in UTF-8 kodiert. Folgende Zeichen müssen als Sequenzen übertragen werden: & - &
< - <
> - >
" - "
' - '
Beispiele zu den Basis-Einträgen
a) E/A System
<?xml version="1.0"?>
<io>
<output no="1"/> # Zustand von Ausgang 1 abfragen
<output no="2" value="on"/> # Ausgang 2 einschalten
<input no="1"/> # Zustand von Eingang 1 abfragen
</io>
Hinweis: Als "value" kann sowohl on/off als auch 0/1 angegeben werden. Zurückgegeben wird immer on oder off.
Zurückgeliefert wird etwa folgendes:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<result>
<io>
<output no="1" value="off"/> # Zustand von Ausgang 1; hier eingeschaltet
<output no="2" value="on"/> # Zustand von Ausgang 2; wurde eingeschaltet
<input no="1" value="off"/> # Zustand von Eingang 1; hier ausgeschaltet
</io>
</result>
Zu beachten ist, das Ausgänge, welche ferngesteuert werden sollen, als"Remote Controlled" konfiguriert sein müssen.
b)Allgemeine Informationen abfragen
<?xml version="1.0"?>
<info>
<device /> # Gerätedaten abfragen
<radio /> # Daten zur Funkverbindung abfragen (nur Mobilfunkgeräte)
</info>
Zurückgeliefert wird etwa folgendes:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<result>
<info>
<device>
<serialno>13120004</serialno>
<hardware>A</hardware>
<firmware>1.00.4-beta</firmware>
<wbm>1.34.8</wbm>
<imei>359628040604790</imei>
</device>
<radio>
<provider>Vodafone.de</provider>
<rssi>15</rssi>
<creg>1</creg>
<lac>0579</lac>
<ci>26330CD</ci>
<packet>0</packet>
</radio>
</info>
</result>
c)SMS versenden (nur Mobilfunkgeräte)
<?xml version="1.0"?>
<cmgs destaddr="0123456789">Dies ist der SMS-Text</cmgs>
Zurückgeliefert wird etwa folgendes:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<result>
<cmgs length="98">SMS accepted</cmgs>
</result>
d) eMail versenden
<?xml version="1.0"?>
<email to="x.yz@diesunddas.de" cc="info@andere.de">
<subject>Test Mail</subject>
<body>
Dies ist ein mehrzeiliger eMail-Text. mfg. ihr Router
</body>
</email>
Zurückgeliefert wird etwa folgendes:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<result>
<email>done</email>
</result>
oder im Fehlerfall:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<result>
<email error="3">transmisson failed</email>
</result>
Hinweis zur Darstellung: die Einrückungen und Zeilenumbrüche dienen nur der Verständlichkeit und müssen so nicht gesendet werden, noch werden sie so gesendet. Alle empfangenen Daten sollten mit einem XML-Parser wie z.B. Expat interpretiert werden.
Daten senden und empfangen
Der Kommunikationsablauf ist folgender:
- Verbindung zum Socket-Server aufbauen
- Daten senden
- Zurückgegebene Daten mit XML-Parser interpretieren Verbindung schließen
Funktions-Test
Für einen Test kann unter Windows das bekannte Programm „Hyperterminal“ verwendet werden. Über Hyperterminal können XML-Dateien an den Socket Server des Routers gesendet werden. Die entsprechenden XML-Dateien (siehe Kapitel „Abfrage und Steuerung über XML Dateien“) müssen dafür vorab auf Ihren Bediener-PC gespeichert worden sein. Öffnen Sie Hyperterminal und konfigurieren Sie die gewünschte Verbindung (Hier ein Beispiel unter der Verwendung von Default-Einstellungen):
Hostadresse: 192.168.0.1 (IP-Adresse des Routers / Socket Servers)
Anschlussnummer: 1432 (Port des Socket Servers)
Verbindung herstellen über: TCP/IP (Winsock)
((ABB))
Öffnen Sie die Verbindung und wählen Sie im Menü von Hyperterminal „Übertragung / Textdatei senden....“ die zu übertragende XML-Datei aus.
((ABB))
Nach der erfolgreichen Übertragung erhalten Sie die Antwort auf Ihre Anfrage.



